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xrated2

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  1. Da war auch irgendwas das man nicht als guest das Netzwerkshare browsen kann https://support.microsoft.com/en-hk/help/4046019/guest-access-in-smb2-disabled-by-default-in-windows-10-and-windows-ser Hatte das andersrum, der Windows Server konnte nicht aufs Share einer QNAP zugreifen. QNAP hatte browsen nur als guest zugelassen was bei Windows aber abgeschalten ist.
  2. Ich hatte im Scope Benutzer/Computer vertauscht ;) Dann lässt sich auch der NGSC Client nicht mehr starten. Hatte gar nicht gewusst das man in Office auch noch mal einstellen muss das die nicht Onedrive benutzen dürfen. Da gibts keine admx für aber über Registry: HKCU\Software\Microsoft\Office\16.0\Common\Internet -> OnlineStorage 0 Policy is off (all locations are shown) 1 Only OneDrive Personal locations are hidden 2 All SharePoint Online locations are hidden 3 All Microsoft Online Locations are hidden All other values Policy is off (all locations are shown)
  3. Hallo ich weiß nicht ob MS was geändert hat oder obs an der Konfiguration liegt. Ich habe die Onedrive admx/adml files am Server (die admx war von der Größe identisch wie an einem aktuellen 10 Client) und entsprechend eingestellt das Personal Onedrive nicht verwendet werden darf. Ich sehe auch via rsop das diese Policy am Computer angewendet wurde aber der User kann nach wie vor in seinem persönlichen Onedrive speichern. Ob die Beschränkung auf best. Tenants bei Onedrive Business funktioniert konnte ich noch nicht testen. Hat das hier jemand in Benutzung?
  4. In Post1. Aber bin eigentlich schon zu dem Entschluss gekommen das ein Controller mit Write Trough und SSD ausreicht. Da ist dann auch die Frage ob sogar ohne Cache reicht, es gäbe z.b. den Supermicro 3008. Oder doch den Microsemi 8405E mit 512MB Cache. Bei HDD siehts dann wieder anders aus mit Performance ohne Write Cache im Controller. Als reiner Fileserver für ein kleines Office scheint ein Intel RST unter Windows aber mit HDD auch schon auszureichen, der hat überhaupt keinen Cache.
  5. Das ist mir wurscht, ich habe auch nach was ganz anderem gefragt Der Hersteller der Software empfiehlt das sogar, die meisten Handwerker die diese benutzen haben nur einen einzelnen PC und gar keinen Server Ich weiß wie das abläuft, habe früher in einer Firma 100 physische Server administriert. Da kam oft was mit Kurier, meistens hab ich die Sachen selbst getauscht. Und am WE oder Feiertag arbeitet niemand in einem Handwerksbetrieb. Der jetzige ist 8 Jahre alt Das keine neuen Aufträge erstellt werden können...
  6. Hatte Google am Anfang nicht auch die einfachsten PCs als Cloudstorage?
  7. Und man darf auch nicht vergessen das alles mind. 2fach gesichert ist. Im Ernstfall nimmt man einfach das vmdk vom Backup und spielt es in Vmware Workstation ein. Teile wie Netzteil, RAM und SSDs sind alle Standardteile und bekommt man innerhalb kürzester Zeit. Wenn bei einem alten Markenserver ein Netzteil abraucht steht man erstmal da. Da gibts dann oft sogar nur noch gebrauchte Teile. Meine Kunden sind alle in der unmittelbaren Nähe und werden sehr schnell abgedeckt im Service. Das mit den SSD und Haltbarkeit kann ich nicht so ganz unterschreiben, ich hatte schon einige Ausfälle mit Sandisk und Crucial. Bei Samsung und Intel ist bis jetzt aber alles prima. OCZ waren ja damals auch bekannt für Probleme. Bei größeren Firmen die mind. 1 Rack voll Server haben würde ich auch nur Server von einem großen Namen nehmen. Oder wenn es so kritisch ist das bei 1Std Ausfall große Schäden entstehen.
  8. Zweifellos sind fertige Server gut auf Funktion getestet. Ich weiß auch das z.B. Dell für Upgrades wie SSD und Speicher sehr viel Aufpreis verlangt und mit vermeintlich günstigen Grundpreisen lockt. Die SSD wo Dell für 713€ verkauft ist eine Samsung PM1643 die ist wo anders für weniger als die Hälfte gibt und auch nur 1 DWPD hat. Man muss relativ teure Server auswählen um überhaupt SSD auswählen zu können. Den Vor Ort Tausch muss man teuer dazu kaufen und nach 5 Jahren kann dieser nicht verlängert werden. Und dann gibt es auch noch veraltete Chipsätze.
  9. Geht aber nicht, die sind schlecht weg zu teuer. Dabei verdiene ich auch nichts dran, da können die gleich selbst bestellen. Bei Dell kostet allein eine 960GB SSD 703€. Dann ist oft das Problem das das Rack nicht tief genug ist. Die letzten 2 Server die ich gebaut habe waren relativ kurz, bekommt man so nirgends zu kaufen. Aber wir schweifen vom Thema ab. Ich wollte wissen ob die gängigen RAID Controller ohne BBU den Disk Write Cache ausschalten. Und geht das bei SSD überhaupt? Ich habe bei Microsemi 8405E + SSD zumindest noch nichts gelesen das dem so wäre. Auch bei Intel C242 RST Raid habe ich bis jetzt gute Erfahrungen mit SSD gemacht (Intel 545S + D3 S4610). Klar das ist nur Fake Raid ohne Cache aber bei SSD ist das nicht so schlimm. Hier wird sogar empfohlen write cache im Controller auszuschalten: http://www.admin-magazine.com/Archive/2015/28/Tuning-SSD-RAID-for-optimal-performance/(offset)/6 Wenn die SSD dann über PLP verfügen sollte doch eigentlich nichts schiefgehen. Auch hier weniger Performance mit write back: https://www.heise.de/select/ix/2018/2/1517711476799852
  10. Warum bist der Meinung das ein selbstgebauter Server mit Supermicro Mainboard so schlecht wäre? Supermicro macht genauso Tests mit unterschiedlichen OS auf Kompatiblität. Ausserdem gibts von Vmware HCL mit Boards von Supermicro und Controller von Adaptec. Es geht hier nicht um ein Rechenzentrum wo jede Sekunde Ausfall eine Katastrophe ist. Mit so einer Einstellung kann man gleich in die Cloud gehen. Ich habe in den letzten 20 Jahren schon soviele Computer gebaut aber an Probleme mit Hardware kann ich mich fast nicht erinnern. Das Problem ist heute die Software und nicht die Hardware.
  11. Mit Fertigservern habe ich eine schlechte Erfahrung in kleineren Umgebungen und zwar hauptsächlich im späteren Verlauf weil diese häufig Komponenten verwenden die inkompatibel mit Fremdhardware (z.B. Controller geht nur mit Disks vom Hersteller) oder man auf spezielle Teile angewiesen ist z.B. Netzteil. Mit Supermicro habe ich noch nie ein Problem gehabt. Und gerade auch Preis und Flexibilität bei der Konfiguration ist ein großes Plus bei Selbstbau. Der Hersteller der Auftragssoftware gibt kein Server OS vor, war Anfangs Windows 8. Das ist auch kein SAP etc. sondern was selbstprogrammiertes von einer kleinen Firma für spezielle Handwerksbetriebe. Wir reden hier von einer Datenbank in SQL Express mit 3GB. Ich will hier aber nicht vom Thema abkommen, es geht um Controller+SSD.
  12. Server ist in dem Fall das angedacht: https://www.supermicro.com/en/products/motherboard/X11SCL-F Geschwindigkeit ist nur für eine MS SQL Datenbank interessant, läuft in einer VM auf Win10. Ist eine Software in der Auftragsbearbeitung etc. läuft, also auch keine gigantischen Anforderungen. Ansonsten gibts eine VM mit Win als Fileserver und 2x Linux VM für Kerio Mail + 3CX PBX. Die haben noch viel weniger Last. Tendiere im Moment zur D3 S4510 960GB. Momentan läuft ein Dell T310 mit HDD, der ist noch nicht extrem langsam aber zu voll. Und SSD nachrüsten ist bei dem auch nicht unproblematisch (8 Jahre alt).
  13. Hallo sorry, es geht um ESX aber mir gehts grad eher um die SSDs an sich. Und umziehen auf Windows Server ist zuviel Arbeit. Vmware erfordert ja einen RAID Controller, dass günstigste wäre wohl ein 8405E. Da stellt sich mir die Frage ob es unbedingt eine SSD mit Powerloss Protection sein muss. Es gibt nämlich nur max 3 Leute die gleichzeitig darauf arbeiten und eine USV ist auch vorhanden. Das andere ist die Geschwindigkeit. Schaltet der Microsemi Controller ohne BBU dann auch gleich den Write Cache der SSD aus? Das würde ja katastrophale Performance bedeuten.
  14. Und wenn es Leute gibt die das ganze nur von aussen verwalten und gar nicht zu der Firma gehören, braucht man da auch eine Lizenz? Im Endeffekt scheint das nur ein Blatt Papier zu sein. Es gibt ja zahlreiche Shops im Internet die CALs anbieten und ich habe bei einem angerufen da hat man als Nachweis lediglich die Rechnung. Wie weiß man da überhaupt ob das rechtens ist? Ich habe Preise von 25-30€ pro CAL mit Steuer gefunden. Gebrauchte kosten schon 28€ ohne Steuer.
  15. Es sind aber wesentlich mehr als 2 VMs installiert. Mit der Core Variante komme ich mittlerweile schon klar. Obwohl da eigentlich keine GUI dabei ist kann man auch Tools wie von 5nine für Hyper-V oder 3rd party Explorer installieren. Ja selbst Firefox funktioniert. Dann gibt es noch eine Powershell GUI namens Corefig. Und Verwaltung über eine Workstation geht auch, selbst wenn Hyper-V nicht in der Domäne ist. Braucht viel Zeit sich sowas anzueignen aber wenn das einmal läuft. Passiert denn gar nichts wenn die CALs nicht mehr ausreichen? Bei Essentials 2019 läuft das über den Infrastructure Licensing Service und wenn da was nicht passt wird der Server einfach runtergefahren. Wenn ich einen User anlege und der nie genutzt wird oder wenn gleichzeitig nie alle User arbeiten, werde ich auch nicht für alle User eine Lizenz brauchen. Schon gar nicht für die ganzen Adminaccounts oder?
  16. Nein, ich meinte wie diese verwertet werden
  17. Hyper-V 2016 (kostenlos) gibt es schon als Unterbau für die ganzen VMs. Essentials macht momentan nichts anderes als DC und DHCP/DNS und ich habe auch schon einen zweiten physikalischen DC im Netz. Bei: DISM /online /get-targeteditions wird schon mal Standard angezeigt. Wie ist das denn mit den Lizenzen unter Standard, wird da auch für jeden User direkt beim anlegen eine verbraten oder gelten die dann nur bei aktiver Benutzung?
  18. Hallo da die 25 Lizenzen bei 2019 Essentials voll laufen und dort sogar alle Accounts inkl. Admin und Serviceaccounts gezählt werden habe ich mich gefragt ob man das nicht doch nicht irgendwo einstellen kann. Bei 2016 ging das ja noch über Dashboard oder Set-WssUserDashboardVisibility. Oder ist das vielleicht auch über ADSIedit möglich? Ansonsten Upgrade von Essentials auf Std dürfte mit DISM ja kein Problem sein oder?
  19. Von ISDecisions gibt es Fileaudit, damit kann man z.b. Masscopy überwachen und eMails verschicken oder ein Script starten. Gibt noch einige andere Programme die das können aber die gehören noch zu den günstigen.
  20. kostenloses Hyper-V 2019 installieren und da drin dann die notwendigen VM
  21. Hallo bin grad am überlegen von OpenVPN auf die VPN Lösung von MS umzustellen damit die VPN Anmeldung simultan mit der Windows Anmeldung passiert und der Domänenserver immer erreichbar ist. Ausserdem ist dann kein separater User notwendig (beim einbinden von AD User aus verschiedenen OU in OpenVPN hatte ich Probleme). Erforderlich ist u.a. Split Tunneling und eigenes Subnet für die Clients. Wäre auch schön wenn man dem Client DNS Einstellungen mitgeben könnte, geht das überhaupt? Wenn man unter Routing&RAS ein eigenes Subnet definiert kann man keine DHCP Optionen definieren. Sowas wie Push DNS Einstellungen finde ich auch nicht. Muss man das alles im Client einstellen und via GPO ausrollen? Split Tunnel und DNS Einstellungen müssten ja im Netzwerkadapter einstellbar sein. Bei einem extra Subnet für die VPN Clients, muss man dann auch wie bei OpenVPN eine Route am Router setzen? Das würde es schwierig machen in der Umstellphase beide Lösungen zu nutzen. Beim Protokoll dachte ich an SSTP.
  22. Es war unter Programme nicht mehr aufgeführt. Das im Eventmanager nachzuforschen dürfte sehr mühselig sein weil der Zeitraum sehr groß ist. Vielleicht hab ich Office wirklich vergessen zu kontrollieren, es war jedenfalls mit WPP ausgerollt und ist in WPP als installiert aufgeführt. Aber Teamviewer war 100% drauf.
  23. Ohne Adminrechte und mit ausgeblendeten Settings?
  24. nein, wenn er zurückgesetzt gewesen wäre hätte er ja keinen Zugriff auf die Domäne mehr gehabt. Und dem User hätten auch die Rechte gefehlt. Gibt es bei Windows VPN Server eigentlich auch eine Push DNS Einstellung wie bei OpenVPN was dann auf dem entsprechendem Adapter dem Client mitgegeben wird?
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