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Velius

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Beiträge erstellt von Velius

  1. http://www.mcseboard.de/showthread.php?s=&threadid=48757&perpage=10&pagenumber=1

     

     

    Hier kann man sich auch noch durch ein paar "Theorien" durchwühlen.

     

     

    Fakt ist, dass DNS und WINS inzwischen annährend das selbe können.

    DNS ist aber aufgrund der mehrschichtigen Architektur (Namespaces) und der limitierung auf 256 Zeichen pro Namespace (im Gegensatz zu den 15+1 wie bei WINS) weitaus besser skalierbar, und um ein vieles besser geignet zur Namensauflösung in grossen Netzwerken.

     

    Deswegen ist auch DNS im Inernet Standard, und nicht der NBNS (Net BIOS Name Sever, WINS ist die MS Implementation davon). Logisch, oder?

     

     

    @mtf

     

    Bei uns trägt auch der (aushilfs) Linux Server seine Einträge automatisch ein....dank MS DHCP Server! :D

  2. Original geschrieben von mtf

    Ja, ich verwalte über 5000 IP Adressen, jedoch mit einem Management Tool. Das ist nicht so wild aber du kannst nur so die kontrolle behalten!

     

    Ich schreibe aus erfahrung!

     

    Wenn das stimmen würde, dann wüsstets du, dass zumindest MS Clients ab der Version 2000 aufwärts ihre DNS einträge selber eintragen....

     

    Was gibt's denn da noch zu verwalten?

     

     

    P.S.: Du wirst dann nur noch CNAME und MX einträge manuell eintragen müssen.....

     

    P.P.S.: Habe schon länger kein Auge mehr auf unseren DNS geworfen, und der läuft tadellos.

  3. Original geschrieben von Hedgehog

    Tja Cat,

     

    es würde den Unterhaltungswert dieses Threads sicher steigern, wenn Du uns noch verrätst, was denn nun auf diesem begehrten T-Shirt stand... :confused:

     

    Oder sollte es gar eins unserer MCSEBoard-Shirts gewesen sein???

     

     

    Aufschrift: Habe ich schöne Augen??? :D :D :D

     

     

    ....Sry, konnte nicht anders... :(

  4. Original geschrieben von Sexsi

    IBM redet unter OS/2 aber sehr oft von NetBIOS als Protokoll. So saß ich jahrelang einem Irrtum in Bezug auf NetBEUI/ NetBIOS auf.

     

    Andy

     

    Die Sache mit den Definitionen :p

     

    Deswegen halte ich mich möglichst immer an RFC's, da auch MS inzwischen sehr RFC getreu arbeitet. ;)

  5. Original geschrieben von Adben

    Fakt ist das selbst Microsoft WINS und NetBios, als sinnvoll erachtet, wenn eine reine DNS-Auflösung nicht zielführend ist...

     

     

    Das errachte ich als offensichtlich, denn wenn man was weglassen kann, was unnötig ist, dann schmeissen, aber wenn man's braucht, dann behalten.

     

    Also etwas logischeres gibt es wohl kaum.....

  6. Original geschrieben von Adben

     

    Nein NetBios ist in der Tat kein Protokoll... Das was MS davon gemacht hat wird allerdings schon in TCP/IP-Pakete verpackt. Kann man sich schön mit nem Sniffer anschauen...

     

     

    Oh man, es ist eine API..... :rolleyes:

    TCP/IP greifft nur auf diese API zurück, um dessen Funktionen zu nutzen.

    Deswegen denkst du auch, es wäre "eingekapselt", was aber die technische Beschreibung weit verfehlt.

     

     

    NetBEUI (NetBIOS Enhanced User Interface) ist übrigens ein Protokoll, NBT (NetBIOS over TCP/IP) nicht, und weiterentwickelt haben es MS und Novell.

  7. Original geschrieben von Sexsi

    Nach mehreren OK kannst du anschließend mal versuchen in der Netzwerkumgebung einen Rechner zu finden, dir eine Laufwerks- oder Druckerzuordnung mittels \\servername\freigabename zu erstellen oder von einem anderen Rechner aus auf diesen mittels \\servername\freigabename zuzugreifen.

     

    Na, immer noch sicher das du bisher ohne Netbios gearbeitet hast?

     

     

    Irrtum!! Hab's soeben getestet. DNS sieht sich nur den Host Teil des ganzen FQDN 's an, wenn ein Domänen Suffix vom DHCP oder manuell vorhanden ist.

     

     

    \\server\share geht dann auch ohne NBT! ;)

  8. Hallo Leutz ;)

     

     

    Habe wieder was Verwunderliches....

     

    Ich möchte einigen Usern nach Beschreibung des folgenden Artikels http://support.microsoft.com/default.aspx?scid=kb;de;297938 die nötigen Rechte geben, damit sie ihre Netzwerk-Einstellungen selbst konfigurieren können.

     

     

     

    Leider verwirrt mich der Artikel ein wenig, den wenn ich den/die User der Built-In Gruppe im AD hinzufüge, dann klappt das nicht. Wenn ich aber lokal auf dem Rechner, der vom User konfiguriert werden soll, das gleiche in der SAM des Computers einstelle (also lokale Built-In Gruppe), dann funktionierts.

     

     

    Ist doch unlogisch, oder? :confused: :suspect: :cry:

     

    Jamnd 'ne Idee?

     

     

    Grüsse

    Velius

  9. Original geschrieben von Adben

    Natürlich nicht NetBios, wird von Windows ja auch in TCP gekapselt...

     

    Entscheidend ist doch die Auflösung der IP-Adressen in NetBiosnamen die Übertragung findet über TCP/IP statt bzw. in TCP/IP gekapseltes NetBios.

     

     

    PS: Ich habe nicht gesagt, dass es nicht ohne WINS geht. :rolleyes:

     

     

    Da wird auch Nichts gekapselt, da NetBIOS kein Protokoll ist, sondern....

     

    Ach was soll's! Kuckt doch selber nach. :D :wink2: :cool:

     

    http://www.mcseboard.de/showthread.php?postid=258470#post258470

  10. Off-Topic:

    Original geschrieben von zuschauer
    Ich hoffe, der Glaubenskrieg, welcher Scanner ist gut, welcher ist schlecht, schwappt nicht in diesen Thread.

    (Ich bin kein Fan von Symantec, auch nicht von Symantec AV ;) )


    Nicht gerade förderlich, für eine nicht Antivirus-Glaubenskrieg Diskussion..... :D



    Definitv keine Netzklaufwerke von den Clients aus scannen lassen, egal welcher Scanner.


    Greetz
    Velius
  11. Sry :(, aber der Link ist nicht gerade auf der Höhe der Zeit.....

     

     

    WINS ist dynamisch. Wenn ein Microsoft-basierter Computer im Netzwerk hochgefahren wird, sendet er einen Broadcast an alle physikalisch an diesem Segment angeschlossenen Systeme. Dies ist ein dynamischer Prozess, bei dem Computer das Netzwerk betreten und wieder verlassen ohne dass eine Intervention notwendig ist. Bei DNS werden die IP-Mappings in einer Datenbank gehalten (üblicherweise eine Datei namens 'hosts'), doie jemand administrieren muss. DNS stellt Anfragen über einen Requestor namens BIND, während NetBIOS über Broadcasts oder gerichtete Datagramme an den WINS-Server anfragt.

     

     

    Abgeshen von anderen unsauberen Aussagen, ist DNS auch dynamisch....inzwischen. War auch nicht immer so, aber jetzt schon länger Standart.

     

     

     

    WINS ist aber definitv eine Methode, eine zentrale Namensauflösung bereitzustellen. Seit Windows 2000 ist diese Methode aber nicht mehr zwingend nötig (mit Vorbehalt), und kann durch DNS ersetzt werden.

     

     

    Soviel die Kurzfassung!

     

    ;) :p

  12. ...dann eben nicht ;) :D

     

    Probier's 'mal so:

     

    Jeweils Start->ausführen und dann die folgenden Texte einfügen

     

     

    ----

    MS-ITS:C:\WINDOWS\Help\diskmgmt.chm::/dm_dynamic_overview.htm

    ----

     

    ----

    MS-ITS:C:\WINDOWS\Help\diskmgmt.chm::/dm_basicvol_overview.htm

    ----

     

     

    Funktioniert bei Windows XP. Bei W2K muss die Stelle mit "Windows" lediglich durch "Winnt" ersetzt werden.....denke ich.

     

     

    Probier's 'mal

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