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lefg

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Beiträge erstellt von lefg

  1. vor 2 Stunden schrieb littleStar:

    Ich hab halt den Eindruck - ich soll den neuen Kollegen einarbeiten und dann gehen....

    Warum solltest Du den Kollegen einarbeiten? Wem willst Du einen Gefallen tun, der Chefin? Falls Du tatsächlich ernsthaft vorhast hinzuschmeissen, dann mach es. Aber muss das wirklich sein? Gibt es keine andere Möglichkeit?

  2. Ob ein neuer "Router" Verbesserung bringt? Kann sein, muss nicht sein!

     

    Es kommt nicht auf den Router an sonder auf den Access Point und die Antennen. Beim AP sind Sendeleistung, Empfängerempfindlichkeit und Trennschärfe die wesentlichen Grössen, bei Antennen der ist der Antennengewinn wesentlich und die Ausrichtung.

     

    Oftmals zeigt sich, ein anderes Gerät am selben Aufstellungsort bringt nichts oder nur unwesentlich etwas ein.

     

    Hindernisse wie Decken mit hoher Hindernissdämpfung überbrückt man am Besten per Kabel, Netzwerkkabel oder daheim ganz praktisch mit dLan über das Stromkabel.

     

    Und man achte mal auf die Kanalbelegung, wer treibt sich da noch im Ether rum.

     

  3. Das Licht ist an, ich riech den Kaffe.

     

    Moin am Board

     

    Kaffe zu mir

     

    Einen schönen Tag allerseits

     

    Oh, da zieht ja Wetter auf aus SW https://www.ndr.de/nachrichten/wetter/index.html#radaron


    Hier in HL schneit es schon eine Weile, der Schnee bleibt auch liegen, Mülltonnen, Weg zur Strasse, Gehwege an der Strasse, Strasse inzwischen vom Schnee bedeckt.


    https://www.ndr.de/nachrichten/wetter/Livecam-Wetter-in-Luebeck,wettercam116.html

  4. Guten! Hier ist ja auch mal wieder was los...

     

    ich stell euch ne neue Kanne Kaffee hin. Heute noch einen Exchange wieder heilen, BlackBerry Kunden glücklich machen.... mal sehen. 

     

     

    Hier stehen übrigens noch Plätzchen für heute mittag.

     

     

    Grüße

    Carsten‚

     

    Lange nicht gelesen.

     

    Dank für den Kaffe

  5. VLAN? Eigentlich ja nicht das Thema des TO, da es aber schon erwähnt wurde, führe ich das mal an unserem Beispiel aus.

     

    Der Urknall geschah so 1990 mit einem Netz aus Segmenten in Thinwire mit 3Com Multiportrepeter pro Haus. Es tummelten sich Rechner für die Verwaltung und Veranstaltungen mit NetBEUI und Netware.

     

    In Folge einer Übernahme geschah eine strenge Trennung von Verwaltung und Veranstaltung, es folgte ein Ausbau mit Twisted Pair-Kabel und Hubs, kostengünstige Switche standen nicht zur Verfügung. Zwischen Häuser gehören ja eigentlich Lichtwellenleiter, TP war kostengünstiger. Zwischen den Häusern wurden als Hauptkabel Twisted Pair verlegt. In dwen LAN-Kästen gab es deshalb jeweils einen Repeater für Verwaltungrechner und einen für Rechner der Veranstaltung. Im Laufe der Zeit wurden die Hubs ersetzt, erst von einfachen Switchen, später von konfigurierbaren ProCurve 1700.

     

    Dann wurde in den LAN-Kästen Platz für weitere Felder benötigt, es wurde enger und wärmer. Es war eine gute Gelegenheit eine Umstellung durchzuführen, die Menge der Geräte zu halbieren, neue Geräte anzuschaffen. Das Netz Veranstaltung blieb erstmal VLAN 1, das Netz Verwaltung kam in VLAN 2. Zwischen den beiden VLAN gibt es kein Routing, keine Bridge, keine Verbindung, es besteht eine strenge Trennung wie es befohlen.

     

    Im Laufe der folgenden Zeit wurde noch einiges geändert, es kamen VLAN dazu für verschiedene Zwecke, unter anderem eines für die Konfiguration von Geräten auch nach Austausch defekter oder nach einem Reset.

     

    Ein Bestreben, ein VLAN nur für die Drucker der Verwaltung zu schaffen könnte nicht erfüllt werden, die Geräte mussten im IP-Bereich der Verwaltungsrechner sein, nur so konnten sie die ferne Box in der Zentrale erreichen für die automatische Bestellung von Verbrauchsmaterial.

  6. Das 192.168.0.0/24 fällt einem immer dann auf die Füße wenn man ein VPN zu einem anderen Netz machen muss.

     

    Im Rahmen einer landesweiten Reorganisation wurde die Netzadresse geändert an unserem Standort von 192.168.0.x auf 192.168.42.x. Das war unproblematisch. Es gab kurz die Überlegung und Diskussion es mittels NAT zu machen, wurde aber verworfen da als unnötig kompliziert empfunden.

  7.  

    DHCP-Server sinnvoll einsetzen

     

    Ich lernte, Sinn des DHCP sei das Verringern des Aufwandes für die Verwaltung. PCs aufstellen bei einem Roll out, einer Neueinrichtung oder einfachen Austausch kann ein hausmeisterlicher Helfer, ein Dozent, eine Kraft des Sekretariats, es muss kein Admin am Ort sein, dort extra hinfahren.

     

    Ich lernte, der Adressraum eines LAN eines kleinen Unternehmens, eines Büros, einer Einrichtung ist 192.168.0.x/24, es kann so sein, muss aber nicht so sein. Falls die Adressen knapp werden sollten, reicht eine kleine Änderung auf /23 zum Erweitern des Adressraumes (Supernetting).

     

    Das bevorzugte Gateway wurde 192.168.0.1, die Adresse des 1.DC/Servers 192.168.0.11, der Bereich der der Clients per DHCP 192.168.0.21-192.168.0.199.

     

    Die Drucker wurden von 192..168.0.254 runtergezählt, ein Kollege fand das so gut, wegen sowas fangen wir keinen Krieg an.

     

    Es kam von einflussreicher Seite der Wunsch, einen Bereich für Clients mit fester IP zu haben, gut merkbar, der Anfang des DHCP wurde auf geändert auf 192.168.0.31, der Bereich von 21-30 zur Verfügung gestellt.

     

    Eines Tages kamen dann konfigurierbare Switche. Es schien günstig wegen Numerierungen diese ab 192.168.0.101 aufwärts zu adressieren, der DHCP-Bereich erhielt eine Aussparung ab 192.168.0.101 bis 19.168.0.139

     

    Es kan die Anordnung, bestimmte Teile des physikalischen Netzes abzutrennen mittels einer gestellten Firewall mit Contenfilter. Das geschah sehr improvisiert auf die Schnelle. Die WAN der FW nahm sich die zufällig die 39. Nun, es wurde angeordnet, es bleibe so. Die IP-Adresse wurde für die MAC reserviert.

     

    Es hätte aber auch alles ganz anders sein können. Dort wo ich gelegentlich hinkam, aushalf, war es anders und funktionierte auch.

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