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lars-daniel

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  1. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Aber wieso ist denn dann als "Gerät" nicht die virtuelle Maschine gemeint? Dort steht doch, dass das Gerät auch ein virtuelles Hardwaresystem sein kann. VirtualBox & Co. bilden die Hardware nach. Oder gibt es andere Arten von virtuellen Hardwaresystemen?
  2. Ups, ich war da schon, habe aber gestoppt, als Windows 10 dort nicht auftauchte. Dachte die Website wäre veraltet. Aber man kann's ja manuell über Sonstige eintragen. Wenn solche schwarzen Schafe endlich von der Bildfläche verschwinden, bringt das IMHO jedem etwas. Microsoft scheint proaktiv dort ja nicht gegen vorzugehen. Die Profi-Verkäufer auf den bekannten Portalen geben ja offen zu, dass nur Aktivierungsschlüssel verkauft werden (von Lizenz spricht dort jedenfalls niemals einer). Der Handel mit einem MAR-Datenträger mit MAR-COA ist jedoch definitiv nicht erlaubt.
  3. Auf eBay-Kleinanzeigen werden mal wieder MAR-Lizenzen mit COA und Datenträger verkauft. Genau dies untersagt Microsoft. Hat hier jemand eine Ahnung, wie man Microsoft erreichen kann? Oder interessiert Microsoft eine solche Meldung nicht wirklich?
  4. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Da hast du 100% recht. Offen bleibt, was möglicherweise bedeutet
  5. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Aber Microsoft wird die Anleitung zur Mitnahme einer Aktivierung bei Hardwarewechsel via Microsoft-Konto verfasst haben, wenn damit kein Lizenzübergang vonstatten geht?
  6. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Stimmt. Anscheinend hat Microsoft aber für Nicht-OEM-Installationen inzwischen ein Work-Around eingebaut: https://support.microsoft.com/de-de/help/20530/windows-10-reactivating-after-hardware-change Das möglicherweise ist amüsant.
  7. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Nein. Wusste nicht, dass man die so scharf auslegen darf. Noch vor ein paar Jahren hieß es ja in der Presse, dass EULA überhaupt keine Wirkungen haben, da man sie beim Kauf nicht einsehen kann. Heute kann man sie aber vorher im Netz einsehen. Ich bin ja Retail-Nutzer. Aber anscheinend schiebt Microsoft hier keinen Riegel davor. Nur wenn ich die Hardware wechsle (z.B. bei Hardware-Schaden), bekommt Microsoft das ja nicht mit. Das ist mein abschließenden Dilemma.
  8. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Nein nein, nur ich finde den Begriff Hardware hier schwammig. Denn es heißt ja auch virtuelle Hardware. Aber ich verstehe es schon: die Lizenz wird an den Rechner gebunden, auf dem die VM läuft. Aber was ist, wenn ich zwei VMs mit Windows 10 virtualisieren würde. Dürfen an eine Hardware zwei Lizenzen gebunden werden?
  9. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Aber wenn man einen Führerschein (=Lizenz) hat, darf man ein anderes Auto fahren Naja, wenn ich die VM auf einen neuen Rechner umziehe, muss der alte dann also vernichtet werden, da die Lizenz dort erstmalig installiert wurde?
  10. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Aber das klappt doch nicht, da Microsoft aufgrund der VM niemals die echte Hardware zu sehen bekommt. Außer ich mache es wie in meinem Gedankenspiel, dass ich Windows auf eine zweite Partition packe. Aber dann muss ich die VM so biegen, dass sie wie die echte Hardware aussieht. Andersherum darf man ja die Windows Lizenz auf andere Geräte mitnehmen, sonst dürfte man ja nie das Mainboard wechseln?! Ist es denn dann nach Microsoft-EULA überhaupt erlaubt? Ich werde als Privatmensch vermutlich nie einen Audit bekommen, aber vielleicht liest ja jemand mit, der Ähnliches vorhat.
  11. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Und wenn ich die VM dann mit auf ein anderes System nehme, ist dieses Blech lizenziert? Ich will euch echt nicht veräppeln oder so, das klingt für mich nur so unglaubwürdig
  12. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Ich glaube, so einfach ist das nicht. Denn bei der Installation in der VM wird die Lizenz an die (virtuelle) Hardware der VM gebunden. Vermutlich sind dies eine Mischung verschiedenen UUIDs (Grafikkarte, Mainboard, Netzwerkkarte, Festplatte). Ich habe es so verstanden, dass die virtuelle Maschine dann nur lizenziert ist, nicht das umgebende Gerät. Denn du kannst ja die VM auch einfach aus dem Blech rausnehmen und auf einem anderen Blech laufen lassen. Die VM würde immer noch lizenziert sein, da sich die UUIDs nicht geändert haben. Aber dadurch bleibt das alte Blech ja nicht lizenziert. Und ich vermute mal nicht, dass sich die Lizenz durch einen solchen Umzug auf das neue Blech vererbt.
  13. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Nach dem Begriff lokal unterscheid Microsoft offenbar nicht. Die sprechen ja immer von remote und vom Einsatz von Remotedesktoptechnologien. Mein Windows läuft ja auf einem virtuellen Gerät - also rein lizenzrechtlich auf einem vollkommenden anderen Gerät. Zwar ist das natürlich dasselbe physische Gerät, aber ich greife über ein virtuelles Netzwerk via Remotedesktoptechnologien auf das virtuelle Geräte zu. Ich arbeite ja quasi nie an der virtuellen Maschine. Alternative ist natürlich, dass ich die GUI von VirtualBox verwende, um mir den Inhalt der VM anzuschauen. Dann sitze ich ja am physischen Gerät und gucke direkt (ohne Remotedesktoptechnologie) in das virtuelle Gerät. Quasi in einem virtuellen Monitor.
  14. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Ich glaube, wir haben eine Sache komplett überlesen. Es ist zu unterlassen: Ich muss also zwingend physisch Zugriff auf das Windows haben. Wieso nennt Microsoft hier keinen Zeitraum?
  15. GELÖST Desktop-Virtualisierung unter Linux-Workstation

    Erneut: vielen Dank. Ich fasse dann nochmal zusammen (quasi für die History): Es darf eine beliebige Zahl an Nutzern am selben physischen Gerät dieselbe Windows-Lizenz verwenden (natürlich nicht gleichzeitig). Es darf höchstens alle 90 Tage ein Benutzer ausgewählt werden, der dann als "lizenzierter Benutzer" von einem Gerät seiner Wahl (z. B. MacOS, Linux, uralt-Windows) mit egal welcher dort vorhandenen Lizenz auf den Rechner per Remotezugriffstechnologie zugreifen. Weitere Nutzer dürfen uneingeschränkt (natürlich nur nicht gleichzeitig) auf diese Lizenz per Remotezugriffstechnologie zugreifen, wenn sie für den Zugriff die gleiche oder eine höhe Edition der Software verwenden.
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