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AlbertMinrich

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  1. Vielen Dank, das war sehr hilfreich. Benutzerkonfiguration > Administrative Vorlagen > Microsoft Outlook 2019 > Kontoeinstellungen > Exchange > Autoermittlung deaktivieren für "Anfangsüberprüfung der Office 365-AutoErmittlungs-URL ausschließen" Gruß Martin
  2. Hallo, bisher haben wir im Einsatz: Exchange 2016 Outlook 2010 und Outlook 2016 Startet ein neuer User das erste mal sein Outlook (egal welches), wird per Autodiscover der Exchange gefunden. Soweit so gut. In einer neuen Remotedesktopfarm wollen wir jetzt Outlook 2019 verwenden, mit dem gleichen Exchange Server. Startet der User sein Outlook, wird seine Mailadresse angezeigt und er kann auf Verbinden klicken. Als nächstes kommt ein Fenster mit "Kontotyp auswählen". Hier wähle ich Exchange. Daraufhin erscheint ein Anmeldefenster für ein Microsoftkonto. D
  3. Hallo, nach weiteren Tests (und warten) habe ich festgestellt, dass der neue Standarddrucker nach einer gewissen Zeit doch automatisch aktiv wird. Das passt dann für uns, so oft wechselt der ja nicht. Übrigens, die Windows-Verwaltung des Standarddruckers wird aktiv. Gruß Martin
  4. Hallo, wir haben eine Windows Server 2019 RDS-Farm (ohne Citrix). Die Drucker werden per GPP mittels Zielgruppenadressierung gesetzt. Ich breche es mal runter. Es gibt eine GPO, darin gibt es vier GPP-Drucker: DruckerA = zielgruppenadressiert für die Gruppe A DruckerA als Standard = zielgruppenadressiert für die Gruppe A-Standard DruckerB = zielgruppenadressiert für die Gruppe B DruckerB als Standard = zielgruppenadressiert für die Gruppe B-Standard Ein User, der bisher in noch keiner
  5. Ok, dann hat es sich ja geklärt. Danke und Gruß Martin
  6. Deshalb ja die Frage, ob sich das geändert hat. Wir hatten (und haben immer noch) Exchange 2010.
  7. Hallo, ich muss mal kurz zwischenfragen. Hat sich bezüglich Exchange 2016 was geändert, was Vmotion/SA betrifft? Wir haben einen Exchange 2010 Standard ohne SA und nutzen auch Vmotion/DRS. Das wurde bei einem Microsoft-Lizenzaudit vor 2 Jahren nicht bemängelt. SQL (2012 Standard) ist klar, mit SA, haben wir auch so. Danke Martin
  8. Um die UAC wirklich komplett zu deaktivieren, mach ich immer folgendes: 1. Systemsteuerung > Benutzenkontensteuerung > Schieberegler ganz nach unten 2. gpedit.msc > Computer Konfiguration > Windows-Einstellungen > Sicherheitseinstellungen > Lokale Richtlinien > Sicherheitsoptionen Und hier alphabetisch sortieren und die obersten beiden Punkte: - "Benutzerkontensteuerung: Administratorbestätigungsmodus für das integrierte Administratorkonto" - "Benutzerkontensteuerung: Alle Administratoren im Administratorbestätigungsmodus ausführen" deaktivieren 3. Reboot Um
  9. Danke für die Antworten. Natürlich wollen wir von der IT-Abteilung es auch möglichst einfach halten. Aber die Anforderungen aus den Fachabteilungen sind damit nicht immer vereinbar. Und manchmal sticht Ober Unter. Danke und Gruß Martin
  10. Ja, DFS ist auch eine gute Idee. Danke für alle Infos/Kommentare/Anregungen Gruß Martin
  11. OK, danke für die Aufklärung. Vielleicht fällt ja noch jemanden was ein, der etwas mitteilungsfreudiger ist. ;)
  12. Ich glaub, wir meinen schon das gleiche. Die geerbten Berechtigungen kann man nur entfernen, wenn man die Vererbung deaktiviert. Ich denke, da sind wir uns einig. Beim Deaktivieren der Vererbung kann man die bisher geerbten Berechtigungen übernehmen. Die effektiven Berechtigungen auf den Ordner sind dann erstmal genauso, wie vor der Deaktivierung. Nur, dass sie nicht mehr geerbt, sondern explizit gesetzt sind. Falls du was anderes meinst, klär mich doch bitte auf.
  13. Um die vererbbaren Berechtigungen entfernen zu können, muss ich die Vererbung unterbrechen, das ist also das gleiche. Und wieso man das nicht soll, hab ich schon geschrieben: "Man ändert oben die Berechtigungen und geht davon aus, dass das für alles darunter durchvererbt wird. Das irgendwo unten in der Ordnerstruktur die Vererbung ausgeschaltet wurde, sieht man ja auf den ersten Blick nicht." Und man liest es immer wieder. Z.B. hier http://www.fileserver-tools.com/2012/08/windows-berechtigungen-optimal-setzen-2/ unter Punkt 6: " Die Vererbung zu unterbrechen ist ganz schlechter Stil,
  14. So haben wir es ja bisher gemacht. Aber, wie man immer wieder liest, soll man das ja nicht. Versteh ich ja auch. Man ändert oben die Berechtigungen und geht davon aus, dass das für alles darunter durchvererbt wird. Das irgendwo unten in der Ordnerstruktur die Vererbung ausgeschaltet wurde, sieht man ja auf den ersten Blick nicht. Außer man hat eine gute Doku oder entsprechende Tools. Ja, hab ich ja auch in meiner zweiten Antwort schon so geschrieben, dass das eine mögliche (und vielleicht auch die beste) Lösung ist. Zwei andere mögliche Lösungen hab ich auch schon geschrieben, - V
  15. Die Berechtigungen werden auf jeden Fall von der IT-Abteilung gepflegt. Wenn man das die User machen lässt, das gibt nur Chaos. Und ich geb dir ja recht, man sollte die Struktur von vornherein so aufbauen, dass danach keine Änderungen mehr notwendig sind. Bloss in der Praxis wird das nicht immer möglich sein. Auf mein Beispiel bezogen, könnte ich natürlich auch den Ordner ObersteLeitung eine Ebene nach oben holen, dann gäbe es \\Server01\Einkauf\Leitung und \\Server01\Einkauf\ObersteLeitung Ist vielleicht die beste Lösung, aber vielleicht hat ja trotzdem noch jemand eine "schöne" t
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