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Slim2033

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  1. Ich verfolge einfach einen anderen Ansatz. Was wir ungefähr wollen habe ich ja im Eingangspost kurz angerissen (Excelliste ersetzen) bzw. was erfasst werden soll auch. Der springende Punkt, warum die Anforderungen auch nicht so umfassend sind, ist einfach der Grund dieses Themas - die Umsetzung mit den Rechten. Anstatt zu schauen welche Software das abdeckt, was wir umsetzen wollen, schaue ich erstmal welche Software Inventarisierung (als globalen Begriff) so umsetzt wie ich es mir vorstelle (ohne Agenten, ohne Adminrechte). Die Inventarisierung hat folgenden Zweck. Wie im Eingangspost beschrieben läuft die Erfassung der PCs in der Firma über Excellisten. Diese manuell per Hand zu pflegen ist sehr aufwendig und (meiner Meinung nach) nicht zeitgemäß. Zu dem natürlich auch sehr fehleranfällig. In der Excelliste steht eigentlich soweit alles, was ich auch in der Beschreibung erwähnt habe (Hardware, Software, Betriebssystemversion). Ich möchte einfach (aktuelle - ohne remote oder an den Arbeitsplatz gehen zu müssen) Informationen über einen PC abrufen können. Ich möchte mir anzeigen lassen welche Windows 10 Version auf welchem Client installiert ist und welchen dazugehörigen Office Key (weiteres "Lizenzmanagment" ist nicht nötig) er verwendet, ob er noch eine HDD oder schon eine SSD in seinem PC hat. Mehr eigentlich nicht. Die Ergebnisse brauche in erster Linie ich selbst um einen aktuellen Überblick über die Clients zu haben. Exportformate, Abstraktionen und Verarbeitungen sind nicht nötig, daher eher eine "Basic"-Variante der Inventarisierung. Ich hoffe du weißt nun in welche Richtung unsere Inventarisierung (wenn es denn überhaupt eine richtige Inventarisierung ist ;) ) gehen soll. Tut mir Leid, wenn ich das nicht ausreichend beschrieben habe.
  2. Meine Anforderungen wären: - keine Domänadmin-Rechte nötig - besser noch auch keine lokalen Adminrechte - Inventarisierung von Linux (Ubuntu/Debian) und Windows 10 Clients (ca. 50-60 Stück) - Erfassung von Hardware/Software (Arbeitsspeicher, CPU, Grafikkarte, Betriebssystemversion, SSD o. HDD) der Clients - Lizenzmanagment oder alternativ zumindest die Möglichkeit einen Office Key zum jeweiligen Client (als Notiz o.ä.) zu hinterlegen - wöchentlicher Scan - wenn möglich ohne zusätzlichen Agenten auf den Clients Ich sehe schon das Thema geht allgemein etwas tiefer in Detail. Ich werde mich weiter dazu belesen.
  3. Wir suchen verzweifelt einen, aber leider auf der ganz anderen Seite von Deutschland. Wobei die Suche ist nach einem Dreivierteljahr wohl fast abgeschlossen. Für den Servicetechniker brauchst du zu 90% einen Führerschein. Ich hoffe das wird jetzt nicht noch zum Stolperstein. Ansonsten sehe ich das als gutes (potentielles) Sprungbrett um mit den ganzen aktuellen Techniken (Cloud,Storage, MS Server usw - je nachdem wo du halt landest) vertraut zu werden und bessere Chancen als Sysadmin zu haben. :) Ansonsten kann ich mir, da ich ja auch bei uns einige Bewerbungsgespräche mitgemacht habe und nicht glaube dass die Schwelle zwischen Ost/West dahingehend zu groß ist, kaum vorstellen dass du unter qualifiziert bist. Passen deine Fähigkeiten denn ungefähr auf das Anforderungsprofil? Bewirbst du dich auch in verschiedenen Branchen? Könnten deine Gehaltsvorstellungen zu hoch sein? Suchst du auch über andere Portale (XING zum Beispiel)? Ansonsten kann ich mir wie gesagt nicht vorstellen, warum man "Die Arbeitgeber bevorzugen auf Nachfrage andere Bewerber mit aktuelleren Ausbildungsnachweisen." bevorzugen sollte. Erfahrung ist im IT Bereich ziemlich viel wert und die müsstest du nach fast 20 Jahren ja haben. :) Also lass den Kopf nicht hängen! :)
  4. Dir sei es erlaubt. :P Vielen Dank, ich schaue mal. Ich glaube allerdings das war relativ kostenintensiv. Wie ich gerade gelesen habe ist Docusnap einer dieser "Domänen-Admin-Scanner"... @Nobbyaushb habt ihr Docusnap im Einsatz? Habt ihr dort auch wirklich euren Domäneadmin hinterlegt bzw. einen Account mit Domänen-Admin-Rechten?
  5. Darf man fragen in welchem Bundesland du suchst? Ansonsten versuche es doch mal als IT-Servicetechniker. Da dürftest du, auch ohne Zertifikate, sicher bessere Chancen haben. :)
  6. Das ist eben auch das, was mich so wundert... Hast du eventuell schon Praxiserfahrung mit einer Inventarisierungssoftware gemacht und kannst mir entsprechend eine Empfehlung aussprechen. :)?
  7. Hey Nils, danke für deine Antwort! "der überall Adminrechte braucht" meinst du damit die lokalen oder die Domäne-Adminrechte? Mir wird schon etwas Bange solch einen Scan-Account selbst mit lokalen Adminrechten auszustatten, aber scheinbar benötigen das die meisten Anbieter für ihre Software. Ich schaue mal weiter. Vielleicht habt ihr noch spannende Empfehlungen. :)
  8. Hallo zusammen, wir möchten endlich von Excel und weiteren selbst geführten PC-Listen zu einer Inventarisierungssoftware. Ich denke viele von euch haben sowas sicher im Einsatz. Wie habt ihr das gelöst? Die meisten Softwares benötigen ja einen entsprechenden Account um die Anfragen auf den Windows Clients zu machen (wenn kein zusätzlicher Client, der Infos verschickt, dabei ist). Hat dieser Account lokale Admin Rechte? Hat der dann auch noch weitere Rechte im AD? Oder gibt es von Windows vielleicht sowas wie eine standardmäßige "Monitoring" Gruppe?
  9. Hi! Aktuell stehe ich vor folgendem Problem. Ich habe für "Desktop","Dokumente" und "Downloads" die Ordnerumleitung eingerichtet. Das funktioniert auch soweit alles. Die Softwareentwickler, die in meiner Testumgebung arbeiten, klagen allerdings über längere Wartezeiten als sonst, wenn sie kompilieren oder allgemein in ihrer Entwicklungsumgebung arbeiten. Die haben ihre Projekte unter Dokumente in einem "Projekte" Ordner gespeichert. Kann man diesen Ordner irgendwie aus der Ordnerumleitung ausschließen (nur als Offlinedateien verfügbar machen oder sowas in der Richtung)? Den Projekte-Ordner einfach in anderen Verzeichnis verschieben wäre die Alternative dazu. Vielleicht gibt es ja aber auch eine andere Möglichkeit, ich habe leider sehr wenig Erfahrung. Danke :)
  10. Mit einem kleinen Batch oder PowerShell Script könnte man sonst ja auch manuell ein Backup ins Homeverzeichnis (oder ein anderen Netzlaufwerk) machen. Ich denke das wäre die beste Lösung, um Roaming Profilen "Goodbye zu sagen". :)
  11. Genau das beschreibt unsere Umgebung perfekt. Wir sind relativ klein, es ist Windows 10 Pro im Einsatz und der CAD-Zeichner (bzw. bei uns eher die Verwaltungs/Kundenservice-Leute) wären nicht sehr begeistert, wenn sie sich alles neu einrichten müssten. Auch wenn es nur Bequemlichkeit durch die Profilabgleichslösung der letzten Jahre wäre. Firefox über UNC Pfad wäre eine Möglichkeit, kann ich ja mal ausprobieren. :)
  12. Nein, wir haben ja noch Roaming Profile im Einsatz. Aber das gleiche habe ich auch gelesen bzw. in dem Link von mir wird darauf hingewiesen. Deswegen auch meine Frage, ob man das Firefox-Profil und andere Nutzereinstellungen irgendwie übertragen kann. Nicht so häufig, aber es kann natürlich immer mal eine Festplatte kaputt gehen oder irgendwas in der Richtung. So hatte man immer auch einen aktuellen Stand des Firefox-Profils (Lesezeichen und das ganze Zeug). Wie löst ihr das denn? Haben die Nutzer sonst einfach Pech, wenn ihnen die Festplatte flöten geht?
  13. Hi Nils, bisher hat es ca. 75% der Firma genutzt. Alle, die keine personenbezogenen Daten lokal liegen haben, manchmal im Home-Office arbeiten oder im Außendienst tätig sind. Der Vorteil, den wir da durch nutzen wollen, waren "schnelle Rechnerwechsel" - also einfach mal an einen anderen PC gehen, wenn der alte kaputt war o.ä. Einstellungen vom Firefox, Taskleiste usw. werden ja übernommen. Zu dem stellen wir erst noch auf AD um, bisher nutzen wir Linux-Samba als PDC (sprich ohne GPO's). Also so Sachen wie Ordnerumleitung war bisher nicht wirklich möglich.
  14. Ich nochmal :), aktuell nutzen wir Roaming-Profile für den Windows-Profilabgleich. Das dauert bei größeren Profilen natürlich ein gefühlte Ewigkeit (vor allem durch die Anzahl der Dateien die zum Beispiel im Firefox-Profil (Cookies usw) liegen, oder?). Die Alternative, die ich gefunden habe, wären Ordnerumleitungen. Auf verschiedensten Seiten wird, jedoch abgeraten diese für "AppData" zu nutzen: http://david.herminghaus.nl/de/anleitung/erfahrungen-nach-knapp-einem-jahr http://winxperts4all.at/index.php/betriebssysteme/windows-10/1809-ordnerumleitung-appdata-funktioniert-in-windows-10-1803-nicht Wie sind eure Erfahrungen damit? Gibt es noch eine andere Möglichkeit Firefox-Profile und gewisse Einstellungen "zu verteilen"?
  15. Tatsächlich habe ich nichts dagegen es zu hören. :) Auf Grund der aktuellen Firmenkonstellation (kein AD sondern Samba als PDC ohne GPO's o.ä.) war es nicht wirklich anders möglich. Das ändert sich aber zeitnah. Danke für eure Hilfe!
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