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Beiträge erstellt von NilsK
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Moin,
mir gehts gut, danke. Mit SCCM hab ich nix tu tun, kann da also leider auch keine Tipps geben.
Gruß, Nils
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Moin,
<OT>
vor einer Stunde schrieb Sunny61:Ich wei*ss*
genau betrachtet: ich weiß.
</OT>
Gruß, Nils
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Moin,
laut Eingangspost sprechen wir von acht (!) Nutzern. Da finde ich die Betrachtungen, die hier angestellt werden, größtenteils völlig überzogen. Ich rate dazu, einen kompetenten Berater hinzuzuziehen, der Kosten und Nutzen in einen sinnvollen Zusammenhang stellt, indem er die richtigen Fragen stellt und Erfahrung mit so einem Kundenumfeld einbringt.
Gruß, Nils
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Moin,
Nein, das ist ganz sicher nicht der Grund.
Und auch wenn der Chef was gegen Cloud hat - bei dem, was hier diskutiert wird, würde ich noch mal die Frage nach dem Aufwand stellen.
Gruß, Nils
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Moin,
genau. Hat Dukel ja oben angegeben.
Gruß, Nils
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Moin,
eine schöne Lösung würde ... oh, da war Dukel schneller ... jetzt schreib ich aber weiter: ... mit den Well-known SIDs arbeiten. Du wirst im Web Beispiele finden, wie man das implementiert.
Die simpelste Lösung wäre, den String im Skriptcode zu ersetzen, wenn eine Sprache ausreicht. Eine ebenfalls simple Lösung würde, wie du schon andeutest, mehrere Strings prüfen.
Gruß, Nils
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Moin,
einmal hätte gereicht.

Gruß, Nils
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Moin,
vor 15 Stunden schrieb noobi:24h Ausfall wäre wohl die Schmerzgrenze.
sicher? Weiterbetrieb nach 24 Stunden ist faktisch High-End. Verträgt euer Business wirklich nicht mehr als einen Tag Ausfall? Dann wird es, wie die Kollegen schon sagen, mit einem Einzelsystem auf keinen Fall gehen. Dann reden wir von einem richtigen IT-Budget. Mag sein, dass das so ist.
Ich glaube allerdings eher, dass es nach 24 Stunden "unbequem" wird. Das ist aber nicht der Punkt. "Unbequem" kann es auch nach 15 Minuten werden. Hier wäre also noch mal realistisch zu prüfen, was denn wirklich die Anforderung ist - und für welche Teile des Unternehmens das gilt.
Warum eigentlich nicht in die Cloud? In der Gesamtbetrachtung würde ich mir, hätte ich ein Kleinunternehmen, eine eigene IT heute kaum noch antun wollen.
Gruß, Nils
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Moin,
das ist mit sehr großer Sicherheit keine Frage der Grafikkarte oder sonstiger Hardware, sondern der Netzwerkbandbreite. Das ganze Internet in Europa ächzt derzeit unter der Last. Es wäre daher auch von dir nett, wenn du in den nächsten Wochen gar nicht erst versuchst, mit höchster Qualität zu gucken, sondern dich gleich auf etwas Schonendes beschränkst.
Ähnlich wie bei de exponentiellen Wachstum der Infektionszahlen erzeugt auch ein Videostream überproportional mehr Last, wenn man die Qualität erhöht. Das muss für "Glotzen" ja nicht sein. Danke für dein Verständnis.
Gruß, Nils
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Moin,
und ich ziehe hiermit mal das ganze Verfahren in Zweifel. Du willst kein Skript erzeugen, das einen User mit vorgegebenem Kennwort auf mehreren Rechnern automatisiert anlegt.
Gruß, Nils
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Moin,
was ist denn das Ziel des Ganzen? Vielleicht gibt es da einfachere Wege.
Gruß, Nils
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Moin,
der Haupteinwand, der genannt wurde: this thing is running in the context of LSA so you want to make dead sure it behaves well.
Und da war dann jedes Mal Ende.
Gruß, Nils
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Moin,
naja, da gibt es ja mit der Passfilt-Schnittstelle einen intelligenteren Weg. Nur traut sich an die keiner ran - ich habe in den vergangenen 15 Jahren mehrfach erfolglos versucht, ein Community-Projekt dafür anzustoßen.
Gruß, Nils
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Moin,
das Ändern der Längenvorgabe wird erst beim nächsten Kennwortwechsel wirksam. Da Windows das Kennwort nicht speichert, weiß es auch nicht, wie lang es ist.
Hatten wir vor Kurzem erst hier, da gibt es noch eine Falle:
Gruß, Nils
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Moin,
vor 13 Minuten schrieb MurdocX:Als Alternativvorschlag könnte man die Mindestpasswortlänge hochsetzen und auf die Komplexibilität verzichten.
wenn man Kennwortsätze verwendet, sind die eigentlich schon von selbst "komplex" im Sinne der Regel.
vor 1 Minute schrieb NorbertFe:Naja gibts im Zweifel ne Backpfeife ;)
Bei uns soll jeder seine Meinung sagen. Und wenn es das letzte ist, was er in dieser Firma tut.
Gruß, Nils
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Moin,
Microsoft hat die kostenfreie Version aufgebohrt. Sie entspricht meines Wissens (vorübergehend) dem E1-Plan, bis Januar 2021 kostenlos.
https://news.microsoft.com/de-de/engagement-fuer-kunden-covid-19/
Man kann das durchaus ad hoc einführen, sollte sich aber bewusst sein, dass Teams eben viel mehr als nur Videokonferenz ist und dass eine Schnelleinführung leicht zu einem gewissen Ablagechaos führen kann. Das kriegt man hinterher zwar wieder in den Griff, aber das braucht dann ein wenig Pflege.
Mehr dazu:
https://www.michael-wessel.de/blog/podcast/home-office-jetzt-aber-schnell/
Gruß, Nils
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Moin,
bestehende Kennwörter müssen nicht neu gesetzt werden. Das AD prüft sie gegen die maximale Dauer anhand des Werts in "pwdLastSet" und meldet sich nur dann, wenn das Kennwort abläuft bzw. abgelaufen ist.
Die Maßnahme halte ich übrigens für unsinnig. Wovor wollt ihr euch mit so einem Intervall schützen? Da mittlerweile sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass pauschale Zeitbeschränkungen nicht mehr, sondern weniger Sicherheit erzeugen, würde ich von der Einstellung gänzlich Abstand nehmen. Ein Jahr wäre jedenfalls ziemlich sinnfrei: Wenn ein Kennwort erraten wurde, muss man es sofort ändern und nicht erst nach Monaten.
Gruß, Nils
... dessen AD-Kennwort mit fast 30 Zeichen jetzt im siebten Jahr gültig ist, genau wie seine Firmenzugehörigkeit ...
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Moin,
vor 1 Stunde schrieb Nobbyaushb:Firmen haben keinen Speedport sondern wie ich einen Glasfaseranschluß
nur der Spitzfindigkeit halber: Ich habe einen Glasfaseranschluss und einen Speedport daran. Das schließt sich ja nun nicht aus.
(Ist aber auch keine Firma.)
Gruß, Nils
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Moin,
geht hier problemlos ohne Adminrechte, aber mit Mitgliedschaft in den Hyper-V-Administratoren.
Gruß, Nils
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Moin,
danke - ich wünsche dir sogar einen ruhigen Freitag.

Gruß, Nils
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Moin,
sofern ihr euch dann an die Bestimmungen der VDA-Lizenz haltet: ja.
Gruß, Nils
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Moin,
prima, danke für die Rückmeldung.
Das mit dem Muten sollte sich ergeben, wenn Teams die Haupt-Audioanwendung ist (oder so ähnlich). Da ich den Use Case nicht habe (Webradio würde mich bei der Arbeit wahnsinnig machen), habe ich die Details nicht mehr im Kopf.
Gruß, Nils
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Moin,
in der Übergangsphase (also wenn sowohl S4B als auch Teams laufen) funktionieren manche Dinge nicht in beiden Welten. Nach der Umstellung gehen die von dir angemerkten Dinge alle in Teams. Haben wir vor ein paar Monaten so umgesetzt.
S4B muss nicht laufen, tut es hier auch nicht. Dass man es nicht deinstallieren darf, war mir gar nicht bewusst, dann lass ich das mal lieber.

Ein paar Einzelheiten des S4B-Clients macht der Teams-Client noch nicht so schön (sekundäres Klingeln etwa), aber das Wichtige geht und einiges ist auch toller als vorher.
Gruß, Nils
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Moin,
Gerade solche scheinbar simple Software verursacht auf einem Terminalserver oft hohe Last, weil die Clientsoftware alles machen muss, was spannend ist. Am Ende kann man solche Fragen nur durch Tests im konkreten Fall beantworten. Es wäre nicht überraschend, wenn die 25 User schon dass Maximum sind. Könnte aber auch das doppelte sein.
Gruß, Nils
Altaro VM Backup - wie Hyper-V Host sichern
in Virtualisierung
Geschrieben
Moin,
zumal es in der Praxis ausgesprochen wahrscheinlich ist, dass man eine andere Hardware als Ersatz hat. Dann bringt einem das Host-Restore nicht viel außer mehr Aufwand.
Gruß, Nils