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redvision81

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  1. Im Prinzip hast Du schon recht, da wir in unserer Infrastruktur jedoch eine 1:1 Beziehung Server zu Dienst haben, will ich jetzt nicht auf einem bestehenden IIS der eigentlich für was anderes zuständig ist, eine Option für einen anderen Server hinterlegen. VMware soll einfach den Fehler fixen. SMB2 ist ja möglich wie der manuelle Befehl über die Shell zeigt, Daher ist es meiner Meinung nach nur ein Fehler im Ablauf bzw. im Script was im GUI-Assistenten hinterlegt ist.
  2. gleiches hier, wobei das mit Veeam gut funktioniert ;) Hatten schon mal den Fall der Fälle, und Instant-Restore ist ne coole Geschichte was sehr gut läuft und Maschinen binnen weniger Minuten wieder online bringt.
  3. stimmt das mit dem HTML5 Client und den Plugins ist eigentlich DAS Argument schlechthin. Seit wir auf 6.7 sind ist der Flex/Flash Client endlich Gesichte und man bricht sich nicht ständig die Finger. Zudem hat der HTML5 Client mittlerweile nen Dark-Mode :)
  4. Sehe ich jetzt im Zweifel nicht so kritisch wenn das vCenter mal ausfällt. HA läuft ja deswegen trotzdem weiter und man kommt ja immer noch auf die Hosts wenn was sein sollte. Und wenn Du eh schon Veeam im Einsatz hast, dann kannst du mit Instant VM recovery das vCenter binnen weniger Minuten wieder Online bringen oder aber restoren. Ich würde mir den Windows Server als vCenter Server echt sparen, ist nur ne weitere Büchse die man regelmäßig patchen, booten, und warten muß. Plus Virenschutz, Datenbankwartung etc. Die VCSA ist zudem schlanker und performanter in meinen Augen und weniger fehleranfällig. Und bei einer Migration von der VCSA auf ne neue Version, gleibt immer Name IP immer erhalten, was widerum keine Anpassungen in Backups etc. nach sich zieht. Ich setze seit Jahren nur noch die VCSA ein und hab nur gute Erfahrungen damit gemacht im Vergleich zum Windows Server. Und wenn man die VCSA auch in Ruhe lässt, passiert auch nicht viel.
  5. Es kommt wie so oft einfach immer drauf an, was will man erreichen, und was kann / will ich mir leisten bzw. was macht für seine eigene Umgebung Sinn. Bin jetzt auch lange genug im IT-Bereich unterwegs und finde es muß nicht immer der Mercedes wie ein Metro-Cluster oder 6-Node Cluster oder was weiß ich was sein. Und wie unser Beispiel zeigt gibt es auch kleine solide HA-Lösungen die man in Betracht ziehen kann und auch funktionieren. Sieht man sich etwas um so wird man auch feststellen das 2-Node Cluster keine Seltenheit sind im Gegenteil. DataCore bspw. hat auch erst sowas aufgelegt und vertreibt dies mit Lenovo und Fujitsu Hardware. usw. usw. Da die Hardware immer Leistungsstärker wird "normale" Dienste wie File-Server, Exchange, kleinere ApplicationServer jedoch nicht wirklich anspruchsvoller werden, liegt der Fokus eher am Speicherbedarf als an der CPU-Leistung. Zieht man eine 4 zu 1 oder sagen wir 3 zu 1 Verteilung von vCores zu Cores in Betracht so kann ich pro physischen Host mittlerweile ne Menge VMs betreiben, ohne das ich zusätzliches Blech brauche. Da Flash-Speicher immer preiswerter wird, sinkt auch die Anzahl an notwendigen "Spindeln" um ein gewisses Maß an Performance zu erreichen, dank Dedup und Compression werden zudem weniger Platten benötigt, das spart Ressourcen, hält die RZs klein, und Greta freut sich auch^^
  6. Wir haben kürzlich auch ein HCI System eingeführt. Haben uns für HPE Simplivity entschieden. Und ich würde es jederzeit wieder kaufen. Wir haben einen 2 Knoten Cluster aufgeteilt auf zwei RZs und das Ding rennt ohne Probleme. Die Leistung und Performance ist Hammer. Zudem natürlich noch Features wie Deduplication und Compression, was den Speicherbedarf enorm minimiert. Der Vorteil von Simplivity ist, du brauchst Minimum nur 2 Knoten. Bei Nutanix oder der EMC VxRail Lösung sind Minimum immer 3 knoten notwendig. Und wenn du ne Echtzeitspiegelung bzw. 100% Redundanz willst oder auf zwei RZs gestretched, das ganze mal zwei sprich 6 Knoten. Bei unserer kleinen Umgebung mit ca. 60 VMs reicht das vollkommen aus, und die Kapazität ist so dimensioniert das ein Knoten im Fehlerfall alles übernehmen kann. Daher muß ich @NilsK leider widersprechen. 6 Knoten wären bei uns sowas von überdimensioniert gewesen auch wenn wir Single-CPU Maschinen gewählt hätten. Und vom Preis weit über der HPE Lösung. HPE Simplivity nutzt als Witness/Quorum ein kleines Stück Software genannt Arbiter, was auf jedem Windows Server läuft. Wir haben das auf einem Server im Außenstandort installiert welcher mit VPN angebunden ist. Nachdem das Simplivity Setup up and running war, hatten wir in den letzten 320 Tagen kein einziges Problem. Es gab oft Wochen wo wir nicht mal im vCenter eingeloggt waren. Den ersten Reboot seit dem gabs letztes WE als wir auf die aktuelle Version upgedatet haben inkl. Umstieg auf vSphere 6.7. Auch das ging problemlos wenn man sich an die Anleitungen und Vorgaben hält und läut fast vollautomatisch ohne große Mühen. Aus meiner Erfahrung kann ich die HPE Simplivity Lösung speziell für kleinere Umgebungen z. B. als 2 Knoten Cluster uneingeschränkt empfehlen, und wie schon gesagt ich würde Sie jederzeit ohne Vorbehalte wieder kaufen. Vorher hatten wir ein DataCore SANSymphony Storage mit Echtzeitspiegelung -> 3 VMware Hosts + 2 Storage Hosts. Jetzt nur noch 2 SimpliVity Hosts. Wir sparen Lizenzen, wir sparen Hardware, wir haben weniger Administrativen Aufwand. Ergo die Marketing-Folien in Sachen Konsolidierung etc. können auch funktionieren, bei uns jedenfalls ist die Rechnung voll aufgegangen.
  7. ja ohne neu-Installation kommst nicht drum herum. Am bestern vCenter auf neuen Server installieren, und wenn das fertig ist einfach die hosts mit dem neuen vCenter verbinden / rüberziehen. Die fliegen dann aus dem "alten" vCenter aus. Was spricht eigentlich gegen die VCSA? Wir hatten auch lange nen Windows Server als vCenter Server aber seit langem jetzt ne VCSA weil wesentlich einfacher. Selbst Migrationen gehen wesentlich einfacher weil auch der Name und IP ständig gleich bleibt.
  8. Bin Gerade auf das gleiche Problem gestoßen. Sollte ja in der Version 6.7.0.32000 schon behoben sein. Der Witz ist mach man es in der shell manuell gehts: mount -t cifs //SERVER/vCenterBackup /storage/remote/backup/cifs/ -o username=vCenter.Backup,vers=2.0 in den aktuellen release notes nach wie vor kein hinweis auf behoben. :-(
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