RalphT
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Hallo,
auf einem Windows 2008 R2-Server kam nach Updates diese Fehlermeldung. Der Servermanager zeigt unter Features nichts mehr an. Beim googlen bin ich auf diese hoffentliche Lösung gestoßen:
Dort soll man sich von einem Webspace etwas herunterladen und diese Dateien nach %Windir%\servicing\Packages kopieren.
Es ist auch ein Passwort dort hinterlegt. Leider funktioniert das nicht mehr.
Eine Frage: Ich habe hier noch mehr Windows 2008 R2-Server. Kann ich nicht einfach von den anderen Servern den Inhalt auf den defekten kopieren?
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Moin,
ich habe hier auf meinem Exchange 2010 folgende Fehlermeldung: "insufficient system resources"
Dabei ist mit aufgefallen, dass die Festplatte schon recht voll ist (ca. 90%) Es sind aber noch 65 Gbyte frei. Ich dachte, dass diese Meldung erst unter 4 GByte kommt.
Hier liegen viele Sicherungen von Acronis noch drauf. Bevor ich da jetzt aufräume, gibt es da noch für die schnelle Fehlerbeseitung noch eine ander Lösung?
So, nachdem ich da jetzt etwas aufgeräumt habe, funktioniert der Mailempfang wieder.
Für andere, die das Problem auch haben, Stichwort Rückstaufunktion:
https://technet.microsoft.com/de-de/library/bb201658%28v=exchg.141%29.aspx#Information
Eingangs fragte ich nach einer "schnellen Lösung" und dachte daran, die Schwellwerte zu verändern. Aber in diesem Artikel wird davon dringend abgeraten.
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So der zweite DC läuft wieder. Jetzt denke ich auch an die Datensicherung. Die hatte ich bei diesem Pärchen total vergessen.
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Was nun diesen Fehler ausgelöst hatte, werde ich wohl nicht herausfinden. Kann man sich mit der Windowssicherung ab Server 2008 davor schützen? Hätte mir in diesem Fall die Systemwiederherstellung oder die kopierten Dateien vom Laufwerk C helfen können?
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Wenn du tatsächlich noch einen funktionierenden DC hast, ist es wahrscheinlich die beste Variante, den kaputten DC abzuschreiben, aus dem AD zu entfernen und neu zu installieren.
Ich bin jetzt wirklich kurz davor.
Ich hatte mir eben noch mal die verlinkte Seite von tysako durchgelesen. Dort stand auch drin, dass die Datei ntds.dit defekt sein könnte. Das scheint bei mir hier de Fall zu sein. Ein Vergleich der NFTS-Rechte mit dem noch funktionierenden DC brachte nichts. Da war alles gleich. Jedoch ist die Dateigröße unterschiedlich. Ob das jetzt relevant ist, kann ich nicht sagen. Dann hatte ich versucht mit ntdsutil eine semantische Analyse der Datenbank durchzuführen. Da brach er mit der gleichen Fehlermeldung -583 ab.
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Hallo,
leider hat es heute einen DC mit Server 2008 R2 nach Updates bei mir zerlegt. Es kommt ein Bluescreen mit der Meldung "Directory Servives could not start". Man sollte die Verzeichniswiederherstellung starten.
Das habe ich auch gemacht. Der Server deinstallierte Updates und machte anschließend einen Neustart. Danach immer noch der gleiche Fehler.
Das habe ich noch einmal gemacht. Anschließend konnte ich mich anmelden. Jetzt bin ich abgesicherten Modus. Beim googlen bin ich folgende Seite gestoßen:
http://distefano.biz/blog/index.php/2013/01/22/windows-server-2008domain-controller-failed-to-start/
Leider habe ich beim Befehl "esentutl /p c:\windows\ntds\ntds.dit" eine Fehlermeldung bekommen.
Operation terminated with error -583 (JET_errSizeNotSupported, The physical sector size ...)
Habe ich hier noch ein Chance? Bin schon am überlegen, die Kiste neu aufzusetzen. Ich habe noch einen weiteren funktionierden DC. Kann ich damit etwas anfangen?
Leider hat der defekte DC noch eine FSMO-Rolle. Ich müsste dann dem noch funktionierden die Rolle aufzwingen und anschließend den defekten DC gewaltsam herausnehmen.
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Vorsichtshalber löschen wir immer die alten Konten wenn Rechner neu installiert werden.
Ja, so machte ich das bisher auch immer. Sagen wir mal so: Falsch kann man dabei nichts machen.
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Wir verwenden bei Neuinstallation von Rechnern die Konten weiter, keine offensichtlichen Probleme.
Danke für die Info. Mal gucken, vielleicht gibt es hier ja noch weitere Meinungen oder Einwände.
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Hallo,
mal eine kurze Frage: Wenn ich einen Domänencomputer mit Windows XP auf Windows 7 ändere, sollte man das alte Computerkonto in der AD löschen und wieder wie gewohnt den neuen Win7-Rechner in die Domäne hinzufügen?
Ich mache das immer so, da ich der Meinung bin, dass sich anschließend auf dem PC mit dem neuen Betriebssystem auch alle SIDs ändern.
Nun habe ich gesehen, dass ein anderer Kollege, wohl aus Unkenntnis oder Faulheit, das alte Konto in der AD nicht gelöscht hat.
Gibt es da keine Probleme?
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Hallo,
ich habe den Fehler gefunden. War meine Dummheit. Ich hatte in einem Empfangsconnector den Port 110 stehen.
Ich kam erst darauf, nachdem ich auf dem Server netstat -an | find "110" eingegeben hatte. Der Server lauschte auf Port 110. Anschließend hatte ich den Dienst für POP3 wieder abgeschaltet. Der Server lauschte immer noch auf Port 110.
Eine Telnetverbindung führte mich immer noch zum SMTP-Server. Anschließend war die Fehlersuche einfacher.
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Läuft der Pop3 Dienst? Wieso sollte man Pop3 nutzen wollen?
Ja, er läuft. Ich muss für eine kurze mal eben einen Nutzer dazu bringen, dass er seine Mails per POP3 abrufen kann.
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Hallo,
ich wollte einen Client dazu bringen, dass er seine E-Mails per POP3 vom Exchangeserver 2010 abholt. Der Client wirft eine Fehlermeldung heraus. "Der Posteingangsserver hat einen internen Fehler festgestellt"
Anschließend bin ich mit Telnet auf dem POP3-Server. Mit telnet IP-Adresse 110.
Es meldet sich der Exchangeserver, jedoch nicht mit dem POP3-Banner. Er kennt auch den Befehl "user" nicht.
Gehe ich mit telnet IP-Adresse 25 auf den Server, ist die gleiche Bannermeldung zu sehen.
Den POP3-Dienst habe ich schon mehrmals neu gestartet.
In den POP3 Eigenschaften vom Exchange, sind alle IP-Adressen auf die Ports 110 und 995 erlaubt. Die Authentifizierung habe ich erst einmal auf "Nur-Text-Anmeldung" gesetzt.
In der PS ergibt der Befehl "Get-PopSettings | format-list" folgendes:
Wieso meldet sich per telnet nicht der POP3-Server? -
Moin,
ich habe hier Exchange 2010 und dort ist ein Resourcenpostfach für ein Besprechungsraum angelegt. Ist es möglich, dass für eine bestimmte Gruppe nur der Betreff nicht angezeigt wird?
Nun habe ich hier schon gehört, dass die Rechteveränderung bei Resourcenpostfächer nicht so funktioniert, wie man es erwartet.
Daher habe ich hier erst einmal nichts verändert. Die momentane Einstellung in Outlook ist so:
Standard: Frei/Gebucht-Zeit, Betreff, Ort
Anonym: Keine
Weiterhin habe ich gelesen, dass die Standardeinstellung angeblich so sein soll:
Standard: Frei/Gebucht-Zeit
Anonym: Keine
Nun könnte ich hier auf die letztgenannte Einstellung zurücksetzen, dann würde (vorausgesetzt es funktioniert richtig) der Ort auch nicht mehr sichtbar sein.
Oder kann man per PS dem Kalender spezielle Rechte vergeben? Aber wie gesagt, Rechtevergabe und Roucoursenpostfach soll ja nicht richtig funktionieren.
Gibt es eine Möglichkeit oder belässt man es hier bei den Standardeinstellungen?
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Und HotSpare ist dort nicht möglich?
Ist das ein echter RAID Controller oder ein sog. Fake-RAID Controller?
Ich muss mal die Typen heraussuchen.
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Dieser Onboardcontroller von Intel zeigt sie als defekt (fehlende Festplatte) an.
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die Festplatten werden vermutlich alle kurz nacheinander hergestellt worden sein
In der Regel ist das bei mir so. Ich kaufe einen Satz und verbaue ihn.
Evtl. nutzt du die falschen Produkte oder du hast andere Probleme
Bei den Festplatten hatte ich bis jetzt immer zwei Produkte im Einsatz: Seagate und Western Digital (Red Edition). Die Western Digital laufen z.Z. alle sehr gut. Allerdings habe ich davon auch sehr wenig. Das Phänomen, dass gleich hintereinander die Festplatten aussteigen, ist mir schon bei verschiedener Hardware (Mainboard) aufgefallen.
Ich habe auch Server mit einem 3Ware-Controller im Einsatz. Leider auch hiervon nicht die meisten. Bei diesem Controller gabs noch keine Probleme.
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Hallo,
ein RAID mit gespiegelten Festplatten ist ja eigentlich eine tolle Sache. Nun habe ich heute mal wieder einen Fall, wo einem das Lachen schnell vergeht. In einem Server ist ein RAID 1 konfiguriert. Der RAID-Controller (Intel) vom Motherboard wird hier verwendet. Es ist heute Nacht eine Festplatte im Controller als defekt markiert worden. Kein Problem - also neue Festplatte (24/7) rein und auf dieser wieder neu aufbauen lassen. Nach ca. 70% Aufbau, ist die andere alte Festplatte als defekt markiert worden. Nun habe ich nichts mehr.
Das habe ich schon öfters beobachtet, dass bei der Replikation wieder ein Ausstieg einer Festplatte stattfindet.
Meine Frage: Ist das immer ein dummer Zufall oder taugen die eingebauten RAID-Controller einfach nichts?
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Nun am Wochenende konnte ich den Fehler suchen. Es lag auf jeden Fall an der Konfiguration vom Switch. Diesen habe ich umgestellt auf LACP active. Anschließend war das Ping-Phänomen weg. Zum Schluss habe ich den Switch und die Windows-Server mit aktueller Firmware/Treiber versorgt. Dann war das Problem, dass der Switch auf statisches LACP eingestellt war. Da war ich mir vorher nicht so sicher, was dort nun (s. Screenshot) eingestellt war. Jetzt ist mir das klar.
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Problem kann auch sein das du auf der HP seite statische Trunks eingerichtet hast, die Intel NIC aber LACP erwartet (IEEE 802.3ad Dynamische Link Aggregation=LACP).
Das ist auch noch meine Vermutung. Nun möchte ich das doch ganz genau wissen. Ist hier auf dem HP (Port 1-12) ein statischer Trunk oder LACP eingerichtet? Anbei der Screenshot.

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Wie sieht den die Switchconfig aus? Statischer Trunk oder LACP? Meldet das Log irgendwas?
Dort habe über das Menü statische Trunks konfiguriert. Das Log sagt dazu nichts - alles sauber.
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Nein, die Firmwareversionen (Switch und Ethernetkarte) sind alle nicht mehr aktuell. Ich habe mir die neuen Versionen besorgt. Leider muss ich jetzt warten, bis ich diese aktualisieren kann, da hierbei die Netzwerkverbindungen unterbrochen werden.
Aber trotzdem nochmal die Rückfrage: Ist denn die Konfiguration (Switch und Server) soweit richtig?
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Moin,
nun melde ich mich nochmal zu diesem Thema. Es scheint wohl ein Problem zu geben. Ich habe einen ProCurve 2626 und über das Menü jeweils 6 Trunk-Paare konfiguriert. Port 1-2 auf TRK1, Port 3-4 auf TRK2, usw. Hier hängen z.Z. 4 Server dran.
An einem Paar hängt ein Server, der etwas Probleme bereitet: Pinge ich einen bestimmten Rechner in einer anderen TRK-Gruppe an, zeigt er keine Konnektivität an. Manchmal kommt der Ping erst mit der dritten Anforderung zurück. Wenn er jedoch erfolgreich angepingt wird, dann gibt es keine Unterbrechungen. Lässt man den Server jedoch ca. 10 min "im Leerlauf", dann klemmt der Ping wieder. Ich vermute hier eine falsche Netzwerkkonfiguration. Ich hatte den Switch, wie weiter oben beschrieben, den ProCurve 2510 gegen den ProCurve 2626 ausgetauscht.
Auf diesem, wie auf allen Servern, die das Teaming mit den Intelnetzwerkkarten unterstützen, habe ich unter Windows die Betriebsart "IEEE 802.3ad Dynamische Link Aggregation" eingestellt.
Ich bin schon kurz davor, bei diesem Problemserver, das Teaming abzuschalten und diesen Server klassisch mit nur einem Port auf dem Switch verbinden.
Habe ich hier was falsch konfiguriert? Sollte ich bei den Windows-Servern die statische Link Aggregation einstellen?
Wäre nett, wenn hier nochmal jemand helfen könnte.
Nachtrag:
Alle Server und Clients, die an anderen Switchen hängen, können alle problemlos mit diesen 4 Servern kommunizieren.
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Moin,
wer kann mir bei diesem Firewallproblem etwas weiterhelfen? Ich wollte bei einem Server 2008 SP2 nur wissen, welches Programm eine Verbindung nach außerhalb aufbaut. Dazu hatte ich in der Windows Firewall alles geblockt und die Benachrichtung eingeschaltet. Die LOG-Datei wird auch befüllt. Allerdings sehe ich hier nicht, welches Programm hier telefoniert. Kann man diese Information noch irgendwie herausbekommen?
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Moin moin, leider kann ich bis Mittwoch erst einmal garnichts dort machen. Zu dem Steckerproblem:
Also der Stecker lässt sich normal leicht raus- und reinschieben. Aber: Wenn man den Stecker fast heraus hat, dann scheint es irgendwo in der Buchse zu klemmen. Daher musste ich etwas fummeln, bis der Stecker heraus war.
Eigentlich würde ich jetzt lefg Recht geben. Denn Buchse und Port sind für mich auch unterschiedlich. Der Port ist der Chip auf der Platine, der letzendlich die 8 Pins ansteuert. Die Buchse ist für mich nur die Mechanik. Aber egal - wenn kaput dann kaputt.
Ich hatte mal irgendwo gelesen, dass die Switche eine lebenslange Garantie haben. Ist das so? Wenn sich das Ganze auf einen Switch und einem Port bestimmen lässt, dann würde ich, wie NeMiX schon schrieb, einen Case bei HP aufmachen.


Dienst "Windows Modules Installer" wurde unerwartet beendet ID: 7034
in Windows Server Forum
Geschrieben
Bis jetzt ergaben meine Nachforschungen folgendes:
Der Fehler wurde wohl nicht durch ein Update veursacht, sondern durch das fehlerhafte Entfernen eines Features. Ich hatte am Vortag das Windows-Feature "Windows System Resource Manager" installiert.
Danach habe gemert, dass ich mich da versehen hatte und habe es wieder unter Features deinstalliert. Anschließend wollte der Server einen Neustart haben. Das hatte ich dann heute morgen gemacht.
Anschließend rief er noch einmal den Servermanager auf und machte wohl "Restarbeiten". Anschließen kam eine Fehlermeldung, dass dieser Vorgang fehlgeschlagen sei.
Diese Seite (https://technet.microsoft.com/en-us/library/ee619779%28WS.10%29.aspx) befasst sich damit, dass Windows-Updates das Filesystem zerstört haben.
Das ist mir ja nicht der Fall. Eine Kontrolle unter Updateverlauf zeigte keine Fehler. In dem Ordner Windows\Logs\CBS ist eine CBS.LOG. Dort ist etwas über das Problem zu sehen.
CSI 0000000c Performing 1 operations; 1 are not lock/unlock and follow:
path: [l:218{109}]"\SystemRoot\WinSxS\amd64_microsoft-windows-wsrm-service_31...
Dieser Inhalt des Ordners enthält Dateien von WSRM.
Zum Glück läuft dieser Server. Ich würde jetzt bis Feierabend warten und dann noch mal einen Neustart machen und hoffen, dass das Problem anschließend weg ist.
Lt. Anleitung von Microsoft soll man das Systemupdate-Vorbereitungstool installieren. Anschließend wird eine LOG-Datei angelegt, woraus man erkennen, welches Update das betrifft. Anschließend lädt man sich die betroffen Updates herunter, kopiert und extrahiert sie in die vorgeschriebenen Ordner und zum Schluss das Tool noch einmal darüber laufen lassen.
Leider geht es hier um Windows-Updates und nicht um Windows-Features.
Hat das hier jemand schon einmal gehabt, dass eine Windows-Feature Entfernung solche Probleme machte?