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Ede-Pfau

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  1. Hallo Dante, wenn ich auch Dein Problem nicht ganz verstehe: es ist auf jeden Fall keine Domäne erforderlich, auch mit lokalen Benutzern kann gearbeitet werden. Ich experimentíere gerade mit Virtual Server 2005 R2, ohne DC. Dabei habe ich einen weiteren lokalen Benutzer eingerichtet, dieser hat in den Sicherheitseinstellungen des Virtual Servers Managment-Berechtigungen. Nun kann ich mittlerweile über SSL die virtuellen Maschinen ansteuern. Remotebenutzer habe ich hierfür nicht eingerichtet ! Es geht einzig und allein über die Sicherheitseinstellungen des Virtual Servers. Viele Grüße Ede-Pfau
  2. Es muß das Motherboard sein, alle anderen Bauteile sind getestet bzw. probeweise ausgetauscht. @ Urmel: Das ist bestimmt nicht der schlechteste Rat. Ich werde die Chips nochmals nachstecken!
  3. @ Pat Ich habe die Festplatte mit einem Hersteller-Tool getestet & keinen Fehler gemeldet bekommen. Wie gesagt habe ich auch die Festplatte getauscht mit gleichem Erfolg. Ich werde nun das BIOS neu einspielen und das IDE-Kabel austauschen. Wenn das gleichfalls erfolglos ist, gebe ich die Maschine so wieder zurück...
  4. Hallo ParkerLewis, schau mal auf meinen Beitrag ziemlich am Ende von http://www.mcseboard.de/showthread.php?t=25929&page=3&pp=10
  5. @Pat Wie unten schon gesagt, habe ich die Festplatte gecheckt und auch zwischenzeitlich durch eine andere ersetzt. Ausgetauscht habe ich: - Festplatte (gecheckt) - RAM - Grafikkarte - Test der Installation von anderem CD-Laufwerk aus (neues DVD-Laufwerk) - BIOS auf Default gesetzt Es bleibt für mich: - defektes Motherboard - defektes Netzteil - Wärmefehler Der Rechner bleibt einfach mittlerweile anfangs der Formatierung stehen (oder sogar schon bei der Überprüfung der Konfguration im W2k-Installationsvorgang.
  6. @BlackShadow - Es sind zwei Speicherriegel eingesetzt, die ich jeweils einzeln bei der Installation versucht habe => negativ Ich werde trotzdem die Riegel testen - Das Bios habe ich auf Default rückgesetzt => negativ - CD-Laufwerk teste ich Mittlerweile bleibt das Bild u. U. schon beim Test der Konfiguration der W2k-Installation stehen. @holgi_man Es sind stets Neuinstallationen mit Formatierung. Auch beim Formatieren bleibt der Rechner "hängen".
  7. Ich arbeite seit ca. 3 Jahren mit bester Erfahrung mit VMware Workstation Version 2 bis 4.6 (legale und Trial-Versionen). Dabei habe ich von Suse, RedHat sowie Windows 95, 98, 2000, XP, 2003 Installationen laufen bzw. laufen gehabt. Solange benügend RAM vorgehalten wird, ist es unproblematisch und leistungsfähig. Als Prozessor genügen 800 Mhz sicher. Im Vergleich zu VirtualPC ist VMware sowohl vom Umfang (u.a. Unterstützung von USB, SCSI, Handhabung) wie auch von der Performance wesentlich stärker. VirtualPC ist gleichfalls empfehlenswert, hat für mich jedoch nicht die Klasse von VMware. Viele Grüße Ede
  8. Guten Morgen, hatte das schon jemand? Ich habe einen PC abgestellt bekommen (AMD 500, 256 MB, 12 GB Festplatte), dessen W98 Bluescreens brachte. Bei der Installation eines W2k (und vorher auch des W98) bleibt der Rechner immer wieder stehen. Meist geschieht dies nach der Übertragung der Installationsdateien während des Starten des Pre-Windows. Meist ist nach dem ersten Reboot die Grafikkarte deaktiv (bzw. kein Monitorbild). Festplatte ist i.O, RAM ebenfalls. Kann eine defekte Grafikkarte solche Fehler produzieren? Oder ist es ein Wärmedefekt? Viele Grüße Ede
  9. @darksun777 Vielen Dank, ab XP/2003 scheint es diese Tool zu geben. Ich habe nun mittlerweile einen Alarm erzeugt, indem ich den Service für die unterbrechungsfreie Stromversorgung an einer virtuellen Maschine gestart habe
  10. Guten Morgen allerseits! Möchte mich in den MOM 2005 einarbeiten. Wie kann ich einfach, aber absichtlich einen Alarm in der Ereignisanzeige des zu überwachenden Servers erzeugen ? Viele Grüße Ede
  11. ...oh, falsches Forum erwischt, hätte unter Backoffice kommen sollen...
  12. Guten Morgen allerseits! Möchte mich in den MOM 2005 einarbeiten. Wie kann ich einfach, aber absichtlich einen Alarm in der Ereignisanzeige des zu überwachenden Servers erzeugen ? Viele Grüße Ede
  13. Hach, so geht´s! Habe zur Umbenennung der Systemverzeichnisse folgendes durchgeführt: als Testumgebung habe ich ein Multiboot-System, auf dem in eine Partition auch Images eingespielt werden können. Um bei Image-Wechsel von W2k (C:\WINNT) auf XP (C:\WINDOWS) keine Probleme mit der BOOT.INI zu bekommen habe ich das W2K-Image eingespielt, dessen Systemverzeichnis mit einem der Multiboot-Systeme auf C:\WINDOWS geändert und hiernach die Windows-Reparatur per CD laufen lassen. Voila, alle Betriebssysteme laufen nun aus dem Systemverzeichnis C:\WINDOWS. Dieses Ziel hatte ich, da - meine alten Images aufwendigere Installationen sind - die Benutzer des Testsystem natürlich möglichst komfortabel arbeiten sollten, ohne Anpassungen an der BOOT.INI
  14. Genau !!! Und das hat nicht die Bohne mit meinen Einträgen zu tun!!!!
  15. ... möchte gerne wissen, warum die Boot.ini "zerschossen" werden sollte...
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