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Mr_Marple

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  1. Willst du das Ganze nicht per GPO verteilen, was dem Benutzer die Möglichkeit nimmt selbst was zu ändern, dann geht das auch mit der Powershell. Die XML kann man importieren und sie gilt dann für alle Benutzer, die sich auf dem PC anmelden. Mit dem Vorteil, dass man danach selbst das Startmenü verändern kann. Import-StartLayout -LayoutPath .\startlayout.xml -MountPath C:\ LG
  2. Hallo! Ich hatte mal so eine Anfrage und das mit den angehängten Reg Dateien gelöst. Ob die Darstellung unter 2008R2 dann aber so toll ist, ist eine andere Frage. Bei 150% passt der Text dann teilweise nicht mehr in die Fenster. LG 2008R2_100.reg.txt 2008R2_125.reg.txt 2008R2_150.reg.txt
  3. Für die allermeisten Fälle reichen da die Sitzungseinstellungen, zB. eine getrennte Sitzung nach 3 Stunden automatisch beenden, bzw. Sitzungen im Leerlauf usw... Lokale Adminrechte würde ich nicht vergeben, dann ist dein Terminal womöglich schneller hinüber als dir lieb ist! Zur Not hätte ich es wie Sunny61 gemacht. Durch solche Trigger Skripts kann man viel machen lassen.
  4. Also die Treiber sollten eigentlich noch im OS drinnen sein. Mal was anderes, ist es möglich, dass seit der Übersiedlung des Servers die BIOS Einstellungen nicht mehr passen und die UEFI Boot Einstellungen sich geändert haben? Ich würde mal versuchen, ob evtl. hier der Hund begraben liegt. Oft liegt es dann an der BIOS Batterie, wenn sich die Einstellungen ändern.
  5. Das verwirrt mich etwas, wenn diskpart nichts findet, wie kannst du dann den BCD anschauen?
  6. Hi! Wir machen das teilweise mit einem PS Skript und teilweise auch so, dass alle Drucker am Terminal installiert sind und die Benutzer ihre Standarddrucker selbst festlegen. Probleme gibt es auch oft mit der automatischen Standard Druckerverwaltung von Windows. GPO: Benutzer-->Admin-Vorlagen-->Systemsteuerung-->Drucker-->Windows-Verwaltung des Standarddruckers deaktivieren Die Systemsteuerung spinnt auch manchmal, versuche mal "ms-settings:printers" Teilweise verbindet Windows Drucker auch automatisch, zB. wenn am Drucker WS-Discovery und diverse Dienste aktiv sind.
  7. Hallo! Was genau soll denn damit bezweckt werden, vor allem mit dem Trennen? Der getrennte Benutzer kann sich ja gleich wieder anmelden. Evtl. gibt es ja andere Lösungen, als mit Benutzerberechtigungen herumzubasteln. Reichen die normalen Sitzungslimits nicht aus?
  8. Gibt es bei dieser Anwendung keine Protokolle, die eine Fehlermeldung ausspucken?
  9. Ist vielleicht schon etwas spät, aber ich würde nicht die UVHDs per DFS synchronisieren. Ich würde die Benutzerordner per Ordnerumleitung in eine DFS Freigabe legen und gut ist es. Keine Abmeldung notwendig und vermutlich auch viel weniger Traffic, da immer nur ein paar kleine Dateien geändert werden. LG.
  10. Einen RDS umbenennen ist gar nicht notwendig. Ich mache das immer mit netdom, indem ich einen zweiten Hostname im AD registriere. ZB. den Server mit Name "RDS-2019" aufsetzen, den alten RDS mit Namen "Terminal" aus der Domäne nehmen und dann folgendes ausführen: # Eintragen im AD, muss am betreffenden Server ausgeführt werden. netdom computername RDS-2019 /add:Terminal.domain.local Damit wird das Attribut msDS-AdditionalDnsHostName mit dem Namen gesetzt. Weiters werden alle SPNs automatisch eingetragen. Evtl. ist ein "ipconfig /registerdns" nötig, meistens aber dauert das nur ein paar Minuten länger. Sollte der DNS Eintrag schon bestehen, dann muss er manuell gelöscht werden, da der neue Server nicht die Rechte dazu hat. Finde das super praktisch, da man dadurch nie mehr diesen Murks mit RDS umbenennen hat. LG.
  11. Nicht wegen Sicherheitsbedenken, aber wozu soll das gut sein? Solange du nur die von dir beschriebenen Dienste verwendest, macht das keinen Sinn. Die Clients holen sich DNS Anfragen vom Server und verbinden sich dann über den (NAT?)Router mit den entsprechenden Adressen. Das ganze nochmals über den Server zu routen wäre unnötig.
  12. Hallo! Mir ist nun schon auf verschiedenen Installationen aufgefallen, dass der Datei Explorer unter Server 2019 nicht die korrekten Ordnergrößen berechnet. Meistens dann, wenn viele und auch große Dateien vorhanden sind. Ein Beispiel ist im Screenshot. Man sieht, dass die Dateiberechnung per WinDirStat beim Ordner AltaroV5 auf 7554 Dateien mit insgesamt 1,3 TB kommt, der Explorer allerdings nur auf 5117 Dateien und 7,41 GB. Der Dateimanager auf der Synology kommt ebenfalls auf das Ergebnis von WinDirStat. Ist das ein bekannter Bug, der euch auch schon aufgefallen ist? LG, Marple.
  13. Hallo Leute! Gibt es eine Möglichkeit, in Outlook das verwendete Serverzertifikat für den Transport anzuschauen? Die Adresse, mit der sich Outlook verbindet ist https://outlook.office365.com/ doch ist die per Browser nicht ansprechbar, da man sofort umgeleitet wird. Ich habe nichts gefunden. LG Marple.
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