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RackZack

RDS User CAL

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Hallo,

 

ich bräuchte einmal eine Info ob dies lizenztechnisch noch sauber ist, oder eventuell ein Lösungsvorschlag.

 

 

Wir haben mehre Entwickler, die eigene Software enwickeln und diese auch auf virtuelle Server testen. Da Sie ja auf den Servern arbeiten haben wir die entsprechende Anzahl an RDS User CALs beschafft sowie die RDS Rolle auf den Servern installiert und den Lizenzserver mit den Lizenzen eingerichtet.

Jeder Benutzer kann sich mit seinen Zugangsdaten auf den Servern einloggen und der Lizenzserver zählt auch fein die User.

 

Technisch gibt es nun aber das Problem, dass wenn mehrere Benutzer eingeloggt sind, sich gegenseitig die Anwendungen beenden oder zum Absturz bringen, weil diese in einer anderen Session eines anderen Benutzers schon liefen.

 

Die Überlegung war nun, das alle Entwickler sich mit einen Account auf den Servern einloggen um zu sehen welche Anwendungen gerade laufen. Diesen Account würden wir auf eine Session begrenzen so das nicht mehrere geöffnet werden können. Es ist und klar, dass dann immer nur "einer" am Server arbeiten kann.

Der Lizenzserver würde dann aber auch nur noch eine Lizenz immer Zählen.

 

Wäre dieses von der Lizenzierung her noch im grünen Bereich, oder gibt es einen anderen Lösungsvorschlag?

 

Gruß

 

Danny

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Hi Danny,

über die Lizenzierung-Regeln "der eigenen Software"  kann ich nicht urteilen ...

 

Für Microsoft-Produkte gilt:

Wenn jeder Entwickler für sein auf den Server zugreifendes Device seine MS-Applikationen ( Office, Visio, etc) lizenziert hat,

seine WIN-CAL, seine RDS-CAL lizenziert hat,

dann meine ich, ist  alles sauber lizenziert.

Visual Studio Produkte werden ja nach Usern lizenziert ....

 

VG, Franz

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Hallo Franz,

 

danke für die Antwort.

Auf dem Servern sind ausschließlich unsere eigenen Anwendungen installiert, Office, ect. sind nur auf den jeweiligen Arbeitsstationen installiert.

Jeder Benutzer hat eine Windows CAL und eine RDS CAL.

Aber alle Benutzer würden für die RDS Verbindung nur einen Benutzeraccount nutzen. Die restlichen RDS Lizenzen würden dann im Lizenzmanager als verfügbar darstellt und nicht genutzt werden.

Das wäre dann so noch OK?

 

Gruß

Danny

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