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Johannes80

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  1. Hallo Leute, ich bin gerade dabei mich über das Thema Direct Access schlau zu machen um eine Implementierung zu planen. Bei meinen Recherchen bin ich auf den Begriff "Unified Remote Access" gestoßen. Wird mit diesem Begriff nur Direct Access unter Windows Server 2012 R2 verstanden oder ist das eine andere Technologie? lg. Johannes
  2. Ich glaub ich habs gelöst. Der DFS Stamm wird auch noch von einem 3ten Server in dem betroffenen Subnetz gehostet und auf diesem Testserver war kein Gateway in den IP Einstellungen eingetragen. Daraus folgte das er den DFS Namespace nicht mehr mittels eines DCs auflösen konnte, obwohl im selben Subnetz 2 DCs sind. Werde mal die Tage jetzt beobachten ob der Fehler jetzt noch auftritt. :-) lg. Johannes
  3. Hallo Leute, ich habe seit Tagen einen ziemlich kniffligen Fehler. Die Umgebung sieht so aus, ein Niederlassungs Subnetz mit einem Server 2003 DC, einem Server 2008 R2 DC, und zwei Server 2008 R2 Fileserver (einer für produktiv Daten der andere als Archiv) Auf den Fileservern werden mittels DFS die einzelnen Freigaben zu einem DFS Share zusammen gefasst und dann auf die Clients per Logon Script gemappt. DFS ist im 2000 Modus und es gibt keine Replikationen. Hat seit einem Jahr problemlos funktioniert, bis wir vorletzte Woche einen Stromausfall hatten; Die Server hängen alle an einer USV und wurden noch rechtzeitig heruntergefahren, deshalb ist mir der Zusammenhang mit dem Stromausfall nicht ganz klar, aber vielleicht hat jemand dazu eine Idee. Folgendes Symptom tritt seit dem Stromausfall auf, die DFS - Shares werden per Logon Script zwar weiterhin richtig auf den Clients gemappt nur auf einigen Clients (XP und Win7) fehlt der komplette Inhalt des Shares. Mehrmals neustarten kann das Problem lösen, allerdings tritt es jeden Tag auf anderen Clients auf. Allerdings nie auf allen Clients gleichzeitig. Ich bin etwas ratlos woher das Problem eigentlich kommt, in den Eventlogs auf den Server und Clients gibt es keine Einträge dazu. Hab auch schon versucht den DFS Cache auf einem betroffenen Client per dfsutil zu löschen, hat nichts gebracht. Wo würdet ihr ansetzen dem Problem auf die Spur zu kommen? Welche Infos sind noch hilfreich? lg. Johannes
  4. Hallo Leute, ich brauch mal wieder ein paar gute Ideen von euch ;-) Und zwar habe ich einen ISA 2004 Server der als Webproxy dient. Dieser läuft auf einem Win2003 Server und ist ein Domänenmember. Hin und wieder tiritt das Phänomen auf, das ein Benutzer nach einer Passwortänderung im InternetExplorer eine Authentifizierungsaufforderung erhällt. Gibt der Benutzer dann sein neues Kennwort dort ein gehts ganz normal weiter. Selbst nach einem Naustart des PCs oder einer Neuanmeldung kommt diese Authenzifizierungsaufforderung. Das Problem tritt nur sehr vereinzelt auf und verschwindet auch meist nach einem Tag wieder. Woran liegt das? Ich hab leider nirgends etwas zu diesem Thema gefunden. lg. Johannes
  5. puh, ist immer schlimm, wenn leien an einem Server anfangen Probleme lösen zu wollen. Also Prinzipiell sollte man es vermeiden auf einem Domänencontroller, was dein SBS-Server ja ist die IP Addresse einfach so zu ändern, hierfür gibts eigenen Tools! Warum ist die IP-Adresse eigentlich geändert worden, vorallem an der Stelle des Netzes die die sensibelste ist? Also den Routing/RAS Dienst brauchst du eigentlich nur für do Sachen wie VPN Verbindungen oder WLAN Authentifizierung über RADIUS und als Router mit oder ohne NAT Funktion. Firewalls auf Servern sind immer Problematisch, da solltest du dich aber and en Trendmicro Support wenden. Ist halt schwer zu sagen, es gibt viele Möglichkeiten, wo etwas verstellt worden sein könnte. Mach mal eine Liste, was alles nicht Funktioniert, vielleicht lässt sich dann die ursache leichter rausfinden. lg.
  6. hmm, poste mal bitte den Inhalt der windowsupdate.log vom Start des Dienstes bis zum Abbruch der Updatesession. Vielleicht hats ja beim Update den Webserver auf deinem WSUS zerbröselt!? lg.
  7. @ Norbert: also ich weiß das es bei uns in Ö mehrere Varianten von ADSL gibt, und das kann auch witzigerweise bis zu gleichen UP/Down-Stream Bandbreiten führen, je nachdem was man mit dem Provider aushandelt, deßhalb meine frage. Klar für einen Easy Heimanschluss, gibts viel Downstram und fast keinen Upstream, was natürlich im aktuellen Fall absoluter Unsinn wäre. Deßhalb meine Frage, auch vielleicht um nochmal die Art der Standortverbindung zu überdenken! Ja das Wissen von JEDEM ist immer ausbaufähig, ist ja auch gut so ;-) Würd dir trotzdem nochmal raten den einen Schritt zurück zu gehn und die über die Art und Bandbreite deiner Standortverbindung, bzw. über eine Backupleitung selbiger Gedanken zu machen. Vorallem, was kostet dir eine zusätzlicher DC, Exchange, + Hardware und Arbeitszeit, und was kostet dir eine bessere Leitung, bzw. wann rechnet sich das? Ich vermute fast das du mit einer besseren Leitung günstiger fährst ;-) lg.
  8. Das du keine Erfahrung hast haben glaub ich alle schon leicht heraus gehört ;-) Nein ist ja keine Schande. Also das sind ja jetzt wieder ganz neue Informationen! Gut, dann hast du schon bei Schritt 2 begonnen ohne Schritt 1 mal fertig zu haben. Schritt 1 ist in diesem Fall: Welche Dienste werden an Standort B benötigt und welche Dienste Benötigen dafür die Kommunikation mit Standort A!? Weiters, ist das ADSL 6K also 6Mbit?? Symetrisch oder unsymetrisch? Kann das ADSL Quality of Service? Gibts eine Backup Leitung? Bervor du das nicht alles zam hast brauchst dir über Excahnge aufsetzen und konfigurieren nicht den Kopf zerbrechen! lg.
  9. Puh, so viele Fragen, so wenig Angaben ;-) Also Prinzipiell mal zur Architektur deiner Server, es ist immer Sinnvoll, einem Exchange Server einen DC so na wie möglich beizustellen, weil die beiden untereinander recht viel Informationen austauschen, zwar nicht von der Datenmenge, aber der Exchange fragt den DC bei jedem Postfachzugriff und usw... Warum hast du denn 2 DC am Standort A? ISt der denn so groß das sich der Aufwand rechtfertigt? Wie ist das Mailverhalten deiner Benutzer am Standort B, schicken dir hauptsächlich kleine Textmails oder mehr Mails mit richtig großen anhängen? Also von meinem Gefühl her, würde ich bei 10 Usern noch keinen eigenen Exchange aufziehen, außer Geld spielt keine Rolle sowohl für die zusätzliche Hardware wie für die Software Lizenzen und deine Arbeitszeit (und glaub mir die ist nicht zu unterschätzen, vorallem wenn man noch nie eine Exchangereplikation eingerichtet hat) Mein Vorschlag, zieh den neuen Standort mal ohne eigenen DC und Excahnge auf und schau die mal eine Zeit lang an wies läuft. Weil die Postfächer von einem Exchange auf einen neuen zu verschieben ist eigentlich nicht schwer. Schwierig ist wirklich das Einrichten. lg. Johannes
  10. also bei einem Raid 1 eine Platte raus reißen und nur mit einer verbleibenden arbeiten halte ich für sehr grenzwertig! Abgesehn davon gibts RAID Controller die dir das sehr übel nehmen, wenn du ihnen einen Platte nimmst, weil die diese Platte dann intern als defekt markieren und dann nicht mehr annehmen. Ich würd mir einfach vor der neuinstallation ein schönes Image machen, und dann den Server neu aufsetzen, oder spricht was dagegen? lg. Johannes
  11. hmm, ja gibts auf deiner Installations-CD die Ordner für die Deutsche Version? Also die Wichtigen Files liegen ja alle unter ..\IntelNT\.. und dann 1031 für die Deutsche Verison! hoffe diese Info hilft dir? lg. Johannes
  12. Hallo Leute, bin jetzt schon ein ganzes Zeitl auf der Suche nach einem praktischen Tool mit dem ich auf meinen Servern die NTFS-Berechtigungen dokumentieren kann. Hab zwar schon ein paar gefunden, nur bei ein paar Terabyte pro Server hätte ich gern ein Tool, dem ich sagen kann, nur bis um maximal 3ten Unterordner und nicht den gesammten Verzeichnissbaum durchsuchen. Kennt jemand sowas? Der Hit wäre natürlich wenn die Ausgabe auch schon Gefällig aussieht :D lg. Johannes
  13. ja dann sagt das attrib: "Datei nicht gefunden" wie gesagt das seltsame ist das das File anscheinen noch irgendwie im Dateisystem steht, aber eigentlich schon gelöscht ist. Nur wei bekomm ich das File ganz raus? lg. Johannes
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