
ag1
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Hallo, vielen Dank für deine Antworten. Werde die Sicherung dann wohl umstellen. Eine Frage hab ich aber noch: Wenn z.B. ein Dokument geändert wird, wird diese geänderte Datei ja dann gesichert. Sind dann in dieser Sicherung beide Dateistände vorhanden oder nur die geänderte Datei? Kann ich dann diese Datei einzeln auch wieder herstellen? Grüße ag1
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Hallo, OK, wenn ich nun einen neuen Sicherungsplan erstelle und alles "Vollständig" sichere, wird also einmalig ein komplettes Backup erstellt, welches wahrscheinlich relativ lange dauert. Anschließend werden dann nur noch Änderungen gesichert bis die externe Festplatte mal getauscht wird, oder? Aber somit kann ich ja keine Sicherung mit mehreren Sicherungsständen (z.B. über mehrere Tage) erstellen, oder? Wie sieht es hier im Notfall mit einer Wiederherstellung der Daten aus? Ich hab mit inkrementellen Sicherungen bisher keine all zu guten Erfahrungen gemacht... Grüße ag1
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Hallo, einer der ausgeschlossenen Ordner beinhaltet aber ca. 300000 kleine Dateien bei ca. 12GB, die ebenfalls die Sicherung extrem verlangsamt haben. Das war einer der Gründe warum ich diesen ausgeschlossen habe. Diesen Ordner sichere ich deshalb anderweitig. Dass ausgeschlossene Ordner aber einen solchen Performanceeinbruch mit sich bringen, damit hab ich nicht gerechnet... Grüße ag1
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Sorry, aber ich dachte, der Ausdruck "Vollbackup" bezieht sich nur auf systemrelevante Dateien. Der Ordner, die ich bei der Sicherung ausgeschlossen habe, sind reine Datenordner und sind nicht systemrelevant und werden anderweitig gesichert. Grüße ag1
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Hallo, zu a: Gesichert wird auf eine externe USB2.0 Festplatte zu b: Es wird ein Vollbackup durchgeführt. Grüße ag1
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Hallo, auf einem Win2008 R2 Server soll täglich mit Windows Server Sicherung ein Backup erstellt werden. In dem Server sind 2 RAID1-Systeme (System, Daten) eingerichtet. Das System-Raid wird komplett gesichert, das Daten-Raid bis auf 2 Ordner ebenfalls. Auf dem Systemlaufwerk befinden sich ca. 415000 Dateien mit ca. 60GB. Diese Sicherung dauert auf die externe Platte ca. 45 Minuten. Anschließend startet die Sicherung des Datenlaufwerks. Zu sichern sind hier ca. 140000 Dateien mit ca. 105 GB. Diese Sicherung dauert komischerweise über 9 Stunden :confused: CPU-Last und Speicherauslastung ist ohne Auffälligkeiten. Hat jemand eine Idee, was der Grund für diese langsame Sicherung sein könnte? Kann man während einer laufenden Sicherung irgendwo nachschauen, welche Datei bzw. Ordner gerade gesichert werden? Damit könnte ich ja evtl. dem Problem auch auf die Schliche kommen, oder? Noch eine andere Frage: Windows Server Sicherung erstellt ja für die Sicherung einen Ordner "WindowsImageBackup". Standardmäßig wird die Sicherung ja überschrieben. Ich benenne aber diesen Ordner immer um, um auch Zugriff auf eine ältere Sicherung zu haben (evtl. merkt man ja erst etwas später, daß eine Datei gelöscht wurde). Ist diese Vorgehensweise so i.O. oder würdet ihr dies anders lösen? Grüße ag1
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Perfomance-Problem mit ADT-Dateien
ag1 antwortete auf ein Thema von ag1 in: Windows Forum — Allgemein
Hallo, auf dem WinXP Rechner ist SP3, auf dem Win7 Rechner noch kein SP installiert. Welche Datenbank genau im Einsatz ist weiß ich nicht, aber in dem Datenordner befinden sich hauptsächlich Dateien mit der Endung "ADT" (evtl. Access-Datenbank??). Einen anderen Ort für die Daten gibt es nicht, da ich den Ordner beliebig auf andere Rechner kopieren kann und per Freigabe einfach drauf zugreifen kann. Als Virenscanner ist McAfee im Einsatz. Aber zu einen hab ich den betroffenen Ordner ausgenommen und zu anderen hatte ich ihn testweise schon deinstalliert. Ich hab eben auch ganz stark den Verdacht, daß es am Programm selber liegt. Was ich jetzt noch gelesen habe, daß evtl. ein Ordnername mit mehr als 8 Zeichen dafür verantwortlich sein könnte. Das werde ich auf alle Fälle mal noch prüfen. Grüße ag1 -
Perfomance-Problem mit ADT-Dateien
ag1 antwortete auf ein Thema von ag1 in: Windows Forum — Allgemein
Hallo Günter, danke für deine Antwort. Ist mir klar, daß weder WinXP noch Win7 Serverbetriebssysteme sind. Einen richtigen Server bekommt er auch demnächst. Aber ich bin mir nicht sicher, ob dies allein hilft. Wie ich schon geschrieben habe, tritt ja das Problem auf egal ob die Datenbank auf dem WInXP oder dem Win7 Rechner liegt. Sobald ein zweiter Nutzer auf die Datenbank zugreift, wird der Zugriff sehr langsam. Der vorhandene Switch wurde schon getauscht, im XP-Rechner hatte ich 3 verschiedene Netzwerkkarten im Einsatz. Alles ohne Verbesserung. Bei dem ähnlichen Fall, den ich erwähnt hatte, wurde ein alter NT4-Server gegen einen Win2003-Server ersetzt. Und hier trotz Server-Betriebssystem war das Programm extrem langsam sobald mehr als 1 Benutzer auf die Datenbank zugegriffen hat. Hier stellte sich aber heraus, daß der Datenbanktreiber in dem Programm veraltet war und bei Netzwerkzugriffen einen Timeout verursachte, der sich dann aufschaukelte und zu den Performanceproblemen führte (irgendwie so erklärte es mir der Programmierer). Da eine Änderung der Datenbank auf die Schnelle nicht möglich war, schaffte sich der Kunde noch einen Terminalserver an, um das Programm nutzen zu können. So funktioniert es einwandfrei. Aber einen TS-Server kann ich dem Kunden im jetzigen Fall sicher nicht verkaufen... Ein Überlastungsproblem des "Servers" kann ich ausschließen. Zum einen greifen im Maximalfall nur 4 User darauf zu. Bei den Tests aber nur max. 2. Ich hoffe mal, daß es mit einem richtigen Server besser wird. Aber irgendwie kann ich es mir nicht vorstellen... Grüße ag1 -
Hallo, folgendes Problem bei einem Kunden: Bei ihm wurden die PCs ersetzt (Win7 Pro). Als Quasi-Server dient ein Windows XP Pro Rechner. Auf diesem XP-Rechner liegen alle Daten. Neben einem Ordner für die Dokumente ist auch noch ein Ordner mit den Daten für das Rechnungsprogramm freigegeben und an den Clients als Netzlaufwerk verbunden. Im Prinzip läuft auch alles, nur die Performance im Rechnungsprogramm ist extrem langsam im Vergleich zu vorher (Win2000 Pro-Rechner als Server und XP- bzw. Win2000 Pro Clients). Wenn man vorher ein Angebot kopiert hat, war dies nach ein paar Sekunden erledigt. Nun dauert es teilweise mehrere Minuten. Der Softwarehersteller sagt, daß dies an der Hardware liegen muss. Jetzt haben wir verschiedenes getestet und folgendes rausgefunden: Um auszuschließen, daß der XP-Server das Problem ist, hab ich die Daten des Rechnungsprogramms testweise auf einen derzeit unbenutzten Win7 Rechner kopiert und im Netzwerk freigegeben. Dann auf den Clients das Netzlaufwerk geändert und getestet. Und siehe da, es läuft schnell. OK, dachte ich mir es liegt an der XP-Maschine. Mit dem Kunden vereinbart, daß er es nun testet und wir dann weitere Schritte besprechen. Nun nach ein paar Tagen ruft mich der Kunde an, daß das Programm nun wieder extrem langsam wird. Ich also wieder hin und mir das angeschaut. Dabei sind wir nun auf folgendes gekommen: Wenn der Win7 Rechner neu gestartet ist und nur an einem Client in dem Programm gearbeitet wird, läuft alles perfekt und schnell (auch wenn man das Programm mal beendet und wieder startet). Sobald ein zweiter Benutzer das Programm startet (er braucht nicht mal was drin machen), dauert z.B. ein Kopiervorgang etwa 2 Minuten (bevor der zweite Nutzer das Programm gestartet hat etwa 4 Sekunden). Auch wenn der zweite Nutzer das Programm wieder beendet, wird es nicht mehr besser. Erst nach einem Neustart wieder. Irgendwie kann ich nicht mehr an einen Hardwarefehler glauben :confused: . V.a. weil ich so einen Fall schon mal hatte. Auch hier war ein Programm nach einem Servertausch fast nicht mehr benutzbar und der Softwareanbieter behauptete erst, daß es an der Hardware bzw. am Netzwerk liegt. Letztlich stellte sich aber heraus, daß der Datenbanktreiber in seinem Programm veraltet war und unter Server 2003 die Performance-Probleme verursachte. Die Daten im jetzigen Fall werden soweit ich das sehe in "ADT"-Dateien abgelegt. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht und evtl. Tipps für mich? Seht ihr das so wie ich, daß es eher an dem Programm als an den Rechnern liegt? Ich freue mich auf Antworten! Grüße ag1
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Eigentlich nur Dokumente, Bilder, Pläne, usw.
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Hallo, sind das wichtige Dateien für eine Datenwiederherstellung? Grüße ag1
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Hallo, auf einem Windows 2008 R2-Server läuft täglich eine Sicherung mit "Windows Server Sicherung". Bisher auch immer fehlerfrei. Vor ein paar Tagen ist der Server während eines Updates hängengelieben und musste per Reset neu gestartet werden. Die Sicherung läuft zwar, aber nun mit "Warnung". Im Error-Log der Sicherung stehen folgende Einträge: Fehler beim Sichern von "E:\$Extend\$RmMetadata\$TxfLog\" während des Schreibvorgangs: [0x80070005] Zugriff verweigert Fehler beim Sichern von "E:\$Extend\$RmMetadata\$TxfLog\$TxfLog.blf" während des Schreibvorgangs: [0x80070005] Zugriff verweigert Weiß jemand wie ich diesen Fehler wieder weg bekomme? Grüße ag1
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Hallo, ich hab hier einen Rechner mit Windows 2000 SP4. Dieser wird normalerweise nicht abgeschaltet. Da aber nun plötzlich die Taskleiste hängen blieb (man konnte u.a. die geöffneten Programme nicht mehr wechseln), wurde der Rechner neu gestartet. Das System fährt auch noch hoch, aber im Windows reagiert weder Tastatur noch Maus (beides per PS/2). Im BIOS funktioniert alles einwandfrei. Auch wenn ich den PC mit einer LiveCD starte, kann ich mit Tastatur und Maus arbeiten. Nur eben im installierten System nicht (auch nicht abgesichert). Eine USB-Maus hätte ich auch schon probiert, aber sobald ich diese anstecke kommt die Meldung, daß die Datei "mouhid.sys" benötigt wird. Da ich aber nichts anklicken kann, komme ich hier auch nicht weiter... Jetzt hab ich auch noch eine Reparaturinstallation versucht, aber auch diese brachte keine Änderung... Jetzt meine Frage: Hat noch jemand eine Idee wie ich zumindest eines der Geräte zum Laufen bringen könnte? Grüße ag1
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Hallo, ich habe drei Fragen zur Windows Server Sicherung unter Server 2008R2: 1. Mit NtBackup in früheren Serverversionen hab ich per Skript täglich eine Sicherung auf einen anderen Rechner in einen Ordner "Sicherung_Aktuell" erstellt. Am nächsten Tag hat dann ein Skript diesen Ordner in "Sicherung-1" umbenannt, den bereits vorhandenen Ordner "Sicherung-1" in "Sicherung-2" usw. bis -7. Der Ordner "Sicherung-7" wurde dabei immer gelöscht. Somit hatte ich immer die Sicherung der letzten 7 Tage. Kann man das mit Windows Server Sicherung irgendwie auch wieder erstellen? 2. Ein Kunde möchte einen Teil seiner Daten zusätzlich auf externe Platten sichern. Er hat mit Windows Server Sicherung einen Sicherungsjob eingerichtet mit aktuell 3 externen Platten, die er regelmäßig wechselt. Je nachdem welche Platte angeschlossen ist wird darauf gesichert. Er möchte aber nun nicht immer gleich die Sicherung auf der Platte überschreiben, sondern zumindest ein paar Tage Reserve haben. Lässt sich hier sowas wie oben beschrieben realisieren? 3. Kann es sein, daß bei Windows Server Sicherung nicht mehr der Laufwerksbuchstabe sondern die Laufwerks-ID verwendet wird? Ich hatte letztens einen Fall mit 2 ext. HDDs. Beide hatten den Laufwerksbuchstaben T:. Ich hab einen Sicherungsjob erstellt mit Sicherungsziel T:, sobald ich aber die zweite Platte angesteckt habe, wurde nicht gesichert, weil das Laufwerk nicht gefunden wurde. Hab ich da einen Konfigurationsfehler drin? Grüße und vielen Dank schon mal! ag1
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Hallo, sorry, hab da wohl ein paar detailliertere Angaben vergessen... 1. Die neu anzuschaffende Lizenz wäre eine SB Server 2008 R2 64bit Standard inkl. 5 CALs. Die vorhandene Server 2003 Lizenz ist ebenfalls die Standard-Edition. 2. Mit "im Server 2008 enthaltenen CALs" meinte ich die bei der Serverlizenz enthaltenen 5 CALs. 3. "MS WIN Server 2008 - 5er RDS CAL User[MUI] OEM" . Reicht diese Angabe oder brauchst du noch mehr? Mit der Frage, ob die 2008er RDS-CALs sowohl mit dem 2003er als auch mit dem 2008 Server nutzbar sind, wollte ich eigentlich nur sicherstellen, daß der Kunde nicht wieder neue kaufen muss, wenn ihm in einem halben Jahr einfallen sollte, daß er doch einen größeren und damit neuen TS-Server anschaffen will... Passen die Angaben nun? Grüße und danke! ag1
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Hallo, ich hab da ein seltsames Problem. Bei einem Kunden wurden vor Kurzem neue Rechner angeschafft und in Betrieb genommen (Pegatron Mainboard, i3-CPU, 4GB RAM, Win7 Pro 64bit). Leider tritt an allen drei PCs (an einem tritt es 2-3 Mal die Woche auf, bei den anderen vielleicht 1 x im Monat) das Problem auf, daß sie plötzlich quasi einen Reset machen, d.h. der Bildschirm wird schwarz und der Rechner startet wieder neu. Anfangs konnte man anhand eines Minidump-Files rausfinden, daß der Treiber für das angeschlossene Telefon (Auerswald Systemtelefon) einen Fehler verursacht hat. Daraufhin hab ich das Telefon komplett deinstalliert und mit abgeschalteter UAC und deaktiviertem Virenscanner neu installiert. Daraufhin war vorübergehend Ruhe. Doch dann kam das Problem wieder, d.h. plötzlich schwarzer Bildschirm und Neustart (den automatischen Neustart hatte ich schon deaktiviert). Leider wird nun kein Minidumpfile mehr angelegt und es erscheint auch kein BLuescreen. Zwei- oder dreimal wurde ein Minidumpfile angelegt, dabei immer mit folgendem Fehler: "Use !analyze -v to get detailed debugging information. BugCheck FE, {5, fffffa80052431a0, 80863b34, fffffa8005904250} Probably caused by : usbehci.sys ( usbehci!EHCI_sMode_PollEndpointSlot+67 ) Followup: MachineOwner --------- 3: kd> !analyze -v ******************************************************************************* * * * Bugcheck Analysis * * * ******************************************************************************* BUGCODE_USB_DRIVER (fe) USB Driver bugcheck, first parameter is USB bugcheck code. Arguments: Arg1: 0000000000000005, USBBUGCODE_INVALID_PHYSICAL_ADDRESS The host controller is using a physical memory address that was not allocated by the USBport driver. Arg2: fffffa80052431a0, Device extension pointer of the host controller Arg3: 0000000080863b34, PCI Vendor,Product id for the controller Arg4: fffffa8005904250, Pointer to Endpoint data structure Debugging Details: ------------------ CUSTOMER_CRASH_COUNT: 1 DEFAULT_BUCKET_ID: VISTA_DRIVER_FAULT BUGCHECK_STR: 0xFE PROCESS_NAME: System CURRENT_IRQL: 2 LAST_CONTROL_TRANSFER: from fffff88003a2de4e to fffff80002e87740 STACK_COMMAND: kb FOLLOWUP_IP: usbehci!EHCI_sMode_PollEndpointSlot+67 fffff880`03dc8fdf 4533c9 xor r9d,r9d SYMBOL_STACK_INDEX: 2 SYMBOL_NAME: usbehci!EHCI_sMode_PollEndpointSlot+67 FOLLOWUP_NAME: MachineOwner MODULE_NAME: usbehci IMAGE_NAME: usbehci.sys DEBUG_FLR_IMAGE_TIMESTAMP: 4a5bcc06 FAILURE_BUCKET_ID: X64_0xFE_usbehci!EHCI_sMode_PollEndpointSlot+67 BUCKET_ID: X64_0xFE_usbehci!EHCI_sMode_PollEndpointSlot+67 Followup: MachineOwner --------- Die Wahrscheinlichkeit, daß alle drei Rechner einen Hardwarefehler haben, halte ich für gering. Ich vermute da eher einen Fehler im Zusammenspiel mit einem Treiber... Habt ihr evtl. eine Idee was hier den Fehler verursachen könnte? Grüße und danke schon mal! ag1
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Hallo, ich soll bei einem Kunden einen Terminal-Server einrichten. Jetzt hab ich noch ein paar Fragen zur korrekten Lizensierung: - Erst mal soll ein vorhandener alter Server genutzt werden. Wenn ich richtig gelesen habe, kann ich mit einer Server 2008 R2-Lizenz auch auf einen Server 2003 downgraden. Richtig so? Wenn ja, darf ich dann den Productkey eines bei dem Kunden vorhandenen Server 2003 als Downgradekey verwenden oder muss ich hierfür einen anfordern? - Den TS-Server sollen vorerst nur max. 5 User nutzen. Dann sollten doch die im Server 2008 enthaltenen CALs reichen und müssen erst erweitert werden, wenn mehr User zugreifen sollen, oder? - Für die 5 User brauche ich dann auch noch 5 RDS-CALs. Kann ich diese sowohl unter 2003 als auch unter 2008 einsetzen oder sind das verschiedene? Grüße und vielen Dank im Voraus! ag1
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Hallo, ich hab zwar schon einige Beiträge gelesen, aber ich bin mir immer noch nicht ganz sicher. Folgende Situation: Bei einem Kunden wurde ein TS-Server (Win2008 R2) installiert. Nun setzt ein kurzfristig hinzugekommenes Programm eine Office-Installation voraus. Derzeit ist geplant, daß 5 User per VPN auf den TS-Server zugreifen sollen. Die 5 TS-CALs sind vorhanden und auf den Notebooks ist Office H&B installiert. Jetzt meine Frage: Wenn ich das richtig verstanden habe, brauche ich für den TS-Server noch 5 Volumenlizenzen für Office Standard, oder? Fehlt sonst noch was? Grüße ag1
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Hallo, so, das mit dem Foundation Server hat sich erledigt. Die Beschränkung auf max. 15 User ist dann doch zu riskant (größere Erweiterung ist geplant). Hab nun einen Server 2008 Standard bestellt. Dazu noch eine Frage: Momentan läuft nur ein DC. Ist es in diesem Fall besser, den zweiten Server auch als DC zu installieren und dann den TS-Server zu installieren, oder würdet ihr trotzdem den zweiten Server nur als Memberserver integrieren? Noch eine generelle Frage: Warum genau sollte man einen TS-Server nicht auf einem DC laufen lassen? Sind das nur Sicherheitsgründe? Grüße ag1
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Hallo, bei einem Kunden läuft ein recht neuer Server mit Server 2008 R2 (DC mit AD und DNS). Nun sollen ein paar Mitarbeiter per Fernzugriff über VPN (LANCOM-Router) arbeiten können. Soweit ich gelesen habe, soll man ja auf dem DC keine TS-Dienste laufen lassen, oder? Also sollte ein zusätzlicher Server angeschafft werden. Dazu meine Frage: Könnte man da theoretisch einen Server mit Server 2008 Foundation verwenden, oder kann ich diesen nicht i.V. mit dem Server 2008 laufen lassen? Wie gesagt der Server müsste nur als TS-Server dienen. Da vorerst nur max. 5 User den TS nutzen sollen, wäre die User-Beschränkung kein Problem... Klappt das oder bekomme ich da Probleme?? Danke schon mal! MFG ag1
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Hallo, der RAID-Controller war auch mein erster Gedanke. Hab heute einen neuen bekommen, aber auch daran das gleiche Problem, anstatt 250 GB werden von dem RAID im Controller-BIOS nur 101,7 GB angezeigt. Und wie schon in meinem Eingangsbeitrag erwähnt, erkennt ja auch der onboard-Controller nicht die volle Größe (116,7 GB werden angezeigt). Jetzt bekomme ich hoffentlich morgen ein Austausch-Mainboard + CPU. Bin ja gespannt ob's dann behoben ist... Grüße ag1
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Hallo, folgendes Problem: Bei einem Kunden steht ein Windows 2003 Server. Seit heute startet dieser aber nicht mehr. hab ihn mir angeschaut und dabei folgendes entdeckt: An dem eingebauten 3Ware-RAID-Controller sind 4 Festplatten angeschlossen, aus denen je zwei RAID1 zusammengestellt sind. Seltsamerweise werden falsche Festplattengrößen angezeigt. Das erste RAID besteht aus zwei 250GB HDDs, angezeigt werden aber nur etwas über 100GB. Beim zweiten RAID, das aus 500GB-HDDs besteht, werden nur ca. 330GB angezeigt. Leider startet der Server so auch nicht mehr. Es wird zwar alles initialisiert, aber wenn er dann booten sollte, erscheint nur ein blinkender Cursor. Jetzt hab ich eine der HDDs testweise über einen USB-Adapter mal an einen Rechner angeschlossen. Hier wird die volle Größe der HDD inkl. aller Daten einwandfrei angezeigt. Schließe ich die Platte an einen normalen onboard SATA-Port an, zeigt mir das BIOS wieder nur die etwas über 100GB an. Hab im BIOS des Raidcontrollers versucht, den RAID-Verbund aufzulösen, aber das wird nicht gespeichert. Immer wenn ich wie der ins BIOS gehe, wird die Unit wieder angezeigt. Was ist hier schiefgelaufen? Hat der Controller Mist gebaut und falsche Info auf die Platten geschrieben? Wenn ja, kann ich diese löschen? Ergänzung: Offenbar wird von der 250GB HDD ziemlich genau die Hälfte erkannt (116,7 GB). Ich hab nun die Platte auch mal an einem anderen Rechner mal an einen SATA-Controller angeschlossen. Hier wird die Platte voll erkannt (genauso wie über USB). Aber im Server wird sie weder am onboard-Controller noch am eingesteckten Raidcontroller voll erkannt. Ich bin mit meinem Latein am Ende... Grüße ag1
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Reparaturinstallation nicht möglich...
ag1 antwortete auf ein Thema von ag1 in: Windows Forum — Allgemein
Hab sogar eine Original XP Pro inkl. SP3, die ich sonst auch immer für Neuinstallationen oder Reparaturinstallationen verwende, getestet. Leider mit dem gleichen Ergebnis :( -
Reparaturinstallation nicht möglich...
ag1 antwortete auf ein Thema von ag1 in: Windows Forum — Allgemein
Hallo, danke für deine Antwort. Aber leider ist dem nicht so. Bis Schritt 6 aus dem beigefügten Link ist es hier auch wie gewohnt. Aber der Screen aus Schritt 7 erscheint bei mir nicht. Bei mir erscheint stattdessen der Bildschirm, in dem ich eine HDD und eine Partition für eine Installation auswählen kann (ähnlich wie bei einer neuen HDD). Das installierte Betriebssystem wird einfach nicht erkannt. An der verwendeten CD kann es nicht liegen, denn zum einen hab ich schon mehrere verschiedene probiert (inkl. SP1, SP2...), zum anderen hab ich mit denen schon oft Reparaturinstallationen durchgeführt. Irgendwas passt da mit der Installation auf der HDD nicht... Grüße ag1 -
Reparaturinstallation nicht möglich...
ag1 antwortete auf ein Thema von ag1 in: Windows Forum — Allgemein
Hallo, nein, leider nicht. Im ersten Fenster drücke ich "Enter" um fortzusetzen (wähle ich hier "R" komme ich problemlos in die Wiederherstellungskonsole und kann hier auf das installierte Windows zugreifen). Dann drücke ich "F8", worauf dann die HDD auf ein vorhandenes Betriebssystem überprüft wird. Dann erscheint die o.g. Auswahl, leider ohne das benötigte "R". Wähle ich hier "Eingabe=Installieren" erscheint ein Fenster, daß es nicht empfohlen wird, Windows auf einer Partition zu installieren, wenn bereits ein anderes Betriebssystem installiert ist. Ich hab schon viele Reparaturinstallationen durchgeführt, aber dies hatte ich noch nicht... Grüße ag1