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_Lars_

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  1. Wir reden vermutlich aneinander vorbei. Ich meine keinen verschlüsselten Stick, sondern nur eine verschlüsselte Datei... Aber egal, mir reicht die Antwort, daß es nicht geht. @Weingeist: Der Datatraveller 2000 klingt interessant, werde ich mir mal anschauen. Danke.
  2. Das System lädt den Klartext-Key vom USB-Stick, um die Systempartition zu entschlüsseln. Es weiß also, wie die Partition zu entschlüsseln ist. Warum sollte es dann nicht mit der gleichen Methode den verschlüsselten Key vom Stick holen können und wiederum dessen Key (die Passphrase) von der Tastatur?
  3. Wenn ich das richtig verstehe, benötigt auch Bitlocker eine unverschlüsselte Bootpartition, die sich um den Zugriff auf den Stick und die Entschlüsselung der Systempartition usw. kümmert. Warum sollte hier keine Tastatureingabe möglich sein?
  4. Kann man wenigstens eine Passphrase für den Schlüssel vergeben?
  5. Ein Bekannter, dessen Notebook kein TPM hat, fragte mich nach diese Variante. Da ich das selbst noch nicht ausprobiert habe, kommen mir einige Fragen in den Sinn? Läßt sich der Schlüssel mit einer Passphrase sichern? (Die Gefahr ist ja recht groß, daß man während der Arbeit den Stick am Notebook beläßt und wenn es dann abhanden kommt, ist die Verschlüsselung nutzlos. Weiterhin wäre ein Stick mit Schlüssel im Klartext ebenfalls sehr gefährlich, weil er wohl meisten mit in der Laptoptasche landen wird.) Wann wird auf auf den Stick zugegriffen? (Also wann im Bootprozess muß er am Gerät stecken und wann kann er abgezogen werden?) Danke für die Hilfe Lars
  6. Weil ich gerade vor dem gleichen Problem stand: - Outlook 2013 - Mitarbeiter macht Urlaub, möchte Postfach nicht freigeben sondern während Abwesenheit E-Mails weiterleiten (wie RobertWi im zweiten Post schon schrieb) Lösung: Outlook-Regel, "umleiten" statt "weiterleiten", dann bleibt der originale Absender erhalten ----- Off-Topic: "Der letzte Beitrag zu diesem Thema ist mehr als 180 Tage alt. Bitte überlege Dir, ob es nicht sinnvoller ist, ein neues Thema zu erstellen." IMHO ist gerade das Gegenteil der Fall: warum die gleichen/selben Informationen auf zig Threads verteilen und zukünftigen Hilfesuchenden das Leben erschweren?
  7. [bin nicht sicher, ob das die richtige Gruppe ist, falls nicht, bitte um passende Verschiebung; das Thema wurde bestimmt schon x-mal durchgekaut, ich finde aber gerade nicht die Antwort] gegeben: - Terminalserver Windows Server 2008 R2/2012 R2 - Client Windows 7 Ich möchte, daß in einer Terminalserver-Sitzung der Standarddrucker, der vom Client via RDP durchgeleitet wird, auch in der TS-Sitzung immer als Standarddrucker gesetzt wird. Danke für euere Hilfe Lars
  8. Ja, das war mein Fehler: hab die Struktur dann 1:1 kopiert und bingo.
  9. Das hab ich erfolgreich getest. Ziel ist aber die Wiederherstellung vom Netzlaufwerk. Ich finde leider auch nur vage Doku dazu. Das Wurzelverzeichnis der Freigabe ist bzgl. der Ordnerstruktur identisch zur Sicherungsfestplatte (hab's 1:1 kopiert). Kann es sein, daß die Windows Server-Sicherung nur für ein lokales Backup und dessen Wiederherstellung gedacht ist? Nach dem x-ten Anlauf hat's plötzlich funktioniert. Keine Ahnung, was ich falsch gemacht hatte. OK, das lag an irgendeinem Fehler meinerseits. Aber die ursprüngliche Frage würde mich trotzdem noch interessieren, also statische IP ohne DHCP.
  10. @plastikjoe: Wie zahni schon schrieb, mußt Du Deinem PHP-Skript die Kodierung mitgeben: <?PHP header('Content-Type: text/html; charset=UTF-8'); ?> Wichtig ist aber auch, daß Du den benutzten Editor auf UTF-8 stellst, damit er die Umlaute, die Du dort eingibst, auch UTF-8 kodiert speichert.
  11. Nachtrag 2: Per DHCP funktioniert das Netzwerkwerk. Jetzt stehe ich vor dem Problem, nicht zu wissen, welchen Pfad man beim Systemabbild angeben muß. Meine Freigabe/Ordnerstruktur sieht so aus: \\backupserver\Freigabe\WindowsImageBackup\TESTSERVER\ darunter: [VERZ] Backup 2018-01-14 010011 [VERZ] Catalog [VERZ] Logs [VERZ] SPPMetadataCache MediaId In Backup 2018-01-14 010011 liegen die vhdx- und xml-Dateien. Welchen Pfad erwartet das Wiederherstellungstool? Ich habe eigentlich alles durchprobiert, es wird jedoch kein Backup gefunden.
  12. Ich teste gerade die Wiederherstellung eines Windows Server 2016 Standard. Das Backup liegt auf einer Freigabe im Netzwerk. Dazu starte ich das Setup und gehe über die Computerreparaturoptionen in die Wiederherstellung. Dort kann ich zwar die Netzwerkkartentreiber hinzufügen, aber keine IP-Adresse konfigurieren. Wie setze ich die IP-Adresse manuell? Nachtrag: Habe zuerst den Treiber für die NIC installiert und dann über die Eingabeaufforderung mit netsh ipv4 set address name="Mein Adapter" source=static ... versucht, die IP-Adresse zu konfigurieren, erhalte dort aber immer die Fehlermeldung "Der RPC-Server ist nicht verfügbar.". Danke Lars
  13. Nein, denn das Szenario ist ja noch nicht bis zu Ende gedacht, siehe meine daraus entstandenen Fragen. Um ein Szenario einzusetzen, muß man möglichst alle Fakten betrachten. Und das versuche ich hier. Es ist ja durchaus möglich, daß sich ein solche Szenario erst dann als unpraktikabel/nicht möglich erweist. Nimm ein Unternehmen mit 10 PCs (=10 Geräte), einem Terminal-Server mit Office 2010 Standard. Office ist mit 10 CALs richtig lizenziert. Im Unternehmen gibt es 10 CNC-Maschinen, deren Steuerung mit Windows läuft. Die Steuerungen sind alle mit dem LAN verbunden. Da Office auf dem TS pro Gerät lizenziert wird, wären das aus lizenzrechtlicher Sicht lizenzpflichtige Geräte. Stimmst Du mir soweit zu (wenn nicht, warum nicht)? Also werden die Maschinen mit Mitteln der Netzwerktechnik logisch getrennt (daß man eine solche Trennung schon aus ganz anderen Gründen macht, ist mir bewußt). Und damit scheint das eine akzeptierte Zugriffsregelung zu sein!? Was spräche dann dagegen, den TS mit gleichen Mitteln einem Nutzerkreis zuzuordnen, so daß der Zugriff lizenzrechtlich einwandfrei gelöst ist?
  14. > Dr.Melzer, on 12 Jul 2014 - 14:26, said: > > Nein mein Freund davon gehen wir nicht aus. In dem Ton bin ich nicht Ihr Freund. Auch ein Moderator hat sich an Umgangsformen zu halten! > Wie genau willst du es technisch lösen dass nur diese 10 Clients für die ihr eine Office Lizenz habt auf den TS zugreifen können? Da in anderen Thread bereits - auch von Ihnen - erläutert wurde, daß es lizenzrechtlich akzeptierte Lösungen gibt (Sperrung auf MAC-Adressen-Basis, VLANs, Port Security etc.), ist mein hypothetisches Beispiel durchaus legitim. Deshalb bitte zurück zum Thema und keine Anfeindungen. Und zur Beruhigung, nichts von meinen Angaben ist real im Einsatz, auch wenn ich manchmal schrieb "existiert schon". Manchal werden erst durch solche Formulierungen bestimmte Antworten gegeben, die wieder Probleme aufgezeigen, die ich vorher mangels Wissen und Erfahrung nicht gesehen habe.
  15. Ok, gehen wir mal davon aus: TS <=> akzeptierte Client-Sperrung <=> 10 berechtigte Clients (PCs) Bei der Festlegung der Lizenzanzahl ist mir noch folgendes unklar: - wenn der TS in einer AD steckt, muß der DC dann auch als "Client" betrachtet werden? - wie ist das lokale Login zu zählen?
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