-
Gesamte Inhalte
21.329 -
Registriert seit
-
Letzter Besuch
Beiträge erstellt von lefg
-
-
Gratulation auch von mir, und viel Erfolg für die Zukunft.
-
@lefg
ich hoffe du hattest schnorchel und taucherbrille dabei:wink2:
Danke für deinen lieben Wunsch. ;) :D
-
Mahlzeit am Board,
Glück gehabt habe ich gestern Abend, blieb (fast) trocken, unverletzt, am Leben.
Als ich losfuhr hörte es hier auf zu regnen, ein paar Kilometer weiter auf meinem Heimweg stürmte es, riss im Wald Bäume um, grosse Äste ab, genau auf dem Weg, den ich täglich zweimal benutze.
Am Kiosk, wurde mir berichtet, kam der Hagelsturm so überraschend, die bekamen die Sitzkissen und Tischdecken von drassen nicht mehr reingeholt. Och, das ziehe doch vorbei, hatte man mit einem Blick auf dem Himmel geglaubt. Da machte eine schwarze Wolke die Wende.
Travemünde und Timmendorf standen wohl schon wieder teilweise unter Wasser, wurde berichtet. Um einen Freundin dort zu besuchen, hätte ich möglicherweise doch Neopren und Schnorchel benötigt.
@Peter42
In Altenwalde war ich damals beim FlaRakBtl37. Die sind dort ja auch schon einige Jahre weg, verlegt, zum Teil oder ganz aufgelöst.
Als letztes wurde in AW wohl der Rest vom PzBtl74 aufgelöst, ende letzten oder Anfang dieses Jahres, wie mir erzählt wurde.
-
Danke Sigma
Dahin wird es heller. Ich werde mich auf meinen Drahtesel schwingen, auch wenn ich nass werde. Egal.
-
@Sigma
Du bist ja dabei, das hatte ich vergessen.
-
@Urmel
Willi war Grieche, lebte früher in Deutschland, arbeitete bei Opel oder Mercedes.
Auf Kreta hatte er ein Restaurant im nächsten Dorf rechte Hand von der cantonment area. Er hatte neu gebaut, es war kein alter Schuppen. Komme nur nicht mehr drauf, wie das Kaff hiess. Das es dahin am Abgrund lang ging, daran kann ich mich nicht erinnern.
Nun wollte ich Schluss machen, bin schon über Zeit, draussen schüttet es.
@all
Schönen Abend an alle, Gruß an die Nachtschicht.
-
Das wird so sein.Fast alle reden positiv über ihre Bw-Zeit,selbst bei eigentlich unangenehmen Aufgaben. Mir wurde mal gesagt, daß das psychologisch bedingt ist. Man muß das einfach gut finden. :DIch erwähnte es schon, es waren nicht immer gerade schöne Zeiten. Man kam mit Versetzungen nicht immer gleich klar. Musste sich mit den alteingesessenen Leuten und deren informellen Strukturen erstmal in eine Reihe bringen. Auch ein Standortwechsel tat meist weh. Und nicht mit jedem Vorgestzten konnte man wirklich.
Im Zivilleben ist es ähnlich. Beim Bund kann man aber die Pflicht zur Kameradschaft einfordern und Vorgestzte haben eine Sorgepflicht für Untergebene auf Grund des Soldatengesetzes.
Tja, ich kam aus meiner Heimat Lübeck nach Pinneberg in die Grundausbildung, die Entfernung und Fahrzeit fielen nicht ins Gewicht. Dann wurde ich nach Cuxhaven versetzt. Ohne Auto, mit dem Zug empfand ich das ganz schön lang, in Hamburg Aufenthalt und Umsteigen. Die anderen mit mir aus Lübeck kommenden hatten einen anderen Dienst als ich, wir konnten nicht gemeinsam fahren. Wenn man denn freitagsmittags nichts mehr zu tun hatte und nur noch die Zeit bis Dienstschluss absaß und daran dachte, warum sitze ich nicht im Zug in Richtung Heimat, dachte ich schon, warum hst du dich auf den Sch**** eingelassen.
Als ich auf der Versetzungsreise mit dem Zug von Hamburg nach Cuxhaven fuhr, wurde die Landschaft nach meinem Empfinden immer öder. Da tauchten in der Pampa ein paar Hütten auf, mit den mir bekannten Richtfunkmasten. Oh je oh je, wo kommen wir denn hier hin? Naja, so schlimm war es nicht. da war nur die Raketenstellung in Belum. Die Kaserne lag in der Zivilisation. ;)
Der Drang nach Hause zu fahren, gab sich erst bei meinem ersten längeren Lehrgang in Bayern. Da hatte ich nach kurzer Zeit im Ort sozusagen Familienanschluss bei den Wirten, den Rentnern, den Seelsorgern und auch den Mädels. ;) . Da zog es nicht mehr so in die Heimat.
-
Ich war ja "Fermelder", "Weitverkehrsmann", das Fernmeldesystem, die Richtfunkanlagen, Multiplex waren deutsche Geräte. Die Ausbildung dafür fand an der TSLw2 in Lagerlechfeld statt. Die Fernmelder von NIKE waren da auch.
Mame Chita hätte ich gern erlebt, sie und der Sumpf war Gesprächsstoff an vielen Abenden in der Kellerbar oder im Heim. Wenn ich von Marty Robbins El Paso oder El Paso City höre laufen mir die Schauer den Rücken runter, mir kommen die Tränen.
Ja, ich schwärme. Manchmal sitzen wir zusammen und reden von alten Zeiten. Ich kann nur nicht so oft von Lübeck nach Cuxhaven fahren zum Veteranen-Stammtisch. Habe hier in Lübeck einen Kameraden von NIKE, Kai Langmaak war damals in Brockzetel.
Die Kameraden aus den Batterien, die fast jedes Jahr nach Kreta mussten, waren davon auch meist nicht mehr begeistert. Im Sommer war es einfach zu heiss zum Arbeiten am heissen Gerät und in der Regenzeit war es wohl auch nicht so toll. Ausserdem verdiente man ja nicht soviel Geld um dauernd auszugehen. Da legte man sich auf die Pritsche und las ein Buch.
Bei Willi war ich gerne zum Essen. Sagt dir das was? Dort haben wir auch meist die Missile-Away-Party gefeiert.
Der Flug mit der Transall ja, das war nicht so spassig. Ich habe lieber hinten in der Kälte gesessen als vorne gesotten. Ausserdem war es dichter und einfacher zum Trichter zu kommen. Den Darm hatte man vorher schon vorbereitet um nicht aufs provisorische eiskalte Chemieklosett zu müssen.
Der Mann einer Nachbarin hier war damals in der Maschine, die gegen den Berg geflogen ist. Das war ein Schock. Man hätte ja selbst darin sein können. Die Frauen waren sehr besorgt vor dem nächsten Flug zum Schiessen. Die Frauen und man selbst verdrängt, Soldat zu sein ist auch in Friedenszeiten ein nicht ungefährlicher Beruf. Die lkranken und toten Kameraden aus dem Radarbereich erinnern daran.
Der Begriff Raum DO sagt mir nichts. Wahrscheinlich ist er systemspezifisch.
-
Nein, ich selbst war nicht in El Paso, wäre ich gern gewesen, hätte ich die Verwendung ändern müssen. Ich war bei der Fernmelderei beim FlaRakBtl 37(HAWK) in Cuxhaven-Altenwalde glücklich. Da liegt auch das Elbe-Weser-Radio. Danach kam Bremervörde. In Iserlohn war ich mal zur Auswahlprüfung FO-Laufbahn. NAMFI auf Kreta habe ich als Observer besucht:D. Meine Zeit war zwischen 1970 und 1985.Was hab ich da gelesen FlaRak - nasowas.Demnach warst du auch in Texas, dann wohl in Iserlohn -Lefti, oder oberlefti :D
Bei NIKE-Herkules gab es wohl keine Lochstreifenleser, das System war wohl ebenso alt wie BasicHAWK oder noch älter. Bei HAWK kam das Zeugs mit Improved HAWK. Da hielt die digitale Rechenrechnik für das Feuerleitsystem Einzug. ICC und IPCP hiessen die Platforms dafür.
Wir haben damals auch viel selbst entwickelt und gebaut, viel improvisiert. Das war oft eine Art Gradwanderung. Ist das Hilfsmittel erlaubt oder nicht? Das musste man vorher abklopfen, genehmigen lassen. Eine unerlaubte Formänderung konnte doch schon Minus einbringen beim TacEval.
Ein Problem war die Anpassung der ComUnits des Waffensystems und unserer Übertragungseinrichtungen(Trägerfrequent, Richtfunk). Theoretisch sollten beide Systeme Z=600 Ohm haben. Die Übertragung war aber nicht so gut wie sie aller Erfahrung nach sein müsste. Wir fanden heraus, die HotLoop hatte ca. 300, die IRR 150 Ohm. Das war mit einer Impedanz-Messbrücke feststellbar. Ich lötete in der taktischen CentComUnits dann an den Übertragern die Anschlüsse der Wicklungen um. Das merkte niemand. HL und IRR waren die Bezeichnung taktischer Sprechkreise zur Verbindung mit dem BOC.
Es waren nicht immer schöne Zeiten, in der Nachbetrachtung aber sicher doch. :D.
Nike wurde von Patriot abgelöst, die grosse Wanderei begann. Die Wende kam, FlaRak 37 wurde in den Osten verlegt. Mit der neuen Luftwaffenstruktur wurden Verbände aufgelöst, meine alten Haufen gibt es nicht mehr. Die meisten Leute aus meiner Zeit dürften im Ruhestand sein. Generalleutnant Moede kannte ich aus Altenwalde, er ist seit 2003 im Ruhestand. 40 Jahre war er dabei. Ich lernte ihn 1970 kennen als Oberleutnant.
-
Ich sehe gerade, du schiebst.
Du bist also nicht weitergekommen?
Ich habe dafür sonst den DataAdvisor von Ontrack benutzt. Ich weiss nun nicht, ob der effektiver ist als der O&O-Recovery. Hast du die Vollversion von O&O benutzt?
-
Ich hatte in Erinnerung, es ging neulich um die weibliche Endung. Das war bei Battlecat. Ihr Rang ist noch maskulin.
-
@Cat
den Dienstgrad BoardVeteranin sehe ich jetzt erst.
Sehr schön
-
Hallo,
tritt das Problem eigentlich nur an dem einen Client auf?
Edgar
-
Hallo Johannes,
wo ist das Problem? Wurden die Treiber, die Druckersoftware auf den einzelnen Rechnern installiert?
Edgar
-
Im Team ist es schöner(siehe Fussballmannschaft).leider machts nur keinen spaß alleine irgend was zu basteln :( -
ich zerfließe in meine DG wohnung, aber alleine mag ich auch net, die arbeiten ja alle noch :o
Oh je, ich wünschte du wärst hier. Mein Büro ist immer noch angenehm kühl. :)
Nebenan in einem besetzten EDV-raum ist es schon etwas wärmer. Ca. 20 damen, Rechner, Monitore. Die erzeugen natürlich Wärme und da werden die Fenster aufgemacht. Draussen ist auch warm, die Luft da ist aber wohl feucher. Die Feuchtigkeit zieht da denn noch zu. Aber der Schweiss rinnt da noch nicht wirklich, wie ich eben mit einem Blick durch das Beobachtungsfenster sehen kann. Ich kann von meinem Büro aus direkt in zwei Unterrichtsräume gucken. :D
-
damals wo lefg beim bund war gabs noch gar kein wlan, geschweige denn internet für alle :D :p :D
Das stimmt. Es gab noch nichtmal das LAN, geschweige denn Computer für Home oder Büro. Einige von uns beschäftigten sich mit der Programmierung von Mikroprozessoren. Es gab dafür Modelle mit hexadezimaler Tastatur und 7-Segmentanzeige. Ich glaube, die Kameraden habe die Dinger damals aus den USA mitgebracht.
Sonst gab es Mainframes.
Oder Feuerleitrechner mit 16KB RAM auf Magnetkernspeichern oder Transistor-FlipFlops. Die taktischen Programme wurden vom Lochband eingelesen. Wie stolz waren die Jungs damals, als die CPU auf 64KB aufgerüstet wurde.
Sonst bestand die Datenverarbeitung im Batailion aus einer Eingabe-/Ausgabeeinheit für Lochkarten. Es gab aber tatsächlich schon einen Monitor mit neun oder 11 Zoll.
An der Logistikschule gab es dann schon Terminals zum Mainframe. Da konnte man dann Basic programmieren. Das ging recht zäh. Man musste sich die Leitung nach Köln mit so vielen andern teilen.
-
so ein brenner beim funken war auch nur ein verstärker, hab ich persönlich aber nur bis 1kW gesehen, dann hast du die ganze stadt mit deinem signal geflutet.
1000 Watt sind ja richtig Power, ich kann mich an die Anzeigen dafür erinnern.
Ein Kamerad hatte damals von mir einige Scheibentrioden vom Typ 2C39BA erhalten und sich damit einen Brenner gebaut für seine Amateuanlage daheim. Das ging sogar einige Zeit gut, dann stand der Messtrupp der Post vor der Tür. Da war der A**** ab. Gerichtsverfahren, Geldstrafe, er verlor auch zeitweilig seine Amateurlizenz. Zwei Jahre ohne Lizenz waren für ihn schlimmer als die Gelsbuße.
-
mein opa sagte über amateurfunk im radio immer gute nacht - ich weiß dass das verboten war, aber tat er :)
An solche Regeln kann ich mich noch erinnern, man durfte dem Kumpel in Neuseeland nichtmal einen Witz morsen.
Im CitzenBand war das ja viel freier, oder. Das war wohl eigentlich schon für den Spaß da, jedenfalls wurde(wird?) es dafür genutzt. :D
-
Den Spass mit der Fuchsjagd habe ich leider nie erlebt. Beim Bund ging die Funkgeschichte sehr dizipliniert ab. Liess sich mal jemand gehen, konnte es passieren, ein paar Tage später kam ein Abhörprotokoll. Fernmeldedisziplin und Sicherheit war ein Grundsatz.
-
auch nie als teenie auf elf meter gewesen und mit den dicken brennern mal gebastelt um in der eulenjacht nen ganz fieses signal zu geben?
Ich war in meiner Jugend Radioamateur. Habe das Zeugs selbst gebaut nach Büchern von Richter aus der Bibliothek. Leider hatte ich nicht das Geld für die Funkamateurprüfung und den Gerätetest bei FTZ.
Dann kam der Bund und da ging ich ins Richtfunkwesen(Weitverkehr bei der FlaRak). Im Betriebsdienst angefangen, dann technischer Dienst.
Im technischen Dienst leitete ich auch die Wartung der Fahrzeugfunkanlagen usw.
Die lehrgangsgebundene Ausbildung dazu habe ich an einer Technischen Schule der Luftwaffe absolviert. Mir sind die einen Systemwert bildenden Parameter durchaus vertraut.
-
Eine Domäne auf auf Basis von SBS kann keine Vertrauensstekllung zu einer anderen Domäne aufbauen und unterhalten.Ein Small business kann keine Vertrauensstellung oä.Du kannst doch aber in eine SBS-Dom einen weiteren 2k3-Server als Member einfügen und diesen zum Dc hochstufen. Oder nicht?
-
andere kabel nurtzen auch schon was @lefg
habe zwischen AP und Antenne ein pictail von Reverse SMA auf TNC 10cm
und dann ECOFLEX Kabel 6meter = 60€ ;)
Antennenkabel mit (wesentlich) geringerer Dämpfung bringen natürlich etwas, ebenso bessere Steckverbinder mit geringerer Dämpfung als andere.
Dämpfung betrifft das Sende- als auch das Empfangssignal. Weisst du ja, warst ja selbst mal Funker. (Nicht wahr) :D
-
In unserem Unternehmen haben wir 8 neue Server in Betrieb genommen. Diese Server sollten nun von ca. 5 Benutzern via Remotedesktop verwaltet werden können (Alle Administratoren).
Hallo,
kann es sein, die Sache wird unnötig zu einem Problem kompliziert?
Warum wird die Verwaltung nicht von Domänen-Admins vorgenommen?
Gruß
Edgar
WLAN Client an Domäne anmelden
in Windows Server Forum
Geschrieben
Hallo,
haben die Clients denn überhaupt Verbindung zum WLAN-Router/AP? Was gibt es da denn schönes? Wurde das Gerät und wurden die WLAN-Interfaces (richtig) konfiguriert?
Gruß
Edgar