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Access über Terminal Services für wechselnde Mitarbeiter


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Hi,

 

ich habe einen Kunden mit einem eigenen Mitarbeiter der in der IT mitwirkt. Ich habe jetzt einen Anruf erhalten dass er ein bei uns gekauftes Office Pro 2016 nicht auf dem Terminal Server installiert bekommt (Gott sei dank lässt MS das nicht mehr zu). Beim Kauf wurde nichts von TS erwähnt und ich habe einige Lizensierungsoptionen vorgeschlagen die alle zu teuer waren.

 

Stand ist jetzt dass ein Windows 7  in einer Virtualbox auf einem virtuellen Server (damit die halbe Server2012R2 Lizenz für den Host nicht fällig wird wenn er führ mehr als Hyper-V verwendet wird) der auf einem Hyper-V Host läuft. Dort dann die 2016 Pro Office Lizenz installiert und von außen auf diese Maschiene aufschalten um in div. Access Datenbanken Daten zu recherchieren.

 

Irgendwie hab ich Bauchschmerzen bei der Konstellation aber ich kann nicht recht den Finger drauf legen woran es liegt.

Wie sieht es Lizenzmäßig aus, wenn ich Server gespeicherte Profile habe melde ich mich ja auch am Besprechungsraum Rechner an und hab da mein Office das ich benutze, wenn ich das ganze von Remote mache ist das noch legal? Dürfte ich mich mit z.B. Teamviewer auf einen Client aufschalten um zu arbeiten, und was ist wenn der Client virtualisiert ist?

 

Alternative günstigste Lösung wäre eine Volumenlizenz des Office für alle die Zugriff auf den Terminal Server haben, korrekt? Reicht eine Richtlinie die nur einer bestimmten Gruppe von Usern den Login auf dem TS erlaubt um nur diese Anzahl an Volumenlizenzen zu benötigen?

 

Gruß, und besten Dank im Voraus

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Hi,

nimmt man jetzt nicht Office-365 (User-Lizenzierung, Enterprise-Pläne ...)

Dann wurde und wird Office und auch seine Bestandteile ausschließlich per Device und nicht per USER lizenziert.

Nur die Volumen-Lizenz von Office erlaubt eine Bereitstellung via einem Netzwerkservers.

Dazu muss man die CAL-Lizenzierung (WS.CAl + RDS-CAÖ (TS-CAL) beachten.

Eine per-User-Regel greift hier nie.

Man muss ein Script schreiben, in dem eine "Liste der mit Office lizenzierten MAc-Adressen/Maschinen-Codes"

beim Login auf den TS-Dienst abgeglichen wird und ggf. ein Zugriff von einem nicht lizenzierten Device unterbunden wird.

 

Alles andere ist beim Audit schwer zu erklären, warum es legal sein sollte ...

OEM-SB-ESD-Office darf nie auf einem TS-Dienst bereitgestellt werden.

 

Hilft das weiter?

 

VG, Franz

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Vom Gefühl her ist eine Aufschaltung per RDP auch im Auge des Audits ein TS Dienst. Ich halts auch für nicht sinnvoll hier soviel Aufwand zu betreiben um mir 4 mal Access zu sparen...

Würde eine Aufschaltung auf den Rechner per Teamviewer/VNC auch als TS-Dienst gesehen Lizenzrechtlich?

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Das glaub ich ist verständlich für meinen Kunden, und so kann ich gut argumentieren.

 

Eine persönliche Frage noch, wie ist es wenn ich mich von Zuhause aus auf meinen Arbeits PC aufschalte, brauche ich nur 2 mal die selbe Office Version auf beiden Rechnern oder brauche ich eine Volumenlizenz mit TS Rechten?

Edited by Navy
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