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edv-olaf

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Beiträge erstellt von edv-olaf

  1. Hallo,

     

    generell gibt es zwei Möglichkeiten. Die erste hast du schon genannt (alles ist zu bis auf das, was explizit geöffnet worden ist.

    Die zweite Variante (die ungeschickter ist, weil etwas übersehen werden kann) ist, alles zu öffnen, bis auf die Ports, die ungewünscht sind.

     

    Unterscheiden muss man/frau zwischen den Protokollen UDP/TCP (und anderen weniger geläufigen) und den Quell- und Zielports. Quellports sind meist die Highports (1024 - 655535), Zielports sind meist die Well-Known-Ports (1-1023), z. B. HTTP (80), DNS (53), SMTP (25), POP3 (110) usw.

     

    Einige Besonderheiten sind FTP (Unterscheidung zwischen aktivem und passivem FTP), die H.323-Familie (NetMeeting, dynamische Portanforderung ohne Regeln) und SMTP (immer von 25 auf 25).

     

    Reicht das, oder noch mehr? ;)

     

    Grüße

    Olaf

  2. Wenn Du nett wärst, würdest Du guzzi erzählen, daß man auf einen Novell 5.1 -Server auch ganz ohne Novell-Client zugreifen kann.

     

    Noch netter wär es, wenn Du ihm sagen würdest, WIE er den Novell-Server in seiner Domain abbilden kann, daß er als Windows-Server der Domäne erscheint.

     

    Bei NW5.x sind die NFAP-Dienste (Novell Native File Access Pack) leider noch kostenpflichtig zu erwerben, erst ab NW 6.0 sind die dabei.

     

    Ich weiss ja immer noch nicht genau, was er hat und wie es laufen soll... :cry:

  3. Wenn es im Router so konfigurierbar ist (so sähe das Regelwerk zumindest in einer Firewall aus), dann erlaubst du in diesem Fall nur und ausschließlich ausgehende UDP-Datagramme von Highports auf Port 53.

     

    Wenn der Router eine halbwegs sinnvolle Firewall-Implementation hat, dann musst du dir um die Antwortpakete keine Gedanken machen, sonst noch erlauben: von Port 53 eingehende UDPs auf Highports.

     

    Grüße

    Olaf

  4. Hallo,

     

    NetWare 5.1 arbeitet mit native IP, d. h. es verwendet kein IPX/SPX mehr, ausser, du installierst es gesondert hinzu. Da der MS-Client für NetWare das aber nicht kann, wundert es mich nicht, dass du keinen Zugriff auf den Novell-Server bekommst.

    Schon mal mit dem Novell-Client für NetWare probiert?

     

    Grüße

    Olaf

  5. Hallo,

     

    gehe ich recht in der Annahme, dass deine ursprüngliche Frage nach dem Traceroute beantwortet ist und dies nun eine völlig neue Frage ist?

     

    Dann eine völlig neue Antwort:

    Es kommt immer drauf an, in welcher Richtung, welchen Quellport und welchen Zielport du betrachtest. Für HTTP-Requests der internen Clients müsstest du z. B. auch alle High-Ports öffnen - jedoch in ausgehender Richtung und mit dem ausschließlichen Ziel-Port 80. Damit bekommt die Firewall (genauer der Paketfilter) dann einen Sinn.

     

    Grüße

    Olaf

  6. Hi,

     

    ich fasse zusammen, was ich jetzt verstanden habe:

    Ihr nutzt über den Win-Server die GSNW, die ihr über eine Freigabe auch den Win-WS bereitstellt. Auf den WS wird per Anmeldeskript die Freigabe vom Server gemappt, die dann per GSNW an Novell weitergegeben wird. Korrekt?

     

    Dafür habt ihr:

    - GSNW auf dem Server, was mich irritiert, da bei W2K3 dieser Dienst gar nicht dabei ist. (Meinst du vielleicht CSNW?)

    - Auf den WS keinen NW-Client installiert habt.

     

    Ebenfalls korrekt?

     

    Grüße

    Olaf

  7. Hallo,

     

    Original geschrieben von tempo

    Ist denn ein Server-System ressourcenschonender als ein Prof-System?

    Es setzt die Ressourcen anders ein, sprich es ist performance- und durchsatzorientierter als eine Pro-Version.

     

    Würde man, z.B. bei gleichzeitigem Zugriff aller Clients auf verschiedene Daten, einen Unterschied zwischen Server und Prof feststellen?

    Ja, der Server ist dort schneller.

     

    Grüße

    Olaf

  8. Tja, OK, ich versuch es mal.

     

    1.) Ganz wichtig: Eigene Dokumente, Bilder usw. sichern, also auf eine andere Partition kopieren oder brennen.

    2.) Dann alles zurechtlegen: CD zum installieren, Registrierungsschlüssel oder CD-Key und alle Treiber für die Hardware (meistens VGA-Karte, Maus, Soundkarte, Modem/ISDN/DSL-Treiber, evtl. noch eine CD vom Boardhersteller). Außerdem die Installations-CDs deiner benötigten Programme.

    3.) Sinnvoll ist jetzt eine Startdiskette mit dem format-Programm. Mit dieser startest du und gibst ein "format c:" - wenn dein Windows auf Laufwerk c: installiert ist.

    4.) Die Installation von Windows ist ziemlich narrensicher. CD reinlegen und PC neu starten. (Im BIOS muss die Startreihenfolge CDROM, Festplatte sein).

    5.) Wenn Windows installiert ist, die Treiber für die noch nicht erkannten Geräte installieren. (siehe Punkt 2, CDs deiner Hardware)

    6.) Eigene Dateien und Bilder zurück kopieren.

    7.) Programme installieren.

    8.) Empfehlenswert ist, dann ein Image der Platte zu machen (z. B. Ghost oder PartitionImage).

     

    Sinnvoll ist noch, wenn du möglichst bei einem Freund/in an den PC kannst, falls Probelem auftauchen, dass du hier fragen kannst.

     

    Grüße

    Olaf

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