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CoolBlue

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  1. SPLA Win10 Virtualisierung (Shadow Gaming Cloud)

    Hi, vielleicht war Konditionen das falsche Wort.. ich bezog das her auf das Recht etwas zu nutzen was in den öffentlich bekannten Lizenzbestimmungen bisher nicht erlaubt ist. Gerne würde ich meinen B2B Kunden Windows 10 via SPLA aus dem RZ anbieten, wie vermutlich verschiedene meiner Dienstleister Kollegen auch. Auch bei den Produktbeschreibungstexten einer größten Anbieter (Amazon AWS) steht, dass der Kunde seine VDA Lizenzen zur Nutzung von Win10 selber kaufen muss, weils nicht vermietet werden kann.
  2. Hallo, soweit ich mich erinnere ist es immer noch nicht möglich einen normalen gekauften PC mit Windows 10 OEM zu vermieten oder auf einem Server virtualisiert zur Miete (via SPLA) anzubieten. Will man eine VDA Cloud muss der Kunde die Hardware selber kaufen und dann im RZ unterstellen lassen. Wie kann es Anbieter geben, wie z.b. Shadow, die virtualisierte Windows 10 Home VMs an Endkunden vermieten? Das ganze für 30 € pro Monat. Geht preislich nur mit "dichter" Virtualisierung und "günstiger" Lizenz? Dann kommt ja preislich noch die Übertragungstechnik hinzu, die die scheinbar selber programmiert haben. Sprich es wird scheinbar kein RDP oder ICA benutzt oder es ist eine RDP Erweiterung. (Siehe YouTube Video) Ein Windows 2016 Server im Remote Desktop Modus scheint das nicht zu sein.. denn es wird (siehe Video) der Setup Assistent von Windows 10 beim ersten Login gestartet, den es beim Server Betriebssystem nicht gibt. Siehe technische Daten, ganz unten: https://shadow.tech/dede/discover/specs Vorstellungs Video: [Werbevideo von Dr.Melzer entfernt] Kann man hier Sonderkonditionen mit MS verhandeln? Kennt sich da wer aus? Gruß CoolBlue Ok ich muss mich korrigieren. Eine Shared Umgebung für Desktops ist seit 2017 wohl nun erlaubt. Ich war nicht mehr auf dem neusten Stand. Dennoch gilt dies nur für Windows 10 Enterprise.
  3. Home LW via GPO auf RDS verschwindet ab und zu

    Danke! Hab ich mal eben geändert... morgen bzw. die Tage mal beobachten.
  4. Hi, ich habe via GPO das Verzeichnis der User, der Ordnerumleitung der lokalen PCs, als Laufwerk H: im RDS gemapped. So können sie auf ihren Desktop Dateien direkt speichern ohne das ich im RDS auch eine Ordnerumleitung machen muss. Das funktioniert soweit, jedoch verschwindet Laufwerk H: sporadisch bei einigen Usern und einige Minuten später ist es wieder da. Wodran könnte das liegen? In der GPO habe ich Ersetzen als Modus und den Haken "Automatisch Wiederverbinden" angehakt. Name des Mappings ist "Home". Buchsstabe H. Pfad: \\Server\BenutzerDaten$\%username% Ich habe eine zweite GPO für das zentrale DFS auf Laufwerk O:. Beide GPOs sind 1:1 identisch und O: verschwindet nicht sporadisch.. ist immer da. Pfad: \\domain.local\DFS Wodran könnte das liegen?
  5. Hallo, wenn man über Easy Print über RDP was drucken will und dies z.b. ein einen umgeleiteten PDF Drucker ist, dann übertrag RDP als Dokumentname "Umgeleitetes Druckdokument von Remotedesktop" anstatt den echten Namen aus der Anwendung. Bei Word wäre das ja im ungespeicherten Dokument "Dokument1" und in einer Warenwirtschaft werden Dokumentnamen anhand des Vorgangs generiert "Auftrag 1234" usw. Kann man im RDP am Host oder Client irgendwo einstellen, dass die Dokumentnamen übertragen werden sollen? Ein Test mit der Citrix Druckerumleitung ergab, dass Citrix in der Lage ist den Dokumentnamen korrekt zu übergeben.. nur RDP machts nicht.
  6. Die eigentliche Frage ist doch.. wo steht in den Texten von MS, das Situationen die auftreten KÖNNTEN, lizenztechnisch abgefangen werden müssen. Man hört/ließt immer nur "das muss so sein". Aber wo genau steht das? Ich mein wer kann kontrollieren, ob der Server ausgefallen ist? Zu deiner Frage: Wenn der ausgefallene Host wiederhergestellt wurde, übernimmt er die Lizenzen die ursprünglich dem 3. Server zugewiesen wurden. Mal abgesehen davon, das die 3. Server dann wirklich so dimensioniert sein müsste, das er 2 Hosts abfangen kann. WENN dem so sein sollte, dann lass ich die VMs eben die 90 Tage dort laufen und verschiebe sie dann wieder. Hardware Ausfälle, Verschiebungsanforderungen kann man entsprechend genau mit Datumsangaben als Nachweiß protokollieren. Im Fall das der 3. Server ausfällt (nachdem die anderen repariert/neu gekauft wurden) gilt wieder die Regel des Hardwareausfalls.
  7. Hi Norbert, bei einem zweiten Ausfall gilt doch wieder die Regelung das man die Lizenz auf den neuen Host ohne 90-Tage Regel übertragen kann.
  8. Hi, über die Notwendigkeit im HA Cluster jeden Host voll lizensieren zu müssen, fehlt mir immer noch der Nachweiß in den Product Terms (oder aus anderen offiziellen Quellen) von Microsoft. Im DRS Cluster ist das klar, da muss man nicht drüber reden. Aber im reinen VMware HA Cluster, welcher ausschließlich bei Ausfall der Hardware reagiert, sehe ich hier keine Notwendigkeit. Auszug aus den Product Terms: Die HA Funktion des Clusters wird aktiv, wenn der Server aufgrund eines Hardwarefehlers ausfällt. In dem Moment wird auch die physisch zugeordnete Windows Server Lizenz mit verschoben. Solltet ihr mich vom Gegenteil überzeugen bzw. einen entsprechenden Nachweiß liefern, direkt die zweite Frage: Bei 3 Hosts reicht es doch 1/3 mehr Lizenzen zu kaufen um sich im Fehlerfalle abzusichern. Die rede ist von 20 VMs.. runden wir das auf 21 auf. Das sind 7 VMs pro Host. 7 / 2 = 3+4 Fällt also ein Host aus oder soll dieser ohne Betriebsunterbrechnung neu gestartet werden, müssen die anderen beiden jeweils 7+3=10 und 7+4=11 VMs aufnehmen. Das sind also 12 VMs pro Hosts = 6 Lizenzen Pro Host = 18 zu kaufende Lizenzen. Da wir erst bei 12 VMs pro Host sind, wäre das sogar noch günstiger als die Datacenter Variante. Gut das ist sehr knapp, also würde ich auch DTC empfehlen. Aber geht mir erstmal nur ums Prinzip.. gibt ja auch Umgebungen mit weniger VMs. Weiterhin gibt es ja noch die VMware Essentials Edition ohne HA. Auch hier kann ein Admin die VMs auf einen anderen Host wegen Wartungsarbeiten manuell verschieben, wenn er wollte. Verlangt MS auch hier eine Volllizensierung? Mir fehlt einfach der genaue rechtliche Text über dieses Thema. Denn mal abgesehen von der HA Automatik, kann ich als Admin jeder Zeit VMs verschieben oder es auch einfach lassen und da bin ich eher auf der Seite zu sagen, das dies eine Betriebliche Entscheidung ist, ob stetige Verfügbarkeit auch während Wartungsarbeiten notwendig ist oder ob ich auf die VMs pro Host mal für 15-20 Minuten (oder länger) verzichten kann, nach Feierabend/Wochenende. Gruß CoolBlue
  9. Thread kann zu. Problem gefunden. Die Fritzbox hatte in Ihrer Liste der Hosts irgendwie die falsche Mac Adresse. Hab die Hosts neu zugeordnet und jetzt gehts. Schon merkwürdig. Evtl nen bug in der Kabel Deutschland Firmware...
  10. Hi 4zap, ja RDP ist aktiviert. Intern funktioniert es. Firewall bereits geprüft und auch mal deaktiviert.. Ändert nichts..
  11. Das es andere Möglichkeiten gibt, ist mir bewusst. Mich interessiert aber eher die oben genannte Problematik. Finde es merkwürdig, das ich keine Antwort vom Server von extern bekomme, während es beim Win2012R2 jedoch bei gleicher Konfiguration einwandfrei funktioniert.
  12. Hallo, vielleicht könnt ihr mir weiter helfen. Bei einem Kunden habe ich einen Windows 2012 R2 Server und eine Fritzbox. In der Fritzbox wurde Port 4562 weiter geleitet auf den Server auf Port 3389 für RDP. Das funktioniert einwandfrei! Nun soll der Server gegen Windows 2016 Server abgelößt werden. Die beiden neuen Server stehen dort schon und sind im Netzwerk integriert und Mitglied des AD. RDP auf die Server aus dem internen Netzwerk funktioniert ebenfalls. Nun habe ich die Ports 4563 auf den ersten Win2016 Server weitergeleitet und 4564 auf den zweiten. Von außen wird keine RDP Verbindung angenommen. Wenn ich versuche mich zu verbinden, kommt nach 5 Sekunden ein Timeout / Connection refused. Die lokale Windows Firewall des Win2016 Server habe ich testweise mal deaktiviert bzw. die Einstellungen geprüft ob es eine local-subnet Beschränkung gibt, aber dem ist nicht so.. bzw. das abschalten half nicht. In der Netzwerkkonfiguration ist das richtige Default Gateway eingetragen. Teamviewer auf den Server und Surfen im Internet funktionieren. Nach eigener Google Recherche nach dem Problem.. wo ich leider nichts brauchbares dazu gefunden habe, hoffe ich das ihr noch einen Tipp habt wodran es liegt. Gibts da ne neue W2016 Sicherheitsrichtlinie die man erst finden muss? Gruß
  13. Server 2008 0xc000000e

    Danke dir für die Info. Ja hier ist auch noch 10.5 drauf. Hab mein Problem aber jetzt an Acronis gemeldet und werde erstmal keine Änderung durchführen, bis die geantwortet haben.
  14. Server 2008 0xc000000e

    Gibs hierzu mittlerweile eine Lösung? Ich habe exakt das gleiche Problem... nach ein paar Wochen wird das RDX Medium nicht mehr ausgeworfen und beim Server Neustart gibts die 0xc000000e Meldung. Nur ein startrep via BootCD hilft da. Wir haben das Problem seit Januar.. Dachte das wäre eine einmalige Sache, aber alle 4-6 Wochen ist nach einem Neustart wieder alle kaputt.. und zwar immer genau dann wenn das RDX Medium nicht mehr ausgeworfen kann. Schon sehr merkwürdig! Windows 2012 R2 Foundation Acronis Backup Dell RD1000
  15. Doso.. mir zu sagen das man alles so hinnehmen soll wie es ist, hilft mir und den Kunden nicht weiter. Mein Forumsbeitrag diente nur dazu um herauszufinden ob das Problem bekannt ist und ob es ggf. Lösungen dazu gibt, die dem Kundenwunsch entsprechen. Ich denke das es nicht geht wurde bereits hinreichend hier festgestellt. Ich sehe das Forum hier um sich sachlich und professionell unter IT-Technikern auszutauschen und nicht dazu um Marketing geblubber ("Ab Jetzt nur noch Cloud") nach zu plappern. Denn Werbung kann ich selber lesen! Es gibt technische Gegebenheiten, wo auch ich dem Kunden sage "ist nun mal jetzt so".. aber der Wunsch sein Daten nicht in die Cloud schicken zu wollen, sehe ich als völlig legitim an. Sollte also noch jemand etwas sachliches zu dem Thema vorweisen können, bin ich gern ganz Ohr. Ansonsten schließt den Thread einfach. Weitere Wiederholungen der selben Infos kosten den Lesern nur Zeit.
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