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Der_saure_Essig_Supp

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  1. o Danke Nooby -> man merkt mein Wissen bezüglich Linux ist (noch) etwas eingeschränkt. Ich google mal nach dem Befehl mit dem ich die verwendete Version herausfinde bzw. wie ich das herausfinde
  2. Hallo Dirk, ja auf dem Red Hat ist SMB Version 4.2.3 installiert / aktiv
  3. Guten Morgen zusammen, ich habe folgende Frage beziehungsweise Problem. Ich habe diverse Windows 7 Clients mit Windows 10 ausgetauscht. Die Windows 10 Clients haben Version 1809 installiert. Einer der betreffenden Clients hat 2 Share Laufwerke zu ein und dem selben Linux Server (Red Hat Version 7.2 Maipo) verbunden. Nun das Problem... unter Windows 7 konnte man ohne Probleme Dateien einer beliebigen Größe von einem Linux Share zu einem anderen Linux Share (es handelt sich bei Quelle und Ziel um den gleichen Linux Server) verschieben oder kopieren. Nun nach dem Wechsel auf Windows 10 existiert eine "Limitierung" ?! der Datengröße. Ich habe mit verschiedenen Dateien experimentiert und es hat sich gezeigt, dass alles über 20 MB nicht kopiert werden kann. Der Kopiervorgang beginnt, aber schon nach 2 - 3 Sekunden hängt sich der Vorgang auf und der Prozess bleibt hängen (muss mittels Task Manager beendet werden) Schlimmer noch an dem Client hängt sich die Netzwerkverbindung auf und geht kurzzeitig "verloren" Ein anderer Windows 10 Client (anderes Rechnermodell) zeigt das gleiche Problem, es liegt daher (meiner Meinung nach) nicht am dedizierten Client selbst. Ich habe mir die Mühe gemacht einen älteren Client auf Windows 7 nochmals so einzurichten wie es vor der Umstellung eingerichtet war und es funktioniert auch mit >= 20 MB ohne Probleme. Hat jemand vielleicht eine Idee woran das liegen kann? Beste Grüße
  4. Hallo Marco, herzlichen Dank für diese Idee, werde ich bei der nächsten Runde zu dem Thema mal ansprechen :)
  5. @Nobbyaushb Da wir aus Produktionsgründen nur ein enges Zeitfenster haben und die zeitliche Abstimmung (Lieferprobleme Rittalkomponenten) daher etwas schwierig ist sind , sieht der aktuelle Plan so aus, dass wir den Schrank erst mal ohne Klimagerät aufbauen, und zu einem bestimmten Zeitpunkt die Hardware in den neuen Schrank tauschen. Dieser wird bis dahin soweit vorbereitet sein das er Einsatzbereit ist. Erschwerend kommt nur dazu das gespleist werden muss und dies intern nicht durchführbar ist. Das Kühlgerät wird dann in einem zweiten Step im Laufe des Jahres ergänzt. Bis dahin haben wir auch ermittelt ob das 3 KW Gerät hier einzusetzen ist oder evtl ein kleineres.
  6. Hallo Kollegen, herzlichen Dank für euer Feedback. ich werden wohl erst einmal bei dem Dienstleister für unsere Elektrik die Spezifikationen einholen auf deren Basis das angebotene Kühlgerät gewählt wurde. Ich werde dann versuchen, diese mit den IST Werten zu vergleichen. Dann sehen wir weiter. Viele Grüße
  7. Hallo Kollegen der IT, ich schlage mich aktuell mit folgendem Problem herum: Wir müssen einen Netzwerkverteilerschrank umziehen. In diesem Verteiler der zu klein dimensioniert ist (Netwerkkabel etc,) Fronttüre kann nicht geschlossen werden. Im alten Schrank sind 4 RJ45 Patchpanel, ein Glasfaser Panel und ein WS-C2960X-48T-L verbaut. Der neue Raum der genutzt werden soll ist direkt unter dem Dach. Da es im Sommer recht warm werden kann, ich aber keine genauen Temperaturangaben habe setze ich aktuell einen Worst-Case Wert von 50 Grad Celsius für die Raumtemperatur an. Nun damit ich das "optimale" Kühlsystem auswählen kann mir hier Erfahrungswerte fehlen hoffe ich auf ein Feedback hier. Geplant ist ein FlatBox 21HE, BxT 700x700 mm Verteilerschrank 1.) Welche Erfahrungswerte habt Ihr was das Thema Kühlung betrifft? -> Externe Kühlung über ein Gerät das auf dem Dach montiert wird ist wohl das sinnvollste. In einem dafür vorliegenden Angebot wird mir ein Rittal Kühlgerät mit 3 KW Leistung angeboten. Ich frage mich da aber ob das nicht zu groß dimensioniert ist für nur eine aktive Komponente (Switch)? 2.) Auch bin ich auf der Suche nach dem Wert der Abwärme die der betreffende Switch WS-C2960X-48T-L abgibt. Mir fehlt hier die die richtige Handhabe um den Wert zu finden. Klar steht der in der Anleitung aber wo genau und wie setze ich dies in Relation zu den anderen Werten die erforderlich sind um das das optimale Kühlgerät zu finden? Eine weitere Überlegung wäre, dass ich das gemeinsam mit einem Elektriker und / oder einem Vertriebler von Rittal anschaue und ausrechnen lasse welches Gerät das beste wäre sobald ich die Angaben zusammen habe. Danke für jegliches Feedback
  8. So, DHCP Dienst neu gestartet und somit war auf einmal auch das Verzeichnis da, danke für alle Anregungen und Ansätze... T
  9. Danke für die Antworten, DHCP Serverdienst Neustart wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt durchgeführt... :)
  10. Hallo MurdocX danke für deine Antwort, den Pfad zum Logfile habe ich: 1.) Unter General ist die Einstellung ist nur "Enable DHCP audit logging" aktiviert 2.) Unter Advanced ist der Standardpfad hinterlegt C:\Windows\system32\dhcp (Jedoch erstellt bzw. existiert hier kein Verzeichnis dhcp) Die Frage mit dem richtigen DHCP Server ist durchaus berechtigt, da hier mehrere aktiv sind jedoch bin ich auf dem richtigen :) ... Gibt es noch eine Erklärung, warum das Logfile nicht geschrieben wird? Gibt es vielleicht eine Einstellung die die Protokollierung über einen "Zentralen" DHCP laufen läßt? Gruß DsES
  11. Schönen Guten Morgen, ich habe im Moment ein DHCP Problem welches ich gerne mittels DHCP Log analysieren will. Wenn ich auf dem Server mit der DHCP Rolle die Eigenschaften aufrufe sehe ich nur die Registerkarte "Advances" (Englisches OS) mit dem Pfad zur DHCP Datenbank und zum entsprechenden Backup Pfad. Ich folge folgender Anleitung um die DHCP Protokollierung zu aktivieren (Anmeldung am DHCP Server Windows 2008 R2) https://technet.microsoft.com/de-de/library/dd759178(v=ws.11).aspx Leider ist diese Einstellmöglichkeit gar nicht sichtbar, ich sehe nur die Registerkarte Advanced, Ich bin jedoch als Admin angemeldet. Folge ich dem Pfad C:\Windows\system32\ ist hier jedoch nicht mal das Verzeichnis DHCP vorhanden. Ich bin für jegliche Anregungen dankbar Gruß DsES
  12. Herzlichen Dank für die weiteren Kommentare @magheinz, genau das ist auch meine Befürchtung, und wer darf es trotzdem ausbaden .... ? @NorbertFe, Danke für den Link @MrCocktail, Danke für den Link
  13. Herzlichen Dank für das bisherige Feedback @monstermania -> die administrativen Hürden fangen schon damit an, dass der Exchange Server an einem anderen Standort steht auf den wir nur indirekt Zugriff haben und für uns daher keine Möglichkeit besteht eine entsprechende zentrale Signaturverwaltung aufzubauen. @testperson -> ich gebe dir da zu 100% Recht, aus den hier erklärten administrativen Hürden sind mir da bedauerlicherweise die Hände gebunden und es besteht für mich keine Chance hier mal eben etwas Bewegung reinzubekommen. Meine Anfrage diente daher einfach dafür zu erfahren welche realistischen Alternativen in Frage kommen könnten... Brainstorming halt ;) @NorbertFe -> könntest ich dazu freundlicherweise Mal das eine oder andere Stichwort erhalten damit ich dies (in Eigenregie) anschauen kann? Gruß und Dank DsES
  14. Guten Tag Forenkollegen, im Augenblick muss ich mich mit eingerichteten Signaturen unter lokal installiertem Outlook 2003, Outlook 2010 und auch unter Citrix (Outlook 2010) beschäftigen und als wäre das noch nicht genug gibt es da auch noch Apple Mail, sowie iPhone Signaturen die betreut werden wollen. Selbstverständlich gibt es ausgezeichnete Software welche derartige Aufgaben erledigt CodeTwo Exchange Rules Pro etc... Leider gibt es hier "administrative" Hindernisse die im Augenblick eine Implementierung derartiger Software obsolet machen (Leider) Da es sich um etwa 200 Arbeitsplätze handelt ist es mit dem mal eben vorbeigehen und einrichten leider nicht getan. Aus diesem Grund bin ich nun auf der Suche nach einer praktikablen Lösung wie sich dies am besten administrieren lässt bis zu dem Zeitpunkt wo eine übergreifende Software implementiert wird mittels der dies gepflegt werden kann. Es gibt aktuell zwei Varianten von Signaturen a.) Mit Logo sowie Schriftformatierungen b.) Nur Text mit Schriftformatierungen Bisher wurden neue Signaturen als Word Datei im Intranet bereitgestellt und anhand einer Dokumentation und Copy&Paste lokal in das verwendete Outlook eingepflegt.Dies ist aber eher suboptimal zumal blindes kopieren zu unerwünschten Nebeneffekten führt über die der Empfänger sich dann nur wundern kann :D Aber ich frage mich ob es nicht eine bessere und effektivere Möglichkeit gibt zumal eingebettete Logoswelche bei den Windows Signaturen Pflicht sind ja auch zentral abgelegt werden wollen damit diese beim Versand der Mail auch immer eingebunden bleiben. Ein möglicher Ansatz den ich mir vorstellen kann, ist der, dass die Signaturen mittels Software Verteilung (PDQ) an die Clients verteilt und in die entsprechenden Verzeichnisse abgelegt werden. Es würde mich freuen dazu Anregungen zu lesen und um über das Thema zu diskutieren, Gruss DsES
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