Jump to content

basstscho

Member
  • Content Count

    316
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

10 Neutral

About basstscho

  • Rank
    Member

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Ok, das hatte ich so aus deiner ersten Antwort nicht heraus gelesen (dynamische Updates werden vom secondary abgelehnt und aus). In dem Fall gehen die dynamischen Updates auch mit dem Einsatz eines secondary DNS. Der wird wie von mir gewünscht nur für das Auflösen der Zonen verwendet. Ein dynamisches DNS-Update wird vom Client über einen der Master-DNS-Server realisiert. Somit sind ja all meine Anforderungen gelöst.
  2. Schade, da hätte ich mir mehr Intelligenz erwartet. Z.B. dass das dynamische Update automatisch an den Master gerichtet wird (steht ja in der Zone). Von daher sind die meisten sekundären DNS ja eher bedingt sinnig. Daher kann ich: - Entweder den Weg über einen zusätzlichen AD-Server mit entsprechender Standortkonfiguration im AD gehen - etwas übertrieben für meinen Bedarf. - Oder doch mit den Einschränkungen des sekundären DNS leben. Da mich das in dem Fall keine Lizenzen kostet, sondern nur ein paar Minuten Installation werde ich das einfach mal testen. Grüße, Johannes Edit: Gerade den Beitrag noch gefunden: https://blog.mikejmcguire.com/2013/11/04/dns-dynamic-update-through-secondary-read-only-dns-servers-you-must-unlearn-what-you-have-learned/
  3. Hallo zusammen, ich habe an einem Standort 2 AD-Server (Hauptstandort). Ein weiterer, kleiner Standort (Nebenstandort) ist per VPN angebunden. An diesem Nebenstandort gibt es keinen zusätzlichen AD-Server und keinen sekundären DNS-Server. Als DNS-Server sind die des Hauptstandorts angegeben. An dem Nebenstandort arbeiten ein paar Mitarbeiter über Thinclients (RDP) am Hauptstandort. Die Notwendigkeit eines zusätzlichen AD-Servers sehe ich daher nicht. Einen DNS möchte ich aber gerne betreiben, da im Falle eines Zusammenbruchs des VPN-Tunnels auch das administrieren sehr nervig ist (Timeouts). Ebenso steigt die Zahl der DNS-Anfragen von diesem Standort auf Grund von div. anderen Geräten immer weiter und ich möchte daher die "Last" der DNS-Abfragen vom VPN-Tunnel nehmen. Am liebsten würde ich einen Bind9 (Linux) als sekundären DNS-Server für diesen Standort in Betrieb nehmen. Hierbei stellt sich mir die folgende Frage: Sollte sich doch mal ein Domänencomputer an den Standort verirren - wie funktionieren die dynamischen DNS-Updates? Werden diese vom Client an die AD-Server weitergereicht (die Routen funktionieren)? Leider habe ich keine Antwort im Netz gefunden. Nur jede Menge Anleitungen zur Installation des Sekundären DNS-Servers. Danke und viele Grüße, Johannes
  4. Hallo zusammen, besten Dank für eure Rückmeldungen. Wir haben von unserem ERP-System noch einen "großen" Standard SQL-Server mit mehreren CPUs. Testweise habe ich die Datenbank mal auf diesen Server verschoben, um den Flaschenhals SQL-Server ausschließen zu können - Ergebnis: Auf dem Hostsystem der Web-Anwendung ist die CPU Last des SQL-Servers weg und die Auslastung der IIS-Worker gleich niedrig. Insgesamt läuft die Anwendung nicht schneller. Es ist also davon auszugehen, dass tatsächlich irgendwo die Programmierung langsam ist und dabei aber keine CPU-Last erzeugt. Da fällt mir spontan nur ein, dass da jemand ein Sleep o.ä, eingebaut hat. Eine andere Option sind evt. noch die IIS-Einstellungen. Ich werde also um den Hersteller nicht herum kommen und hoffen, dass er sich doch dazu bereit erklärt die für ihn ausreichende Performance zu beschleunigen. Danke und Grüße, Johannes
  5. Hallo Frank, MaxDop ist auf 0 gestellt - sollte ich diesen Wert ändern? Bei 0 müsste es doch die größtmögliche Parallelität ergeben? Den Serverarbeitsspeicher habe ich mindestens 8.000 und maximal 10.000 MB eingestellt. Augenscheinlich mehr als der SQL überhaupt benutzt (die Datenbank hat nur ca. 3GB). Grüße, Johannes
  6. Hallo zusammen, wir haben eine kleine Webanwendung die auf IIS und MSSQL Express 2014 läuft. Der gesamten Anwendung habe ich eine eigene ESXi-VM mit 8 Kernen (1 Sockel, 8 Kerne) & SSD-Speicher spendiert. OS ist ein Server 2012 R2 - auf dem Server läuft sonst nichts. Leider läuft die Anwendung bei bestimmten Berechnungen alles andere als schnell. Da vom Hersteller kaum bis wenig Support kommt (Software ist aber fest gesetzt), probiere ich der Software über die Rahmenbedingungen zu etwas mehr Geschwindigkeit zu verhelfen. Erste Vermutung sind bei DB-Anwendungen natürlich fehlende Indizes und damit eine hohe SQL-Auslastung. Bei Betrachtung der Einstellungen und des Leistungsmonitors des SQL ist mir aber nichts merkwürdiges aufgefallen. Aus meiner Sicht hat der SQL-Server nicht viel zu tun. Was mich wundert ist die CPU-Auslastung von nur ca. 10-12%. Dies deutet für mich bei 8 Kernen auf die Auslastung von nur einem Kern hin (100/8 = 12,5). Der Express 2014 sollte allerdings doch schon 4 Kerne unterstützen. Aber auch die anderen Prozesse (primär IIS Worker) sorgen für keine große Auslastung auf dem Server und lassen somit den Flaschenhals nicht direkt identifizieren. Meine Vermutung liegt also weiterhin auf einer Beschränkung durch den SQL Express. Kann dies an der nicht möglichen parallelen Abarbeitung von Queries liegen? Würdet ihr daher eine Performance-Verbesserung bei einem Upgrade auf die Standard-SQL-Version sehen? Wie kann ich mich dem Grundproblem noch weiter annähern und Gewissheit erlangen? Der Server an sich fühlt sich sehr schnell an - man merkt ihm keine Last an. Besten Dank für eure Einschätzung und viele Grüße, Johannes
  7. Hallo zusammen, wir benötigen für unser neues ERP einen Microsoft SQL Server 2014 Standard. Da ich sowieso gerade plane einen alten Server zu tauschen, würde ich diesen u.U. schon ideal für den SQL-Server ausstatten. Folgendes ist geplant: - Der Windows Server 2012 R2 soll (wie auch alle anderen) über ESXi virtualisiert werden. - Es wird entweder eine Core-Lizenzierung (2x2) oder eine per CAL (ist noch nicht entschieden). - Datenbank aktuell ~50 GB (kein SQL), bis zum Ende der Serverlaufzeit vermutlich ~150 GB - Der Server wird bis auf zwei kleine Nebenapplikationen unter Linux (2 zusätzliche VMs) ausschließlich für die SQL-Datenbank verwendet. Für folgende Fragen zur Ausstattung würde ich gerne eure Meinung hören: - CPU: Ist es sinnvoller eine CPU mit 6x3.6 Ghz (E5-1650V4) oder eine mit 10x 2.2 Ghz (E5-2630V4) zu verwenden? Macht es speziell vor dem Hintergrund einer Core-Lizenzierung sinn möglichst viel "Rechenleistung" in einem Core zu haben? Laut CPU Benchmark liegen die CPUs in etwa gleich auf und kosten auch ähnlich; stromsparender ist die 10x2.2 Ghz-Variante (140 vs. 85 W). - Arbeitsspeicher: Nach meinen Recherchen würden für die SQL Server VM ca. 20-30 GB ausreichen - bringt mehr etwas? Arbeitsspeicher kostet ja fast nichts mehr. Der Host ist aktuell mit 64GB geplant. - Speicher: Hardware-Raid-Controller mit 1GB Cache und BBU. Nun die große Frage: SSDs im Raid 1 oder HDDs im Raid 10? Hierzu gibt es im Internet jede Menge unterschiedliche Aussagen und Tests. Was ist eure Erfahrung? Gleicht viel RAM und Cache die Unterschiede zwischen SSD und HDD aus? Auf Grund der kleinen Datenbankgröße würde ich lediglich 2x 480 GB SSDs verbauen - die Kosten der bei meinem Ausstatter wählbaren Toshiba HK4R halten sich somit in Grenzen. OS würde dann auf einem weiteren HDD Raid 1 liegen. Ich gehe nicht davon aus, dass die Lebenszeit (wie vielfach geschrieben wird) bei Server SSDs wesentlich kürzer ist. Natürlich werde ich alles nochmals mit dem Techniker des Softwarehauses unseres ERPs durchgehen. Aber etwas Vorahnung schadet nie. Besten Dank für die Unterstützung, Johannes
  8. Hallo Norbert, entschuldige die nicht eindeutig beschriebene Problemstellung. Im Grunde ist es ganz einfach: Nachfolgend die Betrachtung für ausgehende Mails: [Outlook-Client] --> [Exchange] --> [Relay] --> [Mailserver des Empfängers] Als Relay für ausgehende Mails verwende ich normalerweise das unseres ISP. Leider ist dieses (sehr selten, aber dennoch) ab und an offline oder steht auf dnsbl-Listen und kann daher nicht zum Mailversand verwendet werden. Auf einem anderen Server habe ich eine weitere Maillösung (Postfix), die ich in diesem Fall als Relay verwende. Dieses nimmt unverschlüsselte Mails von authentifizierten Benutzern grundsätzlich über Port 25 oder 587 an. Gerne würde ich den Versand aber nun mittels eines selbstsignierten Zertifikats über TLS auf Port 587 übermitteln (was mit Mailclients auch problemlos funktioniert). Dies scheitert aber mit der o.g. Fehlermeldung beim Exchange-Server: "454 4.7.5 certificate validation failure". Das Zertifikat wird also von Exchange abgelehnt. Kann ich dieses als Gültiges hinzufügen? In der Stammzertifizierungsstelle habe ich es bereits importiert. Der Exchange-Server ist auch nicht über einen Proxy ans Internet angebunden. Gültigkeit als auch der Hostname im Zertifikat passen. Grüße, Johannes
  9. Hallo zusammen, wir haben einen Exchange Server, der über ein SMTP-Relay seine Mails versendet. Primär geschieht dies über den unseres Telekommunikationsanbieters. Als Backup haben wir einen vServer. Bei diesem sollen eingehende Mails auf Port 587 mit TLS eintreffen. Der Server hat hierfür ein selbst signiertes Zertifikat. Exchange verwirft Mails über diesen Sendeconnector, da es dem Zertifikat nicht traut. Ich lasse daher mit einigen Kniffen die Mails über Port 25 zustellen, würde es aber gerne auf TLS umändern. Gibt es eine Möglichkeit dem Exchange dieses Zertifikat schmackhaft zu machen? In die Stammzertifizierungsstelle des Exchange habe ich es schon mit aufgenommen. Danke und beste Grüße, Johannes Edit: Die Genaue Meldung: "454 4.7.5 certificate validation failure"
  10. Ok, ich habe die Lösung gefunden: Festplatte mit Fehlerüberprüfung gescannt (es wurden Fehler gefunden) und der Benutzer kann sich nun problemlos anmelden. Was de genau quer kam kann ich nicht nachvollziehen. V.a., dass sich andere neue Benutzer problemlos anmelden konnten. Besten Dank für eure Hilfe. Ich hätte mir irgendeinen Hinweis von Windows gewünscht...macht es einfacher ;)
  11. @lefg, ich dachte das ist die einfachste Methode um dem Domänen-Benutzer auf dem PC kurz administrationsrechte zu geben (falls es an irgendwelchen Berechtigungen gelegen hätte). Neuinstallation mache ich ungern, da es sich um einen Rechner von einem Messmikroskop handelt, an dem ich eine ganze Weile installieren müsste. Kurioserweise funktioniert es ja mit allen anderen Benutzern. Vlt. habt ihr ja noch eine Idee, ansonsten bleibt mir wohl nichts anderes übrig :/
  12. Ja, auch andere Benutzer auf diesem PC.
  13. Der PC und der Benutzer sind in einer Domäne. Der Benutzer wird daher auch nicht lokal angelegt. Ich habe ihm lediglich über die Benutzerverwaltung als lokaler Administrator hinzugefügt. Das Problem mit dem temporären Profil bestand aber auch schon vorher. @Sunny: In der Profilelist ist der Benutzer nicht aufgeführt. Nur temporär bei der Anmeldung.
  14. Meinst du die Registry nach der SID durchsuchen und alles löschen was passt? Oder gibt es spezielle Orte?
  15. Mach ich ja normal auch nicht. Aber alles andere hatte ja nicht gewirkt. Gibt es sonst noch Ideen? Irgendwas muss Windows ja dazu bringen nur einen temporären Ordner anzulegen. Unter den lokalen Benutzern habe ich den Benutzer nun schon zu den lokalen Administratoren hinzugefügt. Hat auch nichts gebracht.
×
×
  • Create New...