Jump to content

Roi Danton

Members
  • Gesamte Inhalte

    669
  • Registriert seit

  • Letzter Besuch

Beiträge erstellt von Roi Danton

  1. Original geschrieben von zuschauer

    Hi Roi !

    Bis jetzt hast Du noch nicht geschrieben, ob es um servergespeicherte (nicht-mandatorische) oder um lokale Profile geht.

     

    Wenn es um servergespeicherte Profile geht, würde ich auf ein Netzwerkproblem tippen, bei nur lokalen Profilen hab ich dazu aber auch keine Idee ! :(

     

    Hi zuschauer,

     

    es sind Servergespeicherte Profile.

    Und es sind auch keine Netzprobleme.

    Andere Einstellungen werden übernommen und bleiben erhalten.

    Gegen das Netzwerkproblem spricht auch. dass wenn ich dem Nutzer einmal Adminrechte (lokale) gebe, ihn Outlook einrichten lasse, abmelden, Rechte wieder entziehe, dass es dann funktioniert. Also für mich hört sich das eindeutig nach einem Rechteproblem an?! Fragt sich nur wo.

    Mit reg und filemon wurden keine Zugriffsfehler irgendeiner Art festgestellt.

     

     

    Ein Kollege hat mir jetzt gesagt, das er das Problem kennt und es würde daran liegen, das irgenwas bei der "Automatischen" Verbindungseinrichtung von Outlook 2000 was nicht stimmt.

    Wenn ich es "Manuel" einrichten würden. Würde sich das Outlook die einstellungen merken.

    Hört sich komisch an und ich kann es leider auch nicht prüfen. :(

     

    Gruß,

     

    Roi Danton

  2. Original geschrieben von Flecki

    Hi Roi Danton

     

    Entschuldige die Frage, aber verwendest du vielleicht ein verbindliches Profil ??

     

    Also bei einer ntuser.man bringt es nichts, denn bei jedem Abmelden können die Änderungen nicht gespeichert werden.

    Schaue mal auf Deinem Server unter \\server\Profiles\userabc\ntuser.dat oder ntuser.man steht

     

    Hoffe der Pfad stimmt noch ist schon ne Weile her mit NT 4.0 :suspect:

     

    ntuser.dat = Änderungen werden auf Server gespeichert

    ntuser.man = es wird immer wieder das feste Profile geladen

     

    Gruß Michael

     

    Hi Michael,

     

    leider sind es auch keine verbindlichen Profile die mich ärgern.

    Hab es auch nochmal komplett gelöscht (das Profil) und neu erstellen lassen aber bringt auch nix...

  3. Original geschrieben von DocBrown

    Hallo Roi Danton,

     

    nicht schimpfen, sind vielleicht ****e Fragen:

    Reichen die Zugriffslizenzen ?!? Wie sieht das Ereignisprotokoll auf dem Exchange Server aus - irgendwelche Hinweise ?!?

    Manchmal ist man ja schier baff, für was alles so Lizenzen verbraten werden ...

     

    Gruß

    aus der Löwenstadt

    DocBrown

    Hi DocBrown,

     

    auf dem Server sind wirklich genug Lizenzen.

    Da werden Täglich neue Akounts angelegt.

    Der selbe Nutzer auf einem NT Client macht keine Probleme.

    Muss irgendwas an dem XP sein....

  4. Original geschrieben von DocBrown

    Moin Roi Danton,

     

    konfiguriere bitte einmal auf einer XP WS im Outlook über Extras-Optionen-E-Mail-Dienste-E-Mail-Unterstützung neu konfigurieren den Zugriff neu, ich meine, dass es bei uns so schon einmal funktioniert hat ...

     

    Gruß

    DocBrown

     

    Moin Doc,

     

    beim neukonfigurieren passiert garnix.

    Der warnt, das alle Einstellungen verloren gehen.

    Aber sonst nix.

     

    Hab alles neu installiert, ist das gleiche Problem :(

  5. Schau doch mal im Key

    HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\9.0

    nach was du dort für Berechtigungen hast, heb sie allenfalls mal an, und teste mal aus. [/b]

     

    Danke für die schnelle Antwort aber....

     

    Unter HCU hat der Nutzer Vollzugriff auf alles.

    Hab versucht under HKLM die Rechte zu erweitern, hat aber noch nichts gebracht :(

  6. Hallo,

     

    ich habe ein Problem mit meinen XP-Clients.

    Wenn sich Nutzer anmelden, werden sie beim Starten von Outlook 2000 immer nach der Serverkonfiguration gefragt.

    Wenn alles eingegeben ist, kann er auch zugreifen.

    Nur leider ist nach ab und wiederanmelden, diese Information wieder wech !?

    Der Nutzer ist Hauptnutzer.

     

    Wenn der Nutzer in der Admingruppe war und Outlook konfiguriert hat, merkt sich das Outlook die Einstellungen.

     

    Zur Info die Domäne ist eine NT4 Dom und die Einstellungen sollten eigentlich auch über das Exchangeprofiel verteilt werden.

    Aber auf der XP Büchse zieht das nicht.

     

    Ideen??

     

    Gruß,

     

    Roi Danton

  7. Hi,

     

    also Du hast ein Skript gebaut, welches diverse Sachen ausliest.

    Dann hast Du dieses in ein MSI Paket verbaut und es einem Rechner oder einem Nutzer zugewiesen?

     

    Und dann?

    wie soll das Skript gestartet werden?

     

    Soll es zur Inventarisierung laufen?

    Dann würde ich kein msi Paket bauen, sondern das Skript als Anmeldeskript ausführen.

     

    Gruß,

     

    Roi Danton

  8. Original geschrieben von Damian

    Du kannst natürlich auch den Fede-Handschuh aufnehmen und deinerseits den Urheber attackieren, wenn er den nächsten Versuch startet. Zumindest weiß er dann, dass am anderen Ende jemand wachsam ist. ;) :D

     

    Nö lieber nicht!

    Ist doch eh nur ein kleines Kidy an der anderen Seite.

    Weil so ein Netzwar kann böse enden.

    Ein einfacher Portscan kann doch eh nix.

    Normale Firewalls können eh drauf reagieren und die IP für ne weile ausblenden und gut ist.

     

    Das mit dem "Wie Du mir, so ich Dir!" ist keine so gute Idee!

     

    Gruß,

     

    Roi Danton

  9. Original geschrieben von DaniFilth

    Nanana, nicht gleich so pessimistisch. ;)

    Bluescreens kommen auch, wenn dem RAM defekt ist. Ein Baustein ausgetauscht und alles geht wieder.

     

    Gruß

     

    Oder wenn man das Windows mal richtig unter Dampf setzt.

    1000-2000 Nutzer, Clusterdienste, Filesharing und anders.

    Tja da geht dem halt mal die Luft aus!

     

    Mit nem Notesserver kann man ein Windows 2000 auch jederzeit überfordern.

     

    Jedemenge Sicherheitslücken die das Ding auch zum straucheln bringen. (OK meist nur von einem UNIX Rechner aus zu starten, ist ja auch böse)

     

    Aber alles in allem wenn man nur ein bisschen Office macht, läuft es stabil.

     

    Aber unter wirklicher Last, ist schon viel Arbeit notwendig, damit es auch die ganze Zeit durchhält.

  10. Moin,

     

    wenn es ein ADS integrierte DNS-Baum ist, ist der SOA auf jedem DC gleich dem DC ;)

     

    Aber ich hab es lösen können.

    Irgendwie gab es einen Replikationskonflikt zwischen den beiden primären dns-server (dc´s mit ads integrierten DNS)

    so dass die Delegierungseinträge ständig die IP-Adressen verloren haben.

    Seltsam.

    Hab das aber jetzt beheben können und seit die wieder sauber miteinander sprechen klappt es wieder.

    Auch mit den delegierten Zonen.

     

    Werde aber wohl sobald da Windows 2003 drauf ist den mist durch sub-zones erstzen ;)

     

    Vielen Dank an alle für die Hilfe und Erläuterungen!

     

    Schönen Gruß,

     

    Roi Danton

  11. Original geschrieben von aba

    Zur Sicherheit vielleicht noch mal auf den delegierten Container klicken. Dann müßte im rechten Fenster eigentlich ein Eintrag (NameServer-Eintrag) für den DNS-Server zu sehen sein, an den der Namensraum delegiert ist.

    So ist es.

    Es stehen die Richtigen Server mit Name und IP Adresse drin.

  12. Original geschrieben von grizzly999

    Wie sieht die Delegierung aus? Du hast in einer Zone auf neue Delegierung geklickt, und dann den Namen der Subdomäne eingegeben. Hast du beim delegierten DNS zusätzlich zur IP den FQDN des DNS der untegordeten Zone eingetragen? IP-technisch kannst du ihn pingen? Dann sollte das klappen. Da gibt es keinen Bug oder bekannte Probleme, kann nur ein Konfigrationsfehler sein...

     

     

    grizzly999

    Hi,

     

    ja ich habe den FQDN zweier untergeordneter DNS-Server angegeben.

    Ich kann den namen natürlich nicht anpingen, da ja dies in der untegeordneten DNS-Zone aufgelöst wird.

    Aber ich habe die richtige IP bei der Delegierung angegeben.

     

    ?!

  13. Original geschrieben von Herby64

    Seit ich mein ganzes Haus vernetzt habe läuft bei nur noch Win2K in der Bude, könnte mir auch gar nicht vorstellen, irgendwann mal wieder ein Bluescreen-Windows zu betreiben.

     

    Gruß

    Herby

     

    ? seltsam ?

    Ich hab seit Jahren schon mit Windows 2000 zu tun.

    Aber das es dort keine bluescreens gäbe währe mir neu?

     

    hehe

  14. Gut was dann besser ist oder nicht kann jeder selbst entscheiden. Leider kann ich keine Stub Zonen verwenden, da W2k.

    Und die delegierung klappt irgendwie nicht.

     

    Vor allem wie läuft das für die untergeordnete DNS-Zone.

    Wo bekommt die die Informationen von der übergeordneten Domäne?

    Forwarder? Oder wird da dann doch wieder eine sekundäre Zone kopiert??

  15. Original geschrieben von Willow

    hi

     

    Falls ich was Falsche sage ignoriert mich einfach da ich zur Zeit nicht mit 2k3 arbeite!

     

    Aber wenn ich mich richtig erinnere kann eine StubZone mehrere einträge enthalten also auf mehrere DNS Server verweisen. Diese werden dann auch automatisch akualisiert. Sprich erreicht er DNS1 nicht fragt er gleich DNS2 ab (Reihenfolge der Einträge)

     

    Eine Delegierung ist mehr statisch und kann nur auf einen SOA verweisen!

     

    Nun wie gesagt falls ich falsch liege sagt es mir bin da noch lernfähig!

     

    Gruß

    Willow

    Hi,

     

    genau so ist es.

    Ich sehe außer der dynamischen Aktualisierung keinen Unterschied zu Delegierung.

    Falls sich beide DNS Server auf einem ändern, steht die jedoch auch Stubzone auch!

     

    Tja und mein Problem ist, dass ich noch mit W2k arbeiten muss und es dort keine subzones gibt :(

  16. Original geschrieben von aba

    Wenn Du eine Delegierung erstellt hast, mußt Du auf dem Server, der den delegierten Namensraum auflösen soll, auch eine primäre Zone für den delegierten Namensraum mitsamt aller enthaltenen Einträge erstellen (entweder manuell die Einträge reinbauen, oder eben per dynamischer Aktualisierung). Wie soll die Namensauflösung sonst funktionieren?

    Wenn Du also auf dem DNS-Server1 die Zone square.washington.us auf/an den DNS-Server2 delegierst, dann mußt Du auf dem DNS-Server2 auch eine primäre Zone mit dem Namen square.washington.us einrichten und dort auch die Einträge (A-, CName, MX-, oder "whatever"-Einträge) in die Zonendatenbank bringen.

    Schon klar.

    Das ist auch so geschehen.

    Die Zonen sind immer schon primär auf den DNS-Server.

    Ich will jetzt nur die sekundären Zonen (auf den übergeordneten DNS Server durch delegierungen auf die untergeordneten Server ersetzen.

     

    Und der administrative Aufwand zwischen Stub-Zone und delegierter Zone ist eben nicht identisch. In einer Stub-Zone werden die Einträge automatisch vom Master an die Stub-Zone weitergeleitet. Bei einer Delegierung sind alle Veränderungen an den DNS-Servern manuell einzutragen.

    Wer leitet was wohin weiter?

    Und wieso sind bei einer delegierten Zone die Veränderungen manuell einzutragen?

    Auf dem Untergeordneten DNS-Server ist diese Zone doch primär, und kann dynamische updates entgegennehmen.

  17. Danke für die Ausführung.

    Aber ich kann den Unterschied zwischen Stub Zone und delegierung nicht erkennen.

    Ok das Verfahren ist anders der administrative aufwand ist gleich und der effekt sollte auch der selbe sein.

     

    Ich hab das jetzt auch mal auf meinem W2k DNS-Server getestet.

    Die sekundären Zonen gelöscht und eine delegierung erstellt.

    Sah sowei ganz gut aus, nur nach dem löschen des DNS-Caches und einem ipconfig /flushdns konnte keine adresse mehr aus der untergeordneten Domäne aufgelöst werden. !?

     

    Fehlt an den Sekundären DNS-Serveren irgend eine Einstellung?

     

    Die DNS-Server dürfen sich kopien der Zone ziehen und Clientanfragen sind für alle offen.

     

    Ideen?

×
×
  • Neu erstellen...