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Mr_Marple

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Über Mr_Marple

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  1. Update Hyper-V Server 2016

    Hallo! Mir ist dieses Verhalten auch schon aufgefallen, allerdings habe ich es bis jetzt nur in den VMs beobachtet. Die Hosts habe ich mir diesbezüglich noch nicht angeschaut. Auffällig ist, dass die Datenträger Auslastung oft auf 100% steht. Mittels CMD Befehl "diskperf -y" wird das im Taskmanager freigeschalten. CPU, RAM und Netzwerk sind unauffällig. Würde mich interessieren, ob das bei dir auch der Fall ist. LG
  2. Hyper-V Failover-Cluster Administration delegieren

    OK, vielen Dank für die Info! Von JEA habe ich schon gelesen, ist mir aber sicherlich zu hoch. Jetzt würde mich nur noch interessieren, wozu dieses "Grant-ClusterAccess" dient. Anscheinend tut es ja nicht, wofür es eigentlich gut sein soll. LG
  3. Hallo Leute! Ich suche nach einer Lösung, um Benutzern die Administration eines Hyper-V Clusters auf Server 2016 zu ermöglichen, ohne ihnen ausgedehnte Rechte zu geben. Es gibt die lokale Gruppe "Hyper-V-Administratoren" die sich perfekt für solche Zwecke eignet, aber eben nur wenn es sich um keinen Failovercluster handelt. Es gibt das Powershell CMDlet "Grant-ClusterAccess", welches meinem Verständnis nach dieses Problem lösen sollte. Man kann dem entsprechenden User Vollzugriff gewähren, aber der Aufruf des Failovercluster-Managers schlägt fehl, wenn man kein lokaler Admin ist. Habe dann auf einem PC dem User lokale Adminrechte gegeben und die Remote-Verwaltungstools installiert. Auf den Nodes hatte der User Mitgliedschaft in HyperV-Admins und Remoteverwaltungbenutzer. Die Hyper-V Verwaltung klappt prima, die Clusterverwaltung schreit auch hier nach den Adminrechten auf den Nodes. Frage 1: Wozu dient PS "Grant-ClusterAccess"? Wenn lokale Adminrechte immer nötig sind, ist der Befehl doch komplett unnötig. Frage 2: Wie könnte man sowas lösen, habt ihr da Vorschläge? Danke schon mal! LG, Marple.
  4. GELÖST OWA & Passwort ändern

    Ja, ist gleichlautend. War zuerst auch mein Verdacht, aber leider war's das nicht. edit: Ist ja interessant, habe den UPN jetzt einmal auf .local und dann wieder auf .at umgestellt und - tataaa - jetzt geht es. War wohl ein Montagsproblem. Danke trotzdem!
  5. GELÖST OWA & Passwort ändern

    Hallo! Wir haben einen Exchange 2016 CU7 auf Server 2016 im Einsatz. Wenn bei Benutzern das Passwort abläuft und geändert werden muss, funktioniert das per OWA nur dann, wenn die Anmeldung per "Domain\Username" statt findet. Wenn sich der Benutzer mit Username@domain.at anmeldet, kommt keine Aufforderung das Passwort zu ändern und der Login funktioniert ganz normal. Kann man das irgendwie hinkriegen, dass es im 2. Fall auch funktioniert? LG & Danke!
  6. Server 2016 REFS, Storage Spaces

    Hallo! Hat schon jemand davon gehört? Sollte ich das besser in einem MS Forum posten, da es sich ja offensichtlich nicht um eine lokale Anomalie, sondern um einen generellen Bug handelt?
  7. Notebooks und GPO Skripts

    Hi, leider aber nur fast. Die Datenbank erzeugt falsche ini Files, deren Inhalt angepasst werden muss. :-( Die Idee mit den Reg Settings für WOL hatte ich noch nicht, muss mal schauen was mein Skript da ändert, vielleicht geht das auch so. Danke für die Tipps!
  8. Notebooks und GPO Skripts

    Hallo! Also ich habe immer wieder den Bedarf für Startskripte, zB. aktuell um Datenbankprogrammierern wegen falscher Pfade hinterher zu putzen, oder Wake on LAN zu aktivieren, oder den AV-Managementserver zu ändern, oder Software zu installieren, usw... Brauche das immer wieder, kann mir auch gar nicht vorstellen, wie manche Dinge anders zu lösen wären. Gut, für den AV schon, aber vieles geht leider nicht anders.
  9. Notebooks und GPO Skripts

    Naja, also den Bedarf gibt es schon, da ich ja nicht von Login, sondern von Startskripten spreche. Die werden eben nie ausgeführt, wenn nur der Ruhezustand aktiv ist. Das man das ändern kann, weiß ich, mich hätte eben nur interessiert, wie ihr das handhabt.
  10. Notebooks und GPO Skripts

    Hallo! Wie handhabt ihr das eigentlich mit Startskripts, Notebooks und dem Energiesparmodus durch Deckel zuklappen? Dadurch werden ja keine Startskripts ausgeführt. LG
  11. RDS Server Farm 2012R2 - CPU

    Hallo! Wir hatten das Problem auch bei zwei Kunden, einmal auf 2012R2 und auch auf 2016. Nur war bei uns nicht ein einzelner Prozess der Übeltäter, sondern alle. Es sah in den VMs aus, als würde kein Prozess mehr Leistung bekommen und sich deshalb alle in der Warteschlange anstellen. Auch am Host war die CPU auf 100%. Als würden die CPUs nichts mehr verarbeiten. Da ein System neu war, das andere aber schon ein paar Jahre alt, vermuten wir einen Bug irgendwo in den Tiefen des Hyper-V. Durch viel herumprobieren und Kunden beschwichtigen, fanden wir einen Weg das Problem zu vermeiden. Wir haben die Anzahl der Kerne an den VMs verringert, maximal so viel pro VM, wie eine physiche CPU Kerne hat. Seither ist Ruhe (knappe 2 Monate). Anscheinend hat MS mit irgend einem Update da einen Bug aufgerissen. LG
  12. Zeitserver verschieben (mal wieder)

    OK, danke für die Infos! Lese immer wieder gerne hier mit. :cool:
  13. Zeitserver verschieben (mal wieder)

    Die Lösung mit der Richtlinie ist cool, habe das bis jetzt immer per CMD reingeklopft. Wie handhabt ihr das eigentlich, wenn der PDC eine VM ist? Ich habe bis jetzt immer den Hyper-V Zeitsynchronisierungsdienst für alle DCs deaktiviert, damit der nicht dreinpfuscht und die von extern gesyncte Zeit gleich wieder ausbessert. Ist das die korrekte Vorgehensweise, oder gibt's da auch eine coolere Lösung?
  14. Server 2016 REFS, Storage Spaces

    Hallo Forum! Systeme: Virutelle VMS, Server 2012 R2 und Server 2016, jeweils 4 VHDs zu einem Pool zusammengefasst und als Mirror konfiguriert und mit REFS und aktiven Integrity Streams. Es geht jetzt darum, dass bei 2016 anscheinend das Ereignisprotokoll nicht mehr wie bisher verwendet wird und auch, dass immer eine Warnung generiert wird. Aber eines nach dem anderen. Aufgabenplanung: Microsoft - Windows - DataIntegrityScan Hier findet man den Task DataIntegrityScan, welcher das Volume auf Fehler prüft und die Integrity Streams auswertet und ggf. defekte Bits repariert. Ereignisanzeige: Anwendungs- und Dienstprotokolle - Microsoft - Windows - DataIntegrityScan - Admin Hier sind die entsprechenden Ereignisse drinnen. Server 2012 R2: Startet man den Task, werden keine Fehler protokolliert, sofern auch alles passt. Bild1 Wird nun die VHD mittels HEX Editor verändert, werden dann beim Task die defekten Blöcke mit den guten aus dem Mirror ersetzt und die Fehler protokolliert. Bild2 Folgende Einträge gibt es zu den Fehlern: Protokollname: Microsoft-Windows-DataIntegrityScan/Admin Quelle: Microsoft-Windows-DataIntegrityScan Datum: 31.10.2017 15:37:57 Ereignis-ID: 54 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Warnung Schlüsselwörter: Benutzer: SYSTEM Computer: WIN-QEVPOGD900J Beschreibung: Eine Dateidateninkonsistenz wurde erkannt und erfolgreich repariert. Dateiname: E:\01010101.tst; Bereichsoffset: 0x35D50000; Bereichslänge (in Bytes): 0x4000: Reparierte Bytes: 0x4000; Status: STATUS_SUCCESS. Protokollname: Microsoft-Windows-DataIntegrityScan/Admin Quelle: Microsoft-Windows-DataIntegrityScan Datum: 31.10.2017 15:37:58 Ereignis-ID: 22 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Informationen Schlüsselwörter: Benutzer: SYSTEM Computer: WIN-QEVPOGD900J Beschreibung: Die Volumeüberprüfung wurde abgeschlossen. Volumename: "E:\" (\??\Volume{97e5dc4b-61a7-4797-94c7-cb0df1937d6a}\); reparierte Bytes: 0x4000; nicht reparierte Bytes: 0x0; HResult: Der Vorgang wurde erfolgreich beendet.. Man sieht schön, welche Datei betroffen war, den Offset und die Länge des Defekts. Bei Server 2016 gibt es nun den Unterschied, dass nichts mehr protokolliert wird. Die Datei wird zwar brav repariert, aber ich sehe nichts davon im Ereignisprotokoll, dass ein Fehler aufgetreten ist. Frage 1: Wie oder wo kann ich das nun auslesen? Weiters gibt es bei 2016 einen Bug, der mich ziemlich bedenklich stimmt: Oben habe ich zwar geschrieben, dass kein Fehler protokolliert wird, aber das stimmt nur bedingt. Es wird beim Task immer ein Fehler protokolliert, egal ob eine defekte Datei vorhanden ist, das Volume frisch formatiert wurde oder die Integrity Streams gar nicht aktiv sind. Das Protokoll sieht immer gleich aus, ob nun repariert wurde oder nicht. Bild3 Protokollname: Microsoft-Windows-DataIntegrityScan/Admin Quelle: Microsoft-Windows-DataIntegrityScan Datum: 31.10.2017 15:34:54 Ereignis-ID: 56 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Warnung Schlüsselwörter: Benutzer: SYSTEM Computer: WIN-874S4GJ1DUK Beschreibung: Eine Volumemetadaten-Inkonsistenz wurde erkannt und erfolgreich repariert. Volumename: E: Metadatenverweis: 0x204 Bereichsoffset: 0x0 Bereichslänge (in Bytes): 0x0 reparierte Bytes: 0x3000 Status: STATUS_SUCCESS. Protokollname: Microsoft-Windows-DataIntegrityScan/Admin Quelle: Microsoft-Windows-DataIntegrityScan Datum: 31.10.2017 15:35:03 Ereignis-ID: 22 Aufgabenkategorie:Keine Ebene: Informationen Schlüsselwörter: Benutzer: SYSTEM Computer: WIN-874S4GJ1DUK Beschreibung: Die Volumeüberprüfung auf E:\ (\??\Volume{9e621f26-47d8-4dce-bd45-c255b2102d85}\) wurde abgeschlossen. reparierte Bytes: 0x3000 nicht reparierte Bytes: 0x0 HResult: Der Vorgang wurde erfolgreich beendet. Diesen Fehler habe ich mit einer VM und auch einer realen Maschine mit 4 HDs festgestellt. Somit glaube ich nicht, dass das nur Zufall ist. Frage 2: Hat jemand eine Idee, was hier vor sich geht? Das nicht protokolliert wird, wäre ja zu verkraften, aber dass auf einem frischen Volume ohne Daten immer Inkonsistenzen gefunden werden, macht mir Angst vor einem Umstieg! Ist hier was verschlimmbessert worden? LG & schönen Feiertag! :cool:
  15. GELÖST Office 365 und Azure AD Connect

    Sorry für die reichlich späte Antwort! Hat funktioniert, danke!
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