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Christoph_A4

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Everything posted by Christoph_A4

  1. Hi, vielen Dank wieder mal für die prompte Antwort. Zur Methode "eine Lizenz einpflegen am neuen Lizenzserver einpflegen": Gefällt mir sehr gut. Der Kollege hat bereits 10 Lizenzen übertragen/neu erstellt. Das hat aber nichts mit den 120 Tagen zu tun, welche die RDS-Hosts unlizenziert laufen können? Diese Zeit haben wir nämlich durchweg überschritten.
  2. Remote Desktop Services License Server -> Über eine GPO zugewiesen -> 2 Lizenzserver-Einträge möglich? Guten Morgen, wir haben alle unsere WS2012r2-RDS-Hosts in einer bestimmten ActiveDirectory-OU. Da wir WS2016 RDS-Hosts haben, musste ein WS2016RDS-License Server ins Leben gerufen werden. Auf diese OU haben wir eine GPO verknüft, in welcher der RDS-Lizenzserver zugewiesen ist. Das Setting dazu: Computer Configuration -> Administrative Templates -> Windows Compontents -> Remote Desktop Services -> Remote Desktop Session Host -> Licensing -> use the specified remote desktop license servers Der Kollege muss die gesamten RDS-Lizenzen vom 2012-Lizenzserver auf den neuen 2016-Lizenzserver migrieren. Dies müsste also zeitgleich getätigt werden, während wir das GPO-Setting auf den neuen RDS-Lizenzserver ändern und am besten überall auf den RDS-Hosts ein gpupdate durchführen. Um da ein wenig Brisanz rauszunehmen, meine Frage: Das GPO-Setting "use the specified remote desktop license servers" bietet scheinbar Mehrfach-Einträge an. Kann ich hier den 2012 und den 2016-Lizenzserver eintragen und der RDS-Host weiß, an welchen der beiden Lizenzserver er sich connecten muss? Gemäß: 2016-RDS-Host sucht Lizenzserver -> Schlägt fehl bei Eintrag Nr.1 (2012-Lizenzserver), spring weiter auf Eintrag Nr.2 (2016-Lizenzserver) -> passt! Vielen Dank, ich hoffe es einigermaßen veranschaulichen zu können. Gruß
  3. Hallo, dies wäre genau mein Thema. Haben diese Limitierungen weiterhin Bestand in einem WS2012r2-Failovercluster? Vielen Dank im Voraus. //abgetrennt von: https://www.mcseboard.de/topic/199816-nutzen-und-risiken-von-shared-vhdx/
  4. Ok, ich muss mich an der Stelle entschuldigen, auf App Locker hätte man auch durch Dr.Google kommen können. App Locker ist für den Ausgangs-Thread also die richtige Lösung, falls in einiger Zeit mal jemand auf diese Beiträge stößt. Vielen Dank!
  5. Guten Morgen, kurz das Beispiel: Wir haben einen Server, auf dem die Remotedesktopdienste eingerichtet sind. 20 user sind insgesamt berechtigt. 10 user der AD-Gruppe "A", 10 user der AD-Gruppe "B". Gibt es eine Möglichkeit mit Boardmitteln, wie man eine Anwendung so berechtigen kann, dass die Ausführung der Gruppe A-Mitglieder verhindert wird, der Gruppe B-Mitglieder jedoch nicht? Vielen Dank im Voraus. Gruß
  6. Hallo, zwei Länder mit unterschiedlich gewünschten "Region->Formats" (Währung, Datumsformat, etc.) greifen auf einen RDS-Server unter WS2012r2 zu. Die Frage ist: Welche länderspezifischen Einstellungen werden vom Client auf die RDS-Umgebung "mitgegeben"? Vielen Dank.
  7. Bei dieser Ausgangssituation würde ich mir manchmal wünschen, dass man derartige Features einfach nicht mehr supportet werden, dann hätte man zumindest Klarheit und führt die Administratoren nicht aufs Glatteis. Aber das ist wiederum ein anderes Thema. Das Storage ist bei beiden SQL-Nodes quasi identisch angebunden, 2 HBA-Controller pro Node, eine LUN. An die VMs durchreichen hätte allerdings auch ähnlich unschöne Nebeneffekte in Hinsicht auf Funktionsumfang und Fehleranfälligkeit richtig?
  8. Hallo Nils, ein MS SQL-Cluster (2 Nodes aus 2x Blech) soll virtualisiert werden. Ich möchte diese Pass-Through-"Möglichkeit" möglichst direkt vom Tisch haben, unser HyperV-Cluster stellt rund 150 VMs zur Verfügung, bei keiner kam es auch nur ansatzweise zu dieser Anforderung, die jetzt zumindest im Raum steht. Verstehe ich das richtig, sofern wir von einer Cluster-LUN ausgehen (was bei uns möglich wäre): Grundsätzlich kann ich zwei VMs gleichzeitig an die Cluster-LUN anbinden? Die "Lösung" die LUN direkt an die VMs durchzureichen, birgt halt auch neues Fehlerpotential.
  9. Hallo, ich habe im www keine zufriedenstellende Aussage gefunden. Ich sammel Argumente gegen die Nutzung von Pass-Through Disks (fibre chanel) unter HyperV (WS2012r2). Ich will keine Grundsatzdiskussion anfeuern, ich weiß, dass es quasi keine Argumente mehr Pro-Pass-Through gibt. Ich will lediglich die Restzweifel beseitigen. Es wurde nach der Möglichkeit gefragt eine Ausfallsicherheit zu schaffen, und zwar mit folgender Möglichkeit: 2 VMs greifen auf eine einzige Passthrough-Disk zu. Beschreibungen deuten daraufhin, dass dies per se (sowohl active/passive, als auch active/active) nicht möglich ist. Ist das korrekt?
  10. Hallo, vielen Dank für die Antworten. Hiermit konnten wir die Restbedenken auf ein Minimum reduzieren. Für denjenigen, der in nächster Zeit die selbe Frage hat und auf diesen Thread stößt: Wir haben die angesprochenen VMs migriert, von Debian7 bis 9 war alles dabei, keinerlei Probleme.
  11. Hi Nobby, der klassische ein-zwei ICMP-Paket-Ausfall wäre nicht das Problem. Wichtig wäre mir, ob es dabei Wurscht ist, was innerhalb der VM als OS läuft? Ja, sind sie. Nur mit der Einschränkung: Online-Backup nicht möglich.
  12. Hallo, ich wollte mich an dieser Stelle gerne einmal von euch absichern lassen. Wir sind dabei diverse VMs via Storagemigration online auf einen anderen Speicherplatz zu ziehen. Darunter sind auch Linux-VMs, deren Gastsystem-OS in der Supportmatrix für online-Snapshots nicht freigegeben sind. Jetzt die Frage: Ist das Gastbetriebssystem bei der online-Storagemigration überhaupt von Relevanz? Heißt, könnten wir hier auf Probleme stoßen, die damit zusammenhängen, dass die VMs nicht online gesichert werden dürfen? Oder ist es der Storagemigration völlig egal was sich auf Gastsystem-Ebene befindet? Wir müssen sicherstellen, dass die Storagemigration ohne Unterbrechung der VM stattfindet. Vielen Dank schon mal im Voraus. Grüße
  13. Hi, das widerspricht doch allerdings dem Prinzip des dynamic quorums oder nicht? https://www.markou.me/2016/04/dynamic-quorum-in-windows-server-2012-failover-clustering/
  14. Hi, einfache Frage, ich will diese gar nicht mit (wahrscheinlich) unnötigen Zusatzinfos versehen. Plastisches, ausgedachtes Szenario: 3 HyperV-Server im Failoverclusterverbund unter Windows Server 2012r2. Kein Quorum. 2 Server hängen ein einer Steckdosenleiste. Diese wird aus Versehen ausgeschaltet, heißt, es ist nur noch 1 Server online. 1. Frage: Clusterdienst und die virtuellen Server laufen weiter? Oder Clusterdienst wird heruntergefahren und die virtuellen Server damit ebenso? 2. Frage: 2 Server werden geplant ordentlich heruntergefahren. Clusterdienst und die virtuellen Server laufen weiter? Oder Clusterdienst wird heruntergefahren und die virtuellen Server damit ebenso? Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten.
  15. Hallo, ja, da gebe ich euch grundsätzlich Recht. Ok, sorry, wollte zu Begin nicht zu viele Informationen in den Raum stellen, jetzt sind diese aber nötig: Wir planen eine Storage-Umstellung, bei der es relevant ist, welchen Zustand der Clusterdienst zu welchem Zeitpunkt annimmt. Deswegen ist dieser zwigend "interessant".
  16. Eine andere Frage, die sich mir stellt: Wir werden alle 4 Nodes nacheinander herunterfahren. Wird sich der Clusterservice nach dem Shutdown des 3.Hosts von selbst beenden, oder ist sich der Clusterdienst bewußt, dass die Nodes ordnungsgemäß heruntergefahren wurden und die VMs laufen im "One-Node-Cluster" weiter? Und eine zweite Frage: Wenn man den Clusterdienst vorher nicht explizit beendet und alle Nodes heruntergefahren hat, wird der Clusterdienst automatisch wieder online gehen?
  17. Vielen Dank für die Antowrten. Sorry, hab die Version nur in den Tags vermerkt, ist WS2012r2 @ Nils2k: Kann man sicher sein, dass der Artikel sich auch auf HyperV-Failovercluster bezieht? Hier steht er unter der Rubrik "Windows Server-Failoverclustering (WSFC), mit SQL Server"
  18. Hallo, wir werden demnächst ein Szenario aufbauen, in dem wir beantwortet haben müssten, ob wir den 4-Host-Cluster online nehmen können, wenn nur ein Host online ist. D.h. wir fahren vorher alle Server runter, der Clusterdienst ist damit offline. Darauf folgend fahren einen Host hoch und wollen den Cluster starten. Jetzt die eigentliche Frage: Geht das? Wie sieht es damit mit dem Voting eines jeden Servers aus? Wir haben ja, wie gesagt, 4 Server und ein quorum-Laufwerk. Fallen 3 Server aus (Als mehr als 50%), wird der Cluster somit ordnungsgemäß heruntergefahren, um ein „Split-brain“-Zustand zu verhindern. Also dürfte es doch so ausschauen, dass der Cluster erst online gehen kann, wenn mehr als 50% der Server online sind, oder? Oder setzt das „saubere Herunterfahren“ der Server diesen Mechanismus aus? Vielen Dank im Voraus.
  19. Hallo, im SCVMM gibt es pro Objekt (VM) bekanntlich die Möglichkeit "Custom Properties" mit Texten zu versehen. Das ganze stellt sich per default dar in den Bezeichnungen "custom1" bis "custom10", deren Textfeld man in den VM-Eigenschaften jeweils beschreiben kann. Mir fehlt nun die Möglichkeit diese Inhalte via powershell auszulesen. Konkret meine ich: Wir haben das custom property "custom1" befüllt. In der VM-Übersicht des SCVMM haben wir diese Eigenschaft "custom1" eingeblendet. Wunderbar. Diese Übersicht möchte ich per Powershell ausgeben, inklusive aller Eigenschaften, die per default bereits eingeblendet werden. Leider kann ich die Inhalte dieser "custom1" nicht auslesen.
  20. Guten Morgen, ganz kurze Frage, ich finde dazu nichts Konkretes: Wir verwenden in unserer HyperV-Failovercluster-Umgebung (Server 2012 R2) eine Quroum-Disk als Witness. Diese Disk liefert eine LUN unseres Storage-Systems. Es scheint nicht von Relevanz zu sein, ich frage dennoch mal sicherheitshalber: Wie partitioniert man dieses Volume, MBR oder GPT? Gruß und vielen Dank im Voraus für etwaige Antworten.
  21. Hallo, kurze Rückmeldung: Die Vernunft hat gesiegt, wir werden die Gastsysteme so bestücken können, wie ursprünglich geplant. Vielen Dank für eure Anmerkungen.
  22. Hi, du beziehst dich auf den RDP-Client richtig?
  23. Ich schrieb ich doch: Um die Offlinezeit während der Umstellung zu verkürzen, hatten wir geplant, auf dem neuen Hypervisor eine 2012R2-Fileserver-VM zu erstellen, ganz normal mit einer system-vhd, die dann auch schon in seinen Grundzügen eingerichtet ist (Domainaufnahme, IP, etc.). Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dass der neue Hypervisor produktiv geht, binden wir einfach die bestehende daten-vhd von der alten Fileserver-VM in die neue Fileserver-VM ein. Damit müssten nur noch die Freigaben konfiguriert werden, fertig. Die Konvertierung dauert bei der 1 TB-vhd rund 3h, diese wollten wir auf Nahe 0 verkürzen. @ NorbertFe& Nils2k: Danke für eure Hilfe. Ich werde darüber nachdenken, ob 3h Offlinezeit für die Mitarbeiter den Vorteilen einer Gen2-VM (die ich übrigens in diesem Szenario auch nicht kenne, evtl. bei späteren Schritten, die jetzt noch nicht auf der Bildfläche erscheinen) aufwiegen. Es wäre halt eine saubere Sache, alle 4 VMs in der gleichen Grundkonfiguration zu haben. Eure Erfahrungsüberlegenheit tragt ihr übrigens sehr offensiv aus, das nur eine kleine Randbemerkung.
  24. Ich nehme dein Angebot an, zeig mir das bitte. Kann ich eine virtuelle Festplatte im VHD-Format an einen virtuellen Computer der Generation 2 anfügen? Nein Virtuelle Computer der Generation 2 unterstützen nur virtuelle Laufwerke im VHDX-Format. Mithilfe des Assistenten zum Bearbeiten virtueller Festplatten können Sie in der Hyper-V-Manager-Konsole oder mithilfe des Windows PowerShell-Cmdlets Convert-VHD VHD-Dateien zum VHDX-Format konvertieren. https://msdn.microsoft.com/de-de/library/dn282285(v=ws.11).aspx
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