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Disceptator

DNS über rcmd auf mehreren Rechnern verändern

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Also das Problem ist folgendes:

Ich möchte den DSN Server auf mehreren (200) Rechner ändern, hab da auch n batch script dafür gebaut der erst alle DNS Server löscht und dann die neuen einträgt.

 

netsh interface ip delete dns "LAN-Verbindung" all

REM Vorhandene WINS Server löschen...

netsh interface ip delete WINS "LAN-Verbindung" all

 

REM Bevorzugten DNS Server eintragen...

 

netsh interface ip add dns "LAN-Verbindung" addr = 172.16.0.16 index = 1

REM Alternativen DNS Server eintragen

netsh interface ip add dns "LAN-Verbindung" addr = 172.16.0.6 index = 2

 

REM LAN-Verbindung 2

REM Vorhandene DNS Server löschen...

 

netsh interface ip delete dns "LAN-Verbindung 2" all

REM Vorhandene WINS Server löschen...

netsh interface ip delete WINS "LAN-Verbindung 2" all

 

REM Bevorzugten DNS Server eintragen...

 

netsh interface ip add dns "LAN-Verbindung 2" addr = 172.16.0.16 index = 1

REM Alternativen DNS Server eintragen

netsh interface ip add dns "LAN-Verbindung 2" addr = 172.16.0.6 index = 2

 

Es gibt Teilwese auch interface 2 deswegen einfach alles kopiert.

Auf allen Rechner im LAN habe ich rcmd installiert, was den Kommandozeilenaufruf auf den jeweiligen Rechner ermöglicht.

bspl: rcmd //rechername setupdns.bat

Dies funktioniert auch ohne weiteres.

 

Frage ist, wie kriege ich ein Script zusammen, das aus eine Datei.txt IP's/Namen rausliest sich mit dem Rechner verbindet und dann das DNS update durchführt?

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Prinzipiell

for /f %%i in (1test.txt) do echo %%i
pause

In der Datei 1test.txt muss sich die Liste befinden.

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habe mir die URL angesehen, ist bestimmt eine Seite wo ich öfters landen werde :) Danke.

bekomme be ider Schleife, auch bei jeder dort dargestellten Schleife den Fehler:

"%%I" ist syntaktisch an dieser Stelle nicht verarbeitbar.

bei: FOR /R C:\Winnt %%I IN (.) DO FOR %%J IN (%%I\*.DOC) DO ECHO %%J ebenfalls :(

 

:edit

hab die Schleife von de Kommandozeile verarbeitet, wo dies nicht so möglich ist sondern mit %I.

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bei: FOR /R C:\Winnt %%I IN (.) DO FOR %%J IN (%%I\*.DOC) DO ECHO %%J
Und was soll das werden?

 

Ich meine, ich habe dir doch das Prinzip des Auslesens von Zeilen aus einer Textdatei aufgezeigt. Gelesen wird in diesem Fall ein Block einer Zeile, der erste Block. Die Schleife arbeitet alle Zeilen einer Datei ab und endet.

 

Ich empfehle die Benutzung einer TXT, nicht die einer DOC.

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war nur zum testen anderer Schleifen.

Funktioniert nun ohne Probleme.

 

Sieht nun so aus

Auslesen von Rechnernamen von der txt File, übergabe des Rechnernamesn an das rcmd, welches gestartet wird und dann die DNS Änderungsbatch auf dem jeweiligen Rechner ausführt.

 

Vielen Dank für die Hilfe.

 

Warum kein Dhcp? Weil wir die Rechner nach Räumen geordnet haben, jeder Raum hat einen eigenen IP Bereich. So weiss ich genau und immer anhand der IP-Adresse wo sich welcher Rechner befindet.

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Warum kein Dhcp? Weil wir die Rechner nach Räumen geordnet haben, jeder Raum hat einen eigenen IP Bereich. So weiss ich genau und immer anhand der IP-Adresse wo sich welcher Rechner befindet.

 

Das kann man aber auch über Rechnernamen lösen. Und trotzdem DHCP machen.

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Das kann man aber auch über Rechnernamen lösen. Und trotzdem DHCP machen.
DHCP ist eine Vereinfachung der Verwaltung von IP-Adressen u.s.w., das spart Zeit, Arbeit beim Einrichten. Voraussetzung ist ein Server mit der DHCP-Funktion.

Auch bei mir sind die IPs in einigen Netzen statisch vergeben aus "traditionellen" Gründen.

Als ich damit begann, gab hatten wir weder Server noch Internet, als Protokoll wurde Anfangs NetBEUI verwendet, dann kam IPX/SPX für Netware dazu. Als wir den ersten Internetzugang einrichteten, hatten wir keinen blassen Schimmer, tasteten uns daran, baueten den ersten Seminarraum mit statischer Adressiereung, das war für uns das Einfachste. Prinzipiell blieb es dabei, das Netz, die Netze an verschiedenen Standorten wuchsen auf, Server kamen hinzu, daraus wurden Domänen.

 

Bei manchen neu eingerichteten Netzen wurde dann DHCP verwendet, bei den alten wurde es einfach so gelassen, es gab keinen wirklichen zwingenden Grund zum Umstellen.

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Sieht nun so aus

Auslesen von Rechnernamen von der txt File, übergabe des Rechnernamesn an das rcmd, welches gestartet wird und dann die DNS Änderungsbatch auf dem jeweiligen Rechner ausführt.

 

Vielen Dank für die Hilfe.

Es funktioniert also; wunderbar, gerne geschehen.

 

Man kann bei netsh übrigen direkt eine Adresse oder Namen angeben

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Irgendwie ist mein Beitrag untergegangen... Deswegen Nachtrag ;)

 

 

Also ich würde immer auf DHCP gehen.

Anfangs haben wir z.B. die Rechnernamen mit einem Kürzel der Abteilung verpasst.

Dazu wurde im AD als Objektbeschreibung noch der Username eingetragen.

 

Da es dann auf dauer zuwenig gepflegt wurde (wer benennt schon einen Rechner um wenn er ihn aus einem Büro ins nächste trägt) weshalb ich mittlerweile komplett davon abgekommen bin.

So wichtig ist die Info wo der Rechner steht nun auch nicht - und wenn, dann hab ich als Admin genug möglichkeiten das herauszufinden.

(Inventarisierung, das Dok.&Einstellungen mouten oder einfach mal den Rechner sperren und warten wer anruft ;))

 

 

Nicht totverwalten sag ich da ;)

(ok, bei 200 Clients geht das ja noch. Wenn man aber mal ein paar mehr hat und auch noch Admin-Kollegen dann stirbt der beste Ansatz irgendwann am Zeitdruck)

 

 

Gruß Siebenburg

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Also ich würde immer auf DHCP gehen.

Anfangs haben wir z.B. die Rechnernamen mit einem Kürzel der Abteilung verpasst.

Dazu wurde im AD als Objektbeschreibung noch der Username eingetragen.

In den meisten Fällen ist DHCP wohl auch von der wirtschaftlichen Seite her angesagt.

 

Im Seminarbereich sind bei uns die Rechner nach Raum fortlaufend nummeriert. Das hat sich bisher seit vielen Jahren bewährt. Die Rechner eines raumes bilden immer einen Satz, sind Hardwareidentisch. Es wird nicht zwischen den Räumen geschoben, es ist einfach nicht notwendig.

Im Verwaltungsbereich sind die Rechner nach Raumnummer und Benutzername benannt. Wir haben mal angefangen das zu ändern auf eine "neutrale" Benennung. So richtig gezogen hat das aber nicht, es blieb deshalb erstmal beim alten. Schauen wir weiter bei der nächsten Reform in der Verwaltung, da kann man Widerstände und Einwände leichter niederbügeln.

 

Letztendlich ist die Beschreibung im AD wohl das Richtige und auch das Einfachste, dafür ist es auch da.

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