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Oli72

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  1. Nu aber. Jetzt ist der Groschen gefallen. Das erklärt mir jetzt auch, weshalb im Test (habe das Scenario nachgebaut) ein Ping von der 56.1 auf die 50.1 einen Timeout bekommt und anders herum "Zieladresse ist nicht erreichbar". Klar, die 56.1 kann direkt senden, bekommt aber keine Antwort . Ich werde das mal an das Fernstudium Institut schreiben. Das ist dort echt saublöd erklärt. Ich danke euch für die "Erleuchtung" .-)
  2. Hallo Dukel. Ich lese das hier interessiert mit und bin echt dankbar, daß es so eine Hilfe gibt. Und ja, NilsK, ich bin noch mit den Grundlagen beschäftigt (Fernstudium 3.Monat) . Das ist jetzt alles gar nicht sooo schwer bisher, aber hier stehe ich anscheinend total auf dem Schlauch. Der Hintergrund war eine Aufgabe, in der ich die beiden im ersten Post genannten IP´s mithilfe AND analysieren und so feststellen sollte, ob beide IP´s im selben Netz miteinander kommunizieren können. Also alles binär umgerechnet und AND angewendet. Auf dem ersten Blick hatte ich gesagt, da geht auf keinen Fall, da die Subnetzmasken eine unterschiedliche Größe haben /20 und /22. Somit ist der Netzanteil der IP unterschiedlich. PUNKT. Das Ergebnis der Berechnung allerdings ergibt 2 x ein identisches Ergebniss und gem. Definition im meinem Lehrheft bedeutet dies,daß beide IP´s im selben Netz liegen. Ich denke so langsam, daß dort der Fehler liegt. Mich hat im Grunde nur dieses Berechnungsergebniss völlig verwirrt :-))) (unten nochmal die Berechnung) Und Dukel, vielen Dank. Wie Du oben schreibst habe ich mich wohl tatsächlich daran festgefressen, daß die Definition der privaten Netzwerke nicht mit den "Klassen übereinstimmt" Also wenn ich das so richtig verstanden habe (was ich jetzt echt hoffe sonst springe ich aus dem Kellerfenster :-)) ) ist z.B: 192.168.0.0/16 nur die Definition eines privaten Netzes und ich habe hier aber trotzdem die Möglichkeit das mit Subnetting z.B. in 256 Netze aufzuteilen, indem ich die Subnetzmaske 255.255.255.0 , also /24 verwende. Oder ich verwende eben ein einziges Netz mit entsprechend höhere Anzahl an HOSTAdressen mit Subnetz 255.255.0.0. IP 192.168.56.1 /20 1100 0000 1010 1000 0011 1000 0000 0001 1111 1111 1111 1111 1111 0000 0000 0000 (Subnetz) 1100 0000 1010 1000 0011 0000 0000 0000 IP 192.168.50.1 /22 1100 0000 1010 1000 0011 0010 0000 0001 1111 1111 1111 1111 1111 1100 0000 0000 (Subnetz) 1100 0000 1010 1000 0011 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 Vergleich XOR der beiden Ergebnisse (hier liegt irgendwo der Denkfehler. Ich lese das in meinen Unterlagen ganz klar so, daß beide Adressen im selben Netz liegen, wenn dieses Ergebniss durchgegen 0 ist)
  3. Hm, daß der Prefix /x der Subnetzmaske entsprechen muß, widerspricht aber so manchen Darstellungen. Beispiel sind die nicht öffentlich gerouteten Adressen, also die Adressen für die lokalen Netzwerke (siehe angehängtes Bild). Wenn man sich hier die Klasse C Netzwerke mit 192.168.0.0 ansieht, so ist der Prefix /16, also die 192 und die 168 müssen so bleiben. Die Subnetzmaske ist aber nach wie vor 255.255.255.0. Bei der Klasse B ist der Prefix /12. Nur so bekomme ich den Raum 16-31 hin. Wäre der Prefix ebenfalls 16, so müsste die zweite Zahl ebenfalls gleich bleiben. Die Subnetzmaske in der Klasse B bleibt aber bei 255.255.0.0 solange ich keine Subnetze entwerfe.
  4. Thema gelöst. Vielen Dank für eure Ansätze. Ich habe den Prefix ,also 192.168.56.1 /20, mit der Subnetzmaske verwechselt. Also, ich dachte, das wäre die Angabe wie die Subnetzmaske zu bilden wäre, demnach 1111 1111 1111 1111 1111 0000 0000 0000 20x 12 x Die Subnetzmakse hat hierbei aber immer noch 24 x1 (und nicht 20x1) und 8 x 0 und der Prefix bestimmt nur die Stellenanzahl der IP, die eben unverändert bleiben sollen. D.H. die ersten 20 Stellen der IP sind unveränderlich
  5. Keine Schulaufgabe, aber eine Weiterbildung. Und zum Thema Schweinezüchter :-). Ich verstehe gerne weshalb ein Schwein gut schmeckt wenn ich schon Metzger lerne :-))) Aber es ist auch ein wenig beruhigend, daß selbst unter den Profis die Meinungen auseinander gehen. Ich kann es mir nur so erklären, daß lediglich der Netzanteil miteinander vergleichen wird,also 1100 0000 1010 1000 0011 und 1100 0000 1010 1000 0011 00 Das sind 2 unterschiedliche Netzanteile bei gegebenen Subnetzmasken und damit ist eine Kommunikation nur über einen Router möglich. Wenn aber doch die gesamte IP Adresse mit dem AND Verfahren verglichen wird, habe ich gedanklich noch immer das Problem, daß beide Ergebnisse gleich sind. Und zumindest in meinem Lehrgang heißt es, daß bei gleichem Ergebniss eine direkte Kommunikation ohne Router möglich ist. Aber auch der Praxistest aus einer Simulationssoftware sag: " Nö, daß mit dem anpingen kannste vergessen"
  6. Wünsche einen angenehmen Samstag, ich habe eine Frage zum ANDing-Verfahren. Ich habe gelernt, daß ein sendender HOST dieses Verfahren durchführt, um zu prüfen, ob sich der empfangende HOST im selben lokalen Netzwerk befindet. Wenn die 2 Prüfergebnisse gleich sind, sendet der HOST lokal über ARP und nicht über den Router. Soweit so gut. Was aber passiert, wenn ich 2 unterschiedliche Subnetzmasken verwende. Dann kann es passieren, daß Die ANDing Berechnungen ein identisches Ergebniss liefern, aber die beiden IP Adressen liegen trotzdem nicht im selben Netz. Wie im folgenden Beispiel vergleich 192.168.56.1/20 und 192.168.50.1/22 Alleine schon durch den unterschiedlichen Subnetprefixe liegen beide Adressen doch zwangsweise in unterschiedlichen Netzen. Das ANDing Verfahren müsste aber dem sendenden HOST suggerieren, daß beide im selben Netz liegen. Die beiden 11 im zweiten Subnetz werden durch die 00 in der IP Adresser quasi geschluckt. Dadurch kommt es im XORVergleich eindeutig zu 0000 0000 0000...... Sehr verwirrend und unlogisch? Oder kennt jemand eine schlüssige Antwort Ich danke euch Oli IP 192.168.56.1 /20 1100 0000 1010 1000 0011 1000 0000 0001 1111 1111 1111 1111 1111 0000 0000 0000 (Subnetz) 1100 0000 1010 1000 0011 0000 0000 0000 IP 192.168.50.1 /22 1100 0000 1010 1000 0011 0010 0000 0001 1111 1111 1111 1111 1111 1100 0000 0000 (Subnetz) 1100 0000 1010 1000 0011 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000 0000
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