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basstscho

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  1. Hallo zusammen, das Thema Bildschirmhintergrund über GPO ist eigentlich ausführlichst im Internet dokumentiert - bisher habe ich es auch immer hinbekommen. Nun habe ich aber ein Problem bei dem ich nicht weiterkomme: Bei einigen unserer Arbeitsplätze wurde bisher mittels einer .theme-Datei die grundlegende Design-Einstellung erzeugt. Das soll sich nun ändern und ich habe alles relevante direkt über die entsprechenden GPOs angepasst. Ebenfalls soll in dem Zusammenhang auch der Bildschirmhintergrund über die GPO gesetzt werden. Die Datei wird hierzu lokal auf den Rechner kopiert
  2. Hallo zusammen, es gibt mehrere Internetanschlüsse, die alle über einen Loadbalancing-Router zusammengefasst werden und somit den Clients/Servern eine "eindeutige" Route aufweisen. Ich möchte aber für einen Admin-PC, dass dieser unabhängig vom Loadbalancing-Router (falls da mal was ausfällt) ins Internet kommt, um im Notfall über z.B. Teamviewer auf zumindest diesen PC zuzugreifen und dann nötige Maßnahmen ergreifen zu können. Daher möchte ich testen ob die Gateways tatsächlich ins Internet kommen und dann das default-Gateway automatisch ändern. Das Problem konnte ich n
  3. Hallo zusammen, ich habe hier im Netz zwei Gateways (192.168.249.1 und 192.168.249.2). Default Gateway ist das 192.168.249.1. Nun möchte ich überprüfen, ob über das Gateway 192.168.249.2 eine Verbindung ins Internet funktioniert. Dazu möchte ich eine Test-IP anpingen (in dem Fall die 8.8.8.8). Unter Linux habe ich den Ansatz schon öfters verwendet, unter Windows klappt das aber aus mir nicht erklärlichen Gründen nicht: - route add 8.8.8.8 mask 255.255.255.255 192.168.249.2 - ping ausführen - route löschen IPv4-Routentabelle ================================
  4. Ok, das hatte ich so aus deiner ersten Antwort nicht heraus gelesen (dynamische Updates werden vom secondary abgelehnt und aus). In dem Fall gehen die dynamischen Updates auch mit dem Einsatz eines secondary DNS. Der wird wie von mir gewünscht nur für das Auflösen der Zonen verwendet. Ein dynamisches DNS-Update wird vom Client über einen der Master-DNS-Server realisiert. Somit sind ja all meine Anforderungen gelöst.
  5. Schade, da hätte ich mir mehr Intelligenz erwartet. Z.B. dass das dynamische Update automatisch an den Master gerichtet wird (steht ja in der Zone). Von daher sind die meisten sekundären DNS ja eher bedingt sinnig. Daher kann ich: - Entweder den Weg über einen zusätzlichen AD-Server mit entsprechender Standortkonfiguration im AD gehen - etwas übertrieben für meinen Bedarf. - Oder doch mit den Einschränkungen des sekundären DNS leben. Da mich das in dem Fall keine Lizenzen kostet, sondern nur ein paar Minuten Installation werde ich das einfach mal testen. Grüße,
  6. Hallo zusammen, ich habe an einem Standort 2 AD-Server (Hauptstandort). Ein weiterer, kleiner Standort (Nebenstandort) ist per VPN angebunden. An diesem Nebenstandort gibt es keinen zusätzlichen AD-Server und keinen sekundären DNS-Server. Als DNS-Server sind die des Hauptstandorts angegeben. An dem Nebenstandort arbeiten ein paar Mitarbeiter über Thinclients (RDP) am Hauptstandort. Die Notwendigkeit eines zusätzlichen AD-Servers sehe ich daher nicht. Einen DNS möchte ich aber gerne betreiben, da im Falle eines Zusammenbruchs des VPN-Tunnels auch das administrieren sehr nervig ist
  7. Hallo zusammen, besten Dank für eure Rückmeldungen. Wir haben von unserem ERP-System noch einen "großen" Standard SQL-Server mit mehreren CPUs. Testweise habe ich die Datenbank mal auf diesen Server verschoben, um den Flaschenhals SQL-Server ausschließen zu können - Ergebnis: Auf dem Hostsystem der Web-Anwendung ist die CPU Last des SQL-Servers weg und die Auslastung der IIS-Worker gleich niedrig. Insgesamt läuft die Anwendung nicht schneller. Es ist also davon auszugehen, dass tatsächlich irgendwo die Programmierung langsam ist und dabei aber keine CPU-Last erzeugt. Da fällt mir s
  8. Hallo Frank, MaxDop ist auf 0 gestellt - sollte ich diesen Wert ändern? Bei 0 müsste es doch die größtmögliche Parallelität ergeben? Den Serverarbeitsspeicher habe ich mindestens 8.000 und maximal 10.000 MB eingestellt. Augenscheinlich mehr als der SQL überhaupt benutzt (die Datenbank hat nur ca. 3GB). Grüße, Johannes
  9. Hallo zusammen, wir haben eine kleine Webanwendung die auf IIS und MSSQL Express 2014 läuft. Der gesamten Anwendung habe ich eine eigene ESXi-VM mit 8 Kernen (1 Sockel, 8 Kerne) & SSD-Speicher spendiert. OS ist ein Server 2012 R2 - auf dem Server läuft sonst nichts. Leider läuft die Anwendung bei bestimmten Berechnungen alles andere als schnell. Da vom Hersteller kaum bis wenig Support kommt (Software ist aber fest gesetzt), probiere ich der Software über die Rahmenbedingungen zu etwas mehr Geschwindigkeit zu verhelfen. Erste Vermutung sind bei DB-Anwend
  10. Hallo zusammen, wir benötigen für unser neues ERP einen Microsoft SQL Server 2014 Standard. Da ich sowieso gerade plane einen alten Server zu tauschen, würde ich diesen u.U. schon ideal für den SQL-Server ausstatten. Folgendes ist geplant: - Der Windows Server 2012 R2 soll (wie auch alle anderen) über ESXi virtualisiert werden. - Es wird entweder eine Core-Lizenzierung (2x2) oder eine per CAL (ist noch nicht entschieden). - Datenbank aktuell ~50 GB (kein SQL), bis zum Ende der Serverlaufzeit vermutlich ~150 GB - Der Server wird bis auf zwei kleine Nebenapplikationen unter Linux (2
  11. Hallo Norbert, entschuldige die nicht eindeutig beschriebene Problemstellung. Im Grunde ist es ganz einfach: Nachfolgend die Betrachtung für ausgehende Mails: [Outlook-Client] --> [Exchange] --> [Relay] --> [Mailserver des Empfängers] Als Relay für ausgehende Mails verwende ich normalerweise das unseres ISP. Leider ist dieses (sehr selten, aber dennoch) ab und an offline oder steht auf dnsbl-Listen und kann daher nicht zum Mailversand verwendet werden. Auf einem anderen Server habe ich eine weitere Maillösung (Postfix), die ich in diesem Fall als Relay verwende. Dieses n
  12. Hallo zusammen, wir haben einen Exchange Server, der über ein SMTP-Relay seine Mails versendet. Primär geschieht dies über den unseres Telekommunikationsanbieters. Als Backup haben wir einen vServer. Bei diesem sollen eingehende Mails auf Port 587 mit TLS eintreffen. Der Server hat hierfür ein selbst signiertes Zertifikat. Exchange verwirft Mails über diesen Sendeconnector, da es dem Zertifikat nicht traut. Ich lasse daher mit einigen Kniffen die Mails über Port 25 zustellen, würde es aber gerne auf TLS umändern. Gibt es eine Möglichkeit dem Exchange dieses Zertifikat schmackhaft zu mache
  13. Ok, ich habe die Lösung gefunden: Festplatte mit Fehlerüberprüfung gescannt (es wurden Fehler gefunden) und der Benutzer kann sich nun problemlos anmelden. Was de genau quer kam kann ich nicht nachvollziehen. V.a., dass sich andere neue Benutzer problemlos anmelden konnten. Besten Dank für eure Hilfe. Ich hätte mir irgendeinen Hinweis von Windows gewünscht...macht es einfacher ;)
  14. @lefg, ich dachte das ist die einfachste Methode um dem Domänen-Benutzer auf dem PC kurz administrationsrechte zu geben (falls es an irgendwelchen Berechtigungen gelegen hätte). Neuinstallation mache ich ungern, da es sich um einen Rechner von einem Messmikroskop handelt, an dem ich eine ganze Weile installieren müsste. Kurioserweise funktioniert es ja mit allen anderen Benutzern. Vlt. habt ihr ja noch eine Idee, ansonsten bleibt mir wohl nichts anderes übrig :/
  15. Ja, auch andere Benutzer auf diesem PC.
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