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donnervogel515

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  1. Hallo, ja das mit dem Office Deployment Tool (ODT) hatte ich mir schon angesehen, aber bei den Test hat es nicht funktioniert. Das lag aber zu 100% bei mir und der Fehler ist gefunden...war einfach zu blind. Habe mit dem ODT die "Setup" Dateien auf meine Freigabe geladen und auch mit dem Configure Prameter meine XML Anpassungen installiert bekommen. Nur das Update meines "veralteten" Testsystems wollte nicht klappen. Ursache war aber das ich alles mit 32 Bit Office getetstet habe, mein Testsystem (warum auch immer) ein 64 Bit Office ausführt....kann ja nicht gehen. Danke
  2. Hallo, da hast du auf jeden Fall Recht...je älter um so performanter ;) Ich habe leider seit sehr vielen Jahren kein VBA mehr gemacht und das erste Testen mit dem oben genannten Script war erfolgreich. Ich denke ich setzte erstmal auf das Pferd. Danke
  3. Hallo an Alle, leider lassen sich ja nur die Office 365 Apps für Enterprise via Gruppenrichtlinie steuern (Kanäle, Zeitpunkte usw.) WSUS fällt für die Steuerung der Updates ja auch aus, da es ja ein "click to run" Produkt ist. Ich habe einen Kunden der an seinem Standort wirklich keine sehr gute Internetanbindung hat und deshalb möchte ich nicht dass sich jeder der 40 Clients seine Updates live aus dem Internet zieht. Wie steuert ihr in o einem Fall die Updateverteilung mit Boardmittel? Irgendwie bin ich da gerade zu Blind oder finde den passenden Artikel nicht. Ich kann doch die Benötigten Dateien aus dem Kanal den ich möchte via Script herunterladen (inkl. Sprache 32/64 Bit usw.) Das habe ich auch gemacht und eine Neuinstallation aus den Dateien funktioniert auch...Aber wie sage ich dem Client mit einerer alten Version dass er sich an dem Zeitpunkt aus der Netzwerkquelle aktualisieren soll? Sorry wenn ich was vergessen habe, aber es brennt gerade überall und ich hoffe auf eure Hilfe und Fragen. Danke PS: Ich finde nicht ein HowTo für das Szenario wenn ich suche....meistens ein Zeichen dafür, dass es zu einafch ist, ich aber auf dem Schlauch stehe.
  4. Hallo Forum, heuet habe ich etwas was mir so noch nie vorgekommen ist. Wir haben vor vielen Jahren einen sehr alten Dateiserver zu einer neueren Plattform migriert und jetzt ist aufgefallen, dass die doc Dateien alle eine blaue Hintergrundfarbe eingestellt haben. Wann sich das ergeben hat oder wie es dazu gekommen ist kann ich beim besten Willen nicht mehr nachvollziehen, da die Änderungsdaten der Dateien viele Jahre zurückliegen. Es ist nie aufgefallen, da in Word die Einstellung aktiv ist "Keine Hintergrundfarbe anzeigen", aber beim Drucken oder Konvertieren ist der blaue Hintergrund da. Jetzt meine Frage: Kennt jemand ein Tool, Script mit welchem man die Einstellung in doc Dateien für einige hundert Files gleichzeitig bearbeiten kann? Bin für jede Hilfe dankbar...selber aber auch noch am suchen. Danke
  5. Da bin ich wieder....die Lösung ist gefunden aber bestimmt (hoffentlich) nicht die Regel. Ich habe den Zugriff auf die Öffentlichen Ordner global erllaubt und konnte auch bei meinem Testbenutzer sehen, dass der Zugriff erlaubt ist. Sehen oder Zugreifen konnte mein User aber auch nach 24 Stunden nicht (lieber etwas länger gewartet). Erst als ich dem Benutzer explizit Zugriff mit "Set-CASMailbox "Username" -PublicFolderClientAccess $true" gewährt habe, ging es nach knapp 5 Minuten. Das Attribut beim User hat sich in der Powershell Abfrage nicht verändert, aber dann ging es. Ist auch bei weiteren Testkonten genau so replizierbar.
  6. Hallo, danke für deine Antwort und sorry für meine späte Rückmeldung....die Tage sind zu kurz. Die PF postfächer selber hatte ich gar nicht geprüft, aber so wie alle Öffentlichen ordner haben auch diese eine öffentlich auflösbare / erreichbare Mail-Adresse und die domäne ist auch im 365 Portal hinzugefügt und "aktiv". Bin leider bsiher noch nicht weiter gekommen....mich wundert halt das alles gemäß Logs eigentlich gehen soll....MAche mal zusätzlich einen Fall bei MS auf, aber bin trotzdem für jede Hilfe dankbar und bei Fragen bitte Fragen...ich habe bei allen Versuchen auch schon etwas den Überblick verloren.
  7. Hallo und Sorry, dass ich auf den alten Beitrag schreibe, aber vielleicht kannst du mir ja helfen. Mein Vorhaben deckst sich sehr mit deinem nur, dass meine in 365 migrierten Postfächer abolut nicht die on Premise Öffentlichen ordner sehen können. Was habe ich gemacht: - Azure AD Sync Alle Postfächer wurden synchronisiert auch die für die PF und "Microsoft Exchange System Objects" - Das script Sync-ModernMailPublicFolders.ps1 ist ohne Probleme durchgelaufen - Danach wurde der Zugriff mit "Set-OrganizationConfig -PublicFoldersEnabled Remote -RemotePublicFolderMailboxes PF1,PF2,PF3" gewährt Leider funktioniert der Zugriff von den "Exchange Online" Postfächern auf die Exchange PF nicht...... Mir fehlt gerade jede Idee und ich habe sehr viel gelesen, aber nicht das richtige gefunden. Benötige ich noch Proxy Postfächer? Finde ich bei Microsoft zwar aber immer nur bei Exchange 2010...Bin für jede Hilfe dankbar und gerdade etwas verzweifelt und ratlos. Danke
  8. Danke für den Link, sieht mir erstmal für meine neuen Versuche etwas zu groß aus. Werde wie schongeschrieben jetzt mal mit den mir bekannten Mitteln (Server 2019 Rollen und Dienste) und einem Switch der 802.1x kann anfangen und mal schauen was dabei so raus kommt. Danke an Alle
  9. Die Frage war ja eben ob es das was Anderes gibt. Anscheinend aber ja nicht. MAC-Adressfilterung nehme ich jetzt mal nicht als Alternative mit auf. Die Frage nach der Alternative zu Microsofts NPS hat sich im Verlauf ergeben
  10. Habe ich schon mal unter Server 2008 R2 (ichglaube die Vorgehensweise ist aber heute mit Boardmitteln noch gleich) gemacht und es hat auch funktioniert....aber es war wirklich furchtbar. Das hatte ich nicht erwähnt, aber das Ziel ist auch die Freigabe der Ports am Switch damit zu steuern /abzusichern Danke
  11. Danke, ich such dann mal das Mittel meiner Wahl....und wenn ich was finde teile ich es mit euch.
  12. Das stimmt, da habe ich auch lange im Dunklen suchen können. Aber wie schon geschrieben bin ich ja sehr interessiert, was z.B. du da für eine Alternative vorschlagen würdest. Einfache Testumgebung zum Warmwerden und ggf. als Vorlage für kleine Umgebungen (bis 100 Ports)
  13. Da hast du schon Recht....besser ist so ein Begriff in der IT Also werde ich mich mit 802.1X auf verkabelter Ebene mal wieder anfreunden Das mag sein, was wäre den für dich eine Alternative als Basis? Auch wenn sich zumindest optisch und gefühlt der Netzwerk Richtlinien Server nicht so sehr verändert hat in den letzten Server Versionen ist der doch eigentlich ganz gut geeignet, oder? Wie gesagt es soll einfache und wenn es geht günstige Basis sein und Windows CA, NPS usw. können es doch. Wo siehst du Vor- und Nachteile? Interessiert mich halt und wenn du deine Erfahrungen teilen mags wäre natürlich toll. Danke
  14. Hallo Forum, ich würde gerne mein Netzwerk (erstmal Testumgebung) besser absichern und da währe die Beschränkung des Zugriffs ja schon einmal eine gute Idee. Zu Zeiten von Server 2008 R2 habe ich einiges mit 802.1x gemacht...meist WLAN und daher ist das natürlich das erste Mittel was mir eingefallen ist um auch das verkabelte Netzwerk zu härten. Jetzt meine Frage in die Runde, ist das heute noch eine gute Idee oder gibt es da inzwischen bessere Mittel? Ich würde es aus Kostengründen gerne mit Windows Server 2019 Bordmitteln umsetzen. Freue mich auf euer Feedback
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