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Coldasice

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  1. Hi MDD, ich bin mir nicht ganz sicher, sieht mir aber nach dem Log des Agenten aus, der Job sollte ja andere Infos beinhalten. Der Inhalt sieht wie folgt aus (Dateiname Backup_Voll_20170502214003.txt):
  2. Ich kann mir kaum vorstellen, das niemand sonst diese Anforderung hat. Daher möchte ich das Thema nochmals anschieben. Gruß
  3. Hallo Freunde, durch das automatische ausführen eines Jobs durch den Agenten wird ein Logfile nach \Microsoft SQL Server\MSSQL10_50.MSSQLSERVER\MSSQL\Log\ geschrieben, das sind nach nun ~5 Jahren > 38k. Wie löst Ihr denn das "Problem" mit den Files? Habt Ihr eine Batch gebaut und in die Zeitsteuerung eingebunden oder habt Ihr noch einen anderen Trick? Am liebsten wäre es mir natürlich, wenn es in den Einstellungen des SQL Server (noch 2008R2) einen Schalter oder Job geben würde, wie der Verlaufscleanup nur eben für die Files. Das mit dem Batch macht für mich aktuell am meisten Sinn, aber immer her mit euren Lösungsvorschlägen, ich bin gespannt :) Gruß Timo und danke im Voraus.
  4. Hi Ranttanplan, wenn es nur um die MSDB geht, dann regelmäßig den Verlaufscleanup-Task (Bereinigung der Protokolle nach XX Tagen) laufen lassen. Gruß
  5. Hallo zusammen, ich bin mir nicht sicher wie SQL Server sich an dieser Stelle verhält, daher die Frage an die Community. Wird der Platz eines gelöschten Index innerhalb der Datenfiles (ohne Filegroups) wieder mit anderen Daten belegt oder für weitere (neue) Indizes freigehalten? Wenn ich mir die Frage selbst beantworten müssten, würde ich sagen, der Platz des gelöschten Index wird im Datenfile freigegeben und von beliebigen anderen Daten genutzt. Es ist keine logische Trennung zwischen Index und den tatsächlichen Daten vorhanden. Bin ich da auf dem richtigen Weg?
  6. Hi zusammen, ich stelle eine Frage, die ich mir vermutlich schon selbst beantwortet habe, aber nicht ganz sicher bin, ob nicht doch irgendein Aspekt vergessen wurde. Machen mehrere Datenfiles Sinn? Ja -> Wenn die Files auf verschiedene physische Platten aufgeteilt werden können bzw. auf anderen LUNs liegen, damit würde man bessere IO Werte erreichen. Außerdem wenn man Sinnvolle Dateigruppen hat, um bspw. Daten von den Indizes zu splitten. Nein -> Wenn alles auf einer physischen Platte bzw. LUN liegt Macht es evtl. Sinn, aber einer bestimmen Größe der DB die Files zu splitten!? Kann das jemand bestätigen oder auch seinen Einwand mitteilen? Gruß Timo
  7. Mal zur eigentlichen Frage, nein, kann es nicht, sofern derjenige nicht auf Netzlaufwerke (z.B. für Backup oder Restore) zugreifen muss. Die Frage zur Aufsicht die hier alle diskutieren, es kommt ja auch ein wenig darauf an, wie gut man denjenigen kennt und/oder einschätzt. Generell steht einen unbeaufsichtigten Zugriff auch nichts im Weg, wenn man weiß das derjenige qualifiziert ist.
  8. Hallo Leute, mich interessiert aktuell die Frage, ob sich das Wiederherstellungsmodell auf die Performance auswirkt. Generell muss eine Produktivdatenbank immer im Vollständigen Modus laufen, vor allem wenn wir über kritische Daten/Anwendungen sprechen. Ich persönlich kann mir auch nicht vorstellen, das sich das auf die Performance auswirken kann. Evtl. kann es für den Moment der Logsicherung zu erhöhter CPU- und Plattenlast kommen, aber wenn die Logs nicht gerade mehrere GBs haben sollte sich das doch auch in Grenzen halten. Habe ich hier etwas übersehen oder liege ich richtig? Danke schon mal.
  9. Hi Ihr beiden, das habe ich auch schon gelesen und verstanden. Konkret geht es hier um Abfragen die aus Access und/oder Excel kommen. Nun bin ich auf der Suche, in diesen Anwendungen das Isolation Level auf read uncommitted zu stellen, damit sollte ja dann keine Sperre mehr entstehen. Gibts hierzu Erfahrung?
  10. Hallo Leute, mich beschäftigt zur Zeit eine Frage zum lesenden Zugriff auf eine SQL Server 2012 Datenbank in Bezug auf Tabellenlocks. Wir haben festgestellt das beim Zugriff die komplette Tabelle gelockt wird, obwohl der User nur lesenden Zugriff hat. Der User hat die Rolle db_datareader zugeordnet, ich hatte nicht damit gerechnet, das dabei Tabellen gesperrt werden. Gibt es einen Weg, diese Sperren zu vermeiden? Gruß
  11. Doch, die gibt es schon. Die Frage war einfach interessehalber gestellt, was wäre wenn :)
  12. Hi zusammen, ist der Indexrebuild und/oder Reorg nur offline möglich in der SE? # Dabei werden ja ggf. Tabellen gesperrt, die dann von anderen Anwendungen nicht mehr abfragbar sind, was etwas b***d ist. Gruß Ok, Frage selbst beantwortet. Msg 1712, Level 16, State 1, Line 1 Online index operations can only be performed in Enterprise edition of SQL Server. Was ist aber dann die Best Practice, wann kann ich das am besten durchführen, wenn ich z.B. 24x7 Betrieb hab?
  13. Hallo zusammen, ist es möglich die Datendateien einer DB zu dezimieren? In meinem Beispiel habe ich eine DB mit 10 Datenfiles und einem Logfile. Ich möchte gerne die 10 Datendateien auf nur ein File dezimieren, da ich in der Trennung keinen Sinn sehe (alles auf der gleichen Partition). Dazu muss natürlich der Inhalt der zu löschenden Datenfiles in das erste verschoben werden, wie geht das und geht das überhaupt? Gruß Habe die Lösung schon gefunden :) Über Verkleinern -> Files -> Mit der Option "Datei durch migrieren zu anderen Dateien [...] leeren" Danach kann das entsprechende File gedropt werden. Gruß
  14. Was sagt den der Log dazu? Hast du mal geschaut ob du da was Sinnvolles rausbekommst?
  15. Hey, hast du denn den richtigen Oracle Client (Stichwort ODAC) installiert? http://www.oracle.com/technetwork/database/windows/downloads/index-090165.html Vielleicht helfen dir paar Screenshots meines LS: Source = Instanzname Bitte frag nicht nachdem warum, den Haken musst du aber setzen User und PWD von Oracle User
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