Jump to content

Jaron

Members
  • Content Count

    163
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

3 Neutral

About Jaron

  • Rank
    Member

Recent Profile Visitors

325 profile views
  1. Hallo Franz Somit abschliessend: Für Enterprise Kunden (EA inkl. SCE und MPSA etc) kann mit einem z.B. Office 365 E3 Plan auf einen gehosteten Office Server (shared hardware/dedicated vm) zugegriffen werden (Dual Access Rights). Via CSP gekauft ist es nicht erlaubt. Dachte mit "per User" Lizenzierung wird alles einfacher.. Danke für Deine Hilfe Franz.
  2. Hallo Franz Ok danke. Also via CSP gekaufte Office 365 E3 Pläne bieten nur ein Dual Access Right auf OnPrem Office Server (Kundenserver vor Ort). Lizenzen im SCE oder MPSA auch auf gehostete Office Server. Enterprise Agreement auch nicht erlaubt (wieso auch immer..?). Nun korrekt so?
  3. Hallo Franz Genau diese Passage finde ich nicht. Zugriffe auf Exchange: Product Terms: Nutzer-AL für Exchange Online (Plan 1/1G/2/2A/2G) Somit klar geregelt. Nutzer von z.B. E3 Plan kann auf lokalen Exchange zugreifen. SPUR SALs for SA qualifying CALs Exchange Server 2019 Standard CAL Hier steht aber SALs for SA. Und E3 Plan Subscription ist doch keine Software Assurance (oder?). Windows 10 Enterprise E3 per User im CSP enthält auch kein lokales VDI (VDA) Recht. Oder ist z.B. Plan E3 = aktive Software Assurance? Oder wo steht das in den PUR’s. Ist mir irgendwie nicht klar…. Danke für die Hilfe.
  4. Hallo Franz Bei einem Housing verstehe ich das. Hier geht es um shared hardware und dedicated VM (Exchange). Immer noch möglich mit Office 365 E3 und Dual Access Rights auf diesen Exchange zuzugreifen? Danke und Gruss
  5. Hallo Franz In den Product Terms finde ich unter «Anhang A – CAL-/ML-äquivalente Lizenzen»: Rechte zum Zugriff auf Serversoftware, die auf Lizenzierten Servern des Kunden ausgeführt oder zum Verwalten von OSEs genutzt werden Müsste der lizenzierte Server nicht beim Kunden vor Ort stehen? Steht so im Licensing Factsheet Office 365 (Zugriff auf Server vor Ort). Dacht immer Dual Access Right betr. OnPrem Server. Bisschen verwirrend.. Gruss
  6. Hallo Franz Danke für Deine Infos. Wenn ich das so durchlese komme ich zum Schluss, dass ein Office 365 E3 dies nicht abdeckt und somit der Zugriff auf einen gehosteten Exchange Svr nicht erlaubt ist. Das siehst Du auch so? Gruss
  7. Hallo Ich hätte eine Frage zu Microsoft Dual Access Rights betr. z.B. Office 365 E3. Ich dachte bis anhin, dass das Dual Access Right auch den Zugriff auf lokale Office Server (z.B Exchange) erlaubt (on prem). Wie ist das nun falls der Exchange Server mit SA gekauft wurde und man diesen mit License Mobility einem Hoster in eine Shared Umgebung (dedicated VM) gibt. Kann mit einem Office 365 E3 Plan auf diesen Exchange Server zugegriffen werden? Ich finde hierzu nichts schriftliches. Nur eben dass Dual Access Rights für lokale Server gilt. Das wäre hier ja nicht der Fall. Danke für Eure Hilfe.
  8. Danke für die Informationen. Dein Ratschlag den grössten OEM Server gleichwertig mit VL zu lizenzieren beruht auf Audit Erfahrungen oder ist das schriftlich von MS festgehalten? Wir werden den grössten nun auch so lizenzieren aber ich habe schlichtweg gar nichts zu diesem Thema in Product Terms oder OEM Eula gefunden. Vielen Dank für die Infos und Gruss
  9. Hallo Ich hätte eine Frage betr. Windows Server 2019 Datacenter Reimaging Rights. Ein Kunde möchte 4x Host’s mit Windows Server 2019 Datacenter OEM (je Host 20x Cores) lizenzieren. Zudem möchten wir für das Reimaging Right eine Volumenlizenz beziehen, damit wir via VLSC ein Image erstellen können. Die Frage: Müssen wir nun «nur» z.B. 2x Cores Windows Server Datacenter 2019 in einem Volumenlizenzprogramm bestellen und können dann alle VM’s mit diesem Key installieren? Wäre das legal oder müssen mehr Cores lizenziert werden? Finde hierzu keine Angaben. Danke und Gruss
  10. Guten Tag Zu folgender Frage finde ich keine passenden Informationen: Ein Kunde hat einen MPSA- sowie Select Plus Vertrag. Ich nehme an bei Vertragsende vom Select Plus /(2019) muss die aktive SA im MPSA verlängert werden. Frage: Können dann beim SA Renewal die Laufzeiten angepasst werden? Aktuell haben wir unterschiedliche Ablaufdaten. Vielen Dank und Gruss
  11. Hallo Ich hätte eine Frage, hoffe Ihr könnt mir helfen: Darf ein Provider ein IAAS Angebot (läuft im eigenen Datacenter) erstellen mit Office 365 Pro Plus auf einem Terminal Server? Ist mit Shared Hardware und läuft mit vSphere. Ich dachte das geht nur als Shared Activation Partner. Ansonsten mit dedicated Hardware. Könnt Ihr mir das erklären? Danke und Gruss
  12. Super Nachrichten besten Dank Franz.
  13. Hallo Franz Das war die Idee. Nur kann ich SA aus dem OVcw nicht als "normale" SA verlängern: Software Assurance für Produkte, die unter einer organisationsweiten Option genutzt werden, in der Anzahl, die der aktuellen Anzahl an Desktops entspricht Oder verstehe ich diesen Satz falsch? Für mich heisst dies, dass ich SA aus dem OVcw nur in der Anzahl verlängern kann die der aktuellen Anzahl Desktops entspricht. Dies ist dann aber nicht der Fall da 150x Desktops mit Microsoft 365 E3 lizenziert sind und dies nicht als Platfrom Produkt gilt. Office 365 E3 mit WinE3 im CSP funktioniert auch nicht. Hoffe aber mal ich habe den gelb markierten Satz falsch verstanden... Gruss
  14. Guten Tag Hoffe Ihr könnt mir bei folgender Frage helfen: Ein Kunde mit 220x Open Value Company Wide (Office/CoreCAL/WinEnt) möchte 150x Microsoft 365 E3 kaufen und nur 70x Professional Desktop verlängern im Open Value Company Wide (aufgrund Updatevorgabe). Nun ist aber Microsoft 365 E3 kein Plattform Produkt und in den Product Terms steht: Fortführung von Software Assurance durch Verlängerung. Der Kunde hat einmalig die Option, für eine weitere Laufzeit von 36 vollen Kalendermonaten diesen Vertrag zu verlängern und weitere Bestellungen abzugeben. Wenn Microsoft jedoch eine Änderung am Open Value-Programm vornimmt, muss der Kunde möglicherweise einen neuen Vertrag abschließen. Wenn der Kunde Software Assurance nach Ablauf der ersten Laufzeit verlängern möchte, muss er vor oder bei Ablauf der ersten Laufzeit eine Verlängerungsbestellung abgeben. Die neue Software Assurance-Laufzeit beginnt an dem Tag nach dem Ende der ersten Laufzeit. Die Verlängerungsbestellung muss Folgendes umfassen: Software Assurance für Produkte, die unter einer organisationsweiten Option genutzt werden, in der Anzahl, die der aktuellen Anzahl an Desktops entspricht, und Software Assurance für sämtliche Produkte, die unter einer nicht organisationsweiten Option genutzt werden, für die der Kunde Software Assurance weiterhin erhalten möchte. Der Mix M365E3 und Open Value Company Wide ist somit nicht erlaubt? Gibt nur die Möglichkeit entweder alles M365E3 oder alles wie gehabt verlängern. Oder können wir die Lizenzen im Open Value als "Additional Product" verlängern und somit hätten wir keine organisationsweite Standardisierung? Danke für die Hilfe.
  15. das bestätigt der Kunde im Service Vertrag: Der Kunde ist für die Einhaltung dieses Vertrages durch seine Verbundenen Unternehmen haftbar. Ist somit vertraglich bestätigt dass Firma B haftbar ist für einen Verstoss der Firma C.
×
×
  • Create New...