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bindehautentzündung

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  1. Wäre denn nicht erstmal wichtig zu wissen, ob es immer beim selben Empfänger "lange dauert". Als erstes würde mir da nämlich der Abrufintervall eines Exchange Servers beim Provider in den Sinn kommen. Wenn der gegenüber z. B. einen Intervall von 5 Minuten eingerichtet hat, und sich nun beschwert wird, dass die E-Mails immer 6 Minuten später ankommen, naja dann wärs das doch schon. Aber wie oben bereits erwähnt Headerinfos ansehen, dort steht eig. alles drin.
  2. Hallo, ok verstehe, vielen Dank. Ist in meinem Fall wie gesagt ausschließlich eine Testdatenbank/Testsystem wo ich hin und wieder mal Dinge ausprobiere - trotzdem aber vernünftig gesichert haben will Grüße
  3. Hallo, vielen Dank für die schnellen Antworten. @NilsK hab mir den Text im Link angesehen und das war schon sehr informativ vielen Dank dafür! Meine TestDB steht momentan im Wiederherstellungsmodell "Einfach". Wenn ich den Text nun also richtig verstanden habe bzw. weiter unten wird es ja deutlich erwähnt; Bringen mir in diesem Modell die Sicherung der Transaktionslogs nichts - ein Fullbackup ist hier der richtige Weg. @mwiederkehr hat erwähnt, dass er es so handhabt, dass er Indizes mit mehr als 30% Fragmentierung neu aufbauen lässt. Ist das generell eine Sache, die man regelmäßig machen sollte / dementsprechende Konfiguration erstellen? Ich vermute mal die Häufigkeit dieser Aktion ist stark davon abhängig, was genau überhaupt mit der Datenbank gemacht wird? (ERP, ab und an mal Lesen-/ Schreiben etc. pp.) Was kann Super-Gau mäßig passieren, wenn man keine Fragmentierung durchführt?
  4. Also den bisherigen Meinungen kann ich nur zustimmen. Auf einen DC hat das nichts verloren. Der einzige Grund warum man mehrere NICs so konfiguriert wäre, wenn der TE SMB 3.0 Multichannel nutzen möchte. Aber selbst das würde man eigentlich anders konfigurieren...
  5. Hallo das ist mein erster Beitrag hier, sollte er hier falsch sein, dann bitte verschieben. Ich hätte eine Frage bezüglich der Backupstrategie speziell bei MSSQL Datenbanken. Über das MSSQLMS kann man über die Verwaltung ja Wartungspläne einrichten. Darüber ist es ja möglich sowohl Voll- als auch Differenzielle Sicherungen zu erstellen. Das sollte denke ich nicht das Problem darstellen. Meine Frage bezieht sich nun darauf, wann welcher Job erledigt werden sollte bzw. wie ihr das macht? Täglich Vollsicherung + Stündlich diff. Sicherung? Wann macht ihr Sicherungen der Transaktionslogs - müssen diese überhaupt bei einer Vollsicherung erstellt werden? Und wann lässt ihr Indizies / Index neu aufbauen? Ist eine private Testumgebung - daher habe ich schon einiges ausprobiert (Täglich Voll-/ Stündlich diff.). Aber würde gerne mal andere Meinungen und Ideen hören. Vor allem was der Standard ist..
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