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Man muss ein wenig Cheaten damit die Software so will wie wir wollen. Jop Firmware ist auf den Aktuellsten Stand. Die Treiber sind von einer Russischen Seite weil sonst würde es nicht funktionieren.
Und damit endet unser Suprt hier. Aus meiner Sicht verstößt das umgehen von technischen Beschränkungen der Lizenz des Herstellers.
Da wir Lizenzverstöße nicht supporten endet unser Support hier.
Vielen Dank für dein Verständnis.
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Wo ist/wäre da nun mein Denkfehler!?
Dein Denkfehler ist dass die Tochter in dem Fall eben kein "Dritter" ist, da sie ja dem EA und damit seinen Regeln unterliegt.
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Zählt denn ein Tochterunternehmen als "Dritter"?
Jeder ausser dem Lizenznehmer ist "dritter".
Denn dann dürfte ich ja auch bei VolumenlizenzCALs nicht mit meinen CALs auf Server der Tochter zugreifen.
Vollkommen richtig. Mir ist kein Passus in den verträgen bekannt der etwas anderes sagen würde.
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Verstehe.
Die Lieferscheine sind aber als Lizenznachweis wertlos. Du brauchst die original Lizenznachweise.
Das ist wie mit einem Notebook. Wenn es geklaut wurde hast du zwar den nachweis auf dem Lieferschein dass du es mal hattest, aber es ist trotzdem nicht da.
Wenn die Lizenzdokumente nicht aufgehoben wurde kannst du alle Lizenzen nochmal kaufen...
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In einem Unternehmen gibt es "die Mutter(mit 20 MA)" + 2 "Töchter"(5 MA u. 25MA).
die Mutter "beherrscht" mit einer beteiligung von über 50% die beiden Töchter!
So weit so klar. die Mutter müsste insgesamt 50 Windows Server User CALs kaufen.
Alle 50 Mitarbeiter(MA) nutzen das gemeinsame WIN-Netzwerk.
Die Mutter kauft dafür einem OEM-WIN-SVR-2008-R2 (vom Hersteller XY)
inkl. H/W u.S/W. Zusätzlich kauft die Mutter 25 OEM(SB)-CALs
und weist 5 CALs davon der kleineren Tochter(mit 5 MA) zu.
Das ist so weit in Ordnung. Insgesamt fehlen hier aber noch 25 CALs.
Gleichzeitig kauft (wg. der Kostenzuordnung) die 2. Tochter
die noch fehlenden 25 CALs als Paket-Produkt auch via OEM(SB).
Das ist nicht zulässig, da der Lizenznehmer des Servers auch die CALs kaufen muss.
In den Produktnutzungsrechten (in denen vom August 2012 ist das neu formuliert worden) steht dazu:
Ihre CALs und externen Connector-Lizenzen erlauben nur den Zugriff auf Ihre lizenzierten Server (nicht die eines Dritten).
Ist doch eindeutig. Die Tochter dürfte mit ihren CALs auf ihre Server zugreifen, jedoch nicht auf die Server der Mutter.
Klingt doch wie "sauber lizenziert", oder?
Nein das tut es nicht. ;)
Der Lizenznehmer des Servers ist seiner Verantwortung "der richtigen Lizenzierung" nachgekommen, auch wenn er einen Teil-Kauf auf die 2. Tochter deligiert hat, (aber beaufsichtigt hat). Somit kauft u. greift ein "verbundenes Unternehmen" mit eigenen CALs auf den Server eines "verbundenes Unternehmen" legal zu, oder?
Nein, nicht legal. Die Produktnutzungsrechte sind da eindeutig.
Wenn jetzt von der größeren Tochter(25 MA) 5 MA zur kleineren Tochter wechseln würden, darf doch das "verbundene Unternehmen"( die größere Tochter) 5 CALs an die kleinere Tochter übertragen, oder?
Übertragen darf die eine Tochter an die andere Tochter, was aber nichts damit zu tun hat dass beide Töchter mit ihren CALs nicht auf die Server der Mutter zugreifen dürfen.
Wenn nicht erlaubt,
würde es doch zu einer massenhaften Überlizenzierung im Markt führen ...
Nein würde es nicht. Nur wenn die Leute vor dem Lizenzkauft die Bedingungen nicht gelesen haben. ;)
Im Zweifel würde es aber zu Falschlizenzierungen führen weil einige Kunden demselben Irrtum unterliegen dem du unterliegst.
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Ich habe deine Frage erst einmal von dem gekaperten Thread abgetrennt. Auch wenn das Thema ähnlich ist hat die Frage nur wenig mit der des gekaperten Threads zu tun.
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Ok verstehe. dann sind wir garnicht so weit ausseinander. ;)
Halten wir fest:
- Die CALs müssen von dem Lizenznehmer des Servers gekauft un dzugewiesen werden.
- Der Lizenznehmer des Servers darf die von ihm gekauften CALs auch geräten/Usern ausserhalb des eigenen Unternehmens zuweisen, damit diese auf seine Server zugreifen können.
- was der TO angefragt hatte (mit den eigenen OEM CALs auf die Server eines verbundenen Unternehmens zugreifen) ist nicht zulässig.
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Nächstes Problem: bei strenger Auslegung der CALs gilt das nur im einstufigen Konzern?! Microsoft hat irgendwo so eine sau****e Definition, in den PUR habe ich die aber nicht mehr gefunden...
Was meinst du mit "einstufigem Konzern"?
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Also in den PURs und in der EULA des OEM-Servers steht
Sie sind verpflichtet, für jedes Gerät bzw. jeden Nutzer, das bzw. der direkt oder indirekt auf Ihre Instanzen der Serversoftware zugreift, eine CAL zu erwerben und dem entsprechenden Gerät bzw. Nutzer zuzuweisen.
Es steht nicht drin das ich die CALs nicht Usern von verbundene Unternehmen zuweisen darf. Würde ja auch keinen Sinn machen. So bald sich User authentifizieren egal ob vom meinem, verbundenen Unternehmen oder externe User (hierfür gibts ja unter bestimmten Umständen auch Externel Connector Lizenzen) MUSS ich sogar CALs zuweisen.
Aber das war ja auch nicht dir Frage :-) ... Sondern die Frage ist ob ich mit meinen OEM-CALs (welche ich den Usern von meinem Unternehmen zuweise, so habe ich es verstanden) auch auf Server von verbundenen Unternehmen zugreifen darf. Dazu finde ich allerdings nichts in der OEM EULA.
Da steht auch "Sie sind verpflichtet, für jedes Gerät bzw. jeden Nutzer, das bzw. der direkt oder indirekt auf Ihre Instanzen der Serversoftware zugreift, eine CAL zu erwerben ".
Da bedeutet auch dass der Lizenznehmer des Servers (welcher hier mit "Sie" angesprochen wird) die CALs erwerben muss, bevor er sie zuweisen kann. CAls die ein dritter (Dienstleister, verbundenes Unternehmen, etc.) erworben hat kann er nicht zuweisen.
Hintergrund dieser Regelung in den Lizenzverträgen ist dass die Mutter in der Lage sein muss die kompletten Lizenzbedingungen an die Tochter durchdrücken zu können. Deshalb gelten nur Unternehmen als "verbundene Unternehmen" an denen der Lizenznehmer mehr als 50% Beteiligung hat.
Das wird logischer wenn man diese Hintergründe kennt. ;)
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In eurer Größenordnung macht nur ein Lizenzvertrag Sinn. Wenn ihr schon 30 Server habt gehe ich auch von einer nicht kleinen Zahl an Clients aus. Da dürfte für euch ein Select Vertrag Sinn machen.
In den Volumenlizenzverträgen gibt es jede Lizenz in beliebigen Stückelungen. Von einer einzelnen CAL bis zu mehreren zehntausenden ist da alles machbar.
Davon ausgehen dass ein Unternehmen eurer Größe nicht von heute auf morgen plant sollte ihr dabei die kommenden drei bis fünf Jahre planen. Basierend darauf und auf eurer Firmenstruktur könnt ihr euch dann für das richtige Vertragsmodell (select, EA, mit SA, ohne SA, etc.) entscheiden.
Hier wirst du nicht um eine vernünftige Beratung rum kommen. Wenn du dazu verlässliche Kontakte brauchst schicke mir eine PN oder Mail. Ich kenne die weißen und schwarzen Schafe in der Branche gut. ;) Es gibt einige Softwarehändler von denen ich weiß dass sie regelmäßig bei uns anfragen weil sie schon bei trivialen Problemen nicht weiter wissen. Nicht dass du am Schluss an so einen gerätst.
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Werde über kurz oder lang wohl auch ein AD einführen wollen, aber da reden wir eher über Monate, als Wochen...
Das vereinfacht die Sache. ;)
Dann musst du einfach die Anzahl der vorhandenen Geräte zählen und du hast die Anzahl der benötigten Geräte CALs für Windows Server.
Alternativ zählst du die Mitarbeiter und hsat dadurch die Anzahl der erforderlichen Windows Server CALs, wenn du User CALs nimmst.
Wenn du eh ein AD einführen willst kannst du gleich entsprechend lizenzieren. da smacht alles einfacher.
Eine gute Software zur Dokumentation ist IT Dokumentation, IT Analyse, Lizenzmanagement, Rechteanalyse | Docusnap . Nicht kostenlos aber sehr gut. bestelle einen schönen Gruß von uns wenn du dich dort meldest. Sie sind langjähriger Partner von uns.
Nochmal mein Angebot:
Gib uns die Auflistung aller Windows Server, aller MS Applikationsserver (SQL, Exchange, Sharepoint, etc) und die Anzahl aller Geräte (PCs, Notebooks, PDAs, Tablets, etc) die mit dem Netz verbunden sind.
Dann sagen wir dir welche Lizenzen du in welcher Menge benötigst.
Das sollte auch ohne Software zu schaffen sein. ;)
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1. Ich benötige für jeden Server eine Betriebssystemlizenz des jeweiligen OSes, oder höher, Downgrades sind kein Problem.
grundsätzlich richtig. Aber gerade bei OEM Lizenzen kann es seien dass die Lizenz ausschließlich für die gekaufte Version gilt. Volumenlizenzen (OPEN, Select, EA) sind grundsätzlich downgradefähig.
Wenn du OEM Lizenzen hast vergewissere dich bitte mit einem Blick in das dazugehörige EULA ob du downgraden darfst.
2. Für die Englischen Server benötige ich Englische Lizenzen?
So ist es. Hier unterscheiden sich auch wieder OEM und Volumenlizenzen. Volumenlizenzen sind immer Sprachneutral. Das bedeutet dass du jede verfügbare Sprache einsetzen darfst, unabhängig davon welche du gekauft hast.
OEM Lizenzen müssen in der gekauften Sprache genutzt werden.
3. Ich benötige MS CALs (User oder Device muss ich später prüfen was für uns günstiger ist) und zwar in der Menge in welcher die maximale Anzahl User auf einen Server zugreift?
Falsch! Jeder Zugriff muss lizenziert werden, unabhängig davon wie viele zeitgleich stattfinden.
Wenn u hundert zugreifende Geräte hast musst du hundert CALs kaufen. Auch wenn immer nur 10 zeitgleich zugreifen.
Auf die Managementserver greifen max. 10 Admins zu, auf den einen SQL Server ca. 70 User. Ich wüsste bisher keinen Fall, in welchen mehr als 70 User auf einen der MS Server zugreifen. Reichen in diesem Fall also 70 Cals um meinen Bedarf abzudecken?
Nein die 70 reichen nicht. Jeder User (oder jedes Gerät) dass irgendwann, irgendwie zugreift benötigt eine eigene CAL!
Oder muss ich schauen wie viele unterschiedliche User auf die unterschiedlichen Systeme zugreifen, dann komme ich eher auf 150. (10 User auf den einen, andere 10 User auf einen anderen Server, 70 noch wieder andere User auf den SQL Server usw.)
So ist es.
4. Für den SQL Server benötige ich zusätzlich 70 SQL CALs.
5. Für den Terminalserver benötige ich zusätzlich entsprechende Anzahl RDS-CALs.
Mien Vorschlag:
Lies dir mal diesen Artikel durch: Windows Server How-To Guides: Grundlagen der Lizenzierung von Microsoft Produkten, in Volumenlizenzverträgen - ServerHowTo.de
Er ist zwar schon was älter aber die Grundlagen sind unverändert.
Dann liste uns doch mal auf wie viel Server du genau im Einsatz hast und wie viele Geräte beziehungsweise User insgesamt auf welche Server zugreifen und warum.
Dann können wir dir recht schnell sagen was du an Lizenzen benötigst.
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zumindest steht das in den Unterlagen.
In welchen Unterlagen?
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Wenn du sechs zugreifende geräte oder personen hast genügen sechs Windows Server 2008 CALs. Insgasamt hasts du aber anscheinend zehn Server 2008 CALs. bei jedem Server 2008 hast du anscheinend fünf mitgekauft., was in Summe zehn macht.
Mit einer Server 2008 CAL darf ein Gerät oder ein Benutzer auf alle eigenen Server 2008 zugreifen. Egal wie viele es sind.
Du musst also auch keien Server 2008 CALs nachkaufen.
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damit Rechtssicherheit herrscht und wir alle gut schlafen können. :)
Die Rechtssicherheit ist da.
Der SBS kann kein Terminalserver sein. Das ist eine technische Einschränkung des SBS.
In den Produktnutzungsrechten steht eindeutig dass es verboten ist technishce Einschränkungen der Produkte zu umgehen.
Technische Beschränkungen
Sie sind verpflichtet, alle technischen Beschränkungen in den Produkten einzuhalten, die Ihnen nur spezielle Verwendungen gestatten. Sie sind nicht berechtigt, diese Beschränkungen zu umgehen.
Da gibt es wenig zu interpretieren...
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auf dem 2K8 Server Enterprise auf dem der SQL läuft
- 1 Windows Server 2008 R2 Enterprise Lizenz
- 5 Windows Server 2008 CALs, lizenziert pro Benutzer
- 1 SQL Server 2008
- 5 SQL User-CALs
auf dem SBS 2003
- 1 Windows Small Business Server Standard
- 25 User CALs
auf dem Terminal:
- 1 Windows Server 2008 R2 Foundation (hatte ursprünglich angenommen es sei ebenfalls ne Enterprise)
- 5² User CALs (für den Zugriff) und 5² User-CALs für RDP Services
- 6 Lizenz-Keys für Office 2007 Enterprise
Mit den "5² User CALs (für den Zugriff)" meinst du Windows Server 2008 CALs?
Der Rest ist jetzt wirklich klasse beschrieben :)
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Dann haben wir einen Server 2K8 auf dem ein SQL 2008 installiert ist, Vollversion, hierfür haben wir 5 User-CALS und lediglich 4 User die auf die DB zugreifen, ergo auch hier keine Änderungen erforderlich.
Was für user CALs habt ihr? SBS 2003 CALs, SBS 2008 CALs, Server 2003 CALs, Server 2008 CALs, SQL 2008 CALs, Exchange 2010 CALs,...?
Verstehst du was ich mit "vage" meine?
Desweiteren ist noch ein Terminal Server vorhanden mit jeweils 5 User-CALs für Zugriff und RDP, ergo brauchen wir jeweils mindestens eine Zusätzlich für den neuen User.
Was für user CALs habt ihr? SBS 2003 CALs, SBS 2008 CALs, Server 2003 CALs, Server 2008 CALs, SQL 2008 CALs, Exchange 2010 CALs,...?
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Bitte lies dir mal diese beiden Artikel durch:
und
vielleicht hilft dir das...
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Okay, zählt dann eine Lizenz für beide Server oder nur für einen, d.h. wenn ich den SBS 2011 mit 10 CALs kaufe, brauche ich noch 8, 3*6=18 oder keine mehr, echt verwirrend.
Wenn du eine SBS Lizenz kaufst darfst du damit einen SBS betreiben.
SBS 2003 : 25 User-Lizenzen vorhanden, war wohl damals ein Bundle
Ws gibt keien SBS 2003 User Lieznezn. Es gibt nur SBS 2003 Lizenzen. Je SBS 2003 Lizenz darfst du einen SBS betreiben...
Server R2 (SQL): 5 User-CALs vorhanden, nur 4 genutzt
Dann genügt das.
Office 2K7 Enterprise (TS) : aktuell 6 User CALs vorhanden, durch neuen TS-User wird die 6. Lizenz aufgebraucht, da der TS keine eigene Lizenz braucht. (wie vorher angenommen, von meinem Vorgänger)
Für Office gibt es keine CALs. Mir ist nicht klar wovon du sprichst....
Server R2 (TS) : 5 vorhanden, 6 benötigt (Zugriff)
Was GENAU meinst du damit?
Server R2 (TS) : 5 vorhanden, 6 benötigt (RDP)
Was GENAU meinst du damit?
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@Skirty:
Letzte Chance für dich konkret zu werden!
Wenn du in deinem Nächsten Beitrag weiterhin so vage bleibst ist der Thread hier geschlossen.
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Hm, ich find meine Ausführung eigentlich nicht vage :)
Das stehst du wohl alleine da...
SBS 2003 : 25 Lizenzen vorhanden
Ihr habt 25 SBS Lizenzen. Tatsächlich braucht ihr aber nur eine SBS Lizenz. Oder betreibt ihr 25 SBS Server? Oder betreibt ihr 25 SBS Domänen?
Server R2 (SQL): 5 vorhanden, nur 4 genutzt
Ihe nutzt vier SQL Server in einem SBS Netzwerk? Warum habt ihr fünf SQL Server gekeuft wenn ihr nur vier Server braucht? Ist das nicht Geld verbrennen?
Office 2K7 (TS) : aktuell 6 vorhanden, durch neuen TS-User wird die 6. Lizenz aufgebraucht, da der TS keine eigene Lizenz braucht. (wie vorher angenommen, von meinem Vorgänger)
Office 2007 in welcher Ausprägung?
Verstehst du jetzt was ich mit "vage" meine?
Wenn du nicht konkreter wirst können wir dir nicht helfen und ich schließe den beitrag.
Die gefahr ist mir zu groß dass jemand diesen Beitrag findet und aufgrund deiner vagen Aussagen falsche Schlüsse zieht und dann falsch lizenziert ist.
Sorry aber bei der Lizenzierung muss es konkret sein.
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Ich fasse nochmal zusammen, denn wenn ich was falsch verstehe und mir ein fauxpas passiert, könnte es unter Umständen teuer werden.
Für diese beiden besteht kein Handlungsbedarf
SBS 2003 : 25 Lizenzen vorhanden
Server R2 (SQL): 5 vorhanden, nur 4 genutzt
Office 2K7 (TS) : aktuell 6 vorhanden, durch neuen TS-User wird die 6. Lizenz aufgebraucht, da der TS keine eigene Lizenz braucht.
Handlungsbedarf bei:
Server R2 (TS) : 5 vorhanden, 6 benötigt
Ob das so ist könenn wir nicht sagen, da du mit deinen Aussagen extrem vage bleibst. Fast könnte ich meinen du bist Politiker... ;)
Ich sehe ein hohes Risiko dass du eben nicht verstanden hast um was es geht.
Wenn du unsere Einschätzung dazu willst musst du konkreter werden, welche Lizenzen du genau für welche Serverrollen benötigst.
BTW: Die Office Lizenzen hast du komplett unterschlagen...
Bleibt, sofern das oben zusammen gefasste richtig ist nur noch die Frage mit der Migration zu SBS 2011 offen.
Technische Fragen stelle bitte in einem der technischen Foren.
Danke schon mal für die bisherigen Erklärungen
Gerne, auch wenn du es uns nicht leicht machst. ;)
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Kauft man ein "BLECH" mit OEM-SVR-Lizenz und sind da im Paket auch die CALs dabei,
dann darf doch ein verbundenes Unternehmen auch auf den Server zugreifen.
Dementsprechend darf man doch auch die CALs für das verbundene Unternehmen
nutzen,
Wo steht das?
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Ich muss meinen Irrtum eingestehen. Anscheinend sind die SBS 2003 CAL nicht mehr für aktuelle Server nutzbar.
Alles klar, ist mir auch schon passiert. ;)
Von der Logik her darfst du mit deinen CALs immer auf Vorversionen zugreifen, aber nie auf neuere Versionen.
2k8 OEM CALs für Server eines verbundenen Unternehmens
in Microsoft Lizenzen
Geschrieben
Bedenke dass Webseiten nicht rechtsverbindlich sind. Steht auch immer mit dabei.
Letztendlich ist die Frage ob diese Formulierung (dass die Mutter mit ihren CALS auch auf Server der Tochter zugreifen darf) auch so in eurem vertrag steht. In den PURS steht sie so nicht.
Nur Vertrag, Produktnutzungsrechte und Produkct List sind rechtsverbindlich!