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Windows Produkte auf ASP Systeme richtig mit MS Lizensieren, welche Möglichkeiten gibt es?


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Hallo Leute,

 

wir suchen eine Möglichkeit wie wir die Microsoft Lizenzkosten für unsere Kunden senken bzw. halten können. Ich habe hier bereits einige Infos im Board und auch im WWW gefunden, aber nichts Konkretes zu unserem Problem.

Die beiden MS Dokumente MicrosoftProductList(Worldwide)(German)(October2013)(CR) und MicrosoftProductUseRights(WW)(German)(October2013)(CR) haben nicht wirklich weiter geholfen.

Vielleicht kann mich ja hier jemand richtig Beraten, den so wie ich es hier gelesen habe, MS-Deutschland kann es wohl nicht mehr und den kopierten Text den sie vesenden habe ich bereits.

 

Infos zum ASP-System:

  • Wir haben einen pys. Server in ein Rechenzentrum untergestellt.(Server Hosting)
  • Der Server hat zwei Quadcore CPU’s.
  • Auf dem Server laufen mehrere virtuelle Maschinen( mit je 2 virt. CPU's/Maschine).
  • Die virtuellen Maschinen haben als OS: Windows Server 2008R2 Standard Edition, MSSQL-Server STD 2008R2 und unsere entwickelte Webapplikation die mit Tomcat und Java läuft.
  • Jeder Kunde / Firma hat seine eigene virtuelle Maschine mit seiner eigenen Appliktion.
  • Authentifizierung / Anmeldung am Webservice erfolgt nur über unsere Applikation, nicht über Windows.
  • Der Kunde / die Firma hat keinen direkten Zugriff auf den Windows Server bzw. MSSQL-Server, sondern nur indirekt durch unsere Applikation.
  • Wir verbinden uns nur für Wartungsarbeiten(MS Updates, usw.) oder im Störungsfall auf die Server.

 

Aktuell sind die Maschinen wie folgend über SPLA Lizensiert:

1x CAL Windows Server/User

1x CAL SQL-Server/User

 

Für eine Core Lizensierung des pys. Servers, sind es zu wenig Kunden(ca. 20 Kunden).

Unser Mietpreis ist sehr knapp(wirklich kein Wucher) bemessen und bietet wenig Spielraum.

Unsere Kunden sind kleine Firmen(1-3 Mann) mit einem sehr kleinen Budget.

 

Wenn man den Betrag nur pro Monat sieht, dann schaut es nicht viel aus, aber auf ein, zwei oder drei Jahre gerechnet ist es dann doch ganz schön viel, vor allem wenn man die Preiserhöhung von MS(teilweise 30%) bis 2015 mit berücksichtigt. Wir haben jetzt sorge, wenn wir die Preiserhöhung auf die Miete aufschlagen, das sich unsere Kunden eine andere Lösung suchen.

Sollte es keine alternative bei MS geben, dann müssten wir auf Linux und Oracle umstellen um den Mietpreis nicht erhöhen zu müssen.

 

  1. Da wir für unsere Software eine Miete von unseren Kunden verlangen, kann dann nur über SPLA richtig Lizensiert werden?

 

  1. Gibt es eventuell über „External Connector Lizenz“ oder „Web Server“ die Möglichkeit kosten einzusparen? Wenn ja, wie müssten wir es Lizensieren?

 

  1. Gibt es eventuell noch einen andere Lösung der MS Lizensierung, an die ich noch nicht gedacht habe?

 

Für eure Hilfe möchte ich mich schon im Voraus bedanken.

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Hi Newbie,

 

wieweit habt ihr Euch denn schon mit der Lizenzierung über Service Provider Licensing Agreement (SPLA) informiert? Die Product List und die Product Use Rights sind für Euch hier nicht so interessant, da sie für die Lizenzierung über ein Microsoft Volumenlizenzprogramm wie z.B. Microsoft Open gelten. Für Hoster sind die Nutzungsrechte für Service Provider (SPUR) relevant. Startet mal mit dem SPLA Program Guide (engl.).

 

Ihr müßt vor allem beachten, dass die Art der Authentifizierung keinen Unterschied macht, ob das durch Eure Software oder durch Windows erfolgt. Es gibt hier ein Multiplexing-Verbot. Microsoft Software kann nicht nach "concurrent use" lizenziert werden. Ihr müsst also eine SAL abrechnen für jeden Benutzer, der theoretisch Zugriff auf das System hat. Also wenn der Kunde 15 Mitarbeiter hat, die auf Eure Lösung zugreifen können und nur fünf von denen nutzen die Software, brauchst Du trotzdem 15 SALs!

 

Eine alternative Lizenzierung für SQL Server könnte so aussehen, dass die Kunden ihre eigene SQL-Serverlizenz mitbringen (Lizenzmobilität), Das wird bei Euch wohlmöglich nicht passen, wenn die Kunden wirklich so klein sind. Dann werden sie in der Regel nicht über eine eigene SQL-Server-Lizenz mit Software Assurance verfügen.

 

Habt Ihr Euch mal Gedanken über ISV Royalty Runtime-Lizenzen für SQL-Server gemacht? Eventuell wäre das für Euch passender. Oder die Nutzung von Windows Azure mit SQL Azure - denn Ausfallsicherheit haben Eure Kunden mit der Lösung ja keine.

 

Have fun!

Daniel

bearbeitet von Daniel -MSFT-
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Guten Morgen,

 

@Daniel: Da mir im Moment die Zeit fehlt ( neuer Job mit neuen Themen ) um die S-PURs genauestens zu lesen ...

Hat MS in den S-PURs wirklich den Konjunktiv eingeführt ... könnte zugreifen" ?

 

Bis dato war es immer so:
Wird ein Zugriff real ausgeübt und der Zugriff genutzt = lizenzieren.
Aber ...

Dokumentiert der Kunde ausreichend und greift ein Device/User nicht zu, bzw. nutzt nicht,

benötigt er keine Lizenz ...


Denke, das wäre sehr wichtig zu klären, da ansonsten MS sich auf einen Weg begibt,

der womöglich zu einigen Rechtsstreitigkeiten vor Gericht führen könnte.

 

VG, Franz
 


 

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Hallo Leute,

 

erst mal vielen Dank für eure Antworten. Da ich mich normalerweise bei uns nicht um die Lizenzen kümmere(Macht ein Kollege) habe ich da was durch einander gebracht.

Da wir uns gerade Uneinig sind in Bezug auf MS Lizenzen, wollte ich mir die Infos noch mal hier im Board holen.

 

Also unsere Kunden werden nicht über SPLA sondern über SPUR Lizensiert. Sorry noch mal.

Ich habe mir das Dokument „ServicesProviderUseRights(Worldwide)(English)(October2013)(CR)“ angeschaut und es hat mich auch ein wenig weiter gebracht, aber ich bin mir noch nicht ganz sicher.

 

Soweit ich weiß, verwenden wir auch „ISV Royalty Runtime-Lizenzen“ für den SQL-Server, wo durch eine SQL-CAL auch noch mal günstiger wird.

 

Wäre es so richtig Lizensiert, am Beispiel von einer virtuellen Maschine(2 CPU’s) auf die 5 User/Kunden auf unsere Applikation über http zugreifen?

2 Prozessor/Core Lizenzen

5 CAL Windows(für die 5 Kunden)? Hier bin ich mir jetzt nicht sicher, unter SAL’s ist der Windows Server als solches nicht aufgeführt, nur AD oder RDS, wird aber nicht verwendet. Reichen hier die Prozessor/Core Lizenzen aus?

5 SAL’s SQL Server(für die Kunden)

 

 

„Eine alternative Lizenzierung für SQL Server könnte so aussehen, dass die Kunden ihre eigene SQL-Serverlizenz mitbringen (Lizenzmobilität), Das wird bei Euch wohlmöglich nicht passen, wenn die Kunden wirklich so klein sind. Dann werden sie in der Regel nicht über eine eigene SQL-Server-Lizenz mit Software Assurance verfügen.“

 

Geht das nur wenn der Kunde über eine SQL-Server-Lizenz mit Software Assurance verfügt, oder würde es auch gehen, wenn sich der Kunde über uns eine SQL-Lizenz(nennt sich glaube ich SQL Embedded Runtime Lizenz) kauft?

 

VG

Dirk

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@Daniel: Da mir im Moment die Zeit fehlt ( neuer Job mit neuen Themen ) um die S-PURs genauestens zu lesen ...

 

Hat MS in den S-PURs wirklich den Konjunktiv eingeführt ... könnte zugreifen" ?

 

Bis dato war es immer so:

Wird ein Zugriff real ausgeübt und der Zugriff genutzt = lizenzieren.

 

 

Hi Franz,

 

den Konjunktiv braucht es da nicht. Wo hast Du denn die Aussage "Wird ein Zugriff real ausgeübt und der Zugriff genutzt = lizenzieren" genau her? Du mußt alle Nutzer lizenzieren, denen Du den Zugriff auf das System erinrichtest unabhängig von der tatsächlichen Nutzung (Hervorhebungen von mir):

 

ServicesProviderUseRights(Worldwide)(English)(October2013)(CR).docx

You must acquire and assign a SAL to each user that is authorized to access your instances of the server software directly or indirectly, regardless of actual access of the server software.

 

Services_Provider_License_Agreement_Program_Guide_2011.docx

A Subscriber Access License (SAL) is required for each unique individual user or device that is authorized to access or otherwise use the licensed products.

The monthly use report must include the total number of licenses required for each product that you made available during the preceding calendar month.

 

Have fun!

Daniel

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Hi Daniel,

 

dann unterscheiden sich die Prinzipien der Lizenzierung zw. SPLA und Non-SPLA Nutzung erheblich!

 

Laut KPMG-Vortrag auf der Microsoft-SAM-ACADEMY
war meine Darstellung für eine NON-SPLA-Lizenz-Situationen richtig.

 

MS+KPMG sehen dort im "normalen Bereich" keinen Konjunktiv.

Ergo:

Zugriff möglich, aber es wird nicht und nie zugegriffen und dies auch so dokumentiert und der MA darüber belehrt,

dann ist keine Lizenzierung lizenzrechtlich angezeigt.

 

Schade, dass es somit 2 Lizenz-Welten in diesem Thema gibt,
aber Dank Deiner Ausführung weiß ich das nun perfekt.

 

Man lernt nie aus!

 

VG, Franz

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Hi Dirk,

 

Also unsere Kunden werden nicht über SPLA sondern über SPUR Lizensiert. Sorry noch mal.

 

SPLA = "Services Provider License Agreement"

SPUR  = Services Provider Use Rights

 

Die SPUR regelt die Nutzungsrechte, die über SPLA genutzt werden dürfen. Daher kann man das auch synonym für die Bezeichnung von dem, was ihr tut, nehmen.

 

Soweit ich weiß, verwenden wir auch „ISV Royalty Runtime-Lizenzen“ für den SQL-Server, wo durch eine SQL-CAL auch noch mal günstiger wird.

 

Die ISV Royalty-Lizenzierung geht aber meines Wissens nach nur für Onpremise-Installationen. Du darfst diese Lizenz nicht zur Vermietung nutzen. Da bin ich aber auch nicht der absolute Experte - das ist mein Stand des Wissens und ich lasse mich gern vom Gegenteil überzeugen, wenn jemand eine passende Quelle hat.

 

Wäre es so richtig Lizensiert, am Beispiel von einer virtuellen Maschine(2 CPU’s) auf die 5 User/Kunden auf unsere Applikation über http zugreifen?

2 Prozessor/Core Lizenzen

5 CAL Windows(für die 5 Kunden)? Hier bin ich mir jetzt nicht sicher, unter SAL’s ist der Windows Server als solches nicht aufgeführt, nur AD oder RDS, wird aber nicht verwendet. Reichen hier die Prozessor/Core Lizenzen aus?

5 SAL’s SQL Server(für die Kunden)

 

 

Steht eigentlich alles in der SPUR drin.

 

2 x Windows Server 2012 R2 Datacenter Prozessorlizenzen

You need one software license for each physical processor on a server, which permits you to run on that server, at any one time,

  • one instance of the server software in one physical operating system environment (or OSE), and
  • any number of instances of the server software in virtual operating system environments (or OSEs) (only one instance per virtual operating system environment (or OSE)).

oder bei fünf VMs:

 

5 x Windows Server 2012 R2 Standard Prozessorlizenzen

You need to license all the physical processors on the server, which permits you to run on that server, at any one time:

  • one instance of the server software in one physical operating system environment (or OSE) , and
  • one instance of the server software in a virtual operating system environment (or OSE)

You need an additional software license for each physical processor on the server to run an additional instance of the server software in virtual operating system environments (or OSEs).

 

Ab Windows Server 2012 wird der Server nur noch pro Prozessor lizenziert. Die Standard-Edition hat via SPLA auch nur das Recht auf eine virtuelle Instanz. Die Windows Server-SAL gibt es nicht mehr.

 

Bei SQL-Server mußt Du entweder:

 

Alle physikalischen Cores des Servers mit dem entsprechenden Core-Faktor lizenzieren

You may license based on all of the physical cores on the server. If you choose this option, the number of licenses required equals the number of physical cores on the server multiplied by the applicable core factor located at http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkID=229882.

 

oder

 

Jeden virtuellen Core (Hyperthreading verdoppelt die Core-Anzahl!) von jeder VM mit einer Mindestmenge von 4 Cores pro VM

You may license based on the virtual OSEs within the server in which you run the server software. If you choose this option, for each virtual OSE in which you run the server software, you need a number of licenses equal to the number of virtual cores in the virtual OSE, subject to a minimum requirement of four licenses per virtual OSE. In addition, if any of these virtual cores is at any time mapped to more than one hardware thread, you need a license for each additional hardware thread mapped to that virtual core. Those licenses count toward the minimum requirement of four licenses per virtual OSE.

 

oder

 

SQL-Server per Subscriber Access Lizenz (SAL) pro Benutzer, dem Du den Zugriff konfigurierst

 

Um genauer sagen zu können, welche Lizenzen Du nehmen kannst, bräuchte man noh die Info, welches genaue Prozessor.Modell Du verwendest. CALs gehen generell im Hosting-Szenario nicht. Grundsätzlich kannst Du entweder bestimmte Server komplett per Prozessor/Core lizenzieren. Oder Du lizenzierst über SALs.

 

Geht das nur wenn der Kunde über eine SQL-Server-Lizenz mit Software Assurance verfügt, oder würde es auch gehen, wenn sich der Kunde über uns eine SQL-Lizenz(nennt sich glaube ich SQL Embedded Runtime Lizenz) kauft?

 

Lizenzmobilität geht nur, wenn der Kunde SQL-Server und CALs mit Software Assurance kauft und wenn ihr qualifizierte Partner für Lizenzmobilität durch Software Assurance seid:

 

MicrosoftProductUseRights(WW)(German)(October2013)(CR).docx

Zur Verwendung von Lizenzmobilität durch Software Assurance müssen Sie folgende Voraussetzungen erfüllen:

  • Software Assurance für Lizenzen beibehalten, unter denen Sie Software auf gemeinsam genutzten Servern eines Dritten ausführen,
  • Software Assurance für alle CALs, externen Connector-Lizenzen und Server-Management-Lizenzen beibehalten, unter denen Sie auf Ihre lizenzierte Software zugreifen, die auf gemeinsam genutzten Servern eines Dritten ausgeführt wird, und die Betriebssystemumgebungen verwalten, in denen diese Software ausgeführt wird,
  • ausschließlich für Ihre Verwendung und zu Ihren Gunsten Ihre lizenzierte Software ausführen und Ihre Betriebssystemumgebungen auf gemeinsam genutzten Servern eines Dritten verwalten,
  • Ihre Lizenzen nur mit Windows Azure Platform-Diensten oder qualifizierten Partnern für Lizenzmobilität durch Software Assurance bereitstellen. Eine Liste der qualifizierten Partner für Lizenzmobilität durch Software Assurance finden Sie unter http://www.microsoft.com/licensing/software-assurance/license-mobility.aspx, und
  • das Formblatt zur Validierung von Lizenzmobilität ausfüllen und bei jedem Partner für Lizenzmobilität durch Software Assurance, der Ihre lizenzierte Software auf seinen gemeinsam genutzten Servern ausführt, einreichen. Das Formblatt zur Validierung von Lizenzmobilität wird Ihnen vom qualifizierten Partner für Lizenzmobilität durch Software Assurance zur Verfügung gestellt.

Ihre Rechte zur Ausführung von lizenzierter Software und Verwaltung von Betriebssystemumgebungen auf gemeinsam genutzten Servern eines Dritten enden mit Ablauf der Software Assurance für diese Lizenzen.

 

Embedded Runtime = ISV Royalty (siehe meinen Wissensstand oben).

 

Have fun!
Daniel



Hi Franz,

 

Schade, dass es somit 2 Lizenz-Welten in diesem Thema gibt,

aber Dank Deiner Ausführung weiß ich das nun perfekt.

 

Man lernt nie aus!

 

Kein Thema. Ich habe auch gerade gelernt, dass Windows Server 2012 via SPLA andere Virtualisierungsrechte und Prozessorabdeckung hat als via Volumenlizenzvertrag.

 

Have fun!
Daniel

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Daniel, Danke für den Hinweis :)


Werde mir am WE die aktuellen SPURs antun.


Traurig wird wohl die reale Welt werden ...

Je komplizierter MS diese Themen gestaltet, desto weniger wissen dann noch "was wirklich wahr ist" ...
Der Leittragende ist der Kunde, der kaum noch beurteilen kann,

was Ihm da so "erzählt wird" ...

Die Minimargen im Lizenzverkauf und der enorme Umsatzdruck wird sein übriges tun.

 

Gut, dass es dieses Forum gibt :)

 

VG, Franz

 



 

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