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Tschingiskan

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  1. Ein angehender Informatiker, der sein Abschlussprojekt plant, postet sowas nicht zu einem Backup-Thema. :nene: Irgendwas oder wer :D ist hier faul!
  2. Bei einem Budget von 1000 € :schreck: würde ich folgendes machen: NAS mit ausreichender Kapazität ca. 700 € Freigaben für Backup erstellen auf die nur der Administrator und sonst keiner Schreibzugriff hat. Sicherung der Server mit Drivesnapshot auf eine NAS. Erstellt ein komplettes Image vom Server. Differentiele Sicherungen sind möglich. Das Ganze muss per Skript (Batch) erstellt werden und lässt sich in der Aufgabenplanung planen. Bei Bedarf kann man auch Wochen oder Monatssicherungen einbinden. Über errorlevel kann man bei Problemem eine E-Mailbenachrichtigung auslösen. Software 100 € Zweite Datensicherung der Server per Windows-Sicherung auf eine externe Festplatte. ca. 250 € WICHTIG: Doku für DesasterRecovery! Gut wäre es auch die NAS-Sicherungen auf eine externe Festplatte zu kopieren und diese dann täglich zu wechseln Drivesnapshot hat bis dato gute Dienste geleistet. Hat zwar keine GUI wie Acronis Trueimage (nicht empfehlenswert) und Co, dafür sehr stabil. Mit Skripten (Batch oder Powershell) solltest Du dich aber auskennen. ;)
  3. Das Problem ist gelöst. Das Zurücksetzen der Besitzrechte und ein Neustart vom Server war die Lösung.
  4. Hallo, lassen sich die Kontingenteinträge für Festplattenlaufwerke (NICHT FSRM) irgendwie zurücksetzen? System: Windows 2008 R2 Mir ist bekannt, dass die Kontingenteinträge keine Auswirkungen haben wenn bereits Daten eines bestehenden Benutzers auf dem Laufwerk liegen. Die Frage ist, wie lässt sich das wieder zurücksetzen? Ich habe bereits alle Besitzrechte auf den Administrator übertragen, ohne Erfolg. In den Kontingenteinträgen werden jetzt nur noch 0Bytes in der Spalte "Speicher belegt" angezeigt, aber dem Benutzer wird noch immer der gesamte freie Speicherplatz auf dem gemappten Laufwerk angezeigt. Lege ich eine neuen Benutzer im AD an, dann bekommt dieser wie gewünscht nur noch den beschränkten Speicherplatz für das gemappte Laufwerk angezeigt. Gruß Jakob
  5. Hallo, Ich möchte zusätzlich zu der lokalen Sicherung ein inkrementelle Online-Sicherung (off-site-Backup) des SBS-Servers auf NAS einrichten. Der Gedanke war jetzt es mit Acronis True Image für SBS einzurichten. Persönlich habe ich vor Jahren schlechte Erfahrung mit Acronis (Software und Support) gesammelt und setze aktuell auf drivesnapshot. Leider sichert drivesnapshot nur differentiel und ist für ein Onlinebackup nur beschränkt nutzbar. Hat jemand Erfahrungen mit mit Acronis und inkrementellen Online-Sicherung? Gibt es Alternativen, die zuverlässiger sind? Gerade das Wiederherstellen sollte im Notfall auch funktionieren. Bei Acronis bin Ich da etwas unsicher. ;-) Ist-Zustand: Lokale Sicherung per drivesnapshot. (Wiederherstellen klappt problemlos!) Soll-Zustand: - Extern befindliche QNAP NAS stellt per VPN-Client Verbindung zum meinem Netzwerk her - SBS Server 2011 sichert inkrementell über die VPN-Verbindung den kompletten Server (Image) auf der externe NAS Gruß Jakob
  6. Nachtrag: Das Problem konnte Ich umgehen, indem Ich die SonicVCPNdeinstalliert habe. Den anderen Netzwerkkarten habe Ich entweder eine feste IP vergeben oder deaktiviert (auch nicht angeschlossene Netzwerkkarten!). Im DNS-Manager --> Eigenschaften vom DNS-Server--> Schnittstellen habe Ich die Option "Nur folgende IP-Adressen" verwendet. Ganz gelöst ist es nicht, weil der Server trotzdem nicht verbunde Netzwerkkarten (per DHCP) bevorzugt obwohl das überhaupt keinen Sinn macht. Die Sonic-VPN-Verbindung bezieht auch ihre IP per DHCP und war immer die primäre Adresse sobald die Verbindung aktiv war.
  7. Der physische Host ist ein DC (migriert von SBS 2003) + Hyper-V (SQL-Server). RAS-Server ist nicht installiert. Die Sonic-VPN-Verbindung ist nur ein Client, der bei Bedarf eine VPN-Verbindung zum Dienstleister herstellt. Das seltsame Verhalten tritt auch auf wenn Ich bspw. eine zweite Netzwerkkarte ativiere. Am Server kann Ich keine zwei Netzwerkkarten betreiben, da bei Aktivierung der zweiten Netzwerkkarte die IP automatisch dem hostnamen zugeordnet wird. Die hosts-Datei wird auch komplett ignoriert. Trotz entsprechendem Eintrag wird bei ping auf den Hostnamen immer die IP der zweiten Netzwerkkarte verwendet. :wacko: Hier noch ein Bild von der Konfiguration. Ich vermute, dass die rot markiert Netzwerkkarte nichts in der Domäne zu suchen hat. Aber wie bekomm Ich die da raus?
  8. Nachtrag: Das Problem ist noch gravierender als angenommen. Ich habe die Sonic-VPN-Verbindung für einen Dienstleister eingerichtet. Die Sonicfirewall installiert hierfür einen zusätzlichen Netzwerkadapter. Sobald die VPN-Verbindung hergestellt ist, verwendet der 2012-Server die neue (VPN-)Adresse als primäre IP-Adresse statt der fest vergebenen IP. Unter Netzwerkverbindungen --> Erweiterte Einstellungen --> Adapter und Bindungen habe Ich die korrekte Reihenfolge bereits angepasst. Schaut man sich die Übersicht der Netzwerkverbindungen an stellt man auch gleich fest, dass die VPN-Verbindung sich in das Domänennetzwerk einbindet. Hinter der VPN-Verbindung steht im im Status der lokale Domänname. Lässt sich noch die Reihenfolge noch irgendwo anders anpassen? Vielleicht Registry? Die einzige Lösung zur Zeit ist in hyper-V mit der Einstellung "Gemeinsames Verwenden dieses Netzwerkadapters für das Verwaltungsbetriebsystem zulassen" zu spielen. Spielen deshalb, weil nach einem Neustart des Servers das Problem wieder auftritt, unabhäbgig wie die Einstellung in Hyper-V ist.
  9. Hallo, das Problem habe ich momentan auch. Der HP Proliant ML350G8 hat 4 Netzwerkkarten. Installiert ist Windows 2012 Server und Hyper-V. Sobald ich den Server selbst anpingen möchte bekomme ich als Antwort die IP 169.xxx.xxx.xxx. Mit dem Befehl "netsh interface ip show config" sehe Ich, dass 169.xxx.xxx.xxx einer nicht verbundenen LAN-Verbindung zugewiesen ist. Pinge Ich den Server selbst an wird immer die Lanverbindung mit 169.xxx.xxx.xxx verwendet statt dem Netzwerkadapter, der in der Reihenfolge vorgegeben ist. Ein Ping vom Client funktioniert ordnungsgemäß, nur nicht am Server selbst. Nach viel Probieren habe ich festgestellt, dass die gemeinsame Nutzung in Hyper-V (siehe auch Beitrag von NobertFe) das Problem herbeiführt. Für VPN-Zwecke mussten wir aber noch einen Netzwerkadapter von SonicFirewall installieren. Nach der Installation ist wieder das gleich Problem aufgetreten, obwohl die "Gemeinsame Verwendung" in Hyper-V deaktiviert war. @christophorus: Hast Du bereits eine Lösung gefunden? Aktuell habe Ich zwecks der Sonic VPN Verbindung alle anderen Netzwerkkarten deaktiviert und IPv4 und IPv6 aus den nicht benötigten LAN-Verbindungen deaktiviert. Ich denke auch, dass es ein Bug sein muss oder vielleicht auch mit der Harware zusammenhängt. Hast Du auch einen HP-Server?
  10. Also Ich glaube es auch nicht und nachdem wir die Software wie gewünscht installiert haben hat es wieder nicht funktioniert. Wohl doch Programmierfehler.
  11. Hallo, Ich diskutiere gerade mit einem Softwareentwickler über den Befehl "Als Administrator ausführen" unter Windows 7 Pro. Der Entwickler behauptet, dass der Befehl "Als Administrator ausführen" dem User mehr Rechte für eine Installation zuweist auch wenn dieser lokal in der Administratorgruppe ist und die Benutzerkontensteurung deaktiviert ist. Hintergrund: Wir haben eine Software unter einenem Domainenbenutzer mit lokalen Adminrechte (Administratorgruppe) und deaktivierter Benutzerkontensteuerung installiert. Der Softwareentwickler behauptet aber, dass dies nicht genüge und seine Schnittstelle immer wieder rausfliegt weil wir das Setup nicht mit der Option "Als Administrator ausführen" installiert haben. Stimmt die Aussage des Entwicklers? Gibt es hierzu Informationen? Über Google habe Ich keine konkreten Infos gefunden. Wie verhält es sich wenn der Domain-Admin ohne UAC die Software installiert? Ich war immer der Meinung, dass ein lokaler Admin ohne UAC alle Rechte hat. Wäre mir neu wenn sich das anders verhält und bin über klärende Antworten dankbar. Gruß Jakob
  12. Danke, hab die Drucker angepasst und den alten Server deaktiviert. @GuentherH: Ein Azubi hätte das ohne Weiteres nicht hinbekommen, weil noch Druckserver vom ERP-System an jedem Client händisch angepasst werden mussten. ;) @iDiddi: Es gibt Situationen, wo 21 Tage manchmal nicht reichen. @all: Der Server fährt nach 21 Tagen immer wieder autom. herunter, weil er nicht der Eula von Microsoft entspricht. Der SBS 2003 muss zwingend als Domänencontroller eingesetzt werden. Für ca. 1 h kann man den Server aber jederzeit wieder starten.
  13. Sprich es ist nur lizenzrechtlich ein Problem, technisch aber nicht? Ich möchte den Server etwas länger als die angegebenen 21 Tage nutzen um die Drucker in aller Ruhe zu migrieren.
  14. Hallo, Ich habe eine Migration von SBS 2003 nach nach SBS 2011 durchgeführt und den SBS 2003 DC herabgestuft. Laut Migrations-Anleitung von Microsoft soll ich den 2003 Server aus dem AD und aus dem Netzwerk entfernen. Ist dieser Schritt tatsächlich notwendig? Ich habe den SBS 2003 Server virtualisiert und möchte diesen als Mitglied in der Domäne weiterhin verwenden. Der SBS 2003 sollt weiterhin als Printserver fungieren. Muss Ich mit Problemen rechnen wenn Ich den Server weiterhin betreibe? Exchange 2003 ist deinstalliert. Gruss Jakob
  15. Hallo, ich möchte auf einem 2012-Server einen ISDN-Controller installieren. Hierzu verwende Ich die Treiber von Win7x64. Die Treiber funktionieren solange ich den Server mit der Taste F8 starte und die Option "Erzwingen der Treibersignatur deaktivieren" auswähle. Lässt sich der 2012-Server dazu bewegen, immer mit der Option "Erzwingen der Treibersignatur deaktivieren" zu starten? Die Tipps im Internet habe Ich schon befolgt, aber unter Windows 2012 scheint es nicht zu funktionieren. Folgende Tipps mit dem Bootloader habe ich bereits getestet, ohne Erfolg: bcdedit -set loadoptions DISABLE_INTEGRITY_CHECKS bcdedit -set TESTSIGNING ON bcdedit /set NoIntegrityChecks ON In eine Forum schrieb jemand, man müsse SecureBoot im Bios deaktivieren. Diese Option habe ich aber auf dem Testnotebook nicht gefunden. Es gäbe noch die Möglichkeit, einen selbst signierten Treiber mit ensprechenden Tools zu erstellen. Für den Zweck aber etwas aufwendig. Vielleicht hat noch Jemand eine Idee wie ich Win 2012 ohne diese erzwungene Treibersignatur starten kann. Gruss Jakob
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