Weingeist 176 Geschrieben vor 1 Stunde Melden Geschrieben vor 1 Stunde Hallo Leute, Habe drei Anliegen zu Server 2025 1. Mich würde interessieren ob 2025 insbesondere im Zusammenhang mit Updates - tatsächlich so schwierig im täglichen Betrieb ist oder ob das einfach überproportional in Blogs und Foren aufschlägt. AD ist mir soweit klar (auch wenn ich mich noch nicht eingelesen habe warum). Sprich hat schon jemand hier geswitched und gut Erfahrungen gemacht? 2. Dann würde mich interessieren inwiefern KI eingezogen hat obwohl es das eigentlich nicht hat. 3. Wie sieht es mit HyperV aus? Laufen die Änderungen im Netzwerkstack vernünftig? Livemigration mit unabhängigen, nicht AD-gekoppelten Hosts? Hintergrund (wen es interessiert, sonst ignorieren) Zu 1: Bei 2022 waren meine Probleme der letzten Jahre eigentlich nur Eigenverschulden und nicht jene von MS. Hatte seit 2022 nie Ärger mit Updates. Exchange habe ich nicht. Nur mit der Vorbereitung auf die Updates. Das ist aber nur teilweise die Schuld von MS, weil deren Standardeinstellungen einfach seit Jahrzehnten Schrott sind. Sprich allen Ärger hätte ich vermieden, wenn ich so manches von Anfang an umgesetzt hätte wie man es seit 20 Jahren könnte. Insbesondere bezüglich FQDN statt Namen bei Printer, Netzwerkshares, Isnt. von Druckertreiber durch User. Da ich alles lange vor dem Force durch die Updates umgesetzt habe, dadurch alles gut mit Downtimes planbar war, Testläufe machen konnte etc., liefen die Umgebungen alle munter weiter als gefühlt das ganze Netz während Monaten auf MS rumhackte. Worauf ich hinaus will: Liegt der Ärger mit 2025 wirklich an MS oder einfach an Fehlkonfiguration, nichtumsetzen von Empfehlungen und nach wie vor grottigen Standardeinstellungen die einem dann beim Hardening/forcen von Sicherheitseinstellungen durch die Updates von MS auf die Füsse fallen oder sind die Updates bei 2025 Schrott? Zu 2: Trotz der Abkopplung der Updates vom Client OS sind die Updates immer noch sehr gross. 2022 hat nach nun 4.5 Jahren ~500MB. 2025 nach 1.5 Jahren schon knapp 2GB obwohl MS eigentlich sagt, dass kein KI im System ist. Ich gehe daher davon aus, dass die Systemkomponenten die ganzen notwendigen Änderungen für KI-Systeme aber durchaus bekommen haben, wozu sonst gäbe es so viele Änderungen nach dem Release. Nur einfach nicht alles für die tatsächliche Nutzung. Zusatzfrage: Ist das deswegen ein zusätzliches Sicherheitsrisiko gegenüber 2022? Zu 3: Die Änderungen im Netzwerkstack waren für mich ein Lichtblick. Fand Teaming/Failover oder iSCSI im Windows-Netzwerkstack schon immer grauselig/mühsam in der Konfig und der Fehlersuche. Darauf habe ich bewusst verzichtet und VmWare eingesetzt. Windows selbst habe ich damit nie (mehr) belästigt, weil VmWare das super gelöst hat. Grüsse und Danke
NorbertFe 2.382 Geschrieben vor 59 Minuten Melden Geschrieben vor 59 Minuten Hi, ich hab bisher 2 Hyper-V 2025 Cluster mit 3-4 Knoten bei Kunden in Betrieb und kann keine größeren Probleme erkennen. Allerdings sind die Mitglied der Domain und nicht außerhalb. Netzwerkseitig hat sich da denn was geändert gegenüber 2022? Hab jetzt nicht geschaut/geforscht. :) Diverse VMs bei den Kunden laufen auch mit 2025 und ja, ich hab auch auf die DCs bisher verzichtet, weil es anfangs Probleme gab mit dem Firewallprofil und u.a. unserer ISE (soll inzwischen gefixt sein, hatte aber noch keine Gelegenheit das zu testen). Für Memberserver sehe ich jetzt keine wirklichen technischen Hinderungsgründe. Aber YMMV ;)
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