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darkhawk

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  1. Ich kann hier auch nur Erfahrungswerte und Schätzungen bringen. Ich nehme jetzt mal ein Beispiel eines Kunden her der sehr viel Officearbeiten hat und mit einer WaWi von mir arbeitet: Also dem Kunden kostet die Anschaffung eines Arbeitsplatzes 500 Euro netto. (PC, Schirm, Win 7 Pro, Office 2010 SB) Das betriebsbereite einrichten des Rechners kostet dem Kunden 150 Euro netto. (Betriebsbereit User im AD angelegt, Richtlinie berarbeitet, E-Mail eingerichtet und der User kann sich anmelden, auf Netzfreigaben zugreifen, Drucken und sein Outlook sowie die WaWi benutzen) Für die Grundschulung des Users (PC, Netzwerkumgebung, Ordnerhierachie, WaWi Grundlagen, Outlook verwendung im Betrieb) verrechne ich einen Tag Aufwand das sind 650 Euro netto. Sollte eine weitere WaWi-Lizenz benötigt werden kommen noch mal 1500 Euro dazu. Somit liegen wir für die Investition in einam Arbeitsplatz Ready-to-use inkl. Grundschulung des Users bei -> 1300 Euro ohne WaWi Lizenz und 2800 Euro mit WaWi Lizenz. Damit ist mein Verdienst / Kosten Kunden soweit erledigt. Der Rest wird meist im Unternehmen intern durch Kollegen geschult. Dies zu berechnen ist etwas schwierig. Für die Gesamtbetreuung dieses Kunden (er hat keinen Admin intern) fallen meinerseits 5 Stunden Betreuung im Monat an (der Kunde hat 18 MA´s). Für was brauchst Du diese Berechnung jetzt eigentlich? Wenn ich darüber nachdenke das ein Mitarbeiter ca. 50.000 Euro inkl. aller Lohnnebenkosten im Jahr dem Unternehmen kostet ist der Kostenaufwand für den Arbeitsplatz (EDV) eher lächerlich. LG Michael
  2. Hi Günther, ja diesen Key habe ich gesetzt. Aber es geht mir eigentlich nicht um die RDP-Verbindung auf den TS (die hat von Anfang funktioniert), sondern es geht mir darum die Liste der freigegebenen Anwendungen angezeigt zu bekommen. z.B. Unter RemoteApp am TS gebe ich Mspaint und Wordpad frei. Dann sollen mir diese Apps angezeigt werden. Installiere ich das RDWeb direkt am TS geht das auch. Installiere ich es am SBS und hinterlege unter RemoteApp Quellen den TS funktioniert es nicht. P.S. Andere Frage was ist besser den Lizenzierungsserver am SBS oder am TS betreiben im Netz findet man unterschiedliche Antworten/Meinungen die sich die Waage halten!
  3. Hallo, ich hab schon zig Beiträge in Google durchgewühlt aber keine konkreten Hinweise auf mein Vorhaben bekommen. Szenario: 1 x WinSrv 2011 SBS 1 x WinSrv 2008 R2 Der w2k Server ist als TS-Server konfiguriert. Auf dem SBS 2011 habe ich die RDWeb Rolle installiert und unter Remote AppQuellen auch den TS-Server angegeben. Wenn ich mich nun mittels https://domain/rdweb verbinde erhalte ich auch die rdweb Anmeldemaske. Jedoch werden mir hier keine RemoteApps angezeigt. Es scheint so als würde der SBS trotz angegebener Quelle nicht die bereitgestellten RemoteApps vom TS empfangen. Wenn ich RDWeb am TS installiere und mich dorthin verbinde sehe ich die Apps. Ich habe aber nur eine statische IP Adresse und daher sollen die externen Anfragen vom SBS bearbeitet werden, sprich dieser soll die RemoteApps vom TS anzeigen. Am SBS 2011 sind die Rollen (RD-Gateway, RD Lizenzserver und RDWeb) installiert. Am w2k sind nur die RD Sitzungshost Rolle installiert. (Testweise wurde IIS und RDWeb installiert zum testen ob dann die Apps angezeigt werden). Wo könnte das Problem liegen Mfg Michael
  4. Hallo danke für den Hinweis diesen hab ich selbstverständlich ausprobiert. Leider ohne Erfolg. Nach weiteren suchen habe ich herausgefunden das der IPSec Tunnel zwischen den beiden Firewalls auf der WAN-Seite immer wieder zusammenbricht. Da finden sich dann Log-Einträge wie "broken", "killed" etc. im Log der Firewall. An beiden Standorten wurde der gleiche Provider gewählt, dieser kann auf seiner Seite keine Probleme feststellen. Interessant ist nur das meine Firewall an Adresse noch einen IPSec Tunnel an eine Adresse C aufbaut (dort ist ein anderer ISP) und dieser Tunnel ist immer stabil obwohl hier sogar mit dynamischen IP gearbeitet wird welche per dyndns aufgelöst werden! Ich vermute an Adresse B liegt es definitiv am Provider. Interessant ist allerdings baue ich den VPN-Tunnel mit der Windowsmaschine an Adresse A auf dann funktioniert es perfekt kein Verbindungsabbruch! Sehr merkwürdig das ganze
  5. Danke das hab ich heute auch schon ausprobiert leider ohne Besserung. Heute ist mir jedoch noch etwas aufgefallen. Bei Last bricht die Verbindung komplett zusammen z.b. transfer von 100MB Daten (Die Internetleitung hat 100Mbit in beide Richtungen). Ohne Last nur die millisekunden Verbindungsabbrüche. Daher werden am Wochenende spätestens Montag mal die Netzwerkkabeln getauscht, häufig sind es die einfachen Sachen die eine Lösung bringen ;)
  6. Hallo Leute, ich habe ein kleines Problem das mich verrückt macht: An Adresse A gibt es einen SBS-Server für Firma A (meine Firma) und einer Hardwarefirewallrouter (Router A1) (Netz 192.168.123.254) An Adresse B teile ich mir ein Büro mit einem Kunden von mir. An dieser Adresse gibt es 8 statische IP-Adressen über 8 Hardwarefirewallrouter. (Router B1 - B8) So an Router B1 hängt der SBS-Server des Kunden (Netz 192.168.1.x) an Router B2 (Netz 192.168.124.254) ist ein Site-to-Site VPN Tunnel zu Router A1 aufgebaut der sehr stabil ist. Mein Rechner in diesem Büro hat nun 2 Netzwerkkarten. NIC 1 bezieht per DHCP eine Adresse von Netz 192.168.1.x und ich kann alle Geräte und Server des Kunden erreichen. NIC 2 hat eine manuelle Konfiguration IP 192.168.124.100, DNS-Adresse ist die des meinigen SBS an Adresse A also 192.168.123.x so und nun kommts ich muss bei dieser NIC einen Gateway angeben und zwar den der Hardwarefirewall an diesen Standort welchen den Tunnel aufbauen 192.168.124.254. Wenn ich diesen Gateway nicht angebe erreiche ich im 123er Netz gar nichts. Es kommt zwar eine Warnmeldung von Windows aber soweit funktioniert alles bis auf eine Tatsache. Mein Outlook und mein Netzlaufwerk was auf ein Share in Netz A1 zugreift haben exakt alle 15sekunden einen Verbindungsabruch für 1-3sek. Wenn ich die Netzwerkkarte welche Verbindung mit dem Netz des Kunden hat deaktiviere habe ich dieses Problem nicht. Diese Verbindungsabbrüche sind etwas nervig und hängen sicher mit der doppelten Gateway zusammen. Wie kann ich dies lösen?
  7. Hallo Nils, danke für Deine Antwort. Werde das ganze einfach mal testen! Hauptsächlich geht es mir darum das die AD-Auflösung weiterhin funktioniert sowie Benutzeranmeldung! Standort A (Homeoffice) bleibt der SBS2011 inklusiver aller Daten (Firmen und Arbeitsdaten). Standort B sollen nur die Entwicklungsserver und der Hyper-V mit den ganzen WaWi und DB Umgebungen ausgelagert werden. Wäre es dazu sinnvoll am Hyper-V dann noch einen 2008 Server zu installieren der als DC eingerichtet wird und sich mit dem SBS2011 abgleicht? Oder funktionieren die Benutzeranmeldungen in den VM´s am Hyper-V durch den VPN-Tunnel der beiden DFL-800 problemlos! Kann ich im Homeoffice dann die Server am Standort B auch in der Netzwerkumgebung sehen? Gruß Michael
  8. was wäre ein vernünftiges szenario? die DB und WaWi Server müssten in den Applikationen angepasst werden wenn ich IP ändere! Das VPN machen 2 Hardwarefirewalls das heisst der Hyper-V Host kann sowohl 192.168.123 als auch 192.168.124 erreichen! Was spricht dagegen die VMs weiter mit der 192.168.123 zu betreiben! Das einzig wichtige ist das über den VPN Tunnel die AD Auflösung ordentlich funktioniert die WaWis greifen auf das AD zu! Der SBS bleibt ja im Homeoffice! Danke!
  9. Hallo, folgende Anforderung. Ich betreibe ein Homeoffice da ein seperates Büro Kosten/Nutzenmäßig nicht in Frage kommt! Nun ist es dennoch so das die Server die bei mir im Homeoffice laufen doch einiges an Wärme und vorallem Lautstärke verursachen. Konkret geht es um 5 HP Proliant Server alles ML-Reihe! Ich habe nun die Möglichkeit meine Server bei einem Kunden kostenlos und gekühlt auszulagern und würde dazu den SBS2011 auf einen HP Proliant Microserver (N36L) migrieren. Dies habe ich schon getestet und die Performance des Microservers ist für mich ausreichend. Meine Arbeitsdaten bleiben auf dem Microserver diese hab ich gerne bei mir! Die anderen Server sind hauptsächlich, Hyper-V, Datenbankserver, Backupserver. Ich bekomme beim Kunden eine eigene fixe IP-Adresse und habe vor per Hardwarefirewall (einige DFL-800 liegen hier noch rum) einen permanenten Site-to-Site LAN Tunnel aufzubauen. Das heißt der Hyper-V Server müsste eine andere IP-Adresse bekommen da das zweite Netz hinter dem VPN ja nicht den gleichen IP-Bereich haben kann. Was mich aber brennend interessieren würde ist ob ich die IP-Adressen der VM´s im jetzigen IP-Adressbereich lassen kann? Jetzige Netz inkl. SBS ist 192.168.123.xxx Zweite Netz wird dann 192.168.124.xxx Die VMs sollten wenn möglich aber mit 192.168.123.xxx weiterarbeiten. Auch DNS-Auflösung muss natürlich noch funktionieren. Ist dies machbar? Vielen Dank mfg Michael Hofmann
  10. Hallo, möchte das Thema noch einmal anschneiden bevor ich in Hardware investiere! Hyper-V und VM´s auf seperate RAID-Controller und Platten verteilen würde das die Performance soweit verbessern das man sagen kann die Investition lohnt sich! Derzeit werkelt der Onboard E200 Controller im ML350 wovon im Internet immer abgeraten wird und zum P410 mit 512MB geraten wird! Einen SmartArray 641 mit 196MB RAM sowie 2 x 146GB SCSI HotPlug Platten habe ich noch im Keller liegen. Meine Idee wäre den Hyper-V auf dem 641er Controller (Raid1) laufen lassen und einen P410 anschaffen für die 8 SAS Platten als Volume für die VMS. Oder sagt ihr das bringt sich so wenig das sich die Investion in den P410 und die Trennung nicht lohnt! Lg Michael
  11. Kurze Frage: Hat jemand praktische Erfahrung mit dem Einsatz von Hyper-V auf einem HP Proliant ML350 G5 und kann hierzu Performanceaussagen tätigen! Recherchen im Internet haben Aussagen hervorgetragen der eingebaute Onboard SmartArray E200 Controller mit 128MB Cache wäre nicht performant daher wird hier zu einem P410 mit 512MB geraten. Kann mir jemand sagen ob sich dadurch die Performance um ein vielfaches verbessert? Ich frage deshalb da ich jetzt testweise alle meine Server als VHD am Hyper-V laufen (wohlgemerkt auf der noch nicht ausgebauten Maschine). Alle VM´s laufen schneller als die "echte" Hardware. Ein Problem habe ich jedoch genau alle 30 Minuten startet der Hyper-V Server neu. NAch dem hochfahren sagt er dann auch der Server wurde unewartet heruntergefahren! In der Ereignissanzeige kann ich jedoch nichts finden außer die Mitteilung das der Server unerwartet neu gestartet wurde! Eine Frage hätte ich dann auch noch. Wenn ich einen seperaten SmartArray Controller verbaue mit eigenen Disks und darauf den Hyper-V installiere und die VM´s auf nem SAS Array mit einem seperaten Controller laufen lasse (Sozusagen System und VMs trennen) würde das die Performance verbessern? Danke Gruß Michael
  12. Danke für die Links. Habe mir die PDFs der Tutorials gerade gekauft und werde sie gleich mal lesen!
  13. ESXi 4.0 hätte ich auch hier und hatte ich auch schon mal im Testbetrieb welcher relativ easy lief! Experimentiere gerade mit dem Hyper-V Server dieser ist noch nicht fertig ausgebaut warte noch auf Teile (2te CPU, seperater RAID-Controller da der E200 nicht so performant sein soll, kommt ein P410 mit 512MB). Ich habe mit disk2vhd mal meinen SBS2011 in ein VHD exportiert was mit 45 Minuten für 40GB relativ schnell ging!! Habe die VHD auf dem Hyper-V kopiert gestartet und fertig! Das nenn ich krass! Der Hyper-V läuft derzeit noch nicht im Netzwerk hat auch keine Verbindung ins Internet es ging mir nur mal ums ausprobieren wie so eine VM am Hyper-V läuft (hatte mit Hyper-V noch nichts zu tun). Die VM hat jetzt mal 2 Kerne des QuadCore zugewiesen bekommen und 2GB RAM. (wie gesagt die Maschine ist noch nicht fertig ausgebaut). Der SBS2011 in der VM läuft um ein einiges schneller als auf dem echten Proliant ML310 mit 8GB RAM derzeit! (Wartezeiten beim öffnen der Exchangekonsole, Servermanager, Aktualisierung der Systemstatusinhalte etc. sind geringer) Das hat mich jetzt mal kurz überrascht wollte ich nur mal Kundtun. Die Möglichkeit mit ESXi behalte ich als Test mal im Kopf. Wenn es möglich wäre hätte ich wirklich gerne nur noch eine Maschine laufen und auch dort die Bandgeräte drin. Gibt es für den ESX auch so ein tolles Tool wie disk2vhd um ein Image gleich direkt einbinden zu können? Gruß Michael
  14. @henry danke für Deine Anmerkungen. Das heißt also ich werde nicht drum herum kommen doch einen zweiten Server laufen zu lassen in welchem dann die 2 LTO-Laufwerke verbaut sind und inkrementell über Netzwerk zu sichern!! Mehr Gefallen hätte ich daran nur eine Maschine laufen lassen zu müssen! Sicher kann ich die zweite auch per WOL aufwecken fürs sichern, denn nur fürs sichern wäre es wirklich pure Verschwendung eine zweite Maschine laufen zu lassen...
  15. @nerd danke für Deine Antwort. Es wäre mir lieb wenn ich mit den vorhandenen Bauteilen eine Lösung schaffen würde, statt was Backup anbelangt wieder in den Geldbeutel zu greifen. Momentan liegen hier 4 LTO Laufwerke herum, diese sollten genutzt werden da ein verticken dieser nur wenig Geld rein bringt und bei Anschaffung doch jeweils um die 900 Euro lagen. @Altaris könntest Du mir dieses Szenario genauer Beschreiben! Über das ActionPack hätte ich Zugriff auf den 2008 R2 Enterprise Server P.S. Der Fileserver ist eigentlich nur eine Datenablage es gibt 4 Shares in denen etwa 500GB liegen. Mehr macht das Ding eigentlich nicht!
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