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Harris

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  1. Hallo Zusammen, wir kurz auf knapp eine weitere VPN Lösung im Einsatz, da wir mit unserer alten VPN Lösung von den Lizenzen her beschränkt waren und wir Leute ins Homeoffice geschickt haben. Bei einigen Usern haben wir das Probelm, dass das VPN Netzwerk als öffentliches Netzwerk deklariert wird und somit so einige Beschränkungen aktiviert sind, wodurch wir nicht auf die Netzwerkfreigaben sowie weitere Services zugreifen können. Das Problem hatten wir nicht mit unserer alten Lösung, dort wurde die VPN Verbindung als Domainnetzwerk erkannt. Als Workaround hilft es das Netzwerkprofil in der Registry auf Firmennetzwerk abzuändern. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wo der Hund begraben ist und was die Ursache für das Verhalten ist. Hat jemand von euch einen Tipp bzw. eine Erfahrung mit dem Thema?
  2. Wir haben Antispambarrier im Einsatz, allerdings sind wir nicht wirklich zufrieden mit der Lösung. Ist Cloudbasiert, und die Homepage ist seeehr träge. @Norbert: Was spricht für dich gegen einen Quarantäneordner?
  3. Haben wir exakt so gemacht und siehe da die meisten User sind überrascht wie einfach das ist. Wir haben noch ein Tutorial im Intranet zusätzlich mit Bildern links etc. Funktioniert so weit ganz gut. Noch zusätzlich die Globalen Einstellungen des Druckers konfigurieren. Viele versuchen auch direkt in den Windows 10 Einstellungen einen Drucker hinzuzufügen, was allerdings bei uns eher schlecht als recht funktioniert. Ansonsten wie oben schon erwähnt ein Art FollowMe Drucker. Haben wir neuerdings bei uns auch in der Firma. Ich persönlich finde es ganz geil. Ein paar Mitarbeiter sind genervt, weil der Druck erst anfängt wenn man sich bei uns authentifitiert, aber kein wirkliches Problem für mich.
  4. Besitzer ist bei mir "Administratoren" . Deployed wurde mit einem speziellen Deploy User.
  5. Bei uns wird wird der Bitlocker Wiederherstellungsschlüssel sowohl ins AD geschrieben, als auch auf einen Share auf unserem Fileserver. Ins AD werden die Schlüssel immer in den Computerkonten hinterlegt. Auf dem Share konnte ich schon feststellen, dass es nicht immer geklappt hat. Wir haben im PDQ Deploy extra ein Paket erstellt, bei dem wir einstellen können mit welchem AD User Account das Powershellscript ausgeführt wird und für den User haben wir die Berechtigungen auf dem Share entsprechend angepasst.
  6. Hat das denn Nachteile wenn ich z.B. nur die OU "Mitarbeiterkonten" synce, die OU "Usergruppen" aber außer vor lasse bzw. ist die Best Practise einfach "sync einfach das gesamte AD mit AAD"?
  7. Wir haben einen Exchange 2016, damit sollte wir in dem Fall kein Problem haben. Wird dann unsere komplette AD mit der AAD gesynct, inkl. allen Gruppen, User, OUs oder kann man nur eine bestimmte OU auswählen welche gesynct werden darf ?
  8. Guten Morgen Zusammen, ich habe ein kleines Verständnisproblem mit Office 365. Aktueller Stand haben wir ca. 20 O365 E3 Lizenzen und es gibt aktuell keinen Connect zu unserer AD. Wir möchten aber bald diverse Abteilungen zusätzlich noch mit O365 ausstatten. Wir pflegen die O365 Accounts manuell ein und benutzen jeweils die E-Mail Adresse der jeweiligen Mitarbeiter. Ziel für mich ist es eine Connection mit O365 und unserer AD herzustellen. Wenn ich das richtig verstehe machen das über die Azure AD, dort kann ich kann jeweils unsere AD User auswählen, und denen die Berechtigungen für die O365 Lizenzen geben? Zusätzlich haben wir ja bereits schon 20 User mit O365 E3 bei denen der ein oder andere schon Daten in seinem One Note, One Drive etc. abgelegt hat. Kann man die bestehenden Accounts migrieren oder müssten wir die Accounts löschen und neu über den AD Account die Lizenzen zuweisen? Ich hoffe ich habe mich so einigermaßen verständlich ausgedrückt.
  9. @daabm: hat leider auch nicht geholfen. In dem Fall hat der Mitarbeiter einfach jetzt Pech, entweder er lebt mit dem Stück zusätzlicher Sicherheit/Schikane, oder ich setze seine Kiste neu auf :). Danke euch für eure Tipps.
  10. b***d gefragt, warum machst du die Verteilung nicht über den WSUS? Gut, über PDQ kann man es direkter steuern, allerdings gibt es von PDQ aber auch kein offizielles Windows 10 Upgrade Paket. Passen die Sprachpakete? So ein von dir beschriebenes Verhalten kenne ich allerdings eher von Rechner, welche das Upgrade aufgrund von Kompatibilitätsproblemen automatisch zurück rollen. Hast du was im Eventlog finden können?
  11. Danke für die Tipps. Die Energieoptionen werde ich noch per "powercfg -restoredefaultschemes" zurücksetzen, ansonsten wird die Kiste entweder neuaufgesetzt oder der Kollege muss mit dem Bug leben.
  12. @BOfH_666 : Ja der User arbeitet immer mal wieder an einem anderen Rechner und dort tritt der Fehler nicht auf. User Profil habe ich noch nicht erneuert, da es bei dem User etwas aufwendiger ist. Da ich mit meinem Standard User auch die Sperrung nach 5 Minuten erhalte, gehe ich nicht davon aus dass der User entscheidend ist. Kann es aber aktuell nicht komplett ausschließen.
  13. Ich habe einen Rechner im Netzwerk, welcher mich etwas ärgert. Nach 5 Minuten geht der Win 10 Rechner ( 1909 ) in den Sperrbildschirm, allerdings ist keine GPO aktiviert welche dieses Verhalten veranlasst. Bei anderen Rechner in der gleichen OU tritt das Sperrverhalten nicht auf. Die Sperre ist User unabhängig. Der Bildschirmschoner inkl. Sperrbildschirm ist nicht aktiviert. Ändere ich den Wert auf 10 oder 30 oder x Minuten, aktiviere die Anmeldeseite bei Reaktivierung und bestätige das ganze und öffne das Bildschirmschoner Menü ist wieder alles auf 5 Minuten eingestellt, wie im Screenshot. Auf anderen Rechner konnte ich die Einstellung nach belieben einstellen, ohne diesen Reset. In der Energieverwaltung habe ich die Einstellungen auch schon überprüft, konnte dort aber auch keine Einstellung finden, welche auf die Einstellung hinweist. Hat jemand einen Tipp, was ich noch testen könnte? Grüße Harris
  14. In meiner Umgebung hätte ich den Rechner einfach neuaufgesetzt. Natürlich je nach dem, wie hoch der Aufwand der kompletten Einrichtung ist.
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