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Musa

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  1. Hallo Nobbyaushb, hallo Dukel, mir ging es in dem Fall nicht um POP- und IMAP-E-Mail-Einstellungen für Outlook und wie die Verbindungen aufgebaut werden. Da wollte ich nicht detailliert darauf eingehen und es ist klar, wenn Outlook mit dem Mailserver kontaktieren will, muss es natürlich z.B. eine Verbindung mit TCP oder HTTP aufbauen. Die Frage war nur, ob man vielleicht durch eine PWS (powershell cmdlet eine Abfrage absetzen kann, wenn z.B. Tracking von Benutzerkonten aktiviert und erlaubt sind. PWS = Power Shell Script war gemeint. Zusätzlich kommt auch Office 365 zum Einsatz, wo es nötig ist, dass POP Verbindung bei Office 365 mit manchen Postfächer hergestellt wird, IMAP findet keine Verwendung. Ich glaube für die Abfrage gibt es ein powershell cmdlet wie Get-MessageTrackingLog cmdlet oder ähnliches Danke euch die Info. Gruß, Musa
  2. hi, irgendwie hast du mich falsch verstanden. Outlook Client POP3 ( anderes ist nicht möglich ). Und Outlook Client baut die Verbindung dadurch zum Server auf. IMAP machen wir nicht Ich will mich nicht auf dem Outlook anmelden und deshalb war meine Frage, ob man auf dem Server überprüfen kann ( genaugenommen mit PWS ) wie es z.B. beim DC durch echo %logonserver% der Fall ist, wenn man den anmeldeserver für die Sitzung rausfinden will. In dem Logfile wollte ich nicht reinschauen, da ich die andere Möglichkeit will. So wichtig ist es auch nicht. Es ist ein Server Umgebung, also C -> S Umgebung und keine Loadbalancer dazwischen, da auch wir kein OWA betreiben und deshalb IIS Logfile kommt auch nicht in Frage ;)
  3. Hallo Dukel, ja wegen Logonproblem und Problembehandlung von Postfächern, um die Korrekte Anbindung des Postfaches zu Mailserver zu überprüfen. Wenn manchmal Benutzer mit mehrere Postfächern unterwegs sind. Windows 10 Client. Es gibt kein weiteren Grund dafür. Gruß, Musa
  4. Hallo, gibt es eine Möglichkeit mittels PWS oder mit anderen Boardmitteln von Exchange 2016 eine Abfrage zu machen, um rauszufinden, ob eine x-beliebigen User mit welchem Postfach und ordentlich an dem Server angemeldet ist (Zeit, Datum und mit welchem Konto)? Gruss, Musa
  5. Hallo Nobbyaushb, vielen Dank für die Hilfe und habe Deine Nachricht vorhin gesehen und gelesen. Danke. Gruß, Musa
  6. Hallo NorbertFe, die smileys werden bei mir nicht korrekt als Symbol dargestellt oder nicht angezeigt (kann es an meinem Browser liegen), um interpretieren zu können und ohne Symbole kann ich nichts anfangen. Also doch in 2016 weiterhin Hyper-V, dann ist eine gute Nachricht und werde ich mich damit beschäftigen, um Exchange 2016 zu virtualisieren. Danke für die Informationen, waren echt sehr hilfreich. Gruß, Musa
  7. Hallo NorbertFe, wenn in 2016 Hyper-V doch nicht mehr frei ist, dann heisst muss man die Lizenzen extra bezahlen und in 2019? Wir verwenden zurzeit Backup Software von Acronis Cyber Backup und noch dazu mache ich mit Windows Sicherung zusätzlich jeden Tag. Kannst Du mir sagen wie die Lizenzen in 2016 in verrechnet werden, da bei VMWare angekündigt wurde, daß es in Zukunft an der Lizenzierung pro CPU Kern - festgehalten wird. Gruß, Musa
  8. Hallo Nobbyaushb, Danke Euch. Das Betriebssystem ist 2016 und ist auf einer physikalischen Festplatte. Ich kann bestimmt auf einen andere Platte VM in Form von Hyper V aufsetzen und von dort aus 2 VM erzeugen. Das ist machbar. Mit dem chef habe ich schon darüber vor einigen Monaten gesprochen und er meinte, daß Exchange Ausfall bis ein Tag vorstellbar ist und deshalb will er auch kein weiteren Investitionen anstreben. Ist auch mir egal, wenn er das so will, wenn wass ausfällt muß er selbst verantworten. Nur dann der Aufwand ist enorm. Wie Norbert meinte kann ich Hyper-V auch realisieren und wahrscheinlich hyper-v von SRV12 oder geht es auch mit 2016? Nur Mit VMware ist es besser und hat man eine performante Umgebung. Für beiden Varianten brauche ich SAN und das kostet ebenfalls viel Geld. Was würdest vorschlagen, wie kann ich am besten meinen Exchange Server von CU12 auf CU16 upgraden, soll ich CU16 direkt auf einen anderen Server installieren und danach die Exchange Sicherungen darüber migrieren oder soll ich direkt auf dem bestehenden Server die fehlenden CU's installieren und wenn alles gut geht - ist der Server aktuell oder gibt es eine sichere Vorgehen für diesen leider einen produktiven Server. Du hast auch über Backup gesprochen, wie soll ich am sichersten diesen Exchange Server ( edb und pubs ... ) sichern. Gruß, Musa
  9. Hallo Nobbyaushb, hallo NorbertFe, Danke für Euren Tipps und Ratschlägen und überhaupt noch zu der Aktualisierung und Updatesverfahren. Richtig praktisch und sehr hilfreichen Tipps. Eine Migration kommt jetzt da nicht mehr in Frage da wie Du sagtest, enden die beiden gleichzeitig - 2019 und 2016 Exchange. Ich habe den Exchange Server auf einem HP Proliant DL Version aufgesetzt und läuft mit einem Raid Verbund und sichere auch regelmäßig und Virtualsierung wie VmWare kommt auch wegen Lizenzkosten zunächst nicht in Frage. Da werden wir mindestens 2 Lizenzen benötigen aber im Moment müssen wir mit den existierenden Umständen zufrieden sein. Ebenfalls gibt es wenig Mittel für externe Beratung für Migration, noch bis dahin gibt es genügend Zeit und da ich ohnehin keine Migration mehr anstrebe. Die Tipps hole ich hier bei Euch Experten ein. :) Danke und Gruss, Musa
  10. Hallo Sunny61, ich sichere regelmäßig von den Datenbanken sind 3 Datenbanken. Wenn der Server ausfallen sollte werde ich alles durch Sicherung neu aufsetzen müssen. Ist sehr zeitaufwendig aber und werde sofort 2019 installieren. Soweit bin ich noch nicht und zurzeit ist alles bis auf die Updates in Ordnung. Muss aber wegen Security Level aktuell sein. Deshalb muß ich jetzt schnellstens den Server aktualisieren, um mich abzusichern. Es ist nur die Frage, wenn ich einen neuen 2016 Server aufsetze, kann ich sofort den aktuellen CU installieren oder muß ich alles vom einser anfangen und bis 16 stetig aktualsieren ( 16x1h ) schätzungsweise. In Zukunft werde ich Exchange clustern, wenn der Chef Geld für 1-2 weitere Lizenzen ausgibt. zurzeit fahre ich inkrementelle Sicherungen ein. Für Tipps und Ratschläge bin ich dankbar. Gruß, Musa
  11. Hallo NorbertFe, Das Problem ist gelöst, da der Absender bei seinem Provider nachgefragt hatte und dort war die Domäne nicht berechtigt Email zugestellt zu bekommen und nachdem es freigeschaltet ist konnte er gestern an dem verteiler E-Mail versenden. Danke Euch für die zahlreiche Tipps. Jetzt machen ich mich ran, den Server zu aktualisieren, da leider der als einzige Server für das Unternehmen mit 600 Postfächer existiert. Gruss, Musa
  12. Hallo NorbertFe, Danke für den Tipp. Der vorgeschaltete SPAM blockiert es nicht. Werde ich bald nachschauen, ob auf dem Server ein internes Spam Schutz eingeschaltet ist und vtl. dadurch geblockt wird. Gruß, Mus
  13. Hallo Nobbyaushb, danke für die Antwort und die Tipps zu der Aktualisierung. Ist ein ganz gewöhnlicher Exchange Server 2016 und davor ist eine GW wie für SPAM und Firewall geschaltet und ist deshalb auch nicht ins Internet veröffentlicht. Ich würde auch bei den Gateways suchen, die davor gechaltet sind und vielleicht wird dort die Zustellung verweigert. Wie Du sagtest, kann es höchstwahrscheinlich an den CU's liegen und müssen aktualisiert werden. Hast Du eine bestimmte Verfahren für Durchführung für die Updates? Kann ich direkt auf CU16 gehen oder muss ich davor auf dem Server die fehlenden CU's installieren - das kann richtig sehr lange dauern und wie würdest Du die Backups verfahren, da es sich nur um diesen Exchange Server handelt ( dort kann man viele Methoden anwenden - aber mich würde die sicherste Variante interessieren ) @Sunny61 Danke ebenfalls für die Hilfe. Gruß - Musa
  14. Hallo Nobbyaushb, Sorry CU hatte vergessen anzugeben und ist nämlich "CU 12 mit der Version 15.0.1 ". Es sollen Firmenangeörige aus Internet und ebenso externe Mitarbeit ( nicht authentifizierte Absender ) an dem Verteiler E-Mails versenden können. Es kann auch sein, da es sich um eine Vielzahl von Empfänger aufeinmal angemailt wird, dann die Email als SPAM markiert werden und verweigert wird. Der Exchange Server ist nicht direk ins Internet veröffentlicht. Gruß, Musa
  15. Hallo, Vor dem Exchange Server steht wie gewöhnlich ein Proxy und SPAM Server. Ja in der Exchange-Powershell Befehl habe ich die gruppename angewendet, da ich ansonsten eine fehlermeldung bekommen hätte. Der Anwender versucht vom Internet über OWA Client und auch Active Sync - an die Verteiler Email versenden. Gruss
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