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Bikerpete

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  1. In unserer Firma soll ein neuer SQL Server angeschafft werden, auf dem 40 GB Platz für Datenbanken vorhanden sein muss. Der Server wird von der Funktion her kritisch sein. Allerdings reicht es aus, wenn er innerhalb von 2 - 3 Stunden wieder verfügbar wäre. Jetzt die Frage: Gibt es irgendwo eine Übersicht über mögliche SQL Szenarios? Ich überlege gerade folgende Möglichkeiten: 1 teurer Server mit RAID 5 oder 10 und 4h vor Ort bei HP. Problem: Wenn das Board hinüber ist, wird trotz Hardware-Support der Ausfall über 5 Stunden liegen. oder 2 "kleinere" Server mit RAID 5 oder 10 mit 4h vor Ort bei HP. Mein Problem: Ein echter Cluster ist wohl nur mit der Enterprise Version möglich. Das dürfte dann mein Budget sprengen :wink2: Wenn ich die Datenbanken auf den zweiten Server "publishe", müsste ich ja irgendwie die Clients mit ihren ODBC Zugängen auf den zweiten Server "umleiten", da diese Zugänge ja auf den einen Server benannt sind. Leider ist das unpraktikabel, da ich dann von Platz zu Platz müsste (zumindest über DameWare), um die Verbindungen anzupassen. Oder gibt es eine Möglichkeit (wie bei Webservern) eine Art "Failover-Router" zu installieren, der alle Anfragen automatisch auf den zwieten Server umleitet, wenn der Erste "down" ist. Quasi eine Art Clusterfunktionalität Welche Möglichkeiten gibt es denn, um die SQL-Datenbank möglichst redundant zu betreiben, ohne gewaltige Unsummen zu investieren. Wie gesagt, es muss ja keine Höchstverfügbarkeit sein, aber es sollte nicht den ganzen Tag dauern, bis alle Systeme wieder laufen. 2 bis 3 Stunden wären die angepeilte Zeitspanne ... Ich hoffe Ihr könnt mir helfen, Peter
  2. Kann ich leider im Moment nicht testen, aber er ist demnächst wieder im Haus - dann kann ich mir das mal näher anschauen.
  3. Ich habe ein nettes Phänomen mit einem Laptop eine Aussendienstlers. OS: windowsXP SP2 Drucker: Brother MFC 9030 Häufig (aber nicht immer) wird beim Neustart des Laptops von XP der Drucker neu gefunden und eingerichtet. Dabei wird eine Kopie des vorhandenen Druckereintrages erstellt. Um jetzt drucken zu können, muss der gute Mann jetzt den neu erstellten Drucker (Kopie1) auswählen oder ihn gleich als Standard definieren. Der alte Druckereintrag funktioniert nicht mehr. Das gleiche Spiel beim Abziehen und Aufstecken (auf den gleichen USB-Port!) des Druckerkabels. XP findet neue Hardware und legt fleißig eine neue Kopie an. Hat jemand eine Idee, woran das liegen könnte?
  4. Eigentlich wurde ja auch der 2000er nicht gefunden. Also ist ja die XP Firewall erst mal aussen vor :wink2: Vielleicht hilt dir das ja: WSUS Forums > Windows 2000 client problems and WUS! Erstmal Kaffee ...
  5. Ich hoffe ihr könnt mir helfen ... Ich versuche gerade auf einen PC Windows XP zu installieren. Hier die technischen Daten: ASUS A8N-SLI Deluxe Athlon 3000+ 2 GB RAM DELL MegaRAID 518 SCSI 320-2 PERC 4/DC (mit 128 MB + BatteryPack) mit 2x 36 GB SCSI Platten Ich habe mit den beiden Platten ein RAID 0 angelegt und möchte nun XP darauf installieren. Wenn ich mit F6 den Treiber laden möchte, sagt mir XP, dass es einen eigenen Treiber hat. Egal wie ich jetzt weitermache (Disketten-Treiber oder original XP Treiber) bricht die Installation mit dem Hinweis ab, dass keine Festplatte gefunden wurden. Erster Gedanke: RAID Controller falsch konfiguriert oder fehlerhaft? Test: Also habe ich Fedora 7 installiert und nach 20 Minuten hatte ich ein frisches, performantes Linux installiert. In der Hardwareübersicht unter Fedora wurde der Megaraid mitsamt Festplattenverbund einwandfrei angezeigt und verwendet. Von daher gehe ich jetzt mal davon aus, dass Controller und Platten in Ordnung sind. Zweiter Gedanke: XP hat generell ein Problem mit dem Megaraid Test: Auf dem Rechner lief bisher ein XP auf zwei SATA Platten im Raid0. Also habe ich die Platten wieder angesteckt. XP bootet von den Platten hoch und erkennt auch den SCSI-Controller mit den angelegten (Linux-)Partitionen. Das war dann wohl auch nicht das Problem. :rolleyes: Naja - bei der Gelegenheit habe ich dann die vorhandenen Linux-Partitionen in der Datenträgerverwaltung gelöscht und eine NTFS-Partition angelegt. Leider läßt sich XP noch immer nicht auf die SCSI-Platten installieren. Ich hätte gerne in Zukunft, dass das System auf dem SCSI-RAID läuft und die Daten auf dem SATA-Raid liegen. Jemand eine Idee, wie es doch noch funktionieren könnte? Erstmal Kaffee ...
  6. Hmm ... Ich habs installiert, angetestet und lasse es etwas ruhen :suspect: Wenns um Arbeiten im Layerbereich geht, bleibe ich dann doch lieber bei Gimp. Just my 2 cents ... Pete
  7. Also für den Privatgebrauch hab ichs schon mehrfach so eingerichtet: IPCOP als VMWare im VMWare-Player laufenlassen und dann mit dem Host darüber dann surfen. So hat man sich einen extra Firewall-PC gespart. Wer noch Mail und sonstiges haben will, sollte unbedingt den BenHur (Collax) mal testen. Gruß Pete
  8. Hallo erstmal ... Nachdem ich heute einen Server (2K3-SP1) routinemäßig gebootet habe (also ohne irgendwelchen Neuinstallationen oder sowas), kam der Server mit der Meldung hoch, dass IPSEC nicht gestartet werden kann. " 7023 - Der Dienst "IPSEC-Dienste" wurde mit folgendem Fehler beendet: Das System kann die angegebene Datei nicht finden." und "4292 - Der IPSec-Treiber hat in den gesperrten Modus gewechselt. IPSec wird sämtlichen ein- und ausgehenden TCP/IP-Netzwerkverkehr, der laut den Startzeit-IPSec-Richtlinienausnahmen nicht zugelassen ist, verwerfen. Benutzeraktion: Deaktivieren Sie die IPSec-Dienste, und starten Sie den Computer neu, um die vollständige, ungesicherte TCP/IP-Konnektiviät wiederherzustellen. Weitere Information zur Problembehandlung finden Sie in den Ereignissen des Sicherheitsereignisprotokolls." Die Lösung entspricht dem folgenden Artikel: http://support.microsoft.com/?kbid=912023 Also: 1. Löschen Sie den lokalen Richtlinienregistrierungsunterschlüssel. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor: a. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie, um in dem Feld Öffnenregedit ein, und klicken Sie dann auf OK. b. Suchen Sie im Registrierungseditor den folgenden Unterschlüssel, und klicken Sie ihn an: HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Policies\Microsoft\Windows\IPSec\Policy\Local c. Klicken Sie in dem Menü Bearbeiten auf Löschen. d. Klicken Sie auf Ja, um zu bestätigen, dass Sie den Unterschlüssel löschen. e. Beenden Sie den Registrierungseditor 2. Erstellen Sie neu einen neuen lokalen Richtlinienspeicher. Klicken Sie auf Start, klicken Sie auf Ausführen, geben Sie regsvr32 polstore.dll in dem Feld Öffnen ein, und klicken Sie anschließend auf OK, um das durchzuführen. 3. Stellen Sie sicher, dass die IPSec-Komponente zu automatisch setzt, und starten Sie anschließend den Domäne-Controller neu. Nur, dass bei mir der Teil "[...]Microsoft\Windows\IPSec\Policy\Local" komplett gefehlt hat Mit "regsvr32 polstore.dll" war die Sache zwar behoben, aber ich habe jetzt ein sehr ungutes Gefühl bei der Sache. Wollte das nur mal gepostet haben, damit jemand anderes die Lösung vielleicht etwas schneller finden kann :D Erstmal Kaffee ... Pete
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