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H. Hennig

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Über H. Hennig

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  1. Hallo, ich habe folgendes Problem bei mehreren Installationen: - Alles Server 2012R2 mit aktivierter HyperV Rolle - Datensicherung erfolgt in allen Fällen auf Freigabe NAS Synology - Datensicherung erfolgt per Windows Serverbackup Ca. 1 - 2 Minuten nach dem Start der Serversicherung wird die Warnung ID 51 "Bei einem Auslagerungsvorgang wurde ein Fehler festgestellt. Betroffen ist Gerät \Device\Harddiskxxx\DRxxx.", Quelle: disk ausgegeben. Die Datensicherung läuft trotzdem ohne weitere Fehler durch. Eine Rücksicherung der erstellten Sicherung habe ich noch nicht getestet. Die erstellten vhdx Dateien kann ich problemlos einhängen und auf die darauf befindlichen Daten zugreifen. Die Zahlen hinter "Harddisk" und "DR" sind jedesmal andere. Im Internet gibt es zahlreiche Foreneinträge mit dem selben Problem. Ich habe allerdings nicht gefunden wo gesagt wurde ob diese Warnung überhaupt relevant ist ober vernachlässigt werden kann und wie diese Warnung in der vorhandenen Konfiguration (Windows Serversicherung auf NAS) abgestellt werden kann. Hat hier jemand eine Idee oder einen Tipp? HH
  2. Server 2016 Essentials Hyper-V

    Ich weiß. Reaktionszeit heist Reaktionszeit. Dafür gibt es ja auch WhZ = Wiederherstellungszeit. Bei 4 Stunden kann man sich für den Preis dieses Supportpacks aber schon fast einen zweiten Server leisten. Das führt alles zu der von mir oben gestellten Frage. Ansonsten haben wir, was das angeht mit Fujitsu bisher recht gute Erfahrungen gemacht. Meist handelt es sich ja nur um Festplatten oder Netzteile (was bei einem guten Server mit Hot Spare und redundantem Netzteil nicht wirklich ein Problem ist) und der Service war am nächsten oder übernächsten Arbeitstag da (je nachdem um welche Uhrzeit der Schaden gemeldet wurde). Ich denke in einem kleinen Architektenbüro muss man die Balance finden und u.U. im Zeitraum von z.B. 5 Jahren mit einer Downtime von 2 oder 3 Tagen wegen Wartung oder sonstigen Problemen leben können (so ärgerlich das auch ist). Nach unseren Erfahrungen könnte das hinkommen - selten mehr, eher weniger. Rechnet man das mal hoch (250 Arbeitstage/Jahr, 5 Jahre) kommt man auf eine Verfügbarkeit von min. 99,7% und das wäre ja recht ordentlich. H.H.
  3. Server 2016 Essentials Hyper-V

    Vielen Dank für den Tipp. Ich werde mir das mal anschauen. Das mit den Lizenzkosten für Allplan kann ich mir lebhaft vorstellen. Grüße H.H.
  4. Server 2016 Essentials Hyper-V

    Soweit mir bekannt ist ja. Wir versuchen gerade rauszubekommen, ob der Hersteller (es handelt sich um die Software Allplan) auch USB Dongels anbietet. Allerdings geht das Problem weiter: Die Daten, mit denen gearbeitet wird liegen auf dem Server. Damit wäre ein Arbeiten ohne Server ohnehin nur schwer bis gar nicht möglich. Daher tendiere ich eher den Lizenzserver nicht zu virtualisieren und statt dessen mehr in ordentliche Hardware zu investieren. Ich werde mich nochmal mit dem Kunden unterhalten. Die Frage, die sich der Kunde stellen muss ist ja: Welche Ausfallzeiten kann und möchte ich mir leisten und wie viel bin ich bereit zu investieren um maximal diese Ausfallzeiten zu haben? (das ganze möglichst ohne Bastellösungen und "wenn - dann - müsste doch eigentlich so gehen") Mal sehen wie seine Position dazu ist. Grüße H.H.
  5. Server 2016 Essentials Hyper-V

    @testperson: Ich habe einen Markenserver (Fujitsu) im Auge - allerdings mit 24h Service. Der Kunde meint, dass er einen oder zwei Tage ohne E-Mail + Fax auskommt (In dem Fall temporär Webmailer des Anbieters). Ohne Lizenzserver kann aber kein Mitarbeiter arbeiten da alle die entsprechende Software nutzen. Momentan bin ich noch bei der Ideenfindung. Mein Ansinnen war den Ball etwas flach zu halten und die 800 - 950 € Lizenzkosten für Server 2016 Standard + CAL gegen den Preis eines Server 2016 Ess zu tauschen. Bevor ich dem Kunden etwas vorschlage klopfe ich gerne mal ein paar Möglichkeiten ab. Und dieses Mal stand halt die Frage ob u.U. auch ein Server 2016 Ess in Frage kommen könnte. Grüße H.H.
  6. Server 2016 Essentials Hyper-V

    Das wird leider schwierig. Ich vergaß nämlich zu erwähnen, dass auf diesem Server noch eine Kommunikationssoftware (Tobit) laufen soll. Diese benötigt zwar relativ wenig Systemressourcen, für den Faxbetrieb aber einen ISDN Controller. Da wir in diesem Zusammenhang mit USB Controllern viele Probleme hatten bevorzugen wir entweder Karten (Primux) oder - im VM Bereich Remote Capi (Bintec). Letztere sind nicht ganz billig, da würde ich in dieser Umgebung gern drauf verzichten. Grüße H.H.
  7. Server 2016 Essentials Hyper-V

    Soweit stimmt das schon. Es geht um ein kleines Netzwerk (6 Clients). Der Server wird als DC, DHCP, Fileserver und Host Netzwerkvirenschutz benötigt. Insofern wäre der Ess schon nicht schlecht. Zusätzlich wird ein Lizenzserver für eine Software benötigt. Da der Kunde unbedingt möchte, dass dieser auch beim Ausfall des Servers zur Verfügung steht sollte dieser als VM installiert werden. Bei einem Serverausfall könnte diese VM (bzw. eine Sicherung der VM) dann temporär auf einem PC im Netzwerk gestartet werden (Win 10 mit Hyper-V). Grüße H.H.
  8. Server 2016 Essentials Hyper-V

    Hallo, kurze Frage: Darf und kann man im Server 2016 Essentials die Hyper-V Rolle installieren? Wenn ja: Gibt es Unterschiede zu Server 2016 Standard (z.B. max. Anzahl der laufenden VMs, unterstützte Betriebssysteme)? Leider finde ich zu meiner Frage im I-Net keine eindeutige Antwort. Die Aussagen gehen von ja, alles ist möglich bis nein, kein Hyper-V auf Server 2016 Essentials (sieh z.B. https://www.thomas-krenn.com/de/wiki/Windows_Server_2016_Editionsunterschiede) Grüße H.H.
  9. MegaRaid PD Reset

    @testperson Danke, sehr gute Idee. Das werde ich tun (auf die einfachsten Dinge kommt man einfach nicht ;) ). H.H.
  10. MegaRaid PD Reset

    Hallo, vielen Dank für die Antwort (leider erst jetzt - bin vorher einfach nicht dazu gekommen). In diese Richtung dachte ich auch schon. Allerdings werden mir bei allen Platten keine Media Error oder Pre Fail Error angezeigt (Count jeweils 0). Sonstige SMART Daten oder einen allgemeinen SMART Status bekomme ich im Controller leider nicht angezeigt. Ich warte also mal ab was passiert und habe ein Auge auf das Gerät.
  11. MegaRaid PD Reset

    Hallo, ich habe bei einem Kunden im Raidmanager gelegentlich folgende Warnung (seit Juni ca. 3x im Monat): LOCALIZED MESSAGE = Controller ID: 0 PD Reset: PD = :0, Error = 3, Path = 50:00:10:67:09:6c:bc:00 Funktionseinschränkungen sind nicht feststellbar. Es handelt sich um einen Onboard Controller (Integrated Intel Raid Controller SROMBSASMP2) in einem älterem Server (ca. 6 Jahre). Ich lese es so, dass der Controller die Platte 0 (PD = 0), resettet hat (PD Reset) da "Input parameters are invalid" (Error = 3, Info kommt aus dem MegaRaid SAS Software User Guide, siehe z.B. http://www.thomas-krenn.com/redx/tools/mb_download.php/mid.x3753714f687a68723255773d/Software_User_Guide_LSI_9261-8i.pdf?utm_source=thomas-krenn.com&utm_medium=RSS-Feed&utm_content=User%20Guide%20Software&utm_campaign=Downloads). Liege ich mit dieser Interpretation richtig? Ist ein Eingreifen notwendig und wenn ja was wäre zu tun? Grüße H.H.
  12. Peer to Peer Update Windows 10

    O.K., dann belassen wir es dabei. Es wird wohl weiter eines dieser ungelösten Rätsel von Windows bleiben ;) . Trotzdem vielen Dank für die Antworten. H.H.
  13. Peer to Peer Update Windows 10

    Wir betreuen viele kleinere Kunden (Handwerker, etc.): z.B. 1 kleiner Server + 3 - 4 PCs. Da will ich nicht unbedingt WSUS einrichten, trotz Domäne. Aber das würde jetzt zur Diskussion Pro und Contra WSUS führen.
  14. Peer to Peer Update Windows 10

    @Sunny61 Das ist soweit klar. Mich interessiert halt, wie und ob ich prüfen kann ob die Übermittlungsoptimierung funktioniert oder ob ich mich einfach nur darauf verlassen muss "das es schon klappt". Ich halte diese Option gerade für kleine Netzwerke in Umgebungen mit schlechter Internetanbindung für interessant, möchte sowas aber nicht auf gut Glück einsetzen.
  15. Peer to Peer Update Windows 10

    Hallo Daabm, vielen Dank, der Artikel ist ganz interessant. Ich lese es so, dass die einzelnen PCs weiterhin in Internet nach Updates suchen, diese dann gegebenenfalls und teilweise von PC(s) im LAN heruntergeladen werden. Welche Updates das betrifft ("The Delivery Optimization service will only initiate peer-to-peer sharing when Microsoft is delivering its "larger updates like feature updates and cumulative updates,"") wird nicht gesagt. Leider fehlen auch Informationen zu Möglichkeiten der Überprüfung ob sich Clients tatsächlich Updates aus den eigenen LAN geholt haben. Aus meiner Sicht ist die Delivery Optimization mit den bekannten Informationen ein Feature, dass man gerne Anwenden kann, aber nur hoffen kann, dass es funktioniert. Denn sagen kann es einem keiner und selber prüfen kann man es auch nur ansatzweise.
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