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jarazul

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Beiträge erstellt von jarazul

  1. Der übliche Weg der Versteuerung für einen Firmenwagen sieht wie folgt aus. Von dieser Regel kann sich niemand befreien. Ausnahmen: keine regelmäßige Arbeitsstätte, Anstatt 1% Versteuerung das gute alte Fahrtenbuch.

     

    - Firma bezahlt Leasingkosten, Versicherung, Steuer, Wartung und Reparatur

    - Arbeitnehmer versteuert 1% des Neuwagenpreises des Firmenwagen

    - Falls der Arbeitnehmer eine regelmäßige Arbeitsstätte hat, sind die Entfernungskilometer ebenfalls nach folgender Formel zu versteuern: Neuwagenpreis * 0,03 * Entfernungskilometer

     

    Je nach dem wie weit der AN von der eventuellen regelmäßigen Arbeitsstätte entfernt wohnt, kann sich so ein Firmenwagen erst wieder rechnen, wenn die Firma den Sprit zu 100% übernimmt.

     

    Rechnets mal mit einem Neuwagenpreis von 35000€ und 20,40 und 60KM Entfernungskilometer.

     

    cheers, Daniel

  2. Da wir auf Grund einer Projektsituation eine ähnliche Anfrage bei MS gestartet haben, kann ich die Aussage von Franz bestätigen. Ergänzend hinzufügen kann ich noch, dass es sich bei der 2008 R2 SQL Lizenz um die Standard Version handelt. Gerade im SCCM Umfeld wird ab einer bestimmten Anzahl von Managed Clients (>50000 Clients) die SQL Enterprise Lizenz empfohlen. Entscheidet sich der Kunde also für Zukunftssicherheit und Flexibilität, wird er zu der SQL Enterprise Lizenz greifen müssen.

  3. Falls die Lizenz per MAK aktiviert wird, diesen Key in der Unattend.xml beim Deployvorgang angeben. Oder per VAMT aktivieren. Oder per KMS. Den Key als solchen direkt herausgeben, würdest du bei Methode 1. Auslesen kann so einen Key aber eh jeder der abundzu mal die Computer Bild liest.

  4. OfficeJet und OfficeJet Enterprise sind, auch wenn Sie vielleicht so heißen mögen, keine Enterprise tauglichen Geräte. Ich habe schon sehr oft von enttäuschten Kunden gehört, dass Geräte dieser Art (Business / Enterprise) gerade im Einsatz im TS Umfeld Probleme machen. Habt ihr das Problem auch mit explizit für den TS Einsatz supporteten Geräten? Der Kyocera Laser scheint weniger Probleme zu machen, vielleicht solltet ihr, zumindest testweise, diese HP *Jets entfernen.

     

    cheers, Daniel

  5. Unsinn. Wenn der Dienstleister vorher eingewilligt hat, ist das natürlich überhaupt kein Problem. Das begleitete Teilnehmen an einer Sitzung bzw. das Aufzeichnen einer Sitzung ist gerade im Umfeld der Applikationsserverbetreuung durch Herstellerfirmen sehr verbreitet.

     

    To Topic:

     

    http://www.teamviewer.com/de/kb/40-Can-TeamViewer-be-used-within-a-local-network-LAN-only.aspx

     

    Teamviewer im LAN only mode sollte das Problem mit dem Keep Alive Server beheben. Kannst du ja mit einem Network Monitor prüfen, ob Teamviewer nach Hause telefoniert. Wenn dann noch die Recording Funktion gefällt, voilá!

  6. Doch genau das ist unter anderem in dem Tutorial beschrieben. Im Prinzip läuft es auf folgendes hinaus:

     

    Du erstellst im MDT eine Ordner Struktur

     

    -%MAKE% -> HP

    --%MODEL% -> 6720b

    --%MODEL% -> 6750b

     

    -%MAKE% -> Dell

    --%MODEL% ->E5510

     

    In der Task Sequenz sagst du dann dass du die Treiber unter folgendem Pfad findest

     

    %MAKE%\%MODEL%

     

    MDT löst diese Variablen nach den Informationen aus dem WMI aus.

  7. Hallo zusammen

     

     

    Ich finde die Variante mit dem MDT ein bisschen Mühsam, denn wenn ja ein neues Hardware Model kommt muss ich wieder ein Komplet neues Image auf einem PC erstellen.

     

    Nein. Da bist du falsch informiert.

     

    Was sind denn deine Anforderungen bzw. Use Cases. Was willst du mit dem Deployment erreichen? Wie viele Maschinen verschiedenen Types musst du unterstützen? usw. usw.

     

    cheers, Daniel

  8. Hallo Daniel,

     

    An was denktst Du hier genau?

    Welche Punkte wären hier zu beachten damit es keine Probleme gibt?

     

     

    Wann kommt es zu diesem Problem?

    Welches Recht fehlt dann?

     

    Viele Grüße

    Martin

     

    Das Problem wenn hinter einem Namespace ein Link offline ist, interpretiert der Client, dass der gesamte "Server" also alle weiteren Targets ebenfalls offline sind. Dieses Problem soll mit Windows 7 / 2008 R2 behoben sein , habe aber gerade in einem Kundenprojekt erlebt, dass es nicht so ist.

     

    Beispiel:

     

     

    \\contoso.com\Corp\UserProfiles ist ein DFS Link der auf \\Server1\Data zeigt.

     

    \\contoso.com\Corp\Data ist ein DFS Link der auf \\Server2\Data zeigt.

     

    Wenn nun einer der beiden Server offline ist, interpretiert der Client den gesamten Namespace ab \Corp als offline.

     

    Wir sind mit dem MS Support gerade in einer Analyse, kann die Ergebnisse hier gerne posten.

     

    Wir haben das Problem zur Zeit so gelöst, dass ein Namespace für offline-fähige Links eingerichtet ist, und ein weiterer für nur online zugängliche Links. Funktioniert soweit.

     

    Die Frage nach dem Recht kann ich nicht eindeutig beantworten weil ich es schlicht vergessen habe. Könnte eines von diesen sein, habe leider die Kundendoku nicht mehr zur Hand.

     

    Traverse Folder

    List folder

    Read Attribs

    Read Ex Attribs

    Read Permissions

     

    cheers, Daniel

  9. Die Synchronisierung funktioniert wunderbar. Im Zusammenspiel mit DFS muss sicherlich einiges beachtet werden, sonst funktioniert diese wunderbar. Wie sehen die Berechtigungen auf euren Freigaben aus? Sicherheitseinstellungen? Habt ihr die mal auf Full Control / Full Control Files, Folders usw gesetzt? Habe schon öfter gesehen, dass wenn ein bestimmtes Recht fehlt, der Client nicht merkt, dass er wieder am Netz ist.

     

    Ich kann aus der Erfahrung von vers. Projekten und Kunden sagen, dass die Win 7 Sync mit Offline Files / Folder Redirection wunderbar funktioniert. Ebenso gut, wie sie eingerichtet wurde.

     

    cheers, DAniel

  10. Ich denke, du kannst dies nicht tun weil für das Zuweisen der SA die SB schon zugewiesen sein muss. Dies ist aber nicht erlaubt. MS hat sich dabei schon was gedacht, dass sie an gefühlt 100 Stellen eben dies explizit verbieten. Ich wrüde icht versuchen dies mit schwammigen Formulierungen zu umgehen. :)

     

    Denn in dem Moment wo ich die SB nutze habe ich diese ja schon zugewiese. Und eine SA kann ich ja nur einer zugewiesen SB zuweisen. Ich denke da liegt der Hund begraben.

  11. HI an Alle

     

    Also die letzten Aussagen verwundern mich jetzt doch... Ich stimme durchaus überein das eine OEM Lizenz nicht (zumindest nicht so einfach, alleine des Aufklebers wegen) auf einen neuen PC übertragen werden kann.

    Bei SB-Lizenzen ist das meiner Meinung nach jedoch nicht der Fall.

     

    Auch die Aussage von jarazul sagt nicht das eine SB-Lizenz nicht übertragen werden kann.

    Eine SB-Lizenz wird mit keinem Computer vertrieben. Man kann diese seperat erwerben und später einem PC zuweisen. Mir ist jedoch kein EULA Auszug bekannt der sagt das dies dauerhaft ist.

     

    Kann in diesem Fall jemand etwas Licht ins Dunkel bringen?

     

     

    Ist diese Aussage richtig? Wenn es mir erlaubt ist eine SB+SA Lizenz einem ThinClient zuzuweisen dann darf ich dann auch mit diesem Auf eine VM zugreifen oder?

     

    Hi,

     

    du kannst dir hier:

     

    License Terms

     

    die verfügbaren Lizenzbestimmungen anzeigen lassen. MS macht demnach nur den Unterschied zwischen: "From a store as packaged product or directly from Microsoft" und "Preinstalled from your computer manufacturer". OEM und auch gearde System Builder treffen auf letzteres zu.

     

    Laut den MS Unterlagen und den Fachmeinungen zum Thema VDI ist es NICHT erlaubt einem Thinclient eine SB+SA zuzuweisen.

  12. Die Tatsache, dass OEM / SB nicht transferriert werden können ist doch allgemein bekannt? Zu finden in der EULA. Hier beispielsweise die Win 7 Pro EULA für OEM bzw. SB

     

    RECHTE ZUR INSTALLATION UND NUTZUNG.

    a. Eine Kopie pro Computer. Die Softwarelizenz wird dem Computer, mit dem die Software vertrieben wird, dauerhaft zugewiesen. Dieser Computer ist der „lizenzierte Computer“.

    b. Lizenzierter Computer. Sie sind berechtigt, die Software auf bis zu zwei Prozessoren auf dem lizenzierten Computer gleichzeitig zu verwenden. Sofern dies in diesen Lizenzbestimmungen nicht anderweitig bestimmt wird, sind Sie nicht berechtigt, die Software auf einem anderen Computer zu verwenden.

     

    und weiter heißt es

     

    ÜBERTRAGUNG AN DRITTE. Sie sind berechtigt, die Software nur mit dem lizenzierten Computer direkt an Dritte zu übertragen. Die Übertragung muss die Software und das COA Label einschließen. Sie sind nicht berechtigt, Kopien der Software oder einer früheren Version aufzubewahren. Vor jeder gestatteten Übertragung muss sich die andere Partei damit einverstanden erklären, dass dieser Vertrag für die Übertragung und Verwendung der Software gilt.[/

     

    Die Aussage mit dem Motherboard habe ich nur in einer Marketing Broschüre von MS gefunden. Demnach nichts rechtlich relevantes, interessant aber alle Mal.

     

    http://oem.microsoft.com/public/worldwide/licensing/microsoft_oem_system_builder_licensing_guide_v2_012111.pdf Ab Seite 11.

     

     

    cheers, Daniel

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