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Canni

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Beiträge erstellt von Canni

  1. Hallo zusammen,

     

    wir haben zwei Standorte: unser Büro (ca. 7 Mitarbeiter) und einen kleine kleine Außendienststelle mit 3 Mitarbeitern.

     

    An beiden Standorten steht eine GateProtect-Firewall.

     

    Im Büro gibt es 3 Netze, die durch die Firewall getrennt werden:

    LAN: 192.168.2.0 / 255.255.255.0

    Terminalserver: 192.168.3.0 / 255.255.255.0

    DC: 192.168.4.0 / 255.255.255.0

     

    Am Außenstandort gibt es ein Netz: 192.168.8.0 / 255.255.255.0

     

    Beide Standorte sind via IPSEC verbunden, was soweit auch klappt. Das Problem ist nur: beim "starren" IPSec-Protokoll muss ich ja ein eigenes und ein fremdes Netz (jeweils auf beiden Seiten) definieren.

     

    192.168.3.0 <--> 192.168.8.0

     

    Wie kann ich durch Supernetting erreichen, dass von 192.168.8.0 auf 192.168.2.0, 192.168.3.0 und 192.168.4.0 zugegriffen wird? Welche Subnetmaske ist erforderlich und was muss ich in den jeweiligen Routingtabellen der Firewalls eintragen.

  2. Hallo zusammen,

     

    habe eine kleine Verständnisfrage:

     

    Angenommen, ich bin im LAN und nehme ein XP Prof.-Notebook in die Domäne auf. Anmelden klappt, danach kann ich z.B. auf Freigaben zugreifen - der Server weiß ja, mit welchem Benutzernamen ich dies tue.

     

    Danach melde ich mich ab und das Netzwerkkabel, melde mich wieder an der Domäne an. Da der DC nicht gefunden wird, melde ich mich mit cashed credentials am System an.

     

    Jetzt verbinde ich mich nicht per PPTP, sondern z.B. per SSL-VPN (GateProtect-Client) mit der Firewall.

     

    Wenn ich jetzt \\freigabe\ aufrufe, müsste mich der Server doch "erkennen" ... ich muss mich nicht nochmal authentifizieren, richtig?

     

    Vielen Dank!

     

    Canni

  3. Hallo zusammen,

     

    mein Wissensstand war bisher der, dass man z.B. die Windows-Anmeldekennwörter von Benutzern im Unternehmen nicht dokumentieren darf bzw. keinen Mitarbeiter nicht zwingen kann, sein Kennwort zu nennen.

     

    Dies ist für mich auch logisch, da das Klartext-Kennwort ja auch an anderen (privaten) Orten verwendet werden kann und der Admin sowieso immer die Möglichkeit hat, das Kennwort bei Bedarf zurückzusetzen.

     

    Men Kollege glaubt mir das zwar, hätte das aber gerne anhand eines Gesetzestextes oder eines Urteiles belegt.

     

    Wer kann helfen?

     

    Danke

    Canni

  4. Hallo zusammen,

     

    zu unwichtig für´s normale Forum, fast zu fachlich für´s OT ;-), aber wie informiert Ihr Eure User über geplante Systemausfälle, z. B. die notwendige Abschaltung des Servers XY für X Stunden ... oder Zeiträume, in denen die User die Anwendung XY nicht verwenden können (bei uns bald der Fall, da der Hersteller ein Update einspielen muss .. is ne branchenspezifische Sache ..)?

     

    Per eMail? Wenn ja, welchen Text in etwa?

     

    Interessiert mich :-)

     

     

    Liebe Grüße

     

    Canni

  5. Hallo zusammen,

     

    wir verwenden auf dem Terminalserver verschiedene Programme, die alle verwenden sollen. Hierzu habe ich im All Users-Ordner (Desktop) Links hinterlegt, die somit auf den Desktops aller Benutzer erscheinen. Zusätzlich gibt es aber Anwendungen, die nur manche Benutzer auf dem Desktop haben sollen. Diese Verknüpfungen setze ich manuell auf die Desktops der User. Gibt es eine elegantere Lösung? Nein, kein Citrix :-D

     

    Danke

  6. Hi :-)

     

    Ich weiß, hab mich etwas ungenau ausgedrückt. Mir stinkt hier nur der Hersteller einer branchenspezifischen Datenbanklösung, die wir hier verwenden (müssen) ... die Programmierer dort sind in meinen Augen echte "Frickler". Frickler deshalb, weil die Programmierer dort zwar ein mehr oder weniger gutes Programm (mit genug bugs, z.B. "Access violation-Fehlermeldungen etc.") geschrieben haben, sich aber null und nichts mit Serverbetriebssystemen von Microsoft auskennen. Wenn ich dieses Delphi-Gefrickle hier nur sehe. Delphi ist sicher eine feine Sache, aber was die hier machen, sorry, aber das ist so eine Moral .. "flicke ich hier was, öffne ich dort ein Loch" .. :-(

     

    Am Liebsten ist mir da der Lexware Kundenmanager: Installation des Clients auf dem TS, Datenbank ist EINE Datei, die auf dem DC liegen kann .. in einer Freigabe. So isses doch perfekt :-) ?!

     

    Das Wichtigste hier ist die Datensicherung. Und die führen wir regelmässig durch (via OnlineBackup zu ITENOS - sehr zufrieden!). Auch das Rückspielen war in Versuchen immer problemlos verlaufen.

     

    Unser Server könnte hier 3 Tage stehen. Am Monatsende wär es sicher nicht günstig, aber möglich. Das heisst nicht, dass ich hier einen längeren Ausfall in Kauf nehme. Es geht nur darum, auch abzuwägen. Mir fällt es schon schwer, meinen Chef von der Notwendigkeit einer Appliance, eines zus. Servers und der Ausstattung unserer Notebooks mit XP Prof. zu überzeugen ...

     

    Gruß!

  7. Hallo Daim,

     

    danke für die schnelle Hilfe.

     

    System State sichere ich auch jetzt schon regelmässig.

     

    Es wird nichts repliziert; es werden ja noch nicht mal servergespeicherte Profile verwendet. Hat also wirklich nichts zu tun. Mich ärgert es nur, dass viele Datenbanken von sich aus einfach ein TrayIcon in die Taskleiste setzen (sei das die IBM-Datenbank, oder Borland Socket Server etc.) ... das zeigt doch irgendwie, dass man hier sehr vorsichtig sein sollte, weil die Datenbanken tief im System installiert werden. Darum ging es mir eben.

     

    Bitte nicht falsch verstehen: aber ein Ausfall des DCs hätte bei uns doch keine großen Folgen ?! Schlimmer wäre es doch, dass die Datenbanken nicht zur Verfügung ständen.

  8. Mit Virtualisierung kenne ich mich nicht genügend aus, vielleicht ist das der Grund, dass ich mich noch nicht damit beschäftigt habe.

     

    Ausfallsicherheit des DCs stelle ich ERSTmal hinten an (bitte nicht falsch verstehen). Mir geht es eher darum, ob wir das Konzept so fahren können.

     

    Unser Chef hat leider den Drang ... "alles auf den Server" ...

  9. Hallo zusammen,

     

    wir haben ja vor, zu unserem TS (der derzeit auch DC) spielt, einen neuen Server als DC zu erwerben.

     

    Der TS ist dann normaler Memberserver.

    Der DC betreibt das AD (inkl. DNS etc.), dient als Fileserver und betreibt mehrere Datenbanken:

     

    - Dispositionsdatenbank

    - 3x IBM Buchhaltungsdatenbank

    - 1x Fuhrparkverwaltungssoftware

    - 1x Kundenmanager

     

    Das is ne ganz grobe Übersicht ohne Angabe der Auslastung, die diese Datenbanken erzeugen. Ist das so realisierbar?

     

    Oder sprechen da gaanz wichtige Gründe dagegen?

     

    Ich weiß, 3. Server als Datenbankserver, klappt aber nie und nimmer, bei ca. 10-15 Usern.

     

    Gruß

    Canni

  10. Hallo,

     

    stimmt, Kennwortrichtlinie geht ja bis Server 2003 bzw. ohne Zusatztools nur Domänenweit. Wir haben aber nur 2 Desktop-Rechner, der Rest sind Notebooks :-)

     

    Daher meinte ich das. Hier sollte ich die Kennwörter manuell überwachen.

     

     

    Das Problem ist meiner Meinung nach bei aktiver Kennwortrichtlinie folgendes:

     

    - die User melden sich mit dem zwischengespeicherten Profil an der Windows-Anmeldung an. Normalerweise (bei DC-Verbindung) würde jetzt der Hinweis kommen ... "ihr Kennwort läuft in 2 Tagen ab ..." .. erscheint ber nicht, da zwischengespeichertes Profil

     

    - User melden sich 1 Tag nach Ablauf Ihres DC-Kennwortes wieder mit zwischengespeichertem Profil an der Windows-Anmeldung an ... funktioniert natürlich prächtig, wollen jetzt aber eine VPN-Verbindung zum Server herstellen, genau das dürfte doch jetzt nicht mehr klappen, richtig?

  11. Hallo ITHome,

    hallo zusammen,

     

    sorry, dass ich erst jetzt antworten kann ... :-)

     

     

    Natürlich wäre das die beste Idee - VPN-Verbindung VOR der Anmeldung.

     

    Hier sprechen aber diverse Punkte dagegen:

     

    1. die User müssten VOR der Windows-Anmeldung entscheiden, ob sie eine Serververbindung benötigen, oder nicht.

     

    2. der GateProtect-VPN-Client lässt sich laut Hersteller erst nach der Windows-Anmeldung aktivieren.

     

    3. Die Internetverbindung wird immer anders aufgebaut: beim Kunden z.B. via LAN-Netzwerkkabel (das dürfen wir an manchen Orten), UMTS-Karte ... zu Hause bei den Notebookbesitzern selbst via ISDN ... etc. ... schwer, diese Fälle vor der Anmeldung zu berücksichtigen

     

     

     

    Nochmal auf die Kennwortrichtlinie eingegangen:

    Es wäre also doch unklug, wenn wir eine Kennwortrichtlinie für die Notebookuser festlegen, richtig?

     

    Meldet sich ein Notebookuser immer erst ohne DC-Verbindung bei Windows an, so erhält er die Meldung "Ihr Kennwort wird in ... ablaufen" überhaupt nicht.

     

    Hier sollte dann manuell durch mich überwacht werden, wann das Kennwort zu letzt geändert wurde. (bei ca. 15 Usern machbar).

     

    Andere Meinungen?

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