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Maerad

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  1. Hallo, da mir die bekannte Datenkrake Google leider keine genauen Antworten geben konnte, hoffe ich ja hier etwas mehr Glück zu haben. Meine Firma hat damals Windows 7 Pro als SystemBuilder gekauft und ich habe dann für alle Rechner ein Upgrade auf Windows 10 gemacht. Wir sprechen hier von ca. 20 Rechnern, d.h. der Aufwand blieb überschaubar und die Kollegen haben kein Problem mit dem OS. Nun gab es ja bereits damals einiges an Widersprüchen mit dem Update, Aktivierung konnte nicht wirklich gesichert werden usw. Dadurch ergeben sich für mich zwei Fragen: - Wie kann ich die Aktivierung sichern? Mir ist nur der Weg über die GenuineTicket.xml für Neuinstallationen bekannt. - Wie kann ich bei geänderter Hardware verfahren bzw. falls der Rechner den Geist aufgibt? Gerade letzteres ist etwas seltsam. Ich weiß dass man via MS Konto die Aktivierung sichern kann und das auch mit geänderter Hardware funktioniert das. Gibt es da auch einen Weg für Firmen? Oder müsste ich für jeden Rechner ein MS Konto anlegen, auf dem Rechner aktivieren und damit die Aktivierung sicherstellen? Wäre auch kein Problem, da ich ab und zu immer mal längere Wartezeiten habe z.B. bei ERP Updates, dann kann ich das nebenher machen. Ganze Situation wundert mich etwas, da jede Firma kostenlos upgraden konnte und es anscheinend auch keine spezielle Lösung für die SA Versionen gibt. Hat da jemand etwas genauere und verlässlichere Informationen?
  2. Root / Dedicated Server mit eigener Lizenz

    Zusätzliche Datensicherung ist egal, da ich immer in die Firma ein Backup des Vservers mache (Website usw.). Das Backup auf dem Rootserver ist natürlich auch nicht das einzige. Sichere mit normalen Windowsbackup auf eine lokale USB HDD, mit Altaro auf ein lokales NAS was in einem anderen Brandbereich steht und vor Hochwasser usw. geschützt ist + HyperV Replika für diese. Nur brauche ich eben zu meinem normalen Backup auch etwas OffSite für die wichtigsten Server. Sollte der RootServer dann doch mal Hops gehen, wäre das zwar ärgerlich, da ich das Backup dann ein paar Tage mit nach Hause nehmen muss mit ext. HDD und eben den Stand nochmal neu Hochlade, aber das ist jetzt auch nicht viel anders. Danke, das schau ich mir auch mal an :) Aber mal unabhängig von den guten Alternativvorschlägen - keine eine Ahnung, wie das nun mit den Lizenzen aussieht?
  3. Root / Dedicated Server mit eigener Lizenz

    Habe ich schon lange gelesen - da geht es darum, dass du bei Google Cloud/Azure usw. eine Windows VM aufsetzt und das Tool laufen lässt. Ergo exakt das gleiche, was ich nun vorhabe. Nur eben nicht über deren Dienst als VM sondern als RootServer.
  4. Hallo, habe mich bereits in die Thematik eingelesen, frage aber doch lieber zur Sicherheit bei euch Profis nach. :) Vor allem da viele Infos via Google schon etwas älter sind. Unsere Niederlassung wird bald aufgelöst, womit mein zweiter, entfernter Standort verschwindet und ich keine Möglichkeit mehr habe, via Altaro HyperV Backup auf einen entfernten Server zu sichern. Leider unterstützt Altaro keine Sicherung auf einen Onlinespeicherplatz, sondern braucht zwingend einen installierten "BackupServer" für die OffsiteSicherung Da wir bereits einen V-Server haben für unsere Website mit Windows, bietet sich dies natürlich an. Allerdings müsste ich dann wegen HDD Kapazität auf einen dezidierten Server ausweichen. Einige Anbieter haben die Windowsoption, andere nicht, womit ich selbst das OS installen müsste. Würde dann eine neue Lizenz kaufen (Server 2012 R2 oder 2016) und diese dort einspielen. Auf dem Server würde laufen: - IIS (HTTP/FTP + MySQL/PHP, übliche halt) - Altaro Backup Server (nur via VPN Zugriff, nicht generell erreichbar) - DNS Server (für Webdomäne) - HMailserver als Backupmailserver Handelt sich um normale Webseiten + Seafile, d.h. keine auth oder ähnliches durch Dritte via Windows Service. Zugriff ist nur Administrativ. Müsste ich in der Konstelation etwas beachten wegen Lizenzen AUSSER dem üblichen CPU/CORE für Windows selbst? Oder - auch wenn nicht dazugehört - hat / kennt jemand eine andere BAckupsoftware für Windows Server (HyperV), welche Offsite kann z.B. auf Amazon Cloud Speicher ohne eigenen Server? Danke schon mal :)
  5. Microsoft Windows Server 2016 Lizenzierungshilfe

    Vielen Dank für die Datei. Wäre vielleicht eine Idee die Coreanzahl auf 32 zu erhöhen - die CPU's dafür sollen nächstes Jahr kommen.
  6. Hyper-V 3.0 Replica Lizenzierung Host und VMs

    Das macht schon Sinn - kommt eben auf die Situation an :) In unserem Fall war es am Anfang so, dass wir einen kleinen HP Microserver im Lager stehen hatten, welcher als BackupNAS gedient hat. Auf diesem lief ESX + Linux als NAS. Wir haben/werden nun demnächst auf eine andere ERP-Software wechseln, welche die Möglichkeit bietet, alle Daten zentral zu erfassen (also Gespräche können direkt beim Kunden hinterlegt werden, Mails zu Aufträgen usw.). Da es dann kein "Papier" mehr geben würde, wäre ein Ausfall vor der abendlichen Datensicherung fatal, da man die Daten eines Tages nie wieder herstellen könnte. Daher war der erste Gedanke, die bestehende Hardware zu nutzen, HyperV Server zu installieren und damit NAS und HyperV Replika zu machen. Damit hätten wir zwar im Ernstfall den Server nicht gleich starten können, aber es hätte zumindest eine Echtzeitsicherung existiert. Und zwar für jede VM - neben dem normalen Backup natürlich. Für eine kleine Firma ohne eigene IT ist so etwas sicherlich sehr sinnvoll, da es die Datensicherheit nochmals massiv erhöht und die Kosten dabei im Rahmen bleiben. Einem kleinen 10 Mann Betrieb einen weiteren Server mit ausreichend Leistung für den "Notfall" + Zusatzlizenzen usw. zu verkaufen bzw. zu erklären ist fast unmöglich. In unserem Fall habe ich den Chef gefragt, was für Ihn die absolute Schmerzgrenze bei Ausfällen ist. Damit war das Thema dann gegessen, weil 8 Stunden max. sind damit nicht zu machen. Haben dann die SA gekauft + neuen Server fürs Lager mit ausreichend Leistung der den Notfall auch stemmen kann. Kenne aber aus der Vergangenheit eine Menge Fälle / Kunden, bei denen ein solches Replika sicherlich sinnvoll gewesen wäre und uns einiges an Arbeit und Stress gespart hätte :)
  7. Hyper-V 3.0 Replica Lizenzierung Host und VMs

    Hatte hierzu damals auch einen Thread hier ... Würde mich mal interessieren, ob jemand von euch da bereits neuere Infos hat. Mein Alter Stand ist gleich mit dem was oben steht - es fehlt halt nur der Punkt "Livebackup" Was ich damit meine... Wenn man die ReplikaVM auf dem anderen Server im Bedarfsfall (ergo Disaster) starten möchte, braucht der Replikaserver eine freie Lizenz für den Gast oder der Host welcher die Quelle der Replikation ist eine Serverlizenz mit SA - passt soweit. Wenn man die Replika als "Livebackup" nutzt und die VM im Disasterfall nicht startet, sondern den QuellServer zurückspielt sobald dieser wieder geht, dann braucht man vermutlich keine Lizenz. Habe für Punkt 2. weder in den PUR noch OEM noch FAQ oder sonstwo eine genaue Angabe gefunden. Fakt ist/war, dass für MS eine Lizenz gebraucht wird, sobald eine Instanz ausgeführt wird - d.h. im Arbeitsspeicher geladen und läuft (war irgendwo mal so definiert in einem der Dokumente, kp grad wo). Weder Lieferanten, Goldpartner oder MS selbst konnten eine definitive Aussage machen, wie es sich bei einer Art Echtzeitsicherung verhält. Also die Replika wie ein normales Backup genutzt wird. Ansonsten bräuchte man ja für jede VM Sicherung eine eigene Serverlizenz, was aber keinen Sinn machen würde (hatte aber auch jemand von der MS Hotline behauptet, nur das MS da nicht nachgeht...). Wir haben jetzt zur Sicherheit eine Serverlizenz mit SA geholt, aber das Thema interessiert mich dennoch :)
  8. Volumenlizenz vs. OEM-Lizenz

    Würde bei diesem Thema vielleicht noch etwas weiter gehen und mal grundsätzlich über den aktuellen Bestand nachdenken - wenn ihr eh komplett neu einrichten wollt. Braucht ihr wirklich Office auf jedem Rechner? Würde bei einigen nicht auch z.B. Libre oder Open Office, mit einem anderen Emailclienten (falls Outlook genutzt wird) wie z.B. Thunderbird oder emclient (letzterer auch zentral verwaltbar) ausreichen? Wenn diese mit einer Warenwirtschaft genutzt werden, bietet diese vielleicht auch eine direkte OO Schnittstelle oder kann das Mailprogramm via MAPI oder ähnlich ansprechen. Mit Einsparungen bei diesen, wären die Volumenlizenzen vielleicht nicht mehr so teuer. Zudem - braucht wirklich jeder Nutzer Office? Würde sich da vielleicht nicht auch ein Office 356 "Abo" lohnen? Gibt dort ja auch unterschiedliche Varianten mit/ohne Software usw. - ein temp. Arbeitsplatz könnte so mit vielleicht mit einem "OnlineOffice" versorgt werden. Zudem hättet ihr immer die aktuelle Version, was zwar auf den ersten Blick teurer ist da ABO, aber sehr viel Flexibler, da ihr ja nicht genutzte Accounts kündigen oder auch für neue MA einfach erweitern könnt. Von der zentralen Verwaltung und dem Mehrwert für den Aussendienst ganz zu schweigen (sofern ihr einen habt). Könnte man ja auch mit normalen Installationen kombinieren. Bei 120 Lizenzen sollten aber auch entsprechende Rabatte möglich sein... Würde auch dem Management mal auf die Füße treten was das "Turnschuhadministieren" angeht. Diese Kosten sind sicherlich höher, als die Differenz zwischen einer Volumen und SB Lizenz. Und wenn dann auch noch andere Arbeit liegen bleibt wegen sowas (vor allem wenn es mal Probleme gibt), dann ist der Mehrwert schnell erreicht. Rechne einfach mal dein Gehalt pro Stunde aus (mit AG Zuschlag) und dann rechne mal was es kostet, an jeden Rechner zu latschen, Office zu installieren, den Key einzutragen, aufzuschrieben/zu dokumentieren welchem Rechner du gerade welchen Key zugeordnet hast, zurückzulaufen, die CD's / Keys sicher zu archivieren... Und im Falle eines Falles auch wieder den korrekten wiederzufinden etc. Ihr habt zwar mit Volumen- oder Abolizenzen höhere einmalige Investitionskosten, aber das rechnet sich später sehr schnell, wenn die Folgekosten sinken. Zudem wäre es auch sinnvoll die Kosten auf die tatsächliche Nutzungsdauer zu rechnen. Office dürfte wohl alle 2-3 Versionssprünge im Firmenbereich aktualisiert werden - das sind mitunter einige Jahre. Wenn man die Kosten jetzt mal auf die Jahre rechnet, schaut die Sache schon sehr viel anders aus. Zudem könnte ihr je nach Lizenzmodell auch eine Ratenzahlung vereinbaren. Versuch nicht nur das Lizenzproblem zu lösen, biete der GF lieber mehrere Möglichkeiten inkl. dem finanziellen Aufwand + Vor-/Nachteile. Macht zwar mehr Arbeit, rechnet sich dann aber auch in Zukunft.
  9. Excel/Office auf Server für ERP Software

    Ok, dann ist das soweit klar - der eine RDS mit Office hat auch für jeden Client eine entsprechende Lizenz, der andere mit Open Office nicht, darf aber auch keine Exporte jedweder Art fahren. Clientzugriff auf den Office RDS wird per MAC Freigabe + RDS Nutzer geregelt, daher auch keine Nutzung von Office möglich, selbst wenn sich jemand anderes anmeldet. Warenwirschaft blockt zudem, dass kein User sich von einem nicht erlaubten Rechner aus Anmelden kann. Damit wäre auch geklärt, dass der Server keine spezielle Lizenz braucht. Danke vielmals für eure Hilfe und Rückmeldung :) Habe es gelesen, hatte es aber so verstanden, dass der Server Funktionalitäten von Excel dem Clienten als eine Art Childfenster im Clientprogramm zur Verfügung stellt.
  10. Excel/Office auf Server für ERP Software

    Leider nicht wirklich, da der Zusammenhang nichts mit dem RDS ansich zu tun hat. Könnte aber auch einfach sein, dass ich deiner Denkweise so nicht ganz folgen kann. Der Client der Warenwirtschaft könnte auch einfach auf einem Windows 7 installiert sein, wir nutzen nur eben einen RDS intern. Der Client auf dem RDS läuft dort genauso wie Word, Outlook oder Solitär. Hat nichts mit dem ERP Server zu tun. Multiplexing würde in diesem Falle (soweit ich es verstanden habe) nicht zutreffen, da der Benutzer ja nicht direkt auf Excel zugreift wie z.B. wenn ich einen RDS habe, auf welchen sich 20 Nutzer mit dem gleichen Login anmelden. Der Client sagt einfach nur "würde gerne diese Liste als Excel haben", der Server übergibt die Daten an das lokal auf dem Server installierte Excel damit er eine Exportdatei bekommt und schickt diese an den Clienten. Der Server selbst braucht Excel nur um die Datei zu generieren. Anstatt einem vollen Excel könnte für sowas sogar eine Runtime reichen, keine Ahnung warum die ein normales Excel wollen. Könnte man in etwa so vergleichen, dass ein MA mir eine Mail schickt mit der Bitte für einen Excel Export, ich generiere diesen und schicke diese per Mail zurück. Es gibt bei dem ganzen System keinerlei Automatik oder direkten Zugriff auf das Excel. Excel fungiert nur als reiner Konverter auf dem Server. Mit der neuen ERP haben wir später zwei RDS, einen mit und eine ohne Office. Bei dem ohne Office würde ich dann (falls hier eine Lizenz des Clienten auch fällig ist), die Exportfunktion deaktivieren. Um das Ganze mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten: Wie würde denn ein Excel lizenziert, dass auf einem Server ausgeführt wird und eine .xlsx Datei erzeugt, welche in ein Datenshare abgelegt wird? Und diese wird dann von jemandem per Open Office geöffnet.
  11. Excel/Office auf Server für ERP Software

    Jo, Antworten gibt es auch - momentan etwas stressig, daher vergess ich gerne mal, hier nochmal reinzuschauen, sorry :) Kollegen arbeiten auf einem RDS auf welchem auch Office installiert ist. Zusätzlich soll es in Zukunft einen anderen RDS ohne Office geben, auf welchem dann die neuen Arbeitsplätze im Lager usw. arbeiten. Auf der jeweiligen Session wird der ERP-Softwareclient geöffnet, welcher sich auf den ERP Server verbindet. Wenn nun jemand einen Excel-Export anstößt (z.B. für eine Umsatzliste), dann generiert der ERP Server via Excel eine CSV/Exceldatei mit dem Excelclient der auf dem Server installiert ist und schickt diese generierte Datei an den Clienten. Wenn dort ein Office installiert ist, kann der Client die Datei in der Session öffnen, ansonsten halt nicht. Excel wird in diesem Fall nicht zum Anzeigen der Dateien (also in das CLientprogramm eingebettet als Child oder ähnlich) sondern nur zum Export genutzt. Reicht das erstmal an Infos? :)
  12. Hallo, hoffe das Thema ist recht leicht zu beantworten, die Datenkrake konnte jedenfalls nicht weiterhelfen. Gleich vorweg - es geht NICHT um die Lizenzierung auf einem RDS/TS! Wir bekommen demnächst eine neue ERP Software, welche allerdings eine Besonderheit aufweist. Damit diese Belege/Auswertungen in Excel (vermutlich auch Word, bekomm den Projektleiter grad nicht, da ausser Haus) exportieren kann, muss auf dem ERP-Server ein Office/Excel/Word/Whatever installiert sein. Wie lizenziere ich dieses? Es greift kein Benutzer per RDP Sitzung auf den Server zu, die Software braucht nur das Programm um den Export zu generieren, die Datei zum Clienten zu schieben und diese wird über den Client dann mit dem Office des Benutzers geöffnet. Reicht da eine normale Office Lizenz (für den Server)? Wir haben auch noch 2-3 Excel 2007 Lizenzen rumliegen - wäre gut wenn man diese verwenden könnte. Danke schon mal.
  13. EthernetConnect/Netzwerkaufbau

    Hallo, danke für die vielen Antworten, nun auch mal ein wenig Feedback :) 1. Sicherheit Mit der Telekom nochmal gesprochen und deren Vertriebler hat auch mal direkt beim Techniker angefragt. EC ist mitunter eine der sichersten Verbindungen überhaupt (alles Aussage von denen, nicht von mir) und alleine schon Aufgrund der Art der Verbindung nur mit sehr viel krimineller Energie abgreifbar. Und selbst dann (wenn man sich zwischengeschaltet hat) ist die Verbindung nochmal zusätzlich gesichert und die Telekom hat ein System, das Leitungsänderung sofort bemerkt und die dann einschreiten. Na ja - wie gesagt, vom Vertriebler ;) 2. Was ich nun geplant habe. Wir haben zwei L3 Switche von DLink (DGS-1500-28p und 52) - mit diesen werde ich ein Vlan aufbauen und Routing konfigurieren, damit wir unsere bestehenden Subnetze (normales VPN zur Zeit) beibehalten können, Zusätzlich QOS und Bandbreitenmanagement für den EC Port aktivieren (kein FlowControl, da dies mit QoS zu Problemen führen kann/könnte bzw. garnicht möglich ist. Daher auch das Bandbreitenmanagement). Dann ist jedes Netz autark, kein Broadcasting das den Port belastet und natürlich sehr viel schneller als über einen seperaten Router. Klar, könnte auch noch der Sicherheit halber einen Router mit VPN einsetzen, aber einer der Vorteile von EC ist ja die super Latenz, die ich mir damit wieder verschlechtern würde und auch mehr Overhead produziere. Schaun wa mal was das wird :)
  14. Wir hatten bis vor kurzem noch Netgear FVX538 die das definitiv nicht automatisch konnten, der SRX5308 allerdings schon (weightend und roundrobin). Hab mich mit dem nicht automatisch aber auf seinen Fall bezogen und nicht allgemein. LB nur für einen Inetzugang ist kein Problem, wenn ich aber eine Niederlassung habe die sich per VPN einwählen will, dann schon. Da muss ich ja das VPN an ein WAN binden - wenn der Router mitspielt auch an zwei WAN mit zwei VPN Verbindungen - dann muss das aber auch die Gegenstelle können. Und von dem was er erzählt hat, hört sich das stark nach Telekom-SDSL an (mal egal ob Reseller oder direkt) - da gehen nur 2 Mbit da die Telekom nicht mehr anbietet. Hatten hier auch zuerst Telekom, sind dann zu QSC gewechselt (TelekomSDSL = 24h Zwangstrennung bei fester IP - die haben doch nen Schaden). Die konnten in einem Standort bis zu 8 Mbit SDSL liefern, im anderen gab es aber keinen Zugang von denen sondern nur das Resellerangebot über die Telekom, was dann max. 2 Mbit hatte. Leitung würde sicherlich mehr hergeben, aber dann würden die Telekomiker sich ja selbst Konkurrenz bei den CompanyConnect machen ;)
  15. EthernetConnect/Netzwerkaufbau

    Hätte vielleicht noch etwas mehr dazu schreiben können. Jeder Standort hat einen eigenen Internetzugang und VoIP-Telefone, deren Konfig. via DHCP ausgegeben wird usw. usf. Sollte einmal die Verbindung ausfallen, dann müssen sich natürlich auch die MA im Standort anmelden können - das hat nichts mit Vertrauen in den Provider zu tun, sondern ist einfach vorausschauende Planung. Auch der Grund warum die Niederlassung einen eigenen AD/DC hat bzw. der Hauptstandort zwei. Werde zwar noch über die 16 Mbit DSL Leitung etwas realisieren, wenn aber mal wieder ein Bagger die Hauptleitung der Telekom kappt, bringt das auch recht wenig (ja, Beschädigung/Ausfall der Hauptleitung ist zumindest in der Gegend der Niederlassing in 3 Jahren nun 4 oder 5 mal aufgetreten ...). Momentan haben wir ja zwei getrennte Netze, in Zukunft ist es rein von der TEchnik her nur noch ein Netz. Problem ist auch nicht das Scoping via DHCP oder ein /22'er Netz (brauch 10.65.65.0 u. 10.65.66.0), sondern u.a. das die Leitung lt Telekom eine Latenz von ca. 10 ms haben sollte. Wenn nun aus welchen Gründen auch immer, ein DHCP Server etwas ausgelastet ist und der andere schneller auf den Request antwortet, dann ist das ein Problem. Die zwei getrennten Subnets würden über den Dlink Switch im Hauptstandort realisiert - kein zusätzlicher Router, das macht der Switch direkt und fungiert in dem VLAN auch als Weg nach draussen - z.B. siehe Link: KLICK. Lt. Dlink ist dieses Routing auch nicht verlustbehaftet (vor allem mit einem Gateway). Möchte da auch eigentlich nix über VPN machen, weil das ja wieder konträr zur Latenz und zum Durchsatz wäre - wenn es überhaupt geht mit den R042G... VPN Verbindungen mit mehreren Modems/Routern/Gateways usw. hab ich schon zu genüge gesehen ... sowas hatte ich bisher aber noch nicht. Daher eben etwas unsicher :)
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