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Ebenezer

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  1. Super, danke. Get-Mailbox kann mir aber nicht die aktuelle Postfachgröße ausgeben, oder?
  2. Hallo, folgender Befehl listet mir nicht die teilweise individuell vorhandenen Postfach Quotas auf, sondern nur die auf DB-Ebene: Get-Mailbox | Get-MailboxStatistics | Sort-Object TotalItemsize -Descending | Select-Object DisplayName, TotalItemsize,*quota* | Export-CSV c:\mailboxes.csv Kann man diese Werte überhaupt per PowerShell abfragen? In der GUI befinden sich die Infos unter Postfachnutzung -> weitere Optionen ... Danke! Nico
  3. Hi, werden die OSTs nun auf einen anderen Server umgeleitet, oder nicht? Das Outlook die OST-Dateien sporadisch reparieren möchte passiert nach meiner Erfahrungen eigentlich nur bei SMB Zugriff. Ich kenne einige Umgebungen mit RDS 2008 R2 + Outlook 2010 + Exchange Online + Cache Modus (OSts liegen hier immer lokal) und das läuft total problemlos. Also m.E. nicht zwangsläufig ein Design Problem. Wenn die OSTs an Ihre maximal konfigurierte Grenze stoßen dann könnte ich mir auch vorstellen, das Outlook einen Reparaturversuch unternimmt. Handelt es sich denn um eine RDS Farm und die Benutzer werden automatisch verteilt? Grüße, Nico
  4. GELÖST Exchange 2010 / Outlook 2010 / Split DNS

    Ich musste die Terminal-Server neustarten!
  5. GELÖST Exchange 2010 / Outlook 2010 / Split DNS

    OWA und OAW hab ich per GUI eingestellt und passen auch, danke!
  6. Hallo, ich hab gerade eine Exchange 2010 mit Outlook 2010 Umgebung auf offizielles Zertifikat + Split DNS umgestellt. Ich habe alle internen URLs an die externen URLs angepasst und mit folgenden Befehlen erfolgreich geprüft: - Get-WebServicesVirtualDirectory |fl identity,internalurl,externalurl - Get-ClientAccessServer |fl identity,autodiscoverserviceinternaluri - Get-ECPVirtualDirectory | fl internalurl,externalurl - Get-OabVirtualDirectory | fl internalurl,externalurl Outlook läuft ohne Cache Modus auf zwei Terminal-Servern und ich erhalte dennoch kurz nach dem Outlook Start eine Warnmeldung (Der Name auf dem Sicherheitszertifikat ist ungültig). Ich habe noch nichts neugestartet. Wenn ich das Outlookprofil neu erstelle gibt es keine Fehlermeldung. Hat Jemand eine Idee? Danke, Nico
  7. Exchange 2010 -> 2016 und unterstützte AD Umgebung

    Danke. Ich hab`s bei uns intern nämlich auch schon mal so gemacht und erst hinterher durch Zufall erfahren, dass nicht unterstützt wird ... hatte aber auch keine Problem. Gruß, Nico
  8. Hi, gemäß https://technet.microsoft.com/de-de/library/ff728623(v=exchg.150).aspx unterstützt Exchange 2010 kein DC mit Windows Server 2016. Die vorhandene Umgebung besteht aus einem DC auf Basis von Windows Server 2008 R2 sowie 1x Exchange 2010 SP3. Kann ich parallel bereits einen 2016er zum DC hochstufen und die Migration auf Exchange 2016 durchziehen oder erst auf Exchange 2016 umstellen, dann Exchange 2010 deinstallieren und erst dann einen 2016er DC ins Netz bringen? Danke! Nico
  9. GELÖST Exchange 2010 / ECP access denied

    Ich hab's gelöst: IIS -> ECP -> Authentifizierung -> hier war auch "Formularauthentifizierung" aktiviert und das darf nicht sein (wird dann auch oben rechts als Warnung angezeigt).
  10. GELÖST Exchange 2010 / ECP access denied

    ja, beides mehrfach.
  11. Hi, SBS 2011 mit Exchange 2010 SP3 CU17. Ich bekomme mit keinem Nutzer die ECP Seite auf (z.B. via OWA -> alle Optionen anzeigen oder eben direkt). Angeblich falsche Credentials. Ich hab schon das ECP Verzeichnis zurückgesetzt und die ECP Eigenschaften mit einem funktionierenden Server verglichen. Basic- Windows- und FormsAuthentication sind aktiviert. Im IIS Log sehe ich in der entsprechenden Zeile ein "401 1 1326 15" und davor irgendwelche .NET Meldungen. Hab auch beim Admin mal "Default Role Assigenment Policy" überprüft. Hat Jemand noch eine Idee? Danke! Nico
  12. Hallo, bei uns steht demnächst ein Wechsel von Windows Server 2008 R2 auf vermutlich Windows 2016 an. Dies betrifft auch zwei Terminal Server auf denen Citrix XenApp Fundamentals läuft. Von Citrix möchte ich aber gerne, auch aus Kostengründen, weg und stattdessen ausschließlich mit RDP arbeiten. Technisch sehe ich hier für unsere kleine Umgebung (30 Nutzer) keine Nachteile. Ich habe noch keine eigenen Erfahrungen mit der Plattform 2016 als RDSH sammeln dürfen. Genauso wenig mit User Profile Disks und dem Session Broker. Im Zusammenhang mit UPD habe ich nur immer wieder von der Problematik mit temp. Benutzerprofilen gehört (und auch schon selbst erlebt). Ist das mittlerweile ausgereift oder war es dann schon von Anfang an? Ich wollte mit 3x oder 4x RDSH starten und sowohl dem Session Broker als auch dem Gateway eine eigene VM spendieren. Was haltet Ihr grundsätzlich von diesem Ansatz? Die Veröffentlichung des Gateway geht auch auf einem krummen Port, oder? Danke! Nico
  13. Das USB-Backup ist "nur" für unterwegs. Das erste Backup geht auf ein lokales Storage und von dort dann auf die USB Platten. Das klappt sehr zuverlässig. Das ganze machen wir mit Veeam.
  14. Hallo, wir haben gerade einen Windows Server 2008 R2 SP1 mit einem extrem alten Updatestand "entdeckt". Nun werden 120 Updates angeboten. Das wäre m.E. endlich mal die Gelegenheit das in 2016 veröffentlichte Rollup Update auszuprobieren: https://support.microsoft.com/de-de/help/3125574/convenience-rollup-update-for-windows-7-sp1-and-windows-server-2008-r2 Ich verspreche mir davon eine große Zeitersparnis. Hat das Jemand schon (mehrfach) erfolgreich installiert? Die beschriebenen know issues kriegt man ja in den Griff. Klar, dass wir vorher ein Backup machen. Danke Nico
  15. Danke für Eure Antworten! @BOfH_666 -> die Person die die Platten physisch austauscht soll kein Zugriff auf das System haben @MurdocX -> Danke, dass mit dem schnellen Entfernen kannte ich noch nicht. Ich werde mir mal FreeEject ansehen!
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