carlito
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Ich habe einen Ordner, mehrere Shares darunter, ich erstelle einen Namespace und richte die Targets ein. ABE wird runtergeladen installiert
und dann weiß ich nicht weiter
Da fängt die Anleitung doch erst an :P
oder was benötigst du denn genau für einen Input ??Nochmal: wo genau hakt es bzgl. o.g. Anleitung? An welcher Stelle konkret? Welche Zeile verstehst du nicht? Wo exakt ist das Problem?
Anders gesagt: Befolge die Anleitung Schritt-für-Schritt und melde dich wenn du bei einem konkreten Schritt nicht weiter kommst...
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Weil ich nicht weiß, wie ich die Beschreibung in die Aufgabe bekomme!
Deshalb möchte ich einen Trigger mit "Quelle:Backup" erstellen, der die PS-Datei ausführt. Für alle IDs von Backup einen Trigger erstellen ginge auch, aber mir ist keine Liste bekannt mit allen IDs...
Du willst doch letztendlich das Backup überwachen, richtig? Dann kannst du doch eine entsprechende Aufgabe erstellen, welche dir bei Auftreten des entsprechenden Events eine Mail schickt.
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Nur schaffe ich das irgendwie nicht, da ich immer noch alle Ordner sehe.
Hallo?! Hast du Posting #2 und #5 gelesen?
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Ich möchte den Inhalt via Mail senden.
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Idee ist folgende: Trigger auf Event, Datei ausführen lassen und als Parameter den Inhalt der Message übergeben...
Warum machst du das nicht mit der Aufgabenplanung?
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Wie gesagt ich habe auch noch andere Seiten gefunden aber irgendwas mach ich immer noch falsch. Ich sehe noch immer alle Ordner.
Nochmal: was konkret verstehst du an o.g. Anleitung nicht? An welcher Stelle hakt es bei dir?
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Zusätzlich das SP2 für Windows XP installieren.
Du meinst SP3, oder?
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Dann hab ich hier nachgelesen How to implement Windows Server 2003 Access-based Enumeration in a DFS environment leider komme ich damit nicht zurecht.
Was genau verstehst du daran nicht?
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Es soll der Exchange Stand von vor einigen Tagen wiedergergestellt werden.Sicherungsbeschreibung: "Satz am 14.06.2010 um 14:19 erstellt"
Ähm...
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Hier eine aktuelle Meldung zum Thema Behörden und Auslagerung in die Cloud: Cloud-Leitfaden für Behörden
Der Report "Security and Resilience in Governmental Clouds" beschäftigt sich mit den Vorteilen und Nachteilen des Einsatzes von Cloud-Diensten durch Behörden. Insbesondere aus Sicherheitssicht will er die möglichen Risiken aufzeigen, die bei der Verarbeitung vertraulicher Daten entstehen können. Zwar böten kommerzielle Dienstleister ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, jedoch hätten Behörden keine Kontrolle über den Dienst und ob er sich etwa an Gesetze und Bestimmungen hielte. Daher sei der Einsatz nur für unkritische Anwendungen zu empfehlen. Zudem sei fraglich, ob die Dienste in sämtlichen EU-Ländern so zuverlässig arbeiteten und den Verfügbarkeitsansprüchen genügen würden. Der Report bietet anhand verschiedener exemplarischer Szenarien auch einen Leitfaden für Entscheider, ob der Einsatz in der eigenen Behörde oder Gemeinde sinnvoll sei. -
Im Windows Virtual PC Evaluation Guide
-> "Scenario 2: Use a USB device in a virtual machine" steht u.a.
Windows Virtual PC supports the use of USB 2.0 devices, either by sharing the device or by redirecting the device to the virtual machine. The method you use depends on which type of USB device you want to use. When integration features are installed and enabled in the guest operating system, storage devices and smart card readers are automatically shared with virtual machines on a physical computer. No additional steps are required to use these types of USB devices. (Integration features are enabled by default when you install them, but you can disable them from the Action menu.)For other types of devices, you can use them by attaching them to the virtual machine. For example, you can attach the following types of USB devices:
* Digital cameras
* USB CD writer/reader
* MP3 players
* Phone/PDA/mobile device
* WebCam/video camera
* Wireless network adapters
Vmtl. gehören Dongles zur unteren Kategorie und lassen sich daher nicht automatisch verbinden.
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Das hat diverse Hintergründe, unter anderem an der Datenhoheit, die Anwender sollen auf den Teamshares eben diesen Tab nicht sehen.
Na ja. Also so wie du es dir vorstellst geht es AFAIK nicht. Man kann zwar einzelnen Clients das Tab ausblenden, aber nicht pro Share. Dein Vorhaben hört sich für mich nach Security through obscurity an und das ist selten (nie?) der richtige Ansatz.
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Es gab zum Beispiel ein Fall:
15 GB Exchange Postfach, Outlook 2003, OST Datei am maximum.
User beschwerte sich über sehr lange Ladezeiten.
IMHO ist es der falsche Ansatz solche Fehlkonfigurationen monitoren zu wollen. Aber sei es drum... Wenn du meinst "Für unsere Leitung wäre dies schon mal ein guter Ansatz Punkt." ist das hier EOD für mich.
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Ich will einfach nur wissen, ob einer von Euch sowas im Einsatz hat, oder etwas empfehlen kann.
Dann erklär doch nochmal ausführlich was du monitoren willst. Zu messen, ob bei Client X Anwendung Y heute in 67 Sekunden gestartet ist bringt dich nicht wirklich weiter, oder?
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Wir selber benutzen zur Zeit Nagios für die Netzwerk und Serverüberwachung.
Und was fehlt dir dabei?
Momentan gibt es aber intern mit einigen Anwendungen (Microsoft Office) beschwerden,dass manche Dateien und Mails lange zum öffnen / speichern brauchen.
Server? Netzwerk? Clients? Das kann viele Ursachen haben. Erwartest du, dass dir ein Tool nach einer fünf Minuten Installation sagt woran es liegt?
Daher wäre es interessant, ob es etwas auf dem Markt gibt, das hauptsächlich MS Anwendungen monitoren könnte.Das geht mit vielen Produkten. Microsoft hat sogar ein eigenes Produkt dafür. ;) Was nicht heißt, dass es mit Nagios nicht auch geht.
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Hat jemand eine Überwachung die Netzwerk, Server und Clients überwachen kann?
Ja. Und?
Wichtig in diesem Fall wären auch Anwendungen, Antwortzeiten von Anwendungen, etc. .Das ist zu allgemein. Was konkret willst du überwachen, sprich welche Funktionen welcher Produkte?
Z.B.: Das öffnen der Mail oder der Datei hat xx ms gedauert... usw.Was soll das bringen? Meinst du Anwender können mit Aussagen wie "83ms Ping Latency" etwas anfangen? Verständlicher wäre doch z.B. eine Verfügbarkeitsampel, deren Farben anhand von Schwellwerten festgelegt werden.
Ich hoffe es ist einigermaßen verständlich. :-)Nicht wirklich. Definiere erstmal deine konkreten Anforderungen.
PS: Zum Thema Monitoring findest du über die Boardsuche mehr als genug Beiträge...
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Eine evtl. Datarecovery soll dort nur für den Support möglich sein.
Wieso? Die aktuellen Dateien sehen die User sowieso. Warum nicht auch die vorherigen Versionen? Im Zweifel legen sich die User selbst "Backups" an.
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Hallo zusammen,
gibt es eine Möglichkeit den Benutzern zu verbieten bei bestehen VPN-Verbindung zum LAN über UMTS bestimmte Programme zu starten?
Was willst du damit verhindern?
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Dieses ganze Besserwisser-Hin-und-Her ist ziemlich überflüssig.
Das hat mit "Besserwisser-Hin-und-Her" nichts zu tun. Ich bin ja bereit dem TO zu helfen und habe deshalb konkrete Fragen gestellt. Aber der TO bastelt anscheinend lieber. Sei es drum...
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Da VDSL, wie ich gerade online geprüft habe, hier nicht möglich ist, kann ich nur den DSL-Anschluss nehmen und da muss erstmal geprüft werden, was max. möglich ist. Wenn der nämlich auch nur 2 Mbit bringt, nutzt mir's wenig.
Drum prüfe erstmal, was praktisch in Frage kommt. Wenn du nämlich auf einer weiteren Leitung nur 2 Mbit/s bekommst kannst du auch bei CompanyConnect bleiben... Dann hätte sich die weitere Diskussion erledigt.
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Ja das geht, wie fast alles beim Rosa Riesen kann man Sachen einzeln bestellen oder man nimmt einfach gleich einen BusinessBasic Complete VDSL...
Ah ja. Ich sehe gerade, das geht mittlerweile. Da war ich nicht auf dem aktuellen Stand.
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Hmm, ich habe aber ein paar Anwendungen (Exchange mit MX-Eintrag z.B.) und zwei Webcams, die mit einer festen IP versehen sind und ständig online sind...
Vielleicht hättest du das in deinem Eingangsposting dazu schreiben sollen... Und da du noch zwei Jahre an CompanyConnect gebunden bist wird es wohl auf eine zweite Leitung hinauslaufen. Aber werd dir erstmal klar, welche Bandbreite von welchem Anbieter du möchtest.
Schonmal versucht VDSL mit fester IP zu bekommen? geht das etwa inzwischen?Bei der Telekom nicht, bei anderen Anbietern ja.
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Hi Carlito,
ne der Kunde hat kein Problem.
Dann lass es wie es ist.
Er will einfach ganz viel über den WSUS wissen.Doku lesen ist schon mal ein Tipp.
Er will von uns praktisch ein Dokument ausgearbeitet haben, in dem drinsteht wie der WSUS intern funktioniert, welche Schraube was bewegt, und wo noch optimiert werden kann.Mail ihm den Link zur Microsoft WSUS Seite. :P
Im Moment ist die Installation wie in meinem ersten Post beschrieben. Also einfach flach drauf und gut is.Ja und?
Da ich aber mit WSUS bisher noch nicht so viel Probleme hatte, also er lief halt, kann ich auch nicht tiefergehende Fragen beantworten.Man kann sich auch zu Tode optimieren. Oder anders gesagt: Wer keine Arbeit hat macht sich welche.
PS: Da ich mit meinem Auto bisher keine Probleme habe fordere ich die Werkstatt auf, mir eine umfassende Motor Dokumentation zu erstellen. Ich habe das Gefühl man könnte dort noch etwas optimieren...
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Achsoooo, du meinst den möglichen DSL-Anschluss. Das soll ein 16Mbit oder gar VDSL werden von der Telekom
Bei VDSL sieht die Sachlage schon anders aus. Schon bei Telekom VDSL 25 hast du 5 Mbit/s Upstream. Daher entfällt die Notwendig der CompanyConnect Leitung und damit auch die Frage nach dem Handling zweier Zugänge, oder nicht?
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Ein Kunde von uns hätte gerne ein paar Tips wie man den WSUS tunen kann. Das heisst, das er zuverlässiger die Updates verteilt, schneller Downloaded, mehr von sich selbst erzählt, usw.
Der Kunde will also sagen, dass bei allen, die WSUS nicht "tunen" Updates unzuverlässig verteilt werden, langsam heruntergeladen werden, es wenig Reporting Möglichkeiten gibt etc?
Oft ist es ja so, das der WSUS installiert wird, es wird die GPO gebaut, Updates freigegeben, läuft.Ja und? Reicht doch auch, oder nicht?
Gibt es irgenwo eine Best Practice, ein Whitepaper, ein "an welcher Schraube kann ich drehen"?Hat der Kunde ein konkretes Problem?
Powershell mit Get-EventLog
in Windows Forum — Scripting
Geschrieben
Ich dachte dabei an folgendes: eine geplante Aufgabe mit Event Trigger für die Event ID von "Die Sicherung wurde erfolgreich ausgeführt." bzw. "Backup finished successfully." und entsprechender Mail Benachrichtigung. So bekäme man nach jeder erfolgreichen Backup Ausführung eine Mail. Und wenn man keine bekommt sollte man nachschauen, was los ist. Wenn du nur nach der Quelle filterst bekommst du u.a. bei jedem Backup Start ebenfalls eine Mail. Das ersetzt natürlich kein richtiges Monitoring, aber für kleinere Umgebungen reicht das vielleicht. In größeren Umgebungen wird ja sowieso eine zentral manage- und monitor-bare Backup Software eingesetzt.
PS: Hier sind übrigens die Event IDs http://technet.microsoft.com/en-us/library/cc734488%28WS.10%29.aspx