carlito
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Wisst ihr, wo XP die lokal gecachte CRL abspeichert, ...
\Documents and Settings\<User>\Local Settings\Temporary Internet Files.
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Welche Alternativen gibt es das Backup hier zu uns zu bekommen? Da mit FTPS auch sehr oft Probleme beim Upload passieren, möchte ich komplett weg davon. Ich habe aber noch keine Alternative mit meinen Anforderungen gefunden. (Kommandozeilen-Gesteuert und SSL Verschlüsselung).
Gibt es vielleicht noch andere Wege wie FTP?
Z.B. WebDAV in Kombination mit Batchfile und geplantem Task.
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Ich kenne das nur von Commvault. Dort wird automatisch täglich an 2 Stellen ein Dump der DB geschrieben. Mit diesem kann man den Server neu installieren, die SW neu installieren und die DB zurückspielen und hat ein komplettes System.
Das man die Datenbank der Backup Software regelmäßig sichern sollte ist klar, aber alleine eine Neuinstallation des Grundsystems kann doch schon ziemlich aufwändig sein. Windows, Treiber, LAN- und SAN-Anbindung, Einrichtung Tape-Library, Parameter Anpassung, etc.
Ich glaube nicht, dass Backup Exec einen Ausfall der Backup Maschine nicht bedacht hat.Es gibt Backup Exec System Recovery. Das ist deren Lösung zum Imagebasierten sichern und wiederherstellen kompletter Systeme.
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Hier noch die Heise Meldung dazu heise online - Windows: Ich weiß, was du alles verdreht hast!
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der Knackpunkt scheint mir der Backupserver zu sein. Wenn der ausfällt müsste ich diesen komplett wieder herstellen um eine Rücksicherung zu machen. Sonst komme ich nicht mehr an die Backup Files ran. Wie könnte man dies besser machen??
Man könnte den Backup Server zusätzlich Image basiert sichern, z.B. mit Drive Snapshot - Disk Image Backup & Disaster Recovery for Windows NT/2000/XP/2003 Server/X64
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Es muss also an der HP Connection Manager-Software liegen.
Kann ich diese umgehen (UMTS-Aufbau über Watchguardclient)?
Wenn ja, wie?
Z.B. in dem du die Verbindung über Windows aufbaust. Siehe https://www.mcseboard.de/windows-forum-allgemein-83/mobiles-breitband-windows-7-a-172977.html
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Btw. Die GPO "allow log on trough terminal services" bringt schon etwas. Man muss diese GPO dann nur mit den richtigen Clients verknüpfen.
Siehe auch hier: https://www.mcseboard.de/windows-server-forum-78/server-2008-gpos-server-2003-activedirecotry-managen-173820.html#post1070724 ff.
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Weiss jemand wie ich die Schattenkopien wieder ans laufen kriege.
Poste mal die Ausgabe von "vssadmin list providers".
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Problemstellung:
Neue Vorlagen werden in der Webregistrierung bisher nur angezeigt, wenn ich das Windows 2003 Enterprise Format bei der Erstellung der neuen Vorlage (doppelte Vorlage) auswähle. Dann wird die Vorlage im Auswahlmenü der Webregistrierung (/certsrv) angezeigt und kann ausgewählt werden und ist funktional nutzbar (getestet).
Im speziellen geht es um eine überarbeitete Webserver-Vorlage. Sobald ich das Windows 2008 Enterprise Format auswähle, erscheint die Vorlage nicht im Auswahlmenü der Webregistrierung.
Das ist normal, denn "Templates Created for Windows 2008 Minimum CA level cannot be used for Web Enrollment". Siehe You cannot have a Version 2 custom template of Type Minimum Windows 2008 Supported CA to be Available via Web Enrollment in Windows 2008. Das gilt auch für 2008 R2.
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Ich konnte heute Morgen die "net use"-Variante prüfen und es funktioniert hervorragend.
Schön!
Carlito, vielen Dank für deine schnelle Unterstützung - danke!Bitte. :)
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Ich frage nochmal etwas ausführlicher:
Hallo zusammen,eine Frage zur Datensicherung eines Windows 2003 Servers.
Ist dieser Server gleichzeitig der Backup Server?
Als Sicherungssoftware kommt bisher Symantec Backup Exec 2010 zum Einsatz für die Sicherung auf Band und Windows Backup für die Sicherung auf Netzwerkspeicher.Meinst du mit "Netzwerkspeicher" einen CIFS Share auf einem anderen Windows Server?
Ich überlege diese Sicherung mittels Iscsi auf einen Server zu legen.Also auf das NAS-Gerät, ja? Ist das schon vorhanden?
Wie gestaltet sich hier das Handling bei der Rücksicherung eines möglichen Komplettausfalls?Das kommt u.a. darauf an, ob der zu sicherende Server ein Anwendungsserver oder gleichzeitig auch der Backup Server ist.
Ein Server Restore mit Installation Iscsi Initiator etc. dann müsste ich ja wieder an die Files ran kommen.Wenn du von einem wiederherzustellenden Anwendungsserver sprichst und mit "Server Restore" die Neuinstallation des Servers, die Einrichtung der LAN- und SAN-Anbindung, die Installation und Konfiguration des Backup Clients sowie das Starten des File Restores meinst, dann wäre das der grundsätzlich Ablauf, ja.
Oder liege ich hier falsch und es gibt ein Zugriffsproblem auf die Backup Files?Warum sollte es das geben? Höchstens, wenn der Backup Server selbst wiederhergestellt werden muss und keiner außer diesem Server eine Anbindung an das iSCSI Storage hat.
Welche Grundlage der Festplattenkonfig empfiehlt sich für eine Iscsi Konfig. Sollte man als Grundlage ein Raid1 nehmen oder macht es hier im Backup Bereich gar keinen Sinn die Daten zu spiegeln?Hast du das NAS-Gerät schon? Falls nicht, wäre für die Dimensionierung u.a. die Frage, ob dort nur Backups oder auch andere Daten wie z.B. User Daten gespeichert werden sollen. Und welche Performance benötigt wird. Sprich, welche Datenmenge in welcher Zeit gesichert werden muss.
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Hintergrund: Chefchen hat kein Softwareetat, aber "untätige" Abteilung sieht aber auch nicht gut aus.
Was willst du damit sagen? Willst du *irgendetwas* installieren, nur damit du ggü. deinem Chef beschäftigt bist? Sinn und Zweck der $Software scheint ja egal zu sein. Wenn du nicht gebrauchst wirst frage ich mich wozu du eingestellt wurdest?
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"Computerkonfiguration\Administrative Vorlagen\Windows-Komponenten/Terminaldienste/Terminalserver/Verbindungen -> Remoteverbindungen für Benutzer mithilfe der Terminaldienste zulassen"
Ich finde das im Englischen nicht. Unter Computerconfiguration -> Administrative Templates -> Windows Components -> gibts es Remote Desktop Services.. aber kein Terminal..
Computer Configuration -> Administrative Templates -> Windows Components -> Remote Desktop Services -> Remote Desktop Session Host -> Connections -> Allow users to connect remotely using Remote Desktop Services
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Bevor wir hier weiter raten soll der TO erstmal schreiben, ob er ein RAID hat oder nicht.
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RaidUI.exe = Raid User Interface. Für mich kann das deaktiviert werden.
Ich bin davon ausgegangen, dass der TO ein (ggf. fehlerhaftes) RAID hat und dies das (oder eines der) Management Tools ist. Sollte er kein RAID haben kann er das Tool natürlich deaktivieren.
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Wenn Du dich traust, kannst Du das ja mal deaktivieren und neu starten.
@sys_tech
Schau doch erstmal in dein RAID Management Utility was dort ggf. steht.
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@carlito: iSCSI Target ist ein Netapp Fileserver. Das Problem ist, dass der Overhead einer iSCSI Lun gerade was Backup angeht höher ist, als der eines normalen CIFS Shares.
Wie kommst du darauf? Hast du eine Quelle für diese Aussage?
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Poste mal das Skript, die Batchdatei und die exakte Fehlermeldung.
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Was soll als iSCSI Target dienen?
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Als Sicherungssoftware kommt bisher Symantec Backup Exec 2010 zum Einsatz für die Sicherung auf Band und Windows Backup für die Sicherung auf Netzwerkspeicher.
Wofür machst du die zusätzliche Sicherung mit NTBackup? Nur damit du das Backup zusätzlich auf Platte hast? Dann wäre es evtl. sinnvoll über ein B2D2T-System nach zu denken. Also nicht getrennte Jobs, die mal auf Platte und mal auf Band sichern, sondern das Ganze im Rahmen eines durchgehenden Backup Prozesses.
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geht! Du bist der knaller!
Ich weiß. :P
man man, was eine frickelei! ist die erste domäne mit mehreren dc´s und standorten die ich einrichten muss! udn dann kommt auch noch die alte Domäne dazu!Man kann nie genug (DNS-) Praxis haben. So bleibt man in Übung...
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OK, hat sich alles erledigt. Bei uns gibt's DSL bis max. 384 KB/s (oder waren's 364 KB/s, egal). Somit bleibt mir wohl nur der Weg über die Erhöhung auf 5Mbit des SDSL-Anschlusses... *heul*
Gehen Sie nicht über Los, gehen Sie direkt zu Posting #16. ;)
Na ja, 5 Mbit/s symmetrisch ist doch auch was Schönes (wenn man es nicht bezahlen muss). :D
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hatte dich dann gefragt wo ich die finde :-).
Ja, das habe ich eben zufällig beim Zurückblättern gesehen. Und genau deshalb etwas zum Thema "nachträgliches Editieren von Postings" geschrieben. ;)
dachte dann es wäre nicht mehr so wichtig:Das ist in diesem Fall entscheidend.
Trag in den erweiterten Eigenschaften des IPv4 Protokolls im Register DNS contosogruppe.local und contoso.local in dieser Reihenfolge unter "Append these DNS suffixes (in order)" ein, führe danach ein "nslookup fileprint" auf 192.168.104.11 aus und poste die Ausgabe.
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also so lange die komplette domäne mit angegeben wird ist alles gut! alleine der DNS-Name reicht nicht leider nicht aus
Ich habe dich bereits in Posting #2 nach den DNS-Suffixsuchlisten gefragt. Leider hast du die Angewohnheit nahezu jedes Posting nachträglich zu verändern. So gehen Informationen verloren, werden übersehen, nicht beachtet etc. Gewöhn dir das ab!
Poste mal die Ausgabe von "ipconfig /all" auf 192.168.104.11.
PS: Und hör auf die Namensauflösung mit ping zu testen. Dafür gibt es nslookup.

Windows Server 2008 R2 Enterprise Aufgabenplanung
in Windows Server Forum
Geschrieben
Es gab hier schon oft den Fall, das selbsterstellte Skripte Zeile-für-Zeile ausgeführt funktioniert haben, beim Aufruf aus anderen Zusammenhängen jedoch nicht. Wenn du das Skript nicht posten willst kann dein Hilfebedarf nicht so groß sein. Daher ist für mich hier EOD.