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Wisi

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  1. Jetzt hab ich mich heute mal ran gesetzt und das Deployment aktualisiert im Bezug auf das Office und habe die neueste Version mit der Setup.exe geladen. Im Dateipfad ist dann auch die 16.0.10354.20022 vermerkt. Wenn ich jetzt damit installiere, lande ich aber wieder bei der 10352.20042. Unabhängig davon, ob es ein Upgrade, oder eine neue Installation ist. Update Check bringt auch die Meldung, dass das die neueste Version wäre. Ich bin davon ausgegangen, dass dort dann auch die 10354.20022 stehen müsste, wenn ich dessen Source nutze? Hat wer Office 2019 Pro Plus im Einsatz zum Gegencheck?
  2. Interessanter Ansatz, da hab ich nicht dran gedacht, aber für mich schaut das ausnahmslos ok aus... Es gibt auf jeden Fall eine History, ich werde jetzt mal die aktuellste Version laden: https://docs.microsoft.com/en-us/officeupdates/update-history-office-2019 Wir haben installiert mit September 10, 2019 Version 1808 (Build 10350.20019), sind aktuell auf November 12, 2019 Version 1808 (Build 10352.20042) und es gibt January 14, 2020 Version 1808 (Build 10354.20022). Das teste ich jetzt als nächstes.
  3. Das war auch unser Plan, nur leider können die Leute dann derzeit keine Excel oder Word Dokumente im Anhang öffnen, weil diese immer beschädigt angezeigt werden. Haken raus und es geht. Aktuell also so nicht umsetzbar. Gibt es vielleicht irgendwo eine Übersicht welche Office 2019 Versionen released wurden? Evtl. haben wir bei unserer Deployment Vorbereitung eine Version erwischt, die schon ersetzt wurde... Man kann das ja nur noch per Setup zum Download antriggern.
  4. Da wir aktuell absichtlich keine Abweichungen vom Standard eingestellt haben an der Stelle, abgesehen von den oben beschriebenen Optionen, wäre das zwar schizophren von MS, aber nicht ausgeschlossen ;)
  5. Gute Frage, hab ich ehrlich gesagt gerade auch nicht gegengeprüft Die Dateien lassen sich dann nicht öffnen, es ist also gar nicht erst möglich damit zu arbeiten (Office behauptet Datei ist defekt, dieselbe kann bei deaktivierter Option aber problemlos geöffnet und auch bearbeitet werden). Beim Handling würde ich einfach verlangen, dass die Mitarbeiter da mitdenken zwecks der Warnung oben im Office und dann ist das eben so. Aber dass diese es gar nicht erst öffnen können, ist natürlich ein Problem :) Nachtrag: Jupp, gab es
  6. Hi, du hast recht... Man sollte sowas nicht zwischen zwei Telefonaten abschicken, weil die Zeit knapp ist. Das hilft keinem weiter. Ich hoffe es ist jetzt klarer.
  7. Hallo in die Runde, während unseres Windows 10 Rollouts kamen immer mal wieder Klagen auf wegen Anhängen an Emails und dem Öffnen selbiger im Office. Zudem das Problem, dass auch Dateien auf Netzlaufwerken als Defekt gemeldet werden beim Öffnen. Nach kurzer Suche war klar, dass es mit der "Geschützten Ansicht" aus Office zusammenhängt (Beispiel Screenshot aus Word). Deaktiviert man diese Option(en), dann funktioniert es alles auf Anhieb und wie gewohnt. Bei den Netzlaufwerken haben wir das damit gelöst, dass wir den UNC Pfad zu unserem DFS in die "Vertrauenswürdigen Speicherorte" hinzugefügt haben, damit war das Thema dann erst mal erledigt und wir konnten die Haken gesetzt lassen. Bei den Anhängen bringt das aber leider keinen Fortschritt, da eine der Optionen ja explizit mit Outlook zusammenhängt. Gemäß BSI Empfehlung (https://www.allianz-fuer-cybersicherheit.de/ACS/DE/_/downloads/BSI-CS/BSI-CS_138.pdf?__blob=publicationFile&v=9) soll man das entsprechend eigentlich auch nicht deaktivieren, wenngleich wir das derzeit machen, um einen Betrieb sicherzustellen. Wir hatten davor Windows 7 Pro mit Office 2010 Pro Plus und keinerlei Probleme in der Hinsicht. Auch auf den Clients, welche zwischendurch zum Test für den Rollout schon installiert wurden und Office 2013 installiert ist, tritt das Problem nicht auf. Allerdings ist dort auch 1809 verwendet worden und nicht 1909, insofern vermutlich sehr schwierig zu vergleichen, da einfach zu viele Änderungen dahinter sind. Berichte dazu gibt es bspw. hier, wobei eigentlich alle darin enden, dass man es deaktiviert...: https://community.spiceworks.com/topic/2219489-having-to-disable-protected-view-in-outlook-attachments-in-excel-word-etc-why https://www.msoutlook.info/question/884 https://www.remosoftware.com/info/outlook-2016-error-opening-word-or-excel-attachment-file Hat noch jemand von euch das Problem in der Konstellation Windows 10 Pro 1909 und Office 2019 Pro Plus? Natürlich könnten wir das jetzt via GPO einfach deaktivieren, aber wir sind immer noch auf der Suche nach dem auslösenden Problem. Vielleicht hat ja noch jemand anders Erfahrungen damit und kann hier berichten.
  8. Du hast auch sicherlich in deinem Klientel nicht viele aus den folgenden Personengruppen (und das ohne es böse zu meinen und ohne konkrete Reihenfolge): Lehrer, Pädagogen, Hausmeister, Putzfrauen um mal die härtesten Gruppen zu nennen ;) Die machen Ihren Job, aber haben halt von dem Rest wenig Ahnung. Das ist auch in Ordnung, dafür sorge ich dann halt für Laufwerke :)
  9. Das stimmt in der Theorie, dann würde ich aber auch auf den anderen Adressen nach diesem Stil Mails erwarten und diese sind sauber. Gegen VMWare und Veeam spricht mittlerweile aber auch, dass dort weitere Emailadressen nach dem Schema vorhanden sind und diese auch sauber sind. Aber ich habe noch mal nachgeschaut was an Mails aufgelaufen ist, es gibt noch zwei weitere Hersteller (TE-Systems und C4B, falls das jemand prüfen möchte) denen wir diese Emailadresse anvertraut haben und da sind keine von den anderen hinterlegt. Insofern werde ich jetzt beobachten ob es bei der einen Adresse bleibt... Mir ging es auch erst mal darum zu schauen ob jemand von euch evtl. ähnliches die letzten Tage gesehen hat um eben die beiden ausschließen zu können. Könnte evtl. jemand die beiden Firmen aus dem Topic löschen, da es zu dediziert ist an der Stelle? Danke!
  10. Statische Laufwerke halte ich für keine sinnvolle Idee in einer Umgebung mit 500 Clients ;) Wäre natürlich aber möglich. Aber wie gesagt, wir bauen jetzt um und dann muss ich mich nicht mehr ärgern...
  11. Hi, leider nicht dieses Problem. Dann würde das Skript ja gar nicht ausgeführt werden (das kannte ich auch schon...). Es wird aber ausgeführt und es funktioniert an sich auch. Nur wird der erhöhte Adminkontext nicht mit dem niedrigeren Userkontext verknüpft. Das ist ja der Sinn von EnableLinkedConnections. Schau mal vorne in den Screenshots, dann siehst du was gemeint ist. Nach dem normalen Anmelden sind die Laufwerke ja gemappt worden, nur im falschen Kontext. Wenn du die UAC abschaltest, dann hast die Laufwerke auch wieder (weil es keine verschiedenen Kontexte mehr gibt).
  12. Manuell kannst du alles machen. Nur beim Logon gehts halt nicht. Wenn ich dasselbe Skript noch mal ausführe, ist auch alles gut. Schau dir mal meine Screenshots vorne an, dann siehste was passiert. Die Laufwerke werden im erhöhten UAC Kontext gemappt... Und Systemwiederherstellung bringt ja nichts, weil du das alles problemlos mit den Updates "regulär" reproduzieren kannst. Ganz ohne Wiederherstellung. Patch drauf -> geht nicht. Patch deinstallieren -> geht. Auf demselben System. Mehr brauchts nicht um festzustellen, dass in den Patches ein Problem drin ist. Naja, trauriges Fazit: nachdem es Microsoft nicht fertig bringt, ist die erste Handlung Anfang nächsten Jahres die Umstellung auf GPP in allen Domänen. Dafür müssen wir das ganze Anmeldethema überarbeiten. Sehen wir es positiv, die vor kurzem durchgeführte Bereinigung macht die Umstellung leichter und transparenter.
  13. Hallo, ich teste das ja auf meinem Client zuerst. Das Problem tritt übrigens auch auf 10/2012 R2 auf. Da stört es mich aktuell nur nicht, weil keine Arbeitsworkstation bei uns damit vorhanden ist. Insofern also auch keine Lösung. Es lässt sich ohne Systemwiederherstellung ganz einfach lösen indem man die Patches deinstalliert, soweit funktioniert der Prozess zumindest sauber. Problem dabei: da es kumulativ ist, fehlen dir zig Updates in der Zwischenzeit, weil du ja nicht den einen Problempatch rausnehmen kannst wie früher.
  14. Wie zu erwarten: auch im Dezember Update kein Fix. Wann endlich wird das gefixt?
  15. Hallo, hat jemand evtl. in den letzten Tagen auf Lizenz Emailadressen auch direkt adressierten Spam bekommen? Wir haben auf einer Emailadresse, die nur zum Empfang von Lizenzinformationen bei Veeam und VMWare eingerichtet ist und auch nie zum Versand benutzt wird, Spams bekommen. Auf der Standardadresse nicht weiter verwunderlich, aber auf dieser ganz speziellen Adresse, auf einer Domain auf der auch nur genau diese eine Adresse überhaupt angelegt ist (keine Onlinepräsenz, nichts), verwundert mich das sehr...
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