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Shao-Lee

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  1. Nachtrag am 27.03.2020 Hallo zusammen, habe das Thema weiter bearbeitet und halte für mich Folgendes fest: zu Nr. 1: Eine gesonderte Nutzungsvereinbarung zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer ist nicht erforderlich, da der Lizenzvertrag direkt zwischen Microsoft und dem Endkunden (dem Mitarbeiter) geschlossen wird. Das geschlossene Abo-Modell zum Vorteilspreis erlöschen auch nicht automatisch nach einer möglichen Beendigung unseres EA-Vertrages. Eventuell muss der Mitarbeiter mit einer Preisanpassung rechnen. zu Nr. 2: Die Idee mit der zusätzlichen (einmaligen) Subventionierung gefällt mir und ich schlage das meinem Arbeitgeber einfach mal vor. Schlussendlich steht dem gegenüber ja durchaus die Einsparung einer Schulungseinheit für das eingesetzte Office-Produkt. zu Nr. 3: Let's see. Grüße, Shao
  2. Yep - diese Funktion meinte ich in meinem obigen Beitrag. Habe nicht gewusst, dass sich das deaktivieren lässt - sehr schön! Wieder was gelernt
  3. Ich kenne dieses "Problem", wenn man unterschiedliche Bildschirmgrößen am PC betreibt - das scheint bei Dir aber nicht der Fall (gleiche Monitore / gleiche Auflösung(?)). Wenn man das Fenster langsam verschiebt, aktiviert sich für den Bruchteil einer Sekunde eine Windows-Funktion, womit sich das Fenster auf die Bildschirmhälfte des aktiven Monitors verschieben lässt. Auch dieses Verhalten wäre normal. Bei schnellem Verschieben aktiviert sich diese Funktion eigentlich nicht. Beschreibe das Verhalten und Dein Setup (2.-Monitor an Grafikkarte? Mit welchem Grafiktreiber werden die Monitore betrieben) bitte ein bisschen genauer.
  4. ...so sieht's (leider) aus. Die Schweizer denken sogar darüber nach, das Streaming in ihren Netzen komplett abzuschalten. Quelle: https://www.chip.de/news/Streaming-aktuell-am-Anschlag-Erstes-Land-will-Netflix-und-Co.-abschalten_182557837.html
  5. Hallo Leute, ich bräuchte mal Euer Input zum Thema "Home Use Program" (HUP), welches Microsoft seinen EA-Kunden (zu welchen wir uns seit letztem Jahr auch zählen dürfen) bereitstellt. Die Entscheidung zum Abschluss des EA-Vertrages ist auch vor dem Hintergrund gefallen, dass wir unseren Mitarbeitern "unser" Office-Produkt zur persönlichen Nutzung zur Verfügung stellen können. Habe mich Anfang des Jahres nun etwas in das Thema eingearbeitet und die Funktion im VLSC-Center dafür auch aktiviert. Leider habe ich bei meinen Recherchen feststellen müssen, dass Microsoft seit letztem Jahr nur noch ein subventioniertes Office365-Abonnement zur Verfügung stellt (?!) Angesichts jährlich laufender Kosten für die Kolleginnen und Kollegen bin ich mir grad' nicht so sicher, ob die Idee wirklich positiven Anklang findet... - ...und damit sind wir auch schon mitten im Thema. Was mich im Moment interessiert: 1.) Beim "RollOut" der Lizenzen schließen die Mitarbeiter ja privat einen Lizenzvertrag (Abo) mit Microsoft. Lasst ihr Euch Unternehmens-seitig noch etwas vom Mitarbeiter unterschreiben? Ich denke da an eine Art Nutzungsvereinbarung, dass das Abo mit Beendigung des EA-Vertrages erlischt. 2.) Gibt es unter Euch Firmen oder Einrichtungen, welche diese rabattierten Abo-Kosten für ihre Mitarbeiter ggf. zusätzlich subventionieren? 3.) Wie sind denn Eure Erfahrungen bei der Inanspruchnahme des HUP durch Eure Mitarbeiter/Kollegen? Wird das rege genutzt? Vor allem: Habt ihr im Rahmen des HUP bereits Erfahrungen gesammelt hinsichtlich der Akzeptanz bei der Bereitstellung der O365-Abo's? Wie ihr seht, ist das Thema für's erste eher allgemein gefasst. Ich würde mich sehr über einen gemeinsamen Erfahrungsaustausch freuen. Viele Grüße und vorab schonmal ein Danke.
  6. Wieviele Sessions verarbeitet denn der Server zum Zeitpunkt des Lag's ? Wie hoch ist die RAM-Auslastung innerhalb der virtuellen Maschine - und: hat der ESX die Ressourcen (incl. Storage), den TS performant im Netz bereitzustellen? Wenn der Lag aufschlägt, sind dann weitere User betroffen - oder nur Einzelne? Wurden, bevor es zu den Störzeiten kam, evtl. Updates, Druckertreiber oder Software installiert? So auf die Schnelle wären das mal meine ersten Ansatzpunkte, um die Ursache für den sporadischen Lag zu finden. Als Nächstes wäre dann das Monitoren angesagt: Server, betroffene User, Zeitpunkte der Lag's. Viel Erfolg!
  7. Ich würde da auch eher pragmatisch vorgehen: - ...wenn nichts über die GPO's ausgerollt wurde - ...unter Programme / Apps keine Anwendungen installiert sind, die womöglich das Verhalten beeinflussen (zusätzliche Bildschirmschoner) dann sorgt eigentlich nur eine Neuinstallation für schnelle Abhilfe. Ist halt nervig, wenn der User viele Applikationen installiert hat / benötigt... Viel Erfolg!
  8. Im Zeitalter der Digitalisierung, wo mehr und mehr Kommunikation über die elektronischen Wege erfolgt - mit einer undefinierbaren Anzahl von ein- und ausgehenden Kommunikationssträngen, die im alltäglichen Geschäftsbetrieb möglichst störungsfrei abgewickelt werden wollen - da bleibt uns Admins aber oft nichts anderes übrig, als diesen Spagat zwischen IT-Sicherheit und dem Business irgendwie zu schaffen. Grundsätzliches Misstrauen hin- oder her: am Ende läuft es irgendwo immer auf einen Kompromiss hinaus.... Hatten jüngst den Fall, da waren über ein gehacktes webmail-Konto eines Kunden viele unserer Mitarbeiter per E-Mail mit einem Hilferuf aus der Ukraine konfrontiert. Verbunden mit der Aufforderung, sich per E-Mail zu melden und eine Zahlung zu leisten. Was ich damit sagen will: ein Restrisiko beim E-Mail-Verkehr bleibt irgendwo immer. Wir sensibilisieren unsere User regelmäßig - was eben dann auch zur Sicherheit mit beiträgt (...beitragen sollte...).
  9. Perfektes Computerwetter? Schönen guten Morgen an's Board! p.s.: ...die aktuellen Wettervorhersagen sind dann allerdings doch besorgniserregend :-(
  10. Habe grad' mal bei uns geschaut: die Zertifikatsbereitstellungsoptionen per GPO auf Computerebene sind tatsächlich breiter aufgestellt, als auf Benutzerebene. \ Computerkonfiguration (<=>Benutzerkonfiguration) \ Windows-Einstellungen \ Sicherheitseinstellungen \ Richtlinien für öffentliche Schlüssel In diesem(n) Bereich(en) kannst Du ein RollOut von Zertifikatsdateien konfigurieren. Viel Erfolg!
  11. Gleiches in den Kommunal- und Landesverwaltungsnetzen, die über eine zentrale Mailbackbone angebunden sind: Seit über einem Jahr werden aus Sicherheitsgründen alle E-Mails mit alten Office-Formaten (eingehend) komplett (!) abgewiesen, was für den / die betroffenen Bürger da draußen nicht unbedingt sofort nachvollziehbar ist ... Man glaubt es kaum, wie viel alte Office-Instanzen da draußen noch am Start sind... :-( Von dem her bin ich aus Admin-Sicht fast schon ein bisschen dankbar, dass mit dem Support-Ende von Windows 7 und dem damit einhergehenden Wechsel (hoffentlich) die eine oder andere alte Office-Version verschwinden dürfte. Der SMEX ist im Übrigen echt ein gutes Produkt! Wir haben Ende letzten Jahres netzwerkweit zu ESET gewechselt - und die ESET Mail Security für Exchange ist da vergleichsweise lang nicht so komfortabel konfigurierbar. Auch wir haben uns durch den jüngsten Produktwechsel mit den Mail-Anhängen befasst und blockieren zusätzlich Dateitypen, die unserem klassischen Geschäftsfeld nichts zu tun haben (Videodateien). Damit zur Eingangsfrage: Alternativ könnte man darüber nachdenken, die Dokumente zwar durchzulassen, aber in den Junk-Mail-Ordner zu verschieben (Verschieben von eingehenden E-Mails in die Junk-Mails hatte mit SMEX funktioniert). Hätte den Vorteil, dass die User grundsätzlich sensibilisiert sind, wenn sie für's öffnen der E-Mails in den Junk-Mail-Ordner schauen "müssen". Eine Alternative könnte zusätzlich sein, dass man E-Mails mit riskanten Anhängen auch in eine vorgelagerte Quarantäne umleitet. Man erkennt ja meist am Absender bzw. am Betreff, ob die jeweilige E-Mail seriös sein könnte - und gibt diese E-Mails dann später frei (...oder eben auch nicht). Ist halt mit einem zusätzlichen Administrationsaufwand verbunden.... Just my 2 cent's.
  12. ...die Versionierungen der Profil-Ordner schlägt im Übrigen nicht nur bei den Windows-Client-Versionen auf, sondern auch im Terminalserverumfeld. Hintergrund ist, dass sich die Profil-Strukturen unterscheiden und nicht miteinander kompatibel sind. Ergänzend vielleicht daher die Empfehlung, den Versionssprung / Neuanlage zu nutzen, die neuen Win10-Profile - soweit möglich - mittels GPO's zu standardisieren.
  13. Da hier noch kein Tipp kam, ein paar Gedanken meinerseits: An konfigurierbaren ThinClients gibt es ja so Einiges am Markt - gute Erfahrungen haben wir mit den IGEL-Systemen. Schau Dir mal das aktuelle IGEL-OS (Testlizenzen) an, welches Du auch auf Mini-PC's oder ausgemusterten PC-Systemen, die für aktuelle Windows-Client-Systeme zu langsam sind, ausbringen kannst. Das OS lässt sich sehr umfassend konfigurieren und diese Systeme unterstützen dann auch unterschiedliche Zugangsprotokolle. Auch RDP-Sessions zu Einzelsystemen lassen sich dort anlegen. Wir sind mit der Performance und dem Management (UMS) sehr zufrieden. Die IGEL-ThinClient-Hardware an sich empfinden wir allerdings als (zu) teuer. Viel Erfolg!
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