jarazul
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Da gabs mal einen Hotfix zu. Ob der auch für die Embedded Version von Win 7 gültig ist, kann ich nicht sagen.
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Die Beschränkung auf den 31.1 gilt für die 70-659. Nur bis dahin ist diese für den MCSE anrechenbar. Für die 70-659 gibt es meines Wissens nach Material, Kurse und Bücher. Ich habe diese Prüfung auch schon gemacht.
cheers, Daniel
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Hello Daniel,
Thank you for contacting the Microsoft Certification Guidance Team.
It’s great that you're interested in obtaining the new MCSE certification!
Daniel, if you have the MCITP certifications on Windows Server 2008 (either the MCITP: Server Administrator or the MCITP: Enterprise Administrator), you automatically earn the MCSA (Solutions Associate) on Windows Server 2008 and you can upgrade to the MCSE (Solutions Expert) on Private Cloud by completing the 2 following exams:
• Exam 70-246: Monitoring and Operating a Private Cloud with System Center 2012
and either
• Exam 70-659: TS: Windows Server 2008 R2, Server Virtualization
or
• Exam 70-247: Configuring and Deploying a Private Cloud with System Center 2012
Exam 70-659 counts as credit towards the Private Cloud certification only until January 31, 2013. After January 31, 2013, you will be required to pass Exam 70-247 to achieve the Private Cloud certification.
Microsoft offers a variety of training materials depending on your preferred method of learning. We have instructor-led classroom training, self-paced e-Learning, MS Press textbooks, webinars, videos, and more. For a complete list of available training Microsoft has to offer in a given technology, please visit the Learning Catalog and filter your search by the type of training you desire. If you are interested in classroom training, please use our Class Locator search tool to locate training centers in your area, and when you are ready to take an exam, please register at Prometric testing.
We hope the information we are providing in this email addresses your question. Please contact our Microsoft Certification Guidance Team for additional guidance regarding technical certification and training. You may email us directly at mscgt@microsoft.com, or visit our Microsoft Learning website. Have a great day!
Thank you,
K. Nav...
Microsoft Certification Guidance Team
Als Antwort auf meine Anfrage wie der Upgrade / Update Path für MCITP ist.
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Wie Sunny schon fragte, solltest du die genauen Anforderungen klären. Wenn du weißt welchen Use Case du bedienen willst, kann über ein Tool gesprochen werden.
PS. SCCM in der Funktion IBCM kann natürlich Software Update, Software Verteilung, Inventarisierung, Complicance Management auch über das Internet. Die Rahmenbedingungen wie PKI und eben SCCM sind aber nicht zu unterschätzen.
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Die VM wird über das zugreifende Gerät lizensiert. Wenn das Gerät von welchem zugegriffen wird, entweder über VDA oder über SA verfügt, ist die zugreifende VM ebenfalls lizensiert.
Hier ein bisschen Prosa zum Thema
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Die benötigte Lizenz hängt vom zugreifenden Gerät ab. Zwei Szenarien:
- Thinclient benötigt immer eine VDA da er nicht "eligible" für Software Assurance ist. Zu dem Thema hatten wir schon mal einen Thread, und nein ich kenne diese Aussage nicht aus den PURs, Product List o.ä. Diese Aussage findet sich aber bei allg. anerkannten Experten zum VDI Thema und bei MS auf der Homepage selbst. Google > Thinclient eligible Software Assurance
- Gerät wie PC, Notebook das unter SA steht benötigt nichts weiteres als diese SA. Die SA bringt das Recht mit, von diesem Gerät auf bis zu vier (?) Instanzen einer virtuellen Instanz zuzugreifen.
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Du nutzt die "falsche" Firewall Konfig. Versuche stattdessen unter
Computer Config > Windows Settings > Security Settings > Windows Firwall with Advanced Security
Dort wählst du dann unter Inbound > New Rule aus. Die Default Rule Remote Desktop / Remote Desktop FX bringt dich zum Ziel. Für die Anpassung des Scopes auf deine Anforderungen klickst du auf das fertigstellte Rule Objekt und wählst unter Scope die erlaubten bzw. verbotenen Subnets aus. Voila!
cheers, Daniel
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Nein, eine Windows Server CAL ist in jedem Fall notwendig. Bei 400 CAL würde ich die Möglichkeit einer External Connector Lizenz evaluieren.
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In der EULA vom SQL Express 2008 R2 befindet sich diese Limitierung NICHT mehr. Oder überlese ich den Passus?
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Bitte steinigt mich nicht aber ich bin der Meinung, dass diese Limitierung mit SP1 entfernt wurde.
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Die besagte Richtlinie heißt
User Account Control: Use Admin Approval Mode for the built-in Administrator account
Wenn du diese auf Enabled setzt (Std: Disabled) muss auch der built-in Administrator UAC nutzen um ein elevated Token zu erhalten.
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Auf die OU in der die Notebooks liegen, könnte eine Loopback Policy angewendet werden. In dieser Policy wird dann u.a auch die Folder Redirection konfiguriert. Wenn sich ein User an einem Notebook anmeldet, werden seine Daten dann umgeleitet. Wenn sich der gleiche User an einem PC anmeldet, werden seine Daten nicht umgeleitet.
Die User haben dann auf einem Notebook, wenn Documents redirected wird, ANDERE Inhalte in Documents als auf einem PC. Ich kann mir ganz wenige Use Cases vorstellen, in denen das Sinn macht.
cheers, Daniel
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Referenzclient installieren. Office installieren. Manuell Microsoft Updates via Windows Update für Office herunterladen, installieren. Unter Systemsteuerung > System & Security > Windows Updates > Installierte Updates anzeigen. Nach Program "Office 2010 Pro Plus" (Beispiel) sortieren. KB###### auf folgender Seite nachschlagen
Alle Updates (cab-Files) herunterladen und mittels Expand C:\cabfile.cab -F:* C:\temp entpacken. Die msp Files können dann wie oben beschrieben im Updates Ordner abgelegt werden.
cheers, Daniel
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Beim Kopieren ja, beim Ausschneiden kommt es darauf an, ob das Ausschneiden von dem selben NTFS Volume passiert oder nicht. Generell gilt, niemals Ausschneiden, immer kopieren und am Quellort anschließend löschen.
cheers, Daniel
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Das kommt natürlich immer auf den genauen Use Case an. Nur weil MS sagt, es ist nicht supported, muss es ja nicht pauschal untauglich sein.
Wenn du sicher stellen kannst, dass ein User der an Standort A von DFS Link Target A sein Roaming Profil lädt, benutzt und anschließend zurück schreibt, nicht an Standort B von DFS Link B sein Roaming Profile lädt, benutzt und anschließend zurück schreibt BEVOR Link Target A nach B gesynct hat, kann DFS genutzt werden.
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Kommt auf die Anforderungen an die User Exp. und die Umgebung an.
- Kein Roaming Profile nutzen sondern nur local Profiles und sonst Folder Redirection only
- Roaming Profile nur für ntuser.dat und sonst Folder Redirection für alle anderen Ordner
In einem der letzten Projekte wurde gänzlich auf Roaming Profiles verzichtet. Dort wurden Mandatory Profiles + AppSense + Folder Redirection genutzt.
Da bei Folder Redirection, je nach Konfig, immer ein Onlinezugriff auf die Daten erfolgt, muss auch hier im Zusammenspiel mit DFS umfassend geplant werden.
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Ich kann aus Projekten die Aussage von Nicholas bestätigen. Was hingegen sehr gut funktioniert, wenn das DFS nur ein Single Target hat und keine Replikation statt findet.
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Du sprichst das Problem mit der "Verteilung" oder "Replizierung" schon direkt an. Hierzu gibt es beschriebene Support Statements.
cheers, Daniel
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Restart des WDS Service schon erfolgt?
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Ich kann zwar explizit zu Lync nichts beitragen, kann aber Robert nur zustimmen und aus der SCCM Ecke das gleiche berichten. Enterprise Produkte von MS erfordern aufwandstechnisch betrachtet, einen größeren Vorbereitungsteil als den reinen Umsetzungsteil.
cheers, Daniel
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Du kannst versuchen die Offline Cache DB zu formatieren.
Erstelle den DWORD FormatDatabase mit Wert 1 unter
HKLM\System\CurrentControlSet\Services\CSC\Parameters
Anschließend ein Neustart. Der Client formatiert seine Offline DB und löscht anschließend den Key. Das ist ein Standardverfahren zum Beheben von Offline Cache Problemen.
cheers,. Daniel
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Was allerdings nur für lokale Konten funktioniert.
Richtig. In einer Domäne mach das ein Konten-Operator o.ä
Oder wie oben beschrieben ein ILM oder FIM.
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Über Sinn oder Unsinn lässt sich bei diesem Szenario sicher streiten. Der IE ist im Unternehmen eigt immer die erste Wahl. Gerade in Punkten Sicherheit und Verwaltung!
Falls IE nicht erwünscht ist: Die Ausführung von iexplore.exe per AppLocker oder Software Restricition Policies verbieten. Welche Auswirkungen das auf den Rest des OS hat, mag ich mir nicht vorstellen.
Dass Modifizieren des Proxy würde nur ungefähr 1Mio andere Programme, die alle auf die IE Proxy Settings hören, unbrauchbar machen.
"Dieses Programm von der Taskleiste lösen" - deaktiveren
in Windows 7 Forum
Geschrieben
Freut mich, dass es geklappt hat :)