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Pfuscher

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  1. Weil ich das noch nicht alles komplett umgestellt habe. In diesem Fall ist es eine Samlung von Batches, die Dateien/Verzeichnisse durch die Gegend kopieren, Antivirenscanner auslösen und weiter schubsen zum Zielort. Haben hier Notebooks teilweise im Lockdown wo Mitarbeiter selbstständig Datenträger einschleusen können, damit diese die SD-Cards/Sticks/CDs etc nicht "einschicken" müssen von ihren Standorten. Klingt etwas kompliziert, funktioniert aber recht gut um verseuchte Sticks von Kunden etc aufzuhalten.
  2. Da ichs noch in einer Batch ausführen muss, lautet der Befehl z.B. so: powershell.exe "Get-ChildItem -Path C:\TEMP\*\* -Directory | Remove-Item -Recurse" bzw ohne "-Directory", um auch Dateien zu erwischen powershell.exe "Get-ChildItem -Path C:\TEMP\*\* | Remove-Item -Recurse" Danke!
  3. Alle Unterordner unterhalb eines beliebigen Ordners im gleichen Stamm. Gleich mal guggn. Habs wahrscheinlich wieder zu kompliziert mit CMD und For Schleifen probiert...
  4. Ahoi, ich möchte die Unterordner und Dateien von mehreren Ordnern im gleichen Stammverzeichnis löschen, komm damit aber nicht klar. Eventuell kann mir ja jemand helfen. Stamm -> Ordner 1 -> Unterordner Stamm -> Ordner 2 -> Unterordner Stamm -> Ordner n -> Unterordner Ich möchte die jeweiligen Unterordner löschen, ohne den Namen von "Ordner 1,2,n" im Forfeld zu kennen. Danke schon mal, LG Henry
  5. Ahoi, ich bin grad im Urlaub und hoffe auf schnelle Hilfe. Im Unternehmen taucht seit heute folgender Fehler auf bei der RDS Nutzeranmeldung: Fehler bei der Richtlinienanwendung und beim Umleiten des Ordners "RoamingAppData" nach "\\firma.intern\dfs\users\NUTZERX\Anwendungsdaten". Umleitungsoptionen=0x1001. Der folgende Fehler ist aufgetreten: "Liste der regulären Unterordner unter "\\firma.intern\dfs\users\NUTZER2\Anwendungsdaten" konnte nicht erstellt werden". Fehlerdetails: "Zugriff verweigert ". Die Ordnerumleitung versucht jeden Nutzer (NutzerX) auf Nutzer2 umzuleiten. GPOs wurden nicht geändert, RDS Server haben keine Updates bekommen seit letzter Woche. Fehler seit heute. bin total ratlos.
  6. Ich habe bei uns auch den Defender aktiviert. Allerdings als zusätzliche Instanz (als Zeugen wenn man so will). CCLeaner & Co sehe ich eher skeptisch, lasse ihn aber auch mal gern punktuell laufen. Aber sicherlich nicht als Unternehmenslösung und ganz sicher nicht auf den Hosts für Exchange & Co... Das mit dem Mailplugin halte ich persönlich gerade nicht für unsinnig. Es ist auch hier eine zusätzliche Instanz, um sicher zu gehen, das beim Mailgateway und am Exchange nicht doch was unentdeckt durchflutscht. Rein wie raus. Da macht dann aber auch der Einsatz unterschiedlicher Hersteller Sinn. Ist aber auch Glaubensfrage, ob man davon überzeugt ist, das am Client absolut nix, aber auch garnix passieren kann.
  7. Morsche Leude, heut morgen verschlafen ins Büro gekommen und die Telefonliste ist schon voll. Ich hatte das Problem schon mit 1709, das einige Clients, trotz fehlender Freigabe das 1803 Upgrade installieren. - alle Clients sind in OUs, in denen auch andere Win 10 Geräte stecken, die nicht installieren - im WSUS ist das 1803 nur für eine Test OU mit Zielzuordnung freigegeben - GPO ist eingestellt (von einem der betroffenen Clients mit gpresult gezogen): Internen Pfad für den Microsoft Updatedienst angeben Aktiviert Interner Updatedienst zum Ermitteln von Updates: http://WSUS.netzwerk.intern:8530 Intranetserver für die Statistik: http://WSUS.netzwerk.intern:8530 Alternativen Downloadserver festlegen: http://WSUS.netzwerk.intern:8530 Empfohlene Updates über automatische Updates aktivieren Aktiviert Keine Verbindungen mit Windows Update-Internetadressen herstellen Aktiviert Durch die letzte Option ist zwar der Windows Store abgeklemmt, aber dadurch suchen die Clients ja auch nicht mehr im Internet nach Updates. Das müsste man mir auch noch mal erklären wie man das richtig einstellt, daß der Store geht aber WU im Intranet bleibt... Wo ist mein Denkfehler bei der ganzen Sache? Das bekloppte ist, möchte ich den Windows Store zulassen, Updaten die Clients fröhlich über den Proxy aus dem Internet.
  8. W10 Build1803 im AD Problem mit Zertifikaten

    Ja ist Enterprise CA 2008R2. Hab das PKI Cert testweise in ne GPO geklebt. Rechner sind keine Clone, aber auch gemischt von der Installation her. Mal Hersteller Out of the Box und mal frisch vom Stick. Gleiche GPOs/OUs wie die "normalos". Mal reicht Rejoin der Domain, mal muss das CA Cert per Hand reingeklebt werden. Irgendwann ruckelt es sich dann ein. Betrift auch nur 2-4 Rechner auf 100 Clients über den Daumen.
  9. W10 Build1803 im AD Problem mit Zertifikaten

    Gleiches hier. Hab das Problem auch schon mit 1709 gehabt. Einige Clients werfen zum Geier die PKI CA raus oder akzeptieren die GPO mit dem Zertifikat nicht. Dadurch wird der PKI nicht vertraut. Dadurch keine Computer/Benutzerzertifikate. Dadurch kein WLAN. Rattenschwanz. Auffällig waren insbesondere Clients die mit Win10 RTM oder Win 7 ursprünglich gestartet sind und aktualisiert wurden.
  10. Hab das Script von https://www.wsus.de/de/Scripts/Decline-WSUS-Updates um Approved Superseded Updates erweitert, die entfernt werden. Mein WSUS war mittlerweile bei 2TB Daten angelangt. Ich hoffe ich hab damit nix kaputt gemacht... Bis jetzt laufen aber alle Clients weiter und neue ungepatchte Clients bekommen alle Updates soweit ich das feststellen kann. Hab ich zusätzlich mit den Online Updates abgegeglichen. im Message Block Zeile hinzugefügt: $IsSuperseded_counted Superseded Updates wurden abgelehnt Im Funktionsblock am Ende wie folgt eingefügt: # Searching if the update is marked as superseded # IsSuperseded $IsSuperseded = $WsusServerAdminProxy.GetUpdates() | ?{-not $_.IsDeclined -and $_.IsSuperseded -eq 'True'} $IsSuperseded_counted = $IsSuperseded.count If ($IsSuperseded.count -lt 1) { $IsSuperseded_counted = 0 } If ($TrialRun -eq 0 -and $IsSuperseded.count -gt 0) { $IsSuperseded | %{$_.Decline()} } Hat bei mir ca 7000 Updates abgelehnt und 1TB Festplatte frei gemacht.
  11. Nach ein paar Tagen Systembeobachtung ist leider weiterhin so, das auch mit KB4088875 immer wieder BSODs auftreten. Allerdings nur noch sporadisch. Alle 2 Tage 1-2 mal.
  12. Es ging hier eher um das ominöse Update, was zu entfernen ist. :) Wir sind jedenfalls noch recht gespannt. EDIT: Ich nehme mal an, es geht um die KB4088875. Werde ich jetzt mal testen.
  13. Schließe mich neugierig an. Dankö!
  14. Problem damit nicht komplett behoben, aber spürbar verringert. Nur noch sporadische BSODs.
  15. Hab BITS reglementiert, das der nicht die Bandbreite auffrist. Hmm, die Scripts sind mir nicht bekannt. Hatte jetzt auch nciht so die Dringlichkeit. Aber grundsätzlich haste natürlich recht, die 1,5TB WSUS Daten gehen mir auch ganz schön auf den Senkel. Selektiere ja bereits über die Klassifizierungen vor, aber ist imemr noch genug Mist dabei den keiner meiner Clients aktuell braucht.
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