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cablit

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Beiträge erstellt von cablit

  1. Auf dem TS sind ca. 100 Programme installiert, die soweit auch laufen (und sich problemlos als Admin installieren und für "Normaluser" bedienen lassen). Allerdings benötige ich (bisher) bei genau einem Programm für jeden User genau eine Installation. Der Grund dafür liegt darin, dass für jeden User genau eine Datenbank angelegt wird, in der dieser dann arbeitet. Herstellerseitig erhalte ich leider keinen Support, wenn auf ein und die selbe Datenbank (und das wäre bei einer Installation als Admin der Fall) viele User zugreifen.

     

    Zu deiner Frage wieviele TS das sind: genau einer :( ... aber der Verwaltungs- und Aktualisierungsaufwand für aller Terminaluser ist einfach zu hoch, wenn ich bei jedem Update die Rechte manuell verändern müsste um die Software zu installieren.

     

    Die Frage nach der Art von Software die da installiert werden soll: Im Prinzip ein Programm mit Online-Verbindung und Datenbank, was auch nahezu problemlos läuft, lässt man es denn als Administrator laufen.

  2. Hi zusammen,

     

    ich hoffe jetzt mal, dass ich mein Anliegen einigermaßen verständlich beschreiben kann (und ich hoffe, dass das noch nicht so oft durchgekauf worden ist, da ich über die Suche auch nichts gefunden hab).

     

    Ich habe das Problem, wie vielleicht schon aus der Überschrift deutlich wird, dass ich Softwarepakete über einen Terminalserver (W2K3) an alle Terminalbenutzer verteilen muss (die Nutzungslizenzen habe ich natürlich), kann, soll, darf, möchte. Dieser ist kein DC (da wüsste ich, wie ich mit den GP's entsprechende Software für alle zugelassenen User relativ einfach paketweise verteilen kann).

     

    Ich habe versucht mit einer GP für den Terminalserver ein Paket zu verteilen, leider geht das so nicht. Einzig auf dem DC kann ich so für alle User die Software automatisch beim ersten Login installieren lassen.

     

    Weswegen ich das automatisiert machen möchte, denke ich, leuchtet ein. Noch dazu habe ich das Problem, dass ich es (leider) auch nich manuell installieren (lassen) kann, da die Terminaluser auf gar keinen Fall von mir Administratorenrechte bekommen (aber selbst wenn sie die hätten, wäre noch wahrscheinlich GP-seitig eine lokale Festplatteninstallation unterbunden.

     

    Ich hoffe, ihr könnt mir helfen.

     

    Grüße

     

    Cablit

  3. Danke Felix. Genau das war's. Hatte vor einiger Zeit die Jobs am Server selbst eingerichtet. Da lief alles problemlos. Dann musste ich ein bisschen was ändern, weil sich die Serverstruktur geändert hat. Das war dann über Remotedesktop. Jetzt läuft es zum Glück wieder :)

     

    Und auch Data vielen Dank für den Tipp. (Mit der Serial für den Remote Agent für 10.0 kannst Du auch den 9.1 freischalten.) Sobald ich nämlich das Backup auf dem Rechner wieder zum Laufen gebracht habe, soll der DC (Windows 2003 Server) nämlich auch noch mit gesichert werden.

     

    (und wieder hat mir dieses Forum enorm geholfen :cool: )

  4. Hallo,

     

    nachdem ich hier schon einige nützliche Tipps umsetzen konnte, hoffe ich, dass mir hier auch jemand nochmal helfen kann.

     

    Auf unserem Windows SBS 2003 läuft ein Veritas Backup Exec 9.1. Wenn ich diesen Server einfach (also normale Mediensätze, inkrementelles oder Vollbackup, ohne Exchange oder sonst irgendetwas) zu sichern versuche (Lokale Festplatten, Utility Partition, Shadow Copy) bekomme ich z.B. diese Fehlermeldung:

     

    "Zum Schützen remoter Server mit der vorliegenden Backup Exec-Version ist eine Remote Agent for Windows Servers-Lizenz erforderlich." ... "Mit dieser Version des Produkts ist der Zugriff auf das Gerät C: nicht gestattet." :confused:

     

    Ich versuche die lokale Festplatte C zu sichern, wieso will er das mit dem Remote-Agent machen? Den selben Effekt habe ich auch bei der Platte D :(

     

    Beim Sichern der Shadow Copy kommt es zu einem Absturz des beremote, mit einer Speicher-Schutzverletzung, durch die die entsprechenden Dienste von Backup Exec dann gestoppt werden. Deswegen erscheint dann im Protokoll:

     

    "Die Netzwerkverbindung zu Backup Exec Remote Agent wurde unterbrochen. Überprüfen Sie, ob ein Netzwerkfehler vorliegt. Beim Abschluß der Datenverarbeitung durch den Medienserver wurde das Zeitlimit überschritten"

     

    Wieso braucht er auch bei der lokalen Shadow Copy eine Netzwerkverbindung?

     

    Noch zur Info:

     

    Auf dem Server ist nur Backup Exec und Desaster Recovery installiert. Den Remote Agent kann man leider käuflich nicht mehr erwerben. Zumindest nicht für Version 9.1. Das Ganze wird abgerundet durch das SP2 für BE 9.1 :)

     

    So long und in hoffnungsvoller Wartestellung :)

     

    cablit

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