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zahni

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Beiträge erstellt von zahni

  1. Hi,

     

    ich streite mich mal wieder mit unserem DL rum.

    Lt. dem DL wäre es so, dass bei der Deaktivierung der Recursion auch keine conditional forwarder funktionieren.

    Das Problem: In unserer noch existierenden Alt-Umgebung funktioniert es genau  so.

    Das Problem hier: Aus irgendwelchen mir nicht bekannten Gründen macht der Edge zuerst lokale DNS-Abfragen und geht dann erst zum konfigurierten Proxy (per PAC-Datei)

    Der DNS braucht nun 4  Sekunden um mir zu sagen, dass es die Adresse bei ihm nicht gibt (Server Error, Timeout). Ohne Recursion geht es wesentlich flotter, weil der mit "Query refused" antwortet.

     

    Frage: Kann man irgendwo "offiziell" nachlesen, das die Einstellung zur Recursion nicht auf conditional forwarder wirkt?

     

    Ich werde leider bei Google nicht ganz schlau draus.

     

  2. Hallo Zusammen,

     

    bitte nicht fragen, warum ich von einem Windows-Server nach  einem Windows-Server via SSH Dateien kopieren will, sonst breche ich in Tränen aus ;-)

    Ich habe also unter Windows Server 2022 als FOD den OpenSSH-Server und Powershell 7 installiert. Auf dem Client der OpenSSH Client und auch Powershell 7.

    Für den User ist User Public Key Authentication eingerichtet und funktioniert auch.

     

    In der sshd_config gibt es den Eintrag

    Subsystem powershell C:/progra~1/powershell/7/pwsh.exe -sshs

     

    Nun das folgende Test-Script mit Powershell 7:

     

    Write-Output $(Get-Date)
    $session = New-PSSession -HostName remote-server -UserName User
    
    copy-Item -FromSession $session "F:\5_7_Gbyte_Datei" -Destination "C:\meine Daten"
    Remove-PSSession $session
    Write-Output $(Get-Date)

    Das funktioniert auch. 

    Ist es normal, dass die Kopieraktion rund 6,5 Minuten dauert? Kann man das irgendwie beschleunigen oder das Protokoll SFTP vorgeben?

     

    Update: Das native SCP geht wesentlich flotter. Gibt es in PS7 ein SCP-Äquivalent oder geht es nur mit der SCP.exe?

     

    Danke Euch im Voraus

     

    -Zahni

  3. Es ist schwierig. Wir migrieren in ein neues AD (nicht meine Idee) und wechseln dabei den Anmeldnamen. Es gibt einen Trust mit SID-History via Quest-Software.

    Das Problem: Die Herrschaften auf der anderen Seite verwenden nicht "HomeShare" zum Mappen vom UserHome, sondern den Inhalt von SamAccoountName, CN, oder ähnlich.

    Das passt dann aber nicht zu den Namen der User-Ordner, die wir aber noch nicht ändern können.

     

    Verstanden? Ich auch nicht. Der DL raubt mir den letzten Nerv. Aktuelle Idee: Den alten Usernamen in ein Extensionattribut schreiben (durch Quest).

    • Haha 1
  4. Hi,

     

    da  ich in den offiziellen Dokus von MS das irgendwie nicht finde:

    Kann mir jemand sagen, wozu das Attribut "name" beim Benutzer gut ist? Das ist offenbar vom Inhalt her identisch mit dem "cn" und wird in der GUI immer identisch mit geändert.

    Da wir gerade in einem Projekt sind, bei dem der Quest-AD-Migrator benutzt wird, bei dem der CN und der SamAccountName geändert werden soll, zeigt es sich aber, dass dieses Attribut scheinbar keine Funktion hat. Es muss also mit CN nicht identisch  sein. Wir würden den Inhalt eventuell temporär für etwas Anderes nutzen. Kann man das Attribut überhaupt unabhängig vom CN ändern? In einem Attributeditor lassen sich CN und NAME jedenfalls nicht ändern. Per LDP kommt

     

    Error 0x20B1 Das Attribut konnte nicht geändert werden, da es dem System gehört.


     

     

     

     

  5. Wireshark mitlaufen lassen. Danach solltest Du einen Blick auf den I/O-Graph werfen. Viele TCP-Fehler können das erklären. Ursache? Bei DSL kann es an der Leitung bzw. dem DSLAM liegen. 

    Ich hatte hier auch ewig ähnliche Probleme. Auch durch lange Tickets bei der Telekom wurde dann endlich "auf Verdacht" eine neue Software für "meinen" Port bzw. DSLAM installiert, womit das Problem endlich gelöst wurde.

    Die Telekom scheint hier Softwareupdate nur bei Bedarf zu installieren und nicht generell. Daher kann jeder Anschluss, trotz identischem DSLAM-Hersteller. mit unterschiedlichen Softwareversionen ausgestattet sein.

     

    -Zahni

  6. Rein technisch kann in einem VLAN jede IP-Adresse erreicht werden, Der IP-Stack macht einen ARP-Request und bekommt die MAC, fertig. 

    Hier kommt es auf die Konfiguration des IP-Stacks an. Ich erinnere mich, dass der IP-Stack von Windows dafür einen Parameter hat und das sich das Verhalten bei neueren Windows-Versionen geändert hat. Mir fehlt leider gerade die Zeit mich damit zu beschäftigen. Ich kann mich an einen "Vorfall" zu Hause erinnern, bei dem ich jede IP-Adresse in meinem privaten LAN erreichen konnte...

    Falls das Thema sicherheitsrelevant ist: Nicht machen.

     

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